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Finacial Fairplay vor dem Aus (Fußball und Sport allgemein)

donotrobme, Münsterland, Freitag, 13.08.2021, 07:57 (vor 1619 Tagen) @ DanVanKes

wenn es einem nur um den sportlichen erfolg, konnte man das ffp bereits jetzt aushebeln.

Einfachste Variante: Der Investor kauft irgendwelche Rechte für Unsummen vom Verein (Stadionname, Bande). FFP diente in erster Linie dazu, dass der Transfermarkt nicht durch Insolvenzen zusammenbricht. Bestes Beispiel: Anzhi Makhachkala. Die haben doch vor ca. 10 Jahren unsummen für alternde Stars ausgegeben und waren wenige Jahre später pleite.
Anderes Beispiel: barca - hätte der fc barcelona insolvenz angemeldet, hätten einige Vereine ihre Transfererlöse nie gesehen.

wichtig ist eben, dass die investoren, die kohle nicht aus dem verein ziehen, so wie die glazers bei manutd oder die vereine sich überschulden, so wie der bvb damals unter niebaum/meier.

Das Ungleichgewicht in der Finanzkraft lässt sich nicht mehr aufhalten. Aber das war schon immer vorhanden, die Kräfte werden halt nur stärker

Was ich interessant ... nur noch 70% für Spielergehälter? was für andere große Ausgaben hat ein Profiverein denn? die 70% wirken auf mich ein wenig niedrig gesetzt


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