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BVB-Newsthread vom 15.10.2020 (BVB)

Redaktion schwatzgelb.de ⌂ @, Dortmund, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 06:09 (vor 51 Tagen)

Aktuelle News rund um den BVB bitte in diesen Thread posten.

Tags:
BVB, News, Neuigkeiten, Newsthread

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Freyr @, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 12:10 (vor 50 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

für die Nationalmannschaft. Das erste Spiel sogar 120 Minuten
Auch Guerreiro war bei allen 3 Spielen auf dem Feld
Delaney, Meunier und Witsel haben auch gestern noch 90 Minuten gespielt und 3 Tage zuvor.

Die RN hat die gestrigen Spiele zusammengefasst

https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-nationalspieler-sancho-erneut-nur-joker-guerreir...

Vor allem Haaland bräuchte mal eine Pause ist aber unverzichtbar. Guerreiro wäre gegen Hoffenheim auch schon gut. Einer aus Witsel und Delaney wird wohl spielen, der andere eine Pause bekommen schätze ich.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Taifun @, Wolnzach, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 22:14 (vor 50 Tagen) @ Freyr

Der Junge ist doch voll im Saft. Kommt voll unter Strom zurück und macht ein paar Buden, weil er Rythmus hat.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Didi @, Schweiz, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 13:29 (vor 50 Tagen) @ Freyr

Ist schon insgesamt total Banane, was da in dieser Länderspielpause wieder lief.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Talentförderer @, Dortmund, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 12:18 (vor 50 Tagen) @ Freyr

Und wechselt man ihn im unbedeutenden Supercup aus wird der Trainer wieder an die Wand genagelt. So läuft das Geschäft.

Der Supercup war vor der NM

Arrigo Sacchi, Ort, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 13:25 (vor 50 Tagen) @ Talentförderer

Und wechselt man ihn im unbedeutenden Supercup aus wird der Trainer wieder an die Wand genagelt. So läuft das Geschäft.

Mich hat der Super Cup null interessiert. Aber warum sollte man grds. Beifall klatschen, wenn Spieler für die NM geschont werden ?

Aber immerhin hat man schon die Ausrede für den nächsten nicht unwahrscheinlichen traurigen Auswärtsauftritt.

Der Supercup war vor der NM

Sascha @, Dortmund, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 17:48 (vor 50 Tagen) @ Arrigo Sacchi

Für den Körper des Spielers ist es ja ziemlich egal, ob er da Liga, Supercup, oder Nationalmannschaft spielt. Die Belastung ist unterm Strich die gleiche. Und dass Norwegen auf einen Stürmer der Qualität Haalands nicht verzichtet, dürfte Favre auch klar gewesen sein. Er hat ihn nicht speziell für die NM geschont.

Der Supercup war vor der NM

burz @, Lünen, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 13:37 (vor 50 Tagen) @ Arrigo Sacchi

Und wechselt man ihn im unbedeutenden Supercup aus wird der Trainer wieder an die Wand genagelt. So läuft das Geschäft.


Mich hat der Super Cup null interessiert. Aber warum sollte man grds. Beifall klatschen, wenn Spieler für die NM geschont werden ?

Aber immerhin hat man schon die Ausrede für den nächsten nicht unwahrscheinlichen traurigen Auswärtsauftritt.

Man hat Haaland bestimmt nicht für die Nationalmannschaft geschont. Man sollte aber eigentlich von den Verantwortlichen der norwegischen Nationalmannschaft erwarten, dass sie ähnlich verantwortungsvoll mit ihren Spielern umgehen, wie es Favre getan hat. Passiert aber nicht. Ähnlich läuft es ja auch schon seit Jahren mit Guerreiro in Portugal, der bei uns immer mal wieder ne Auszeit bekommt, für Portugal aber eigentlich immer spielt.

So sieht dann auch leider keine angemessene Zusammenarbeit zwischen Verein und Nationalmannschaft aus. Insofern ist es dann auch im November an der Zeit, nicht nur wegen Corona den imaginären Mittelfinger auszustrecken und die Spieler nicht freizustellen.

Der Supercup war vor der NM

schweizer666 @, Schweiz, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 20:43 (vor 50 Tagen) @ burz

Man darf auch nicht vergessen was der Spieler will. Wir wollen ehrgeizige Spieler die was reissen wollen und die werden bestimmt nicht freiwillig auf die Ehre, für die Nationalmannschaft aufzulaufen verzichten? Vorallem nicht unsere Jungspunde.

