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Ein Monat Ukraine-Krieg (Politik)

MBasic, Wetter, Samstag, 26.03.2022, 12:49 (vor 1377 Tagen) @ Thomas

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Ein Monat, in dem Tausende gestorben, Zehntausende verletzt wurden, Millionen ihr Zuhause verloren haben, Europa und viele Teile der Welt mit durch diesen Krieg verursachten Problemen zu kämpfen haben.
Ein Ende des sinnlos herumstochern der Russen in der Ukraine, ist nicht in Sicht.

Frage in die Runde: Kann das jetzt noch länger so weitergehen, dass man sich quasi von einer Person auf der Nase herum tanzen läßt oder muss man vielleicht nicht doch nach Vermittlung mit Staaten wie China, etwas ... breiter in diesen Krieg einsteigen?

Da Putins ursprünglicher Plan gescheitert ist, wird der Krieg vermutlich länger dauern. Als nächstes wird eine Offensive im Donbass erwartet.
Von China darf man nichts erwarten, sie haben eigene Interessen.
Der Westen wird weiterhin Waffen liefern, es wird keine NATO Truppen in der Ukraine geben. Flugverbotszone ist eine Utopie. Die Russen werden erst dann verhandeln, wenn sie etwas haben was sie der eigenen Bevölkerung als Erfolg präsentieren können. Dazu zählen Geländegewinne im Osten und im Süden des Landes. Den Ukrainern droht die Balkanisierung.

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-krieg-verlauf-101.html

P.S.: Währenddessen werden die Stimmen lauter, dass Deutschland, auch wenns weh tut mehr, stärker und schneller von der Abhängigkeit Russlands weg muss:
https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Wie-lange-will-Olaf-Scholz-noch-warten-article23225139.html


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