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BVB-Geschäftsführer kündigt Kader-Justierung an (BVB)

BukausmTal, Wuppertal, Montag, 05.02.2018, 12:26 (vor 2887 Tagen) @ Schnippelbohne

Ich nehme das, was Watzke, so erzählt, schon lange nicht mehr für bare Münze. Der hört sich gerne reden und im Zweifel liegt man richtig, geht man vom Gegenteil des Gesagten aus. Hört sich nach dem, was passiert ist, etwas impotent an, jetzt dem nächsten mit Konsequenzen zu drohen.


Ich kann diese Allgemeinplätze zu Watzke nicht mehr hören. Wann hat er denn das Gegenteil dessen behauptet, was er gesagt hat. Und jetzt bitte nicht wieder diese Story aus 2016 von wegen "es wechseln nicht drei Leistungsträger". Warum das am Ende anders ausging, ist ja hinlänglich bekannt. Selbst wenn ihr das jetzt als Beispiel für eure These nehmen wollt, frage ich, welche weiteren Fälle es gab, in denen Watzke wortbrüchig wurde?
Beide jetzt diskutierten Wechsel - Dembele und Auba - waren Sondersituationen. Dembele, weil eine Summe geboten wurde, zu der der BVB nicht nein sagen konnte, und Auba, weil er schon länger wechseln wollte und nun offenbar endlich ein Angebot reinkam, was halbwegs den Vorstellungen des Vereins entsprach und man bis Sommer motivierten Ersatz bekommen konnte.
Dass Watzke jetzt klarstellt, dass man als Spieler jetzt nicht dem Irrtum verfallen sollte, dass sich beim BVB jeder wegstreiken kann, ist völlig richtig und konsequent. Im Gegenteil wäre doch hier das Gemeckere groß, wenn er jetzt ohne mit der Wimper zu zucken, zur Tagesarbeit übergehen würde. Dann kämen doch gleich die Forderungen nach dem Machtwort.>

Danke für einen der wenigen besonnenen Beiträge zum Thema.
Ich finde, man hat es bei Dembele und Auba gut gemacht. Viel mehr Geld war nicht rauszuholen, der Ärger beschränkte sich bei Dembele auf wenige Wochen,
und als Hahaha-Auba Ernst gemacht hat mit seiner Verweigerungshaltung, hat man auch unter schwierigen Umständen (Winter, Giroulds Sinneswandel, Chelsea mit in Dreiecksverhandlungen) eine angemessene Lösung gefunden.
Zumal wir wenigstens bis zum Sommer einen Stürmer haben, der meiner Meinung nach perfekt passen könnte. Besser als mit Hahaha-Auba auf der Tribüne oder lustlos auf dem Platz.

Dass Watzke sich jetzt öffentlich positioniert, stärkt im Fall der Fälle eher die Position des Vereins, wenn ein streikwilliger Spieler auf der Tribüne landen sollte.
Die Aktionäre sind zumindestens vorgewarnt und der Aktienkurs dann kein gutes Argument dagegen.

Watzke und Zorc hatten mit vergangenen Transfers zu uns nicht immer ein perfektes Händchen. Aber wer weiß schon vorher, wie ein Spieler einschlägt-
außer den Experten hier im Forum.
Jetzt jedesmal Schnappatmung zu bekommen, sobald sich Watzke zu Wort meldet,
ist einfach nur nervig.


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