Der Supercup war vor der NM

burz @, Lünen, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 23:37 (vor 50 Tagen) @ schweizer666

Man darf auch nicht vergessen was der Spieler will. Wir wollen ehrgeizige Spieler die was reissen wollen und die werden bestimmt nicht freiwillig auf die Ehre, für die Nationalmannschaft aufzulaufen verzichten? Vorallem nicht unsere Jungspunde.

Klar. Alleine wird man diesen Weg nicht gehen können. Bleibt zu hoffen, dass man sich auf Vereinsseite hier weitgehend einig ist.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

bambam191279 @, Dortmund, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 12:25 (vor 50 Tagen) @ Talentförderer

Und wechselt man ihn im unbedeutenden Supercup aus wird der Trainer wieder an die Wand genagelt. So läuft das Geschäft.

Du warst schneller als ich.
Aber der Junge will doch immer spielen....
Pöser Favre

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Bounty @, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 20:33 (vor 50 Tagen) @ bambam191279

Nein der Junge will immer gewinnen. Im Gegensatz zu Favre.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

markus93 @, Sauerland, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 20:49 (vor 50 Tagen) @ Bounty

Ja Favre liebt es zu verlieren. Vielleicht ist er der IM der Rattenbande aus Gelsenkirchen? Aber nicht mal das können die richtig, haben uns den Trainer mit dem besten Punkteschnitt der Vereinsgeschichte beschert.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

NGM, Ort, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 21:54 (vor 50 Tagen) @ markus93

Ja Favre liebt es zu verlieren. Vielleicht ist er der IM der Rattenbande aus Gelsenkirchen? Aber nicht mal das können die richtig, haben uns den Trainer mit dem besten Punkteschnitt der Vereinsgeschichte beschert.

Sein Punkteschnitt ist mittlerweile runter, Tuchel wieder Nr.1.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

CHS ⌂ @, Lünen, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 22:02 (vor 50 Tagen) @ NGM

Sein Punkteschnitt ist mittlerweile runter, Tuchel wieder Nr.1.

Na, wenn man es richtig sieht, hat Saftig mit seiner ersten Amtszeit immer noch den besten Punkteschnitt (25.10.1984 - zwei Tage). Aber nebensächlich, was viel interessanter finde, er ist am zehntlängsten Trainer beim BVB. Gerade in der Dortmunder Geschichte hat er damit schon Maßstäbe gesetzt und schon reichlich Trainer überholt (Saftig, Tuchel, Schneider, Lattek, Rehhagel). Und hält er noch 63 Tage aus, überholt er BvM.

:-)

Gruß aus der Statistik- und Geschichtsabteilung

CHS

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

markus93 @, Sauerland, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 22:15 (vor 50 Tagen) @ CHS

Boris bist du es? ;-)

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

CHS ⌂ @, Lünen, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 22:18 (vor 50 Tagen) @ markus93

Boris bist du es? ;-)

Nein, aber manche glauben ja, er hat unsere Seite durchforstet.

Gruß

CHS

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Smeller @, Dortmund, Freitag, 16. Oktober 2020, 05:26 (vor 50 Tagen) @ CHS

Wenn man soviel Statistikwissen wie Boris Rupert an den Tag legt, wird man nicht umhin kommen auch mal auf schwatzgelb.de gelandet zu sein.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Freyr @, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 21:25 (vor 50 Tagen) @ markus93

Ja Favre liebt es zu verlieren. Vielleicht ist er der IM der Rattenbande aus Gelsenkirchen? Aber nicht mal das können die richtig, haben uns den Trainer mit dem besten Punkteschnitt der Vereinsgeschichte beschert.

das ist aber IM 1x1. Erstmal vertrauen herstellen, denk an Wagner.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Bounty @, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 21:10 (vor 50 Tagen) @ markus93

Dazu die Erfolge in CL und Pokal. Wie konnte ich nur an ihm zweifeln.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

simie, Krefeld, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 21:32 (vor 50 Tagen) @ Bounty

Zu behaupten, dass Favre nicht gewinnen will, ist kein Zweifeln und auch keine angemessene Kritik, sondern einfach eine respektlose Unverschämtheit.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Bounty @, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 21:59 (vor 50 Tagen) @ simie

Es ging lediglich um den Supercup, und den wollte er offensichtlich nicht gewinnen.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Basti Van Basten @, Romania, Freitag, 16. Oktober 2020, 20:34 (vor 49 Tagen) @ Bounty

Es ging lediglich um den Supercup, und den wollte er offensichtlich nicht gewinnen.

Warum steht denn Reus nicht auf deiner Hass-Liste? Der hat ganz unverhohlen im Interview mit Dickel gesagt, dass der Supercup unter den Spielern nicht gerade höchste Priorität besitzt.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

markus93 @, Sauerland, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 22:11 (vor 50 Tagen) @ Bounty

Es ging lediglich um den Supercup, und den wollte er offensichtlich nicht gewinnen.

