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Kind: BVB als Argument gegen 50+1 (Fußball und Sport allgemein)

Klopfer , Dortmund, Freitag, 21.08.2020, 19:12 (vor 2219 Tagen) @ markus93

Der Mann führt ein ziemlich erfolgreiches Unternehmen wodurch er Millionär geworden ist, natürlich hat er sehr wohl kapiert, er weiß nur das die breite Masse von Unternehmensstrukturen keine Ahnung hat und das nutzt er für sich und seine Agenda.

Ein ziemlich erfolgreiches Unternehmen, in dem er billige Hörgeräte für's Zehnfache an die Patienten bringt. Die Krankenkassen (also wir alle) zahlen davon das Meiste, aber damit nicht genug, Kind kassiert nochmal vom Patienten, der sich aufgrund funkionierender Kartelle nicht wehren kann, mehr als Eigenanteil drauf, als die gleichen Modelle und Marken (z.B. Signia) in den USA z.B. auf dem freien Markt überhaupt kosten.

Dagegen ist Red Bull ein hochseriöser Konzern.

SGG
Klopfer


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