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UCL Reformen -Vermarktungsrechte verkauft, BL bald nur noch ein Qualifikationswettbewerb? (Fußball und Sport allgemein)

Vati Morgana, Montag, 14.02.2022, 20:26 (vor 1437 Tagen) @ stoffel85
bearbeitet von Vati Morgana, Montag, 14.02.2022, 20:30

Is doch cool, wenn ein Witsel un ein Meunier dann bald 20 Mio. verdienen. Wird Zeit. Faire Löhne für Fußballprofis, die unser tristes Leben mit ihrem atemberaubenden Können aufhellen!

Im Grunde wäre das völlig in Ordnung, wenn das Fußballgeschäft profitabel und ausbalanciert wäre. Ist es aber nicht. Häufig sind die Mannschaften auf Pump finanziert oder durch windige Mäzen gesponsert.

Die Idee die Finanzierungslücke zu schließen oder den Abstand zu den Superreichen zu verkürze läuft dann über die Maximierung der Erlöse auf Kosten des Fans.
Mehr zahlen, für stetig nachlassenden sportlichen Wettbewerb, beißt sich dann gehörig. Es fühlt sich falsch an weitere Abos abzuschließen und dem FC Bayern letztlich damit die nächsten beiden großen Transfers zu finanzieren und dem BVB das nächste hochveranlagte Toptalent, während die Konkurrenz mit Bruchteilen abgespeist wird.

Der FC Bayern investiert jetzt bereits einen VfL Wolfsburg mehr in die Mannschaft als der BVB. Nicht unwahrscheinlich, dass der Abstand zwischen eins und zwei nach Corona den Spieleretat von Leipzig oder Leverkusen beträgt.
Die Gedanken der DFL Spiele im Ausland auszutragen bzw. Playoffs auszuspielen vergrößern diese Lücke unweigerlich. Absurd, weil das nicht im Interesse irgendeines zahlenden Fans sein kann.


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