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Stuttgart: 84,2% der Mitglieder stimmen Ausgliederung in AG zu (Fußball und Sport allgemein)

Freyr, Donnerstag, 01.06.2017, 22:54 (vor 3147 Tagen) @ FliZZa

Jetzt für Dummys:
Was ändert sich für den Verein und die Fans?
Negative Folgen? Positive Folge wird ja wohl ein deutliches Einnahmeplus sein.

Negative Folgen kann man jetzt natürlich nicht wissen. Aber ich kann ja mal zwei Contra-Punkte erläutern:

-Wahl der AG falsch:
Wie schon erwähnte richtete sich eine der Hauptkritiken gegen die alternativlose Vorgabe nur für eine Ausgliederung in eine AG abzustimmen. Dabei wäre eine KGaA sehr naheliegend. Auch dort könnte man sich Kapital beschaffen und würde zudem sicherstellen der Herr im eigenen Hause zu bleiben, weil der Verein als Komplementär die Geschäftsführung stellen würde. Das führt dann auch gleich zum anderen Punkt

- Man ist nicht mehr Herr im eigenen Hause:
hier mal passend zusammengefasst bei "volksfreund":

"Auf eine AG haben die Mitglieder deutlich weniger unmittelbaren Einfluss als auf den Verein. Die Kritiker fürchten deswegen, ihre Stimmen seien zukünftig nichts mehr wert. Zwar ist der e.V. durch seinen Präsidenten - in den kommenden etwas mehr als drei Jahren also noch Wolfgang Dietrich - in den wichtigen Gremien der AG vertreten und hält auch die Mehrheit an der Tochtergesellschaft. Doch der bei seiner Wahl heftig umstrittene Dietrich und die anderen Vorstände Jan Schindelmeiser, Jochen Röttgermann und Stefan Heim sind den kritischen Fans noch nicht lange genug in ihren jeweiligen Positionen, um sich den Vertrauensvorschuss jetzt schon erarbeitet zu haben"


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