Dazu die Erfolge in CL und Pokal. Wie konnte ich nur an ihm zweifeln.

Achso na dann...

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Bounty @, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 22:20 (vor 50 Tagen) @ markus93

Jeder der es verstehen will weiß dass mit Pokal der DFB Pokal gemeint ist.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

markus93 @, Sauerland, Freitag, 16. Oktober 2020, 07:58 (vor 49 Tagen) @ Bounty

Jeder der es verstehen will weiß dass mit Pokal der DFB Pokal gemeint ist.

War mir bewusst. Wenn du verstehen wolltest, dann hättest du verstanden, dass du erst was von CL und DFB Pokal schreibst und dann, dass ja nur der Supercup gemeint war. Ja was denn nun?

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Bounty @, Freitag, 16. Oktober 2020, 20:19 (vor 49 Tagen) @ markus93

Versuchst du jetzt zu trollen?

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

markus93 @, Sauerland, Freitag, 16. Oktober 2020, 22:35 (vor 49 Tagen) @ Bounty

Nein nur dein geschriebenen Blödsinn auch als solchen zu kennzeichnen.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

simie, Krefeld, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 22:05 (vor 50 Tagen) @ Bounty

Auch das ist Blödsinn.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

jniklast, Langenhagen, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 22:03 (vor 50 Tagen) @ Bounty

Natürlich wollte er ihn gewinnen, nur nicht um jeden Preis.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Bounty @, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 22:04 (vor 50 Tagen) @ jniklast

So hoch wäre der Preis nicht gewesen.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Talentförderer @, Dortmund, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 23:23 (vor 50 Tagen) @ Bounty

Eine monatelanger Ausfall von Haaland wäre dir also egal? Na dann...

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Bounty @, Freitag, 16. Oktober 2020, 06:21 (vor 50 Tagen) @ Talentförderer

Die 20 Minuten länger hätten ihm nicht geschadet.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

jniklast, Langenhagen, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 22:21 (vor 50 Tagen) @ Bounty

Das kann man doch nicht genau sagen. Haaland zu schonen reduziert sein Verletzungsrisiko. Wie viel und wie schwer das wiegen würde kann keiner genau beziffern.

Davon ab wäre auch mit Haaland der Sieg ja nicht garantiert gewesen, genauso wie ohne ihn die Niederlage keine Garantie war.

Am Ende muss man abwägen, was das Beste ist. Und dabei war der Gewinn des Supercups natürlich nicht besonders hoch gewichtet. Das bedeutet aber nicht, dass Favre verlieren wollte. Aber dass das Schwachsinn ist, weißt du natürlich selber.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

CHS ⌂ @, Lünen, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 22:43 (vor 50 Tagen) @ jniklast

Das kann man doch nicht genau sagen. Haaland zu schonen reduziert sein Verletzungsrisiko. Wie viel und wie schwer das wiegen würde kann keiner genau beziffern.

Man sollte auch sehen, dass der erste Ersatzmann von Haaland, Hazard, verletzt war. Sollte man noch mehr Risiko gehen? Ehrlich gesagt, lieber habe ich einen gesunden Haaland als einen der unwichtigsten Pokale.

Gruß

CHS

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

markus93 @, Sauerland, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 22:13 (vor 50 Tagen) @ Bounty

Der Gewinn wäre dagegen absolut nichts Wert gewesen. Selten so einen überflüssigen "Wettbewerb" gesehen.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Bounty @, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 22:19 (vor 50 Tagen) @ markus93

Ändert nichts an der Tatsache.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Smeller @, Dortmund, Freitag, 16. Oktober 2020, 05:29 (vor 50 Tagen) @ Bounty

Vorher hat jeder hier was von Bumms-Cup oder ähnlichem geschrieben. Hauptsache keine Packung, hauptsache keine Verletzungen. Und im Spiel war das dann Wurst getreu dem Motto "Was kratzt mich mein Geschwätz von gestern". Entweder es ist ein Bumms-Cup oder ein wichtiger Titel. Mal so, mal so geht nicht.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Talentförderer @, Dortmund, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 23:24 (vor 50 Tagen) @ Bounty

Doch tut es.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Bounty @, Freitag, 16. Oktober 2020, 06:22 (vor 50 Tagen) @ Talentförderer

Und zwar?

