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Wem muss man zur "Selbstreflexion" raten? Vielleicht den Fans, die so einen Artikel schreiben. (BVB)

horstenberg, Block 62, Samstag, 23.06.2018, 13:36 (vor 2962 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Angesichts der deutlichen Überlänge des Artikels ist es kaum möglich, sich mit diesem kritisch auseinanderzusetzen. Er arbeitet mit vielen Unterstellungen (etwa zum Thema Geld) und sucht immer die für Mario Götze schlechteste Auslegung der Doku, weil für die Autoren des Artikels Götze letztlich ein wenig selbstkritischer, geldorientierter Möchtegern-Posterboy ist.

Das ist weder fair noch richtig. Alles in allem ist die Dokumentation ziemlich gut gelungen und gibt interessante Einblicke in die Welt eines Fußballrpofis, wenn man nur hingucken will. Natürlich stellt die Doku vieles aus der Sicht Götzes dar. Genau das war allerdings auch das Ziel der Doku. Schon der Titel "Being Mario Götze" sagt das aus und es ist unredlich, genau das der Doku vorzuwerfen.

Statt dieses Artikels hättet Ihr auch mehr als 100 Mal schreiben können: "Mario Götze ist doof" und vor allem: "Mario, wir werden Dir Deinen Wechsel zu Bayern München niemals verzeihen."

LEUTE, KOMMT DRÜBER HINWEG! WAS PASSIERT IST, IST PASSIERT! IHR KÖNNT ES NICHT MEHR ÄNDERN!

Der Artikel könnte auch von zwei alternden Herren geschrieben sein, die der Meinung sind, das früher alles besser war. Mir wäre es liebe, man guckte gemeinsam nach vorne. Und da könnte Mario Götze mit seinen Fähigkeiten durchaus zum Erfolg des BVB beitragen.


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