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SPON: Wenn ein Trainer sein Ding durchzieht (BVB)

geronimo09, Iserlohn, Mittwoch, 27.09.2017, 12:06 (vor 3034 Tagen) @ Nolte

Den Ton finde ich recht hart. Der Trainer ist neu, die Mannschaft bestreitet gerade erst seit etwas mehr als einem Monat ihre Pflichtspiele. Selbstverständlich hakt es da noch. Dennoch finde ich die Schärfe der Kritik verfrüht. Falls man nun die beiden Spiele gegen Nikosia gewinnt und im Rückspiel sich ein 2:0 gegen Tottenham erduselt, folglich durch den direkten Vergleich weiterkommt, ist plötzlich alles wieder gut?

Zudem ist es ja auch eine Frage, welche Spieler der Trainer zur Verfügung hat. Der Autor schreibt etwas von "Defensiver stehen, die gegnerischen Mittelfeldspieler in Zweikämpfe verwickeln". Ja super, mit welchem Personal denn? Weigl, Sahin, Castro, Dahoud? Die haben natürlich alle ihre Qualitäten, aber klassische "Abräumer" oder "Zweikampfmonster" sind sie beileibe nicht. Der einzige noch im Kader befindliche Mittelfeldspieler dieser Prägung ist, mit Abstrichen, der verletzte Rode.
Bosz wird sicherlich bei der Kaderplanung mitgesprochen haben. Aber jetzt ist es nunmal, wie es ist. Über ein Bollwerk aus Sahin und Castro lachen sich gegnerische Offensivspieler doch tot.


Den Vergleich Sahin/Castro versus Dahoud/Weigl ohne Umstellung auf Dreierkette hätte ich mir zum Beispiel mal sehr gerne angesehen.


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