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

markus93 @, Sauerland, Freitag, 16. Oktober 2020, 07:56 (vor 49 Tagen) @ Bounty

Ich finds ehrlich gesagt ziemlich witzig das du es kritisierst, das man angeblich einen Pokal nicht gewinnen will, den man überhaupt nur gewinnen kann weil man vorher 2. wurde.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Bounty @, Freitag, 16. Oktober 2020, 20:20 (vor 49 Tagen) @ markus93

Tut eigentlich nichts zur Sache ob du das witzig findest aber danke für die Information.

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

Djerun @, Essen, Freitag, 16. Oktober 2020, 10:05 (vor 49 Tagen) @ markus93

Ich finds ehrlich gesagt ziemlich witzig das du es kritisierst, das man angeblich einen Pokal nicht gewinnen will, den man überhaupt nur gewinnen kann weil man vorher 2. wurde.

Nunja, hätte Dänemark 1992 bei der EM so argumentiert, gäbe es eine kuriose spektakuläre Anekdote des Fussballs nicht...

Haaland mit 3 Spielen in 7 Tagen

markus93 @, Sauerland, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 21:11 (vor 50 Tagen) @ Bounty

Stimmt wenn Favre nicht die CL gewinnt ist er ganz eindeutig eine Pflaume.

Aktie auf Corona-Rekordtief

Middi @, Münster, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 09:50 (vor 50 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de

Was meint ihr, nachkaufen oder wird es noch weiter runtergehen?

Aktie auf Corona-Rekordtief

Chappi1991 ⌂ @, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 18:26 (vor 50 Tagen) @ Middi

Was meint ihr, nachkaufen oder wird es noch weiter runtergehen?

Weiß wie immer kein Mensch. Tendenziell ist die große Finanzdelle im Fußball noch gar nicht richtig da bzw. wird noch eine ganze Weile weitergehen. Und der Preisverfall bei den Spielergehältern wird das erst so nach und nach kompensieren. Und ein Club wie der BVB, bei dem der bilanzielle Gewinn vom Transfergeschäft abhängt, wird wohl an der Stelle noch eine ganze Weile gebeutelt bleiben, da ich nicht davon ausgehe, dass noch sehr viel Geld für Ablösen im nächsten Sommer da sein wird.

Aktie auf Corona-Rekordtief

Didi @, Schweiz, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 20:17 (vor 50 Tagen) @ Chappi1991

Wobei es bei den Ablösen ja glücklicherweise immer noch Vereine gibt, die ausser Konkurrenz laufen.

Aktie auf Corona-Rekordtief

Sascha @, Dortmund, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 20:19 (vor 50 Tagen) @ Didi

Stärkt unsere Verhandlungsposition aber nicht gerade, wenn unsere Notwendigkeit, Transfererlöse zu erzielen, deutlich ansteigt und auf der anderen Seite die Zahl der potentiellen Abnehmer weiter schrumpft.

Aktie auf Corona-Rekordtief

markus @, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 18:37 (vor 50 Tagen) @ Chappi1991

Was meint ihr, nachkaufen oder wird es noch weiter runtergehen?


Weiß wie immer kein Mensch. Tendenziell ist die große Finanzdelle im Fußball noch gar nicht richtig da bzw. wird noch eine ganze Weile weitergehen. Und der Preisverfall bei den Spielergehältern wird das erst so nach und nach kompensieren. Und ein Club wie der BVB, bei dem der bilanzielle Gewinn vom Transfergeschäft abhängt, wird wohl an der Stelle noch eine ganze Weile gebeutelt bleiben, da ich nicht davon ausgehe, dass noch sehr viel Geld für Ablösen im nächsten Sommer da sein wird.

Heute sind die Börsen allgemein gefallen. Die Kurse nehmen zudem, so sagt man, immer die nächsten drei bis sechs Monate vorweg. Und da sieht es ja eher düster aus was den Spielbetrieb mit Zuschauern betrifft.

Aktie auf Corona-Rekordtief

Lutz09 @, Tor zum Sauerland, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 18:33 (vor 50 Tagen) @ Chappi1991

Was meint ihr, nachkaufen oder wird es noch weiter runtergehen?


Weiß wie immer kein Mensch. Tendenziell ist die große Finanzdelle im Fußball noch gar nicht richtig da bzw. wird noch eine ganze Weile weitergehen. Und der Preisverfall bei den Spielergehältern wird das erst so nach und nach kompensieren. Und ein Club wie der BVB, bei dem der bilanzielle Gewinn vom Transfergeschäft abhängt, wird wohl an der Stelle noch eine ganze Weile gebeutelt bleiben, da ich nicht davon ausgehe, dass noch sehr viel Geld für Ablösen im nächsten Sommer da sein wird.


Ein guter Punkt: sich einfach mal mit dem Geschäftsmodell des Unternehmens beschäftigen und überlegen, ob man unbedingt dabei sein muss. Oder sich zu fragen: Wo kommt die Phantasie für Kurssteigerung her?

