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Kader und Transfersituation kurz vor Schluss.... (BVB)

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Mittwoch, 28.08.2019, 17:36 (vor 2459 Tagen) @ Scarc

Hakimi wird auf keiner dieser Welten länger in Do bleiben. Für Götze bekommst du entweder diese Saison noch en bisschen was oder eben nichts.
Für nächste Saison brauchen wir noch einen, wenn Sancho geht zwei, offensive Außen, einen oder zwei AV (je nachdem wie Morey sich schlägt und was mit Piszczek ist) und ggf einen Stürmer, obwohl ich da langsam die Hoffnung aufgegeben habe.
Achso, einen Havertz muss man natürlich kaufen, wenn sich da ,gegen alles Wahrscheinliche, etwas ergeben sollte. Nübel kommt ja eh ablösefrei und dann sähe das alles schon ganz gut aus ;-)


Mir wird viel zu sehr die Anzahl der Spieler in den Fokus genommen. Wir haben genug Spieler, auch wenn Guerreiro geht. Ansonsten hätte man auch Philipp oder Gomez halten können. Die sind besser als das, was man jetzt noch auf der Resterampe bekäme.

Diese Spieler wollen bzw. wollten aber weg, weil sie nicht gerade viele Einsatzzeiten erwarten können nach den Zugängen von Hazard und Brandt. Ersatzspielern fehlt hier die Perspektive.

Es geht auch in Zukunft in erster Linie darum, die Qualität des Kaders auf den vorderen Kaderplätzen zu steigern. Dadurch steigt auch die Stärke in der Breite. Man muss also für nächste Saison die Augen aufhalten nach dem nächsten Brandt oder Hazard.

Das läuft nicht auf den letzten Drücker, sondern frühzeitig.

Es ist schon ein wenig so wie bei einem großen Turnier einer Auswahlmannschaft. Der Kader ist 23 Mann stark, davon sind 3 Torhüter. Die Startelf ist mehr oder weniger fix, auch die Wechseloptionen in den einzelnen Mannschaftsteilen. Die Kaderplätze 15 - 20 werden von Allroundern und jungen Talenten, die Erfahrungen sammeln sollen, belegt. Diese Spieler sind froh, überhaupt dabei zu sein und verbreiten keine schlechte Stimmung. Dennoch sind sie bereit für den Einsatz, wenn er gefordert sein sollte.

Jetzt ist eine Meisterschaftssaison inkl. nationaler und internationaler Pokalwettbewerbe kein Turnier und allein die andere zeitliche Dimension stellt zusätzliche Anforderungen. Dennoch ist ein nicht unüblicher 25-Mann-Kader eines Bundesligisten nicht viel anders strukturiert. Polyvalenz im Kader ist dabei hilfreich, wobei man den Begriff nicht unbedingt so interpretieren sollte, dass ein Spieler auf mehreren Positionen qualitativ zu 100% gleich spielen kann.

Was zukünftige Kaderverstärkungen anbelangt, so ist dies immer ein Mix. Manche Spieler hat man lange, teilweise über Jahre im Visier, bis sich eine Transfermöglichkeit ergibt (oder halt auch nicht). Manchmal ergeben sich durch z.B. Verletzungspech Situationen, in denen schnell kurz vor Ende der Transferperiode gehandelt werden muss. Manchmal ergibt sich auch recht kurzfristig eine Möglichkeit, an die vorher nicht zu denken war. Aber auch wenn man einen Spieler schon seit langer Zeit als Transferziel identifiziert hat, gelingt es mitunter erst kurz vor Toresschluss, ihn zu verpflichten. Das müssen nicht die schlechtesten Transfers sein. Die Bayern z.B. haben da Robben oder Martínez durchaus sehr positive Erfahrungen gemacht.


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