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Aki im Kampfmodus (BVB)

uwelito, Wambel forever, Sonntag, 19.12.2021, 14:05 (vor 1760 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat bestätigt, dass es kürzlich ein Gespräch mit Erling Haalands Berater Mino Raiola gegeben habe und das Interesse von Real Madrid am Stürmer verbürgt sei.

Lesen Sie hier die vollständige Meldung: https://www.kicker.de/883538/artikel/watzke-bestaetigt-gespraech-mit-haaland-berater-und-interesse-aus-madrid

Schön, dass Aki mit Blick auf Haaland für die Bundesliga genauso kämpft, wie für den BVB. Ich kann diesen fußballerischen Funktionärs- Duktus mit Begriffen wie Kampfmodus, jahrelang die Knochen hingehalten, Lebenswerk usw. grundsätzlich schwer ertragen. Weil ein Fußballprofi, der sein Lieblingshobby zu seinem Job machen konnte und dafür - es sei ihm gegönnt - Millionen bekommt, nie seine Knochen hinhält. Dass haben die Kumpel auf Gneisenau oder die Stahlgießer auf der Westfalenhütte gemacht. Und Aki "kämpft" auch nicht um Spieler, nicht mal für den BVB, und wenn er dies behauptet, dann gehen die 1 Woche später zu den Bauern wie Hummels oder Götze.
Ich wollte erst noch mal abwarten, aber mittlerweile habe ich keine Zweifel, wo die Reise hingehen wird, mit Akis neuer Doppelfunktion. Mir schwante schon Böses bei seinem letzten DoPa-Besuch und der plötzlichen Schönrederei der Arbeit bei den Dosen und der faktischen Tradition, die ja auch die Werksvereine mittlerweile hätten. Dürfen wir uns jetzt auf einen GF freuen, der in Zukunft parallel auch immer das Wohl der BL im Auge
haben wird, wenn es gilt eine Entscheidung für den BVB zu treffen? Wahrscheinlich nicht. Aber er wird es hin und wieder erzählen.

Mich würde mal interessieren, ob es irgendwelche Argumente gibt, dass es für den BVB von konketem Vorteil ist, dass er diese Position im Aufsichtrat der DFL hat?


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