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Mauer - Frage an Mathematiker und Visionäre (BVB)

tim86, Hamburg, Sonntag, 31.03.2019, 01:28 (vor 2589 Tagen) @ YUMADBRO

Das mag evtl. für über die Mauer gehobene Bälle gelten. Dafür kann aber eine näher am Ball stehende Mauer, ein viel größeren Bereich von Tor abdecken.

Nimm dir einfach ein Stift, Zettel und Lineal. Male ein Punkt wo der Ball steht und eine Mauer auf. Nun mit den Lineal 2 Linien, die das rechten und linken Ende der Mauer berühren, dann aber weiter gehen.
Je näher die Mauer zum Ball ist um so größer der Winkel dieser beiden Linien und damit auch der Bereich der hinter dieser Mauer geschützt ist.

Davon ab, steht aber in den Regeln ein Mindestabstand. Dieser darf nicht unterschritten werden. Da der Schiedsrichter aber nicht beim Freistoß den Zollstock raus holen kann und noch nicht mal die Distanz abgehen soll(sondern eher zügig joggen), wird in der Praxis den Schiedsrichtern eine gewisser größerer Abstand zugebilligt.

Ich hatte mich mal mit ein Schiedsrichter unterhalten, der auch andere Schiedsrichter beobachtet. Der meinte wenn ich mich richtig erinnere, dass ein Abstand von bis zu 13 Metern eigentlich noch in Rahmen sei und nicht zu einer schlechteren Bewertung führt.
Wobei diese 13 Meter natürlich auch von Beobachter nur geschätzt werden können.

Dies bedeutet natürlich nicht, dass Schiedsrichter den Abstand willkürlich setzen dürfen, sondern nur dass es sich um eine grobe Schätzung handelt, die so nah an 9,15m wie möglich sein soll. Aber diese nicht unterschreiten darf.


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