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Englischer und italienischer Spitzenklub an Witsel interessiert (BVB)

Sascha, Dortmund, Dienstag, 31.07.2018, 13:46 (vor 2926 Tagen) @ Matse

Ach, komm. Natürlich es was ganz anderes, ob ein Spieler zu einem Privatarzt geht, oder zum Betriebsarzt eines anderen Vereins, der ihn verpflichten will.


Finde die zugrundeliegende Frage sehr interessant:
Hat der Spieler völlige Freiheit über seine vermeintlich höchstpersönlichen Sozialdaten oder hält der aktuelle Arbeitgeber da die Hand drauf, weil es um den Wert des eigenen Humankapitals geht?

Ich tendiere klar zum Recht des Spielers. Ganz ehrlich: Verabschieden wir uns von so einem Grundsatz, ist der Spieler doch am Ende nur Leibeigener des Vereins.

Ich tendiere dazu, dass der Spieler selbstständig jeden Arzt und jede Behandlungsmöglichkeit der Welt nutzen darf (so lange sie nicht z.B. gegen Dopingrichtlinien verstößt). Und selbst wenn er es für gesund hält, dass ein Schamane im Wolfsfell um ihn herum tanzt.

Eine betriebsärztliche Untersuchung bei einem anderen, potentiellen Arbeitgeber sollte das aber ausschließen.


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