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Kind: BVB als Argument gegen 50+1 (Fußball und Sport allgemein)

micha87, bei Berlin, Donnerstag, 20.08.2020, 19:46 (vor 1972 Tagen) @ CHS

"Letztendlich ist das die kapitalorientierteste Gesellschaft, die wir im Bundesliga-Fußball haben", erklärte Kind: "Sie ist börsennotiert und finanziert sich über den Kapitalmarkt."

Diese Aussage suggeriert wir werden kontinuierlich durch Kapitalgeber versorgt ohne das wir großartig etwas sportlich dazutun müssten. Wenn dem wäre, weshalb konnte niemand Mal eben die Kohle für Hakimi bereitstellen, mit genügend Geld hätte wir den sehr gerne gehalten.

Wenn ich nicht grundlegend etwas verpasst habe finanzieren wir uns durch diverse Einnahmen die an unseren sportlichen Erfolg gekoppelt sind. Sei es Ticketing, Gastro, Merchandise, Sponsoring, TV-Gelder, Transfers & Co..

www2.deloitte.com/uk/en/pages/sports-business-group/articles/deloitte-football-money-league.html

S.38-39 in Zahlen u.a.. Hinzu haben wir doch jüngst erst wieder unsere Zahlen präsentiert. Ich bin gespannt ob der BVB darauf reagieren wird.


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