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FC Bayern vs. BVB: VAR-Chef Drees räumt Fehler ein (BVB)

bobschulz, MS, Dienstag, 26.04.2022, 08:21 (vor 1601 Tagen) @ Hässlicher_Ork
bearbeitet von bobschulz, Dienstag, 26.04.2022, 08:24

Es scheint mir nach dem Boxprinzip zu gehen: Gegen den Champion gewinnst du nur durch einen K.O. Du bist also immer unter Zugzwang mehr abzuliefern.

Gewisse Dinge verstehe ich am Ende nicht:

- Das Dulden reklamierender bayerischen Spielertrauben, gerade wenn ein Dahoud für eine Lappalie vom Feld verwiesen wird.

- Es scheint mir keine einheitliche Linie bei den deutschen Schiedsrichter zu geben. Der Graubereich bezüglich Klarheit der Fehlentscheidung und dem zur Folge einem VAR Eingriff scheint riesig.

- Bei derart eklatanten Fehlern wie am Wochenende gegen uns und Union frage ich mich schon wie man sich da mit Video anders entscheiden kann.

Mit dem Willen, es zu tun!
So scheisse können die gar nicht sein. Wobei, wenn ich es mir so recht überlege: doch!
Das beweisen sie ständig und wiederholt, leider immerzu tendenziös. Im Ernst, wenn Aytekin bei Dahoud das "ständige Reklamieren" in MG sanktioniert aber den dauerfoulenden Lars Stinkel auch bei dem krass sportwidrigen Klatschen für Dahouds gelb-rot auffem Platz lässt, obwohl er es sieht, weiß man, worum es ihm geht: DJ Deniz! Nicht die Gesundheit der Spieler, nicht das fairplay, sein EGO wird verteidigt! Und das ist mal eine Saison einer der besseren gewesen.
Und die Berliner sind besonders schlecht, aber das hat nach meiner VARnehmung rein gar nichts damit zu tun, dass der SR-Boss LM Fröhlich aus Berlin kommt. Und es stinkt auch, dass 2 mal nacheinander Berliner Bayern-DO pfeifen. Zumal die Idee der Rache LMFs am BVB für die wahren Worte über Felix Z nicht abwegig erscheint!


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