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BVB-Geschäftsführer kündigt Kader-Justierung an (BVB)

Andi.W, Bologna, Sonntag, 04.02.2018, 21:34 (vor 2887 Tagen) @ Daddy

Watzke und auch Zorc haben sicherlich nicht alles richtig gemacht, bsp. im Sommer 2016 mit den drei Transfers von Schürrle, Götze und Rode für die doch sehr viel Geld bezahlt wurde. Dazu weitere Rückholaktionen, die größtenteils nicht funktioniert haben Mit Bosz lag man offensichtlich auch falsch.
Jedoch ist Borussia Dortmund seit 9-10 Jahren die deutliche Nummer 2 in Deutschland, zudem wurde der Umsatz um einiges gesteigert. Dazu muss man sagen, dass das Scouting auch mehr als funktioniert hat. Selbst Spieler wie Perisic, Immobile, Ginter (auch wenn ich kein Fan war), Merino ecc. zeigen bei den neuen Vereinen, dass sie keine schlechten Fußballer sind/waren. Es kommt halt auch immer auf die Umstände an, in Dortmund passte es zu den jeweiligen Zeitpunkten nicht.
Dembéle und Aubameyang waren sicherlich auch mehr als rentable Spieler, sportlich und auch wirtschaftlich. Man konnte jetzt auch nicht unbedingt damit rechnen, dass die beiden sich so dreist verhalten und letzten Endes den Verein erpressen. Das hängt aber sicherlich mit der gesamten Entwicklung des Fußballs zusammen. Dortmund hat es da besonders schwer, da sie immer wieder Spieler entdecken, die dann für noch größere Vereine interessant werden und diese mit Geld zuschütten.
Sicherlich war es im Endeffekt vlt. falsch einen Eriksen, der unbedingt nach Dortmund wollte, einen Dzeko (letzten Endes bei sportlicher Klasse ein finanziell nicht allzu großes Risiko), einen Batshuayi, einen Mané, einen Salah ecc. vor 2-4 Jahren rückwirkend nicht zu holen, aber im Nachhinein ist man immer schlauer.
Wichtig ist, dass man jetzt seine Schlüsse zieht, den richtigen Trainer holt und klar kommuniziert, was der Verein für Ziele hat.
Watzke aber als jemanden zu degradieren, der überhaupt keine Ahnung hat, ist wirklich lächerlich. Es muss jemand externes her, der Watzke und Zorc berät, aber letzten Endes ist ein Großteil der Entwicklung auch Folge der Gesamtentwicklung des internationalen Fußballs. Auch die Bayern haben einen nicht unerheblichen Anteil mit ihren Aufkäufen. Letzten Endes wurde in den letzten Jahre immer mehr Substanz weggekauft, mit dem Geld bekommt man aktuell aber nicht ansatzweise einen adäquaten Ersatz.


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