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Innenverteidigung - Can und Pischu (BVB)

micha87, bei Berlin, Sonntag, 23.08.2020, 14:34 (vor 2236 Tagen) @ PackieBonner

Die personelle Politik von Borussia zur Defensive verstehe ich gar nicht. Sie haben viele offensive Spieler, ich meine fast zu viele. Dahoud verstehe ich gar nicht, Wolf nicht, Brandt macht immer sehr gute und sofort sehr schlechte Sachen, es gibt viele ganz junge Talents. Wohin damit?

In die Defensive sie haben schon lange zu wenig investiert. Diallo ist gegangen, Zagadou ist gut, aber oft verletzten. Meunier ist ok, aber er kam wegen Hakimi. Can und Piszczek sind keine zentralen Defender, Schulz als voller Verteidiger ist einfach nicht gut genug. Was sahen sie in ihm?

Besser sie hatten einen zentralen Defender geholt. Selbst in Teams wie Norwich finden sie diese.

Mit dieser Politik wird Bayern immer lachen und in CL sind schon Gruppenspiele schwer zu gewinnen.

Gute IVs sind nicht so einfach zu bekommen. Die deinerseits erwähnten Bayern haben Mats vom Hof gejagt und holen Hernandez für 80 Mio.. Wäre der nicht verletzt gewesen hätte es womöglich das Experiment mit Alaba als IV so nicht gegeben. Diese 80 Mio. haben aber auch nicht funktioniert. Die Idee auf Zagadou & Akanji zu setzen wie @blarry es geschrieben hat klingt nicht völlig verkehrt, aber wir haben eben nicht mehr 2008 wo wir mit einem "Kinderriegel" in der Defensive auflaufen können. Die Ansprüche sind in Dortmund inzwischen ganz andere und Fehler werden da eher nur bedingt verziehen.


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