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Marionette oder Augenhöhe? (BVB)

Fair Play, NRW, Dienstag, 09.05.2017, 11:23 (vor 3161 Tagen) @ herrNick

Eigentlich wünsche ich mir für die nächste Trainerwahl ein etwas glücklicheres Händchen bei der Beurteilung der charakterlichen Eignung. Ein ähnliches Trauerspiel samt Schlammschlachten auf Bunte-Niveau braucht man nicht wirklich nochmal.


Man kann sich halt keinen Trainer backen. So einen Glücksfall wie Klopp haben die wenigsten Vereine überhaupt mal in ihrer Historie. Das muss man sich vor Augen halten, i.d.R. gibt es immer Kompromisse und das Engagement ist daher i.d.R. zeitlich auf 2 - 3 Jahre begrenzt.

Die Hauptaufgabe des Klopp-Nachfolgers war einen größeren Umbruch im Kader zu vollziehen (so hatte ich Klopp zumindest verstanden). Dies ist - auch durch Abgänge in nicht geplanter Anzahl - schon ganz gut geglückt. Also war Tuchel für diese Aufgabe eine gute Wahl. Nun führt anscheinend einer der Kompromisse, die man geschlossen hat, zum Ende des Arbeitsverhältnis. Ein ganz normaler Vorgang (tm)

Ciao,

herrNick

Man schaut ja auch bei Spielern auf den Charakter, auch da kann es zu Missverständnissen kommen. Deswegen sehe ich auch kein allzu großes Problem dass man nach zwei Jahren getrennte Wege geht. Nur sollte man schon daraus lernen, zumal man sich im Verein vorab genug Referenzen eingeholt haben wird und man sich trotzdem genötigt fühlte in der entscheidenden Saisonphase Klartext zu sprechen, wodurch wiederum Unruhe in den Verein gebracht wurde.

Man kann ja durchaus Trainerverpflichtungen korrigieren, sh. Augsburg, wenn man der Meinung ist dass es garnicht geht.


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