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Warum es zur Sancho-Vvl keine Ad Hoc-Meldung gab (BVB)

Chappi1991, Mittwoch, 12.08.2020, 12:02 (vor 2246 Tagen) @ Kayldall

Noch eine Frage, heisst das dann, dass der Vertrag von Reus damals insgesamt mehr Wert war in €uros oder nur, dass Reus als Spieler kursrelevanter beim BVB ist als Sancho? Oder womöglich beides?

Der Unterschied war, dass Reus 2015 aus eigener Kraft hätte wechseln können und nach der Vertragsverlängerung erst 2019. Bei Sancho ging es um 2022 oder 2023. Das erhöhte weder den Transferwert, noch die Wahrscheinlichkeit des Verbleibens zu dem Zeitpunkt. Das war bei Reus ganz anders.

Außerdem muss man auch festhalten, dass der BVB durch den Graubereich auch die Möglichkeit hat, bestimmte Dinge zu melden, die man verbreitet haben will. Das war damals ein Meilenstein, dass Reus verlängert hat und man keine Ausstiegsklauseln mehr hatte. Bei Niebaum wurde jeder Kaderspieler mit einer Adhoc-Meldung bedacht. Mehr melden, geht immer.

Und bei Sancho sah man nun, warum es manchmal nicht schlecht ist, ein As für sich zu behalten. Zorcs Statement hatte einen ganz anderen Knalleffekt.


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