Aktie auf Corona-Rekordtief

Lutz09 @, Tor zum Sauerland, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 17:50 (vor 50 Tagen) @ Middi
bearbeitet von Lutz09, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 18:03

Was meint ihr, nachkaufen oder wird es noch weiter runtergehen?

Kann man nicht wissen. Eine Strategie ist, die Aktie jeden Monat mit dem selben Betrag zu besparen oder gleich viele Anteile zu erwerben.

Eine andere: Du orientierst dich am SMA (Simple Moving Average). Dabei verfolgst du eine Trendfolgestrategie und nimmst den gleitender Durchschnitt, beispielsweise die 200 Tage Linie. Liegt die Aktie darüber, kaufst du, liegt sie darunter, verkaufst du.

Aktie auf Corona-Rekordtief

markus @, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 22:01 (vor 50 Tagen) @ Lutz09

Was meint ihr, nachkaufen oder wird es noch weiter runtergehen?


Kann man nicht wissen. Eine Strategie ist, die Aktie jeden Monat mit dem selben Betrag zu besparen oder gleich viele Anteile zu erwerben.

Richtig. Bei der Comdirect ist es z.B. möglich Sparpläne auf einzelne Titel zu setzen. Da kauft man dann Bruchteile einer Aktie für einen Betrag X je Monat. Ist z.B. für Werte wie Amazon interessant, wenn nicht gleich 2700€ für eine ganze Aktie investieren möchte.


Eine andere: Du orientierst dich am SMA (Simple Moving Average). Dabei verfolgst du eine Trendfolgestrategie und nimmst den gleitender Durchschnitt, beispielsweise die 200 Tage Linie. Liegt die Aktie darüber, kaufst du, liegt sie darunter, verkaufst du.

Wobei ich von Charttechnik nichts halte. Man sollte zudem nicht zu oft kaufen und verkaufen, kostet ja meistens jedes Mal Gebühren. Hin und her macht Taschen leer.

Aktie auf Corona-Rekordtief

DJZigzag, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 13:04 (vor 50 Tagen) @ Middi

Wenn Du nachkaufen willst würde ich ein Viertel oder Fünftel des geplanten Nachkauflapitals verwenden da die Aktie sich im Abwärtstrend befindet - meiner Meinung ist es schon günstig wenn man bedenkt dass wir die Krise mit Sancho und Reyna bezahlen könnten und immer noch ne CL Truppe haben- gefährlich wird es wenn der Spielbetrieb eingestellt wird in der Saison

Bedenke auch dass wenn Du Später Aktien abgibst das komplette Paket verkaufen und dann wieder den Bestand kaufen musst den Du halten willst- als erstes werden sonst die Teuersten Aktien verkauft die Du gekauft hast und Du hast einen Verlust

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markus @, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 22:09 (vor 50 Tagen) @ DJZigzag

Wenn Du nachkaufen willst würde ich ein Viertel oder Fünftel des geplanten Nachkauflapitals verwenden da die Aktie sich im Abwärtstrend befindet - meiner Meinung ist es schon günstig wenn man bedenkt dass wir die Krise mit Sancho und Reyna bezahlen könnten und immer noch ne CL Truppe haben- gefährlich wird es wenn der Spielbetrieb eingestellt wird in der Saison

Bedenke auch dass wenn Du Später Aktien abgibst das komplette Paket verkaufen und dann wieder den Bestand kaufen musst den Du halten willst- als erstes werden sonst die Teuersten Aktien verkauft die Du gekauft hast und Du hast einen Verlust

Der Buchverlust ist ja nicht schlimm. Dadurch erhöht sich dann Verlusttopf, der mit späteren Gewinnen verrechnet wird. Es ist eher umgekehrt schädlich, wenn zuerst billige Anteile verkauft werden und plötzlich steuerpflichtige Gewinne anfallen, obwohl man insgesamt eigentlich im Minus ist.

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fanatiC @, Hannover, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 11:25 (vor 50 Tagen) @ Middi

Was sagt Bankhaus Lampe?

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Fred789, Ort, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 11:08 (vor 50 Tagen) @ Middi

Was meint ihr, nachkaufen oder wird es noch weiter runtergehen?

im Moment -5,5%

wenn man sich die Jahre von 2016 bis 2018 anschaut, gab es immer so um den Zeitraum Oktober eine deutliche Kurssteigerung, im Jahr 2019 war es dann mehr um den Sommer;

diesmal ist es umgekehrt, im letzten Monat ist der Kurs um 24% gefallen

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Didi @, Schweiz, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 11:21 (vor 50 Tagen) @ Fred789

An sich ja kein Wunder.

