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Neu auf schwatzgelb.de: Karl-Heinz Rummenigge feiert seinen Abschied (BVB)

Blarry, Essen, Montag, 26.03.2018, 13:23 (vor 2840 Tagen) @ yellowmarianne

Leider bekommen die Bayern für ihre verbleibenden 5% mehr Geld als ein Eintracht Frankfurt oder VfB Stuttgart für beträchtliche Anteile am Unternehmen. Zum Quervergleich: 2014 hat Hertha BSC ein Paket mit einer Beteiligung von 9,7% für 61,2 Mio. € an KKR verkauft. Zwölf Jahre zuvor erwarb Adidas 10% an Bayern München für 77 Mio. € - ein Bayern München, das zu dem Zeitpunkt und verglichen zu heute noch eine arme Kirchenmaus war. Wohlgemerkt gingen bei Hertha, einem in der Hinsicht eigentlich richtig attraktiven konkurrenzlosen Hauptstadtklub, nur ein Teil der 61 Millionen für die knapp 10% drauf, und das mit Bayern liegt mittlerwele 16 Jahre zurück.

Nicht zu vergessen die Einmaligkeit einer Kapitalerhöhung. Sind die Anteile erst einmal veräußert, hat man zwar einen schönen Batzen Bargeld, muss mit dem aber haushalten. Und zwar für immer, denn die Anteile bekommt man nicht für lau wieder zurück, um sie wieder verkaufen zu können. Das mag schön sein für Klubs, die sich auf einen Schlag entschulden wollen, aber auch die bekommen durch plötzlich verfügbares Kapital spontan eine gesunde Kostenstruktur ins Unternehmen.


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