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Artikel in der Süddeutschen zu Verletzungen von Bundesliga-Spielern (Fußball und Sport allgemein)

Ulrich, Donnerstag, 17.08.2017, 07:29 (vor 3061 Tagen) @ Kulibi77

Eine der Topligen mit den wenigsten Spielen pro Saison hat seit Jahren die meisten Verletzungen. Es muss einen systemischen Grund dafür geben. Trotzdem zucken alle nur mit den Schultern und weiter gehts wie immer.

Im Artikel wurden explizit Muskelverletzungen aufgeführt die dort auf Überlastung und falsches Training zurückgeführt werden. Ob dies tatsächlich stimmt kann ich nicht beurteilen. Zudem meine ich dass in anderen Ligen bei den sonstigen Wettbewerben wie etwa dem FA-Cup in England häufig eher Spieler eingesetzt werden die sonst Ersatz sind und man die Stammelf schont. Bei Nationalspielern kommen zudem noch die internationalen Wettbewerbe hinzu. Guerreiro beispielsweise hat die komplette EM im letzten Sommer gespielt und sich in diesem Sommer beim Confed-Cup den Knöchel gebrochen. Wenn ich mich richtig erinnere war aber die Ursache ein Foul, hier zählt das Argument "Überlastung" deshalb wohl nicht. Besonders ärgerlich war in meinen Augen dass die medizinische Abteilung der Portugiesen nicht in der Lage war die Verletzung richtig zu diagnostizieren und man deshalb über Wochen von einer Prellung ausging.


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