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Stuttgart: 84,2% der Mitglieder stimmen Ausgliederung in AG zu (Fußball und Sport allgemein)

AdamSmith, ..., Donnerstag, 01.06.2017, 22:53 (vor 3148 Tagen) @ Pa1n

Hey! Es gab Trikots!

Dealbreaker!

Und dazu die Abstimmung zu einer Vertrauensfrage der Verantwortlichen machten. Die Gegner kritisierten vor allem die Rechtsform und verwiesen, dass nicht einmal diskutiert werden konnte, warum nicht eine weitaus passendere GmbH & Co. KGaA in Betracht gezogen werden könnte.

Ich frage mich, wie beim HSV auch, warum es unbedignt eine AG sein musste.

Die Erwartungshaltung ist wohl ganz klar dass 50+1 fällt. Dann (erstrecht) ist eine AG wertvoller als eine KGaA. Hier sind wir wieder bei meinen Diskussionen mit Börsenprofi George - die Durchgriffsrechte von Aktionären einer AG im Vergleich zu den "Statisten", die KGaA-Aktionäre sind.

Würde der VfB eine KGaA ausgründen, würde er nicht mit 350-400m EUR bewertet. Zum Vergleich, die aktuelle Marktkapitalisierung des BVB beträgt 565m EUR und ist auf einem Langzeit-hoch.


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