Die Anleihe der Blauen (Rückzahlung Juli 2023) ist noch bei 85%. D.h. wenn man hier nun 10'000 Euro reinstecken würde, würde man Anleihen im Wert von 11'764 Euro kriegen und eine jährliche Verzinsung von 5% einstreichen, d.h. 2021 und 2022 jeweils 700 Euro und 2023 noch rund 400 Euro.

Rendite also grundsätzlich
1764 Euro durch den tiefen Kurs
2200 Euro dank Zinsen
3964 Euro total

Wenn man ja nicht wüsste, dass die Chance, dass die pleite gehen, wirklich da ist, wäre das ja kein so schlechtes Geschäft.

PS. Gibt noch eine andere Anleihe, die im Juli 2021 ausläuft, 4.5% Zins, Kurs etwas höher.

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Fred789, Ort, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 11:53 (vor 50 Tagen) @ Didi

jaaaa im Spielcasino Dortmund läuft an jedem Tisch im 2 Minuten-Takt ne Anleihe aus mit Minimum-Gewinn von 50%

Aktie auf Corona-Rekordtief

Didi @, Schweiz, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 11:58 (vor 50 Tagen) @ Fred789

Wenn man im Casino 100 Euro setzt, kriegt man nur 50? Klingt fies.

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Fred789, Ort, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 12:04 (vor 50 Tagen) @ Didi

stimmt, hast ja doch voll den Durchblick, könntest du denn dann mal aufhören diesen Thread hier voll zu spammen, hier geht es um den BVB

Aktie auf Corona-Rekordtief

Didi @, Schweiz, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 12:13 (vor 50 Tagen) @ Fred789

Wenn du dich als Moderator bewerben willst, dann hau rein, aber vielleicht vor dem Test noch kurz https://www.blitzrechner.de/prozent/ konsultieren.

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Fred789, Ort, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 12:29 (vor 50 Tagen) @ Didi

Danke für den Tipp, für deine speziellen Probleme hab ich auch eine Seite gefunden, versuch es hier mal https://www.telefonseelsorge.de/

dort kriegst du bestimmt die Aufmerksamkeit nach der du hier so verlangst, ansonsten stelle ich die Kommunikation jetzt mit dir hier ein, wie gesagt, dass ist der BVB Thread

Aktie auf Corona-Rekordtief

Brulence @, Ort, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 11:42 (vor 50 Tagen) @ Didi

An sich ja kein Wunder.

Die Anleihe der Blauen (Rückzahlung Juli 2023) ist noch bei 85%. D.h. wenn man hier nun 10'000 Euro reinstecken würde, würde man Anleihen im Wert von 11'764 Euro kriegen und eine jährliche Verzinsung von 5% einstreichen, d.h. 2021 und 2022 jeweils 700 Euro und 2023 noch rund 400 Euro.

Rendite also grundsätzlich
1764 Euro durch den tiefen Kurs
2200 Euro dank Zinsen
3964 Euro total

Wenn man ja nicht wüsste, dass die Chance, dass die pleite gehen, wirklich da ist, wäre das ja kein so schlechtes Geschäft.

PS. Gibt noch eine andere Anleihe, die im Juli 2021 ausläuft, 4.5% Zins, Kurs etwas höher.

Wenn auch keine große Relevanz in einem BVB-Forum, aber die Rechnung passt so nicht.

Bei 85% Kurs beträgt der Abrechnungswert 8.500,00 EUR zzgl. der vom letzten Zinstermin bis heute aufgelaufenen Stückzinsen für den Verkäufer.

Verzinst wird der Nominalwert.

Aktie auf Corona-Rekordtief

Didi @, Schweiz, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 11:47 (vor 50 Tagen) @ Brulence

Edit: (hier stand Quatsch)

Danke für die Ergänzung.

Aktie auf Corona-Rekordtief

Brulence @, Ort, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 11:49 (vor 50 Tagen) @ Didi

Nein nein. Du zahlst 10.000 EUR (Nennwert) ein, wirst aber lediglich mit 8.500 EUR (Kurswert; zzgl. der aufgelaufenen Stückzinsen) abgerechnet.

Heißt, die Differenz zwischen 8.500 und 10.000 wäre bei Rückzahlung Kursgewinn, die Verzinsung erfolgt auf die 10.000 EUR.

Edit:
Der Kurs der Anleihe ist denen in GE komplett egal. Das hat nur Auswirkungen für den Käufer.

Aktie auf Corona-Rekordtief

Didi @, Schweiz, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 11:57 (vor 50 Tagen) @ Brulence

Danke für deine Infos, ist gar nicht mein Terrain.

