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Selbstgerechtigkeit (BVB)

Wickiborusse, Dortmund, Montag, 26.02.2018, 19:46 (vor 2869 Tagen) @ stfn84

Ich bin immer noch hin und her gerissen.

Der heutige Protest soll ja in erster Linie aufzeigen, wie es aussehen kann, wenn Vereinen und Verbänden die Interessen der Stadiongänger (weiterhin) ein gutes Stück egal sind. Ein leerer Platz bedeutet mE zu aller erst, dass man nicht bereit ist an jedem Tag für ein Bundesligaspiel ins Stadion zu kommen. Insbesondere dann nicht, wenn es sich um eine reguläre Terminierung und keine Terminverschiebung geht.

Letztlich ist man als TV Kunde aber natürlich der Gegenpart zum Stadionbesucher.

Es ist für mich natürlich irgendwo eine selbstgerechte Nische in der Argumentation, die ich mir schön rede um das Verfolgen des Spiels zu rechtfertigen. Konsequent wäre es in jedem Fall, wenn heute jeglicher Konsum vermieden würde. Dazu würde dann auch irgendwie der Liveticker zählen, da es sicherlich auch hierfür "Abrufzahlen" gibt.

Es handelt sich beim Protest heute ja nur um die erste Stufe. Für die DFL sind stimmungsvolle, volle Stadien extrem wichtig. Es ist ja ihr einziges echtes Argument, um international auf dem Fernsehmarkt zu punkten.
Wenn man da das wichtigste Stadion einmal aus dieser Gleichung herausnimmt, ist das schon ein deftiges Warnzeichen an die Verantwortlichen.

Das Fernsehen kannst du eh nur durch einen Komplettboykott treffen. Bestimmt nicht dadurch, dass du das Spiel heute nicht verfolgst.
In dem Sinne: Schau das Spiel und fieber mit. Jan-Henrik Gruszecki tuts ja auch..... :-)


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