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Finacial Fairplay vor dem Aus (Fußball und Sport allgemein)

Sascha, Dortmund, Freitag, 13.08.2021, 08:08 (vor 1619 Tagen) @ donotrobme

wenn es einem nur um den sportlichen erfolg, konnte man das ffp bereits jetzt aushebeln.

Einfachste Variante: Der Investor kauft irgendwelche Rechte für Unsummen vom Verein (Stadionname, Bande). FFP diente in erster Linie dazu, dass der Transfermarkt nicht durch Insolvenzen zusammenbricht. Bestes Beispiel: Anzhi Makhachkala. Die haben doch vor ca. 10 Jahren unsummen für alternde Stars ausgegeben und waren wenige Jahre später pleite.

Somit konnte man FFP aushebeln, weil es nicht wirklich angewendet wurde, nicht weil es ein wirklicher Weg an FFP vorbei war. Genau diesen Punkt, dass ein Investor z.B. 10 Millionen pro Werbebande ausgeben kann, um so Geld in den Verein zu pumpen, sollte Financial Fairplay nämlich ausschließen. Die Zahlungen hätten einen realistischen Rahmen nicht sprengen dürfen.


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