Was passiert mit dem Delta zwischen meinen 10'000 und dem Abrechnungswert, das bleibt da bis Ende 2023 liegen und kommt dann zu mir zurück?

Aktie auf Corona-Rekordtief

Alones, Budapest, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 11:25 (vor 50 Tagen) @ Didi

Wenn man ja nicht wüsste, dass die Chance, dass die pleite gehen, wirklich da ist, wäre das ja kein so schlechtes Geschäft.

Dass die wirklich vor die Hunde gehen, glaube ich auch weiterhin nicht. Notfalls wird NRW schon wieder irgendwie aushelfen, bis die ihre Ausgliederung durchbekommen haben. Die sportliche Entwicklung scheint mir das größere Problem zu sein. Ich sehe eine realistische Chance, dass die diese Saison absteigen.

Aktie auf Corona-Rekordtief

Didi @, Schweiz, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 11:27 (vor 50 Tagen) @ Alones

Das kann wirklich passieren und mit Baum haben sie jetzt auch nicht grade einen der Kragenweite Veh, Hecking oder so an Land gezogen, der sicher mal mindestens 5 Monate Kredit hat. Im Gegenteil, vielleicht ist Baum in 5 Wochen schon wieder erledigt.

Aktie auf Corona-Rekordtief

Alones, Budapest, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 09:56 (vor 50 Tagen) @ Middi

Was meint ihr, nachkaufen oder wird es noch weiter runtergehen?

Im Endeffekt ist das einfach nur Gambling. Aber wir haben gerade einmal Mitte Oktober. Die Grippewelle geht normalerweise erst im Januar so richtig los. Ich bin also zuversichtlich, dass es noch weiter runtergeht.

Aktie auf Corona-Rekordtief

Didi @, Schweiz, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 10:09 (vor 50 Tagen) @ Alones

Es gibt wohl nur einen Kauf-Zeitpunkt: Sobald sich die Lage wieder stabilisiert, weil Therapie oder Impfungen einen regulären Betrieb ermöglichen. Dann wird sich auch die Aktie erholen, aber die Löcher aus 2020/2021 werden sicher spuren hinterlassen und viel mehr als 7 Euro sind da mittelfristig wohl kaum in Sicht, denke ich.

Aktie auf Corona-Rekordtief

Alones, Budapest, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 11:21 (vor 50 Tagen) @ Didi

Es gibt wohl nur einen Kauf-Zeitpunkt: Sobald sich die Lage wieder stabilisiert, weil Therapie oder Impfungen einen regulären Betrieb ermöglichen. Dann wird sich auch die Aktie erholen, aber die Löcher aus 2020/2021 werden sicher spuren hinterlassen und viel mehr als 7 Euro sind da mittelfristig wohl kaum in Sicht, denke ich.

Kommt wohl darauf an, was man mit der BVB-Aktie vorhat. Kurzfristig, um ein bisschen zu zocken, kann man das schon machen. Wer allerdings langfristig eine dicke Dividende erwartet, dürfte enttäuscht werden. Große Kurssprünge sind wohl ebenfalls nicht drin. Im Grunde ist und bleibt die BVB-Aktie ein Liebhaberstück für Fans. Kann man sich einrahmen und über das Bett hängen.

Und mit dem Impfstoff ist das so eine Sache. Man sollte sich eher auf eine jahrelange Hängepartie einstellen. In ein paar Jahren könnte sich das alles rentieren. Doch grundsätzlich stellt sich schon die Frage, wie tragfähig das Konzept Profifußball unter den aktuellen Rahmenbedingungen ist. Selbst die Bayern als Triplesieger haben für ihre Verhältnisse zu kämpfen.

Im Moment würde ich eher auf Nummer sicher gehen. Also Aktien von DAX-Konzernen. Das sind systemrelevante Unternehmen und die werden sich schon irgendwann einmal erholen.

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Lutz09 @, Tor zum Sauerland, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 18:12 (vor 50 Tagen) @ Alones

Es gibt wohl nur einen Kauf-Zeitpunkt: Sobald sich die Lage wieder stabilisiert, weil Therapie oder Impfungen einen regulären Betrieb ermöglichen. Dann wird sich auch die Aktie erholen, aber die Löcher aus 2020/2021 werden sicher spuren hinterlassen und viel mehr als 7 Euro sind da mittelfristig wohl kaum in Sicht, denke ich.


