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Der Eintracht Frankfurt - BVB - Analysethread (BVB)

guy_incognito, Rhein-Neckar, Montag, 23.09.2019, 10:38 (vor 2437 Tagen) @ Knolli

Hätte Reus mal seine Chance zum 3:1 verwertet.
Hätte Delaney mal nicht seine Haxen in den Schuss von Kamada reingehalten.
Hätte Akanji beim 1:1 mal nicht das Abseits aufgehoben.
Tbc...

Alles Situationen, in denen ein Spieler im Bruchteil von Sekunden eine Entscheidung treffen muss. Beim 1:0 und 2:1 hat es ja auch andersrum geklappt.

Wenn in der Schlussphase aber wiederholt Holzfüße wie Chandler oder auch Durm den Ball stoppen, 3 Sekunden gucken und dann in den Strafraum löffeln dürfen, ist das eben ein grundlegendes Einstellungsproblem.

Großartig war aber auch der "Spielaufbau" von Bürki über Akanji und/ oder Zagadou. Letzterer hat den Ball immerhin mal aus der Gefahrenzone gepölt. Akanji spielt zwei Doppelpässe am eigenen Strafraum, um sich dann an der Außenlinie selbst anzuschießen. Bürkis Abschläge landen auch irgendwo, nur nicht im Spielfeld.

Die Anspiele beim Abstoß auf die beiden IVs innerhalb des Strafraums halte ich für höchst problematisch. Das muss weiter nach vorne verlagert werden, notfalls eben über einen "richtigen" langen Abstoß.

Mir ist bewusst, dass das so von Favre vorgegeben wird. Das macht das individuelle Verhalten der Spieler aber nicht besser.


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