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Werder - Gnabry, FCA - Pepi - Hauptsache Bayern (Fußball und Sport allgemein)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Sonntag, 02.01.2022, 18:43 (vor 1479 Tagen) @ Sneider

Das wäre für den ruhmreichen FCB keine unvorstellbare Lösung und dürfte wie bei Gnabry auch Uefa-konform mit Optionsrechten gestaltungsfähig sein. Der FCA wäre ein gutes Farmteam: regionale Nähe, seriöses Management und sportlich solide. Passt schon und Wolfsburg ist wie der ehrenwerte FCB auch ein Partner des VW-Konzerns.
Wir sollten uns nicht aufregen, sondern die Frage stellen: warum macht der BVB derartige Transfers nicht? Sind es sportliche oder finanzielle Gründe? Ich vermute letzteres…

Nimm einmal Gnabry als Beispiel.

Rummenigge hat ja vor ein paar Monaten bestätigt, dass er für diesen ‚Transfermodus‘ gesorgt habe. Ganz nebenbei: Baumann hatte seinerzeit dementiert, dass Bayern da irgendwie an die Transferaktion involviert gewesen sein.

Eine konjunktivische Frage: Was wäre wohl passiert, wenn wir Interesse an Gnabry gehabt hätten? Meine konjunktivische Antwort: Wahrscheinlich hätten wir ihn direkt geholt, er hätte huer 2,3 Jahre gespielt und wäre dann mit deutlichen Gewinn verkauft worden.

Bayern war interessiert, konnte den Spieler aber letztlich nicht ganz genau einschätzen, wie er sich in der Bundesliga machen würde. Außerdem brauchte man nicht akut einen Flügelspieler, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt, wenn andere Spieler den Club verlassen würden.

Da kam Werders Bedarf gerade recht. Gnabry zeigte sich nicht nur bundesligatauglich, sondern zeigte auch deutlich sein Potential. Gnabry half Werder, Werder entwickelte einen zukünftigen Bayernspieler weiter, Gnabry bekam von Beginn an die erforderliche Spielpraxis. Dass er dann nach seinem Wechsel zu Bayern noch einmal ein Jahr an Hoffenheim ausgeliehen wurde, hatte interne Gründe und hat Gnabry nicht geschadet, im Gegenteil.

Das Modell hört sich in der Tat interessant an. Nur sollte man bedenken, dass Bayern Gnabry nicht als ‚Wertsteigerungsobjekt‘ wollte, sondern weil sie einen Flügelspieler für die nächsten Jahre benötigten. Sollten wir ein junges Talent langfristig bei uns sehen wollen, könnten wir auch einen solchen Weg gehen. Nur sollte es sich dann nicht um eines dieser europäischen Toptalente handeln, die Teil unseres Geschäftsmodells sind. Aber z.B. bei dem einender anderen begabten jungen Spieler, der nicht auf der Liste aller Großclubs steht, könnte das mMn ein gangbarer Weg sein.

Mir fallen da gerade zwei junge Außenverteidiger ein, bei denen man sometws schätze machen können. Sind aber jetzt bei anderen Clubs unter Vertrag bzw. im Gespräch.


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