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BVB: Bürki kann Favre-Kritik nicht verstehen (BVB)

Didi, Schweiz, Mittwoch, 25.12.2019, 15:58 (vor 2299 Tagen) @ Tom Frost

Das Derby war wirklich über weite Strecken nicht zu ertragen, da kam ja kein Pass mehr an und da verlor ich schon sehr viel Hoffnung.

Und generell schien mir das dann auswärts mit den Auftritten bei Union, in Mailand oder eben dem Derby irgendwie nicht mehr so, dass ein Weitermachen sehr vielversprechend gewesen wäre.

Was dann aber seit Berlin auswärts bezüglich Zweikampfhärte, Konsequenz und Laufbereitschaft so abging (letzteres könnte man ja mal auswerten), fand ich schon erstaunlich und erfreulich und ich finde, wir sollten uns das nicht durch das Spiel in Hoffenheim kaputtreden.

Und wenn wir die Scheiss-Auftritte so konsequent aufzählen, sei ja dann der Vollständigkeit halber gesagt, dass wir mit den Bayern im Supercup, Barcelona, Inter Mailand, Leverkusen, Leipzig und Gladbach (2x) schon 7 überwiegend sehr starke Heimspiele hatten, wobei auch hier leider vereinzelt auch die Punkte gefehlt haben.

Von daher muss es natürlich der Anspruch sein, dass wir am letzten Saisondrittel anknüpfen können und uns hier weiter verbessern. Trotzdem fände ich es schön, wenn dann hier nicht wieder nach der ersten Niederlage in 5-6 Pflichtspielen der Pöbel kommt und Favres Kopf fordert.

Aber die Forderung ist naiv, ich sehe es ja ein.


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