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Neu auf Schwatzgelb.de: 50+1 muss unangetastet bleiben. (BVB)

Rupo, Ruhrpott, Freitag, 02.03.2018, 12:46 (vor 2864 Tagen) @ Sascha

Moin,
dickes Brett...

1. Faktisch besteht 50+1 wenn überhaupt nur noch als Flickenteppich in der Bundesliga:
A) Das
- Bayern
- BVB
Modell,haben sowohl eine Kapitalgesellschaft Struktur als auch potente Sponsoren im Rücken.
B) Das
- Wolfsburg
- Leverkusen
Werksmodell, haben einen Industriekonzern im Rücken.
B) Das
- Leipzig
- Hoffenheim
- HSV
Mäzenmodell, haben mindestens einen potenten Sponsor im Rücken.

schon mal drei Modelle die sich grundsätzlich vom Rest der Liga unterscheiden. Das Hannover (oder jeder andere Verein der momentan da in den Modellen nicht enthalten ist) mit Kind da auch irgendwie an die Fleischtöpfe möchte ist klar und legitim, solange es keine klare Regelung für alle gibt.

2. Ob die Fans überhaupt noch großartig Mitbestimmung haben, darüber kann man sich angesichts der Montagsspieltagdiskussion streiten, als jüngstes Beispiel.

3. Das aufblasen der Geldmenge ist meiner Meinung nach das beste Gegenargument. Leute wie Strunz proklamieren ja immer, dass 'mehr Geld auch mehr Qualität' bringt (interessant natürlich wer dieses Lied singt und wer davon profitiert). Was natürlich totaler Unfug ist, da einfach nur mehr Geld da ist - die Spielerverfügbarkeit aber endlich ist. Vielleicht gelingt es höchstens dann mal einen 'Star' zu halten aber um welchen Preis? Das die Bayern ernsthafte Konkurrenz bekommen glauben auch nur die Sport1 Fetischisten, denn wer würde denn als erster von Investoren profitieren?

4. Es müssen mal Alternativen aufgezeigt werden wie der Profifußball neu strukturiert werden muss und dazu gehören dann eben auch:
- Ablösedeckelung
- Gehaltsobergrenzen
- Draft Systeme
und zwar national und international.

Da das ganze aber illusorisch (wir leben in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem) und das fluten der Geldspeicher zu verlockend ist, wird 'der Markt' (komisch das er es nicht selber regelt) dereguliert werden.

Beste Grüße,
Thomas


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