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Kicker“: Letzte Chance für Hütter – Gladbach wurde „vorgeführt“ und hat „1.000 Baustellen“ (Fußball und Sport allgemein)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Dienstag, 08.03.2022, 13:01 (vor 1416 Tagen) @ Talentförderer

Natürlich muss man dann und wann die Trainer wechseln, wenn ein größerer in abwirbt oder der Vertrag ausläuft.
Insgesamt zeigt sich aber jedesmal dass dieses ständige hin-und-her Geschiebe für eine Unwucht in den Kadern der Vereine sorgt, weil man entgegen der romantischen Vorstellungen, nicht jedesmal einen Trainer mit der exakt gleichen Spielphilosophie holen kann.
Da wäre es einfach hilfreich eine Trainer mal machen zu lassen und mehr Zeit zu verschaffen um etwas aufzubauen. Aber die meisten sind ja schon im Teufelskreis, wie wir. Will man Rose damit betrauen, wenn es nach einem Jahr schon nicht läuft?

Das Problem war vor Beginn dieser Saison allerdings anders gelagert.

Es waren ja nicht die Clubs, die nicht mehr mit ihren Trainer zusammenarbeiten wollten (außer der BVB, der sich vorzeitig von Favre getrennt hatte; dessen Vertrag wäre allerdings ohnehin am Saisonende ausgelaufen). Es waren ja vielmehr die Trainer, die unbedingt wechseln wollten, obwohl ihre jeweiligen Clubs sie liebend gerne behalten hätten.

Rose wollte unbedingt zum BVB, Hütter unbedingt zu Gladbach, Glasner unbedingt zur SGE, Nagelsmann unbedingt zu Bayern. Gladbach, Wolfsburg, Frankfurt, Leipzig hätten ihre jeweiligen Trainer sehr gern weiter „mal machen lassen“.


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