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Neu auf schwatzgelb.de: Glorreiche Champions-League (BVB)

Taifun, Donnerstag, 09.05.2019, 19:56 (vor 2556 Tagen) @ Alones

Und das letztlich mit Recht. Alles andere wäre Sozialismus.

Die CL-Einnahmen sind nunmal nur durch zwei oder drei Vereine gesichert. Nürnberg wird da nie etwas zu beitragen.

Wobei man nicht vergessen darf, dass der FCB seit 2000 im Schnitt jedes dritte Jahr nicht Meister wurde. Und die aktuelle Serie hätte dieses Jahr beendet sein können (und wird es spätestens nächstes Jahr). Außerdem hat man bis zu dieser Siegeserie max. zweimal in Folge den Titel geholt, bzw. wenn man 1998/1999 dazu nimmt damals auch mal dreimal in Folge. Es war im ersten Jahrzehnt immer eng.

In Spanien gab es in den letzten 35 jahren in 30 Jahren Real oder Barca als Meister. Auch irgendwie langweilig für den Rest.

In Deutschland ist es leider so, dass selbst der BVB Probleme hat Stars zu binden. Frankfurt hat da wie Leverkusen oder Wolfsburg keine Chancen. Denen kauft sogar der FCB alles weg wenn die wollen. Wir könnten wenigstens versuchen Leute nur ins Ausland zu verkaufen.

Wenn bei uns ein Investor aus der amerikanischen IT-Szene einsteigen dürfte und sich den BVB aussuchen würde, dann würde sich vieles ändern und die Karten würden neu gemischt. Die 50+1-Regel zementiert derzeit die Lage in Deutschland. Von unten kann mal eine Mannschaft eine Saison mitspielen, danach explodieren die Gehaltswünsche der Stars und das war es.

Am Ende ist die 50+1-Regel für den Erfolgsfußball in Deutschland schlecht. Für den Fußball an sich jedoch wohl eher gut.


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