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17 Minuten (BVB)

hanno29, Berlin, Mittwoch, 13.02.2019, 19:55 (vor 2634 Tagen) @ bobschulz

Ich hatte eher den Eindruck, dass die Mannschaft mit dem 1:3 zum ersten Mal das Gefühl hatte, etwas verlieren zu können und denen mit dem Tor der Gedanke "scheiße, das wird jetzt noch eng" durch den Kopf geschossen ist. Angst vor der Niederlage, statt Lust auf den Sieg.


Sagen wir mal so: auch vor dem 3:1 sah es unsouverän aus, aber danach war auch das letzte bisschen Souveränität weg. Und ja, wenn ich sehe wie Hakimi zum Kopfball beim 3-2 geht- oder eben nicht!!- weiß ich dass Thomas D ihn dafür in den Arsch getreten hätte. Es fehlte einfach an der Einstellung, denn dass ein Ball auf den wartenden Spieler fällt passiert so nicht, wenn Gegner dem Ball entgegen gehen.
Hoffenheim hatte schon zur HZ nichts mehr zu verlieren, nach dem Dritten erst recht nicht. Und dann kam mit dem 3-1 bei denen tatsächlich die Idee auf: "Wir können was erreichen". Gepaart mit der schon die ganze zweite HZ wachsenden Unsicherheit bei uns war das halt dann psychologisch für die viel einfacher.

Es wurde angeführt, dass wir "zu klein" sind. Wenn Hakimi nicht hüpft, dann kann er noch so groß sein, da gewinnt selbst Sergio Gomez gegen ihn ein Kopfballduell und das 3:3 war genauso billig, wie das 0:1 von Bremen. Bremen und Hopp haben uns mit dem Freistoßtrick, den wir gegen Bremen in der Bundesliga angewandt haben, 2 x ein Ei ins Netz gelegt.


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