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Favre sehr deutlich in der PK (BVB)

bobschulz, MS, Samstag, 13.06.2020, 21:02 (vor 2299 Tagen) @ Kaiser23
bearbeitet von bobschulz, Samstag, 13.06.2020, 21:07

"Man kann nicht sagen 'es ist kein Tor.' Er bekommt den Ball ohne Intention hier (deutet auf die Schulter). Es ist Tor. Klar Tor. Man kann das nicht annulieren. Das ist klar. Die Regeln sind auch sehr schwer zu interpretieren. Das wissen wir. Aber es macht langsam auch zu viel gegen uns. Gegen Bayern es ist klar Penalty. Klar. Keiner kann das kontestieren. Es ist klar Penalty. Aber es geht weiter: kein Penalty. Und nach 60 Minuten war noch alles möglich. Nachher ein Penalty in Paderborn - es ist kein Penalty. Und heute das Tor und dann noch gegen Hertha. Es ist langsam schwer, das zu akzeptieren, weil es ist fast immer gegen uns."
Hat mit allem recht. Mich macht das auch Wütend weil jede strittige Szene gegen uns gewertet wird und uns das unter Umständen auch Punkte kosten kann. Gegen Paderborn und Düsseldorf ging es nochmal gut, aber gegen Bayern hätte es die Chance aus dem nix zum 1:1 sein müssen.


Es war ja die Chance da, wenn der Zweittorwart JB nicht mit der Hand eingreift geht der Ball rein! Gelb gegen Boateng wäre auch hilfreich gewesen, denn da KEINE Absicht zu sehen war schon abenteuerlich. Und diese Handregel ist ja eh sich selbst ad absurdum führend, wenn hinten Guerreiro einen Schuss des Gegners so hätte klären dürfen (keine klare Fehlentscheidung, da nicht klar zu definieren ist, ob 80 Schulter und 20% Oberarm oder 70/ 30 und ab wann überhaupt strafbar?)
Und die Kernaussage dieser Regelauslegung ist doch:
"wir als Schiedsrichter sind zu doof sie vernünftig umzusetzen, möchten aber auf gar keinen Fall schuld an einem Tor sein!"
Und diese Interpretation beschreibt die Situation SR-Handspiel-Durchblick sehr treffend.


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