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Nettospielzeit und Attraktivität (BVB)

Cthulhu, Essen, Montag, 22.03.2021, 08:14 (vor 2057 Tagen) @ José

Das Thema des "attraktiven" Spiels, primär im Sinne von maximalem Spielfluss, ist doch generell verhunzt:

- Zeitspiel jeder Art wird seltenst und nie effektiv geahndet
- das ewige "Davorstellen" und "Ballmitnehmen" bei gegnerischem Freistoß/Einwurf wird nicht geahndet
- Auswechslungen als zeitbringendes Element werden nicht nachgespielt
-...

Die Liste ließe sich ewig erweitern, gegengesteuert wird von den Verbänden nicht. So wird das weiter befeuert und die Spiele werden zunehmend träge, fast langweilig. Es gibt weniger positive, dafür mehr negative Emotion.

Da muss was passieren.

Ich wäre ja dafür, dass bei einem Einwurf oder Freistoß für die gegnerische Mannschaft, der Ball nicht vom Austragungsort weg bewegt werden darf, nimmt ein Spieler den Ball erstmal präventiv mit, gibt es sofort gelb.
Den Ball schnell zum Gegner zu spielen, damit der Freistoß/Einwurf sofort ausgeführt werden kann, wären natürlich erlaubt.

Die Nachspielzeit sollte einfach unabhängig von der Frage, ob der FC Bayern auf dem Platz steht, konsequent verlängert werden, möglicherweise auch über den Einsatz von Nettospielzeit, das ist aktuell alles Kraut und Rüben - manche Mannschaften schaffen es, von 4 Minuten Nachspielzeit in etwa 3:30 das Spiel zum erliegen zu bringen und nach exakt 94 Minuten ist das Spiel dann vorbei.


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