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Kohler über Lewandowski (BVB)

MR_PINK @, Radevormwald, Freitag, 08. November 2019, 16:38 (vor 7 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Im Kicker äußert sich Jürgen kohler darüber wie man Lewandowski stoppt.

U.a. Zitat: "Dass viele Innenverteidiger gegen Lewandowski auf verlorenem Posten stehen, führt der Ex-Profi von Bayern München und Borussia Dortmund auf deren mangelnde Beweglichkeit zurück: "Viele Verteidiger haben keine Vorderfußarbeit mehr und stehen platt mit beiden Füßen auf dem Boden." Doch: Nur wer auf den vorderen Ballen arbeite, sei beweglich genug, um einem Angreifer von Lewandowskis Güteklasse zu folgen. "Du hast einen viel schnelleren Abdruck", verrät Kohler, "wenn er anzieht, bist du auch schneller dabei.Als Prototypen eines Vorderfußarbeiters nennt der 54-Jährige den früheren Boxchampion Muhammad Ali. Er sei ein Tänzer im Ring gewesen, leichtfüßig und beweglich. "Deshalb wurde er nicht getroffen", sagt Kohler, "dasselbe gilt heute auch für Lewandowski." Weil Dortmund weder mit Mats Hummels noch mit Manuel Akanji über "Vorderfuß-Verteidiger" verfüge, empfiehlt Kohler solides Abwehr-Handwerk gegen Lewandowski: "Man muss dann versuchen, ihn mit zwei oder drei Leuten abzufangen - oder schon im Vorfeld den Pass auf ihn unterbinden."

Das passt auch zu meinen Vermutungen zu den Kreuzbandverletzungen ohne Einwirkung des Gegners vor ein paar Tagen.

Diese Beweglichkeit die Kohler meint kann man trainieren und auch den tapsigsten Tanzbären verbessern.

 

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