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Wie viel Risiko verträgt der BVB? (BVB)

horstenberg, Block 62, Freitag, 18.08.2017, 11:49 (vor 3071 Tagen) @ hanno29

Hat aber auch nicht viel gebracht, egal wie er daran herumgedoktert hat. Und die Saison zuvor, noch mit Hummels in der IV gab es auch über 30 Gegentore. Das Defensivproblem, mit der Spielweise, ob unter Klopp, Tuchel oder Bosz, werden wir nicht in den Griff bekommen, weil sie einfach zu riskoreich ist. Helfen würde nur das Frankfurt oder Herthaner System, da bekommt man aber Augenkrebs.

Die heutige fünfer bis sechser-Kette à la Hertha und Frankfurt finde ich auch schrecklich. In den Spielen gegen die Bayern haben wir aber zB auch nicht viel anders gespielt. Derzeit scheint dies das beste System für spielerisch unterlegene Mannschaften zu sein.

Der "moderne Catenaccio" mit (mindestens) fünfer-Kette scheint derzeit insgesamt auf dem Vormarsch zu sein.

Daher würde es mich extrem freuen, wenn Bosz mit seinem Offensiv-System Erfolg hat. Das steht und fällt aber mit extrem disziplinierter und taktisch supersauberer Aufgabenteilung der Verteidiger und der Gesamt-Verteidigungsleistung der Mannschaft. Ich hoffe sehr, dass uns das nicht überfordert, zumal das Gegenrezept auf dem Tisch liegt (früher bekannt unter "Kick and Rush", heute heißt das "Pressingräume schnell überbrücken").


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