schwatzgelb.de das Fanzine rund um Borussia Dortmund
A- A+
schwatzgelb.de das Fanzine rund um Borussia Dortmund
Startseite | FAQ | schwatzgelb.de unterstützen
Login | Registrieren

Werder - Gnabry, FCA - Pepi - Hauptsache Bayern (Fußball und Sport allgemein)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Sonntag, 02.01.2022, 20:56 (vor 1479 Tagen) @ Henry

Hier ein etwas älterer Artikel dazu, vom April letzten Jahres.

Das Pikante an der Angelegenheit war, dass nicht der Club diesen Wechsel der Anteile bekanntgegeben hatte, sondern Fans des FCA dies per Zufall entdeckt hatten. Angeblich hätte man das noch mitteilen wollen, sei aber noch nicht dazu gekommen, so die Reaktion seitens des Clubs.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/us-investor-steigt-gross-beim-fc-augsburg-ein,SUfW0M2

Nach meinem Kenntnisstand ist mit der Transferierung der Anteile keine Kapitalerhöhung einhergegangen. D.h. es gibt wohl kein zusätzliches Geld für den FCA, mit dem man sich eine derart teure Verpflichtung leisten könnte.

Bayernfans vermuten einen Deal wie seinerzeit mit Werder und Gnabry, zumal der FC Dallas und Bayern eine Kooperation unterhalten und Bayern auch als ernsthafter Interessent für den Spieler galt. Pepi erhält zunächst beim FCA die Gelegenheit, sich in der Bundesliga zu akklimatisieren und Spielpraxis zu sammeln. Gleichzeitig kann man seine Tauglichkeit für Bayern einschätzen. Und dann wechselt der Spieler nach einem oder 1,5 Jahren an die Säbener.


Möglicherweise ist das auch ein, ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll, "Vertuschungsgeschäft" bezüglich Transferrechten?
Laut Fifa Statuten dürfen Transferrechte ja nicht mehr veräußert werden. Möglich wäre doch auch, dass ein Investor einem Club einen Spieler finanziert, mit klaren Parametern zu welchen Bedingungen dieser Spieler verkauft wird und das Geld zurück an den Investor fließt.

So hätte der FCA ein großes Talent gewonnen, welchem man nur das Gehalt zahlen muss.
Der Spieler kann zu einem Verein wechseln, der sich ihn sonst nicht leisten könnte, der ihm viel mehr Spielzeit garantieren kann, als ein Verein der so einen Transfer finanziell stemmen kann.
Der Investor hätte ein Risiko Invest, welches aber eine große Rendite ergeben kann.


Sie Rendite ergibt sich nur, wenn der Spieler nach einiger Zeit für deutlich mehr Geld weitertransferiert werden kann. Dazu muss er einschlagen und es muss ein anderer Club im Hintergrund bereit sein, den Spieler zu verpflichten.

Das alle lässt sich juristisch ‚sauber‘ lösen. Es reicht im Grunde schon ein vertraglich fixiertes Vorkaufsrecht für Club X nach einer Zeitspanne Y, gerne auch verbunden mit einer bestimmten festgelegten Summe Z.


Wurde nicht bzgl. Diallo/Mainz ähnliches hier gemunkelt?

Ja. Klang naheliegend, aber war letztlich nicht beweisbar. War auch nur kurzzeitiges ‚Gemunkel‘.


Antworten auf diesen Eintrag:



gesamter Thread:


1526271 Einträge in 16399 Threads, 14355 registrierte Benutzer Forumszeit: 21.01.2026, 04:58
RSS Einträge  RSS Threads | Kontakt | Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung | Forumsregeln