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Wir hatten in diesem Winter zwar 120.000 Infuenza-Fälle (Fußball und Sport allgemein)

libertador, Sonntag, 08.03.2020, 16:27 (vor 2126 Tagen) @ Eisen

Das besondere ist die Ansteckungsrate. Weil es ein neuartiges Virus ist, können sich mehr Personen anstecken als durch die übliche Grippe. Bei der herkömmlichen Grippe gibt es Personen, die immun sind. Dies dämmt effektiv die Verbreitung ein. Dadurch, dass dies hier nicht der Fall ist, könnten sich nach (recht spekulativen) Schätzungen 70% anstecken. Wenn die Sterberate und Rate der schweren Symptome dann im Rahmen der Grippe ist, kannst man sich überlegen, was das für das Gesundheitssystem bedeutet. Ist die Verbreitung schnell, dann kann dies das Gesundheitssystem gehörig belasten und die Versorgung verschlechtern.

Deswegen sind Maßnahmen zur Begrenzung der Verbreitung durchaus wichtig. Ansonsten kann es sehr schwierig werden die Krankheitsfälle adäquat zu betreuen.

Ausführlicher findest Du das Argument zum Beispiel hier:

scilogs.spektrum.de/fischblog/covid19-gefahrlicher-als-grippe/


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