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Andre Schürrle: "Ich wollte raus aus Deutschland" (BVB)

Dr. Currywurst, Sonntag, 29.07.2018, 14:29 (vor 2928 Tagen) @ beygo
bearbeitet von Dr. Currywurst, Sonntag, 29.07.2018, 14:32

Es dauert gefühlt kaum 24 Stunden, da spricht Schürrle von mehr Frieden und Ruhe, die er in Deutschland, in der Bundesliga, beim BVB nicht hatte. Alles selbstverschuldet und eine klare Ablenkung von der Tatsache, dass Schürrle dem Profifußball nicht gewachsen ist.

Ist doch klar dass er von mehr Ruhe und Frieden spricht. Als ob er diese massive Ablehnung der eigenen "Fans" nicht mit mitbekommt.

Dabei ist er nichtmal jahrelang ohne Führerschein herum gefahren (doppelte Doppelmoral kommt dann auf wenn man James jetzt endlich als echten Bayer bezeichnet), auch hat er keinen toten Soldaten gedacht, welche für einen Diktator Lebensraumerweiterung betrieben.

Er hat sich immer voll reingehauen. Sich sogar gegen Real (nach nem Traumtor) verletzt weil er aufgrund von Personalengpässen der Mannschaft zu früh wieder helfen wollte. Klar wie unfassbar unprofessionell. Manni wird hier so aber zur Legende. Generell erinnern Schürrles Auftritte an einen gewissen Nelson Valdez, der hier ich nicht wirklich unbeliebt war.

Dass es jetzt Ruhe und Frieden haben möchte braucht man nach den 2 Jahren mit solchen Fans und den ganzen Verletzungen dann ja wohl nicht als übles Nachtreten ansehen, sondern kann es einfach nur als Erleichterung auffassen etwas neues anfangen zu können.


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