schwatzgelb.de das Fanzine rund um Borussia Dortmund
A- A+
schwatzgelb.de das Fanzine rund um Borussia Dortmund
Startseite | FAQ | schwatzgelb.de unterstützen
Login | Registrieren

BVB: Bürki kann Favre-Kritik nicht verstehen (BVB)

Arrigo Sacchi, Mittwoch, 25.12.2019, 12:58 (vor 2300 Tagen) @ hanno29
bearbeitet von Arrigo Sacchi, Mittwoch, 25.12.2019, 13:04

fussballtransfers.com/nachricht/bvb-burki-kann-favre-kritik-nicht-verstehen_112490


Wenn die Spieler seine Vorgaben besser umgesetzt hätten, gäbe es auch keine Kritik am TRainer. Außerdem hat Favre den Spielern in einigen Spielen bestimmt nicht gesagt, die ersten 45 Minuten geben wird das Spiel aus den Händen, um dann in den 2. 45 Minuten zu zeigen, dass wir es doch können.

Zum Aufgabenfeld eines Bundesligatrainers gehört mehr als nur die Auswahl von 11 + 3 Spielern pro Spiel und taktischen Anweisungen.

- In Abstimmung mit Zorc/Kehl/Watzke hat er das Umfeld zu moderieren. Hier können die unterschiedlichsten Dinge mit reinspielen. PK´s, Interviews vorm und nachm Spiel und selbst das Auftreten am Spielfeldrand ruft ja Reaktionen von Medien, Fans und co hervor.
Wie er das macht, ist völlig egal. Klopp fletschte die Zähne und nahm sich Moderatoren zur Brust, Heynkess moderierte das ganz anders. Aber auch der musste zB auf Klopps Chinesenspruch reagieren, genauso wie Pep deutsch lernen musste. Die Mannschaft hätte er auch locker auf englisch einstellen können. Szenen wie er zB auf Kimmich nach einen Spiel auf dem Feld voller Emotioanlität einredet, vermittelten der Öffentlichkeit zB ebenfalls dass er nicht einfach nur ein komischer Fussball Nerd ist.

-> auch wenn Favre sich am Spielfeldrand nun emotionaler zeigt wird er dem nicht gerecht. Diese Anforderungen sind aber nichts BVB spezifisches. Das gehört im Konzert der Großen dazu und daran sind in München und Madrid schon einige Trainer gescheitert.
Es ist ja fast schon traurig wenn Woche um Woche unsere Spieler und Trainer anderer Vereine Favre in Schutz nehmen. Trainer des kommenden Gegners, Trainer des größten Konkurrenten... um die genannten Mittel einzusetzen benötigt ein Trainer Autorität. Was das mit Favres Autorität macht, muss man glaube ich nicht ausführen.

- Er hat dafür zu Sorgen, dass die Mannschaft ihr Potential konstant auf den Platz bringt. Hierfür hat er ebenfalls gewisse Mittel zur Verfügung. Ob es emotionale Ansprachen sind, taktische Umstellungen von Spiel zu Spiel, taktische Umstellungen in einem Spiel, taktische Wechsel in einem Spiel oder Rotation. Er muss Reize in der Mannschaft setzen. Klopp konnte das hier irgendwann nicht mehr und ging korrekterweise.

-> Favre wird auch dem nicht gerecht und dementsprechend ist die Kritik an Favre auch gerechtfertigt. (Was nicht heißt, dass er im Winter entlassen werden soll)
Dass Bürki das so noch nie erlebt hat ist logisch. Er hat bisher bei keinem größeren Verein mit solchen Ansprüchen gespielt und seit seiner Aknunft beim BVB gab es nie so gute Voraussetzungen wie in diesem Jahr.


Deswegen verstehe ich diese Sprüche "Favre hat Spieler X bestimmt nicht gesagt er soll einen Fehlpass spielen/den Zweikampf verlieren/keinen Ball annehmen können".


Antworten auf diesen Eintrag:



gesamter Thread:


schwatzgelb.de unterstützen

1560818 Einträge in 16748 Threads, 14377 registrierte Benutzer Forumszeit: 12.04.2026, 06:59
RSS Einträge  RSS Threads | Kontakt | Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung | Forumsregeln