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Warum Fakten, wenn man spekulieren kann? (BVB)

CHS, Lünen / Dortmund, Freitag, 08.04.2022, 08:01 (vor 1624 Tagen) @ Bounty
bearbeitet von CHS, Freitag, 08.04.2022, 08:16

Interne Gründe und öffentliche Kommunikation sind zwei paar Schuhe. Will sagen kann gut sein dass er aus persönlichen Gründen geht, muss aber nicht der wahre Grund für die Trennung sein.

Ich sage ja, warum braucht man auch Fakten? Wenn zwei Medien und der BVB bestätigen, dass die Vertragsauflösung eines langjährigen Mitarbeiter aus privaten Gründen erfolgte, muss man natürlich über andere Gründe spekulieren.

Und zitiere eine Kollegin von mir: "Wäre aber auch reichlich kurz gedacht, wenn das die einzige Reaktion ist. Der Physio kriegt das Problem ja erst auf den Tisch, wenns schon gekracht hat. Und Zetzmann ist seit 12 Jahren beim BVB. Der scheint ja auch in manchen Jahren durchaus was richtig gemacht zu haben."

Kopfschüttelnd

CHS
PS.: Ist das mittlerweile zum Volkssport geworden, alles nur Negativ zu sehen? Werden belegbare Meldungen grundsätzlich anzuzweifeln und lieber eigene Spekulationen rauszuhauen?


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