Kommt wohl darauf an, was man mit der BVB-Aktie vorhat. Kurzfristig, um ein bisschen zu zocken, kann man das schon machen. Wer allerdings langfristig eine dicke Dividende erwartet, dürfte enttäuscht werden. Große Kurssprünge sind wohl ebenfalls nicht drin. Im Grunde ist und bleibt die BVB-Aktie ein Liebhaberstück für Fans. Kann man sich einrahmen und über das Bett hängen.

Und mit dem Impfstoff ist das so eine Sache. Man sollte sich eher auf eine jahrelange Hängepartie einstellen. In ein paar Jahren könnte sich das alles rentieren. Doch grundsätzlich stellt sich schon die Frage, wie tragfähig das Konzept Profifußball unter den aktuellen Rahmenbedingungen ist. Selbst die Bayern als Triplesieger haben für ihre Verhältnisse zu kämpfen.

Im Moment würde ich eher auf Nummer sicher gehen. Also Aktien von DAX-Konzernen. Das sind systemrelevante Unternehmen und die werden sich schon irgendwann einmal erholen.

Mir fällt kein Grund ein warum man in den DAX investieren sollte. Der Index ist zwar bekannt, aber an sich ziemlich uninteressant. Wenn ich auf Nummer sicher gehen will, sind sehr breit diversifizierte (Branchen, Länder) Indizes die weitaus bessere Wahl.

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DJZigzag, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 13:55 (vor 50 Tagen) @ Alones

Wenn ein Konzern sich nicht erholt fliegt er aus dem Dax, siehe zB Commerzbank...dann hast Du keine Dax Konzern Aktien mehr...

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Didi @, Schweiz, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 11:25 (vor 50 Tagen) @ Alones

Aus meiner Sicht sind die Kurse im Vergleich zum März doch schon wieder verdammt hoch, oder nicht?

Wenn man natürlich von den wirklich schwer getroffenen Branchen wie der Flugbranche oder so mal absieht. Dort dürfte es zu einer Bereinigung kommen und die "Überlebenden" werden langfristig sicher gut dastehen.

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Alones, Budapest, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 11:30 (vor 50 Tagen) @ Didi

Aus meiner Sicht sind die Kurse im Vergleich zum März doch schon wieder verdammt hoch, oder nicht?

Ja, das sehe ich genauso. Doch es dürfte wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich der März wiederholt. Und dann wäre aus meiner Sicht der ideale Zeitpunkt gekommen, um sich mit Aktien einzudecken, wenn man das nötige Kleingeld über hat.

Ein Restrisiko bleibt natürlich trotzdem immer. Man wird die Lufthansa beispielsweise nicht beliebig oft retten können.

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Lutz09 @, Tor zum Sauerland, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 18:02 (vor 50 Tagen) @ Alones

Aus meiner Sicht sind die Kurse im Vergleich zum März doch schon wieder verdammt hoch, oder nicht?


Ja, das sehe ich genauso. Doch es dürfte wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich der März wiederholt. Und dann wäre aus meiner Sicht der ideale Zeitpunkt gekommen, um sich mit Aktien einzudecken, wenn man das nötige Kleingeld über hat.

Von einem Crash Szenario wie im März, wo alles panikartig abgekauft wurde, würde ich nicht ausgehen, von einer Korrektur schon.

Ist aber auch egal. Denn anstatt sich mit dem richtigen Einstiegszeitpunkt / dem richtigen Timing zu beschäftigen, ist die Anlagestrategie am Ende viel entscheidender für den Erfolg.

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markus @, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 18:10 (vor 50 Tagen) @ Lutz09

Aus meiner Sicht sind die Kurse im Vergleich zum März doch schon wieder verdammt hoch, oder nicht?


Ja, das sehe ich genauso. Doch es dürfte wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich der März wiederholt. Und dann wäre aus meiner Sicht der ideale Zeitpunkt gekommen, um sich mit Aktien einzudecken, wenn man das nötige Kleingeld über hat.


Von einem Crash Szenario wie im März, wo alles panikartig abgekauft wurde, würde ich nicht ausgehen, von einer Korrektur schon.

Ist aber auch egal. Denn anstatt sich mit dem richtigen Einstiegszeitpunkt / dem richtigen Timing zu beschäftigen, ist die Anlagestrategie am Ende viel entscheidender für den Erfolg.

Richtig. Ich habe einen Kollegen, der mich im Frühjahr noch ausgelacht hat, weil mein Depot massiv abstürzte. Er hat immer auf eine große Krise gewartet um dann eine mittlere fünfstellige Summe zu investieren. Was ist passiert? Er hat den passenden Einstieg schlicht verpasst, weil er dachte, der DAX würde noch viel weiter runtergehen. Dummerweise ist er ab 8.300 Punkten aber wieder deutlich angestiegen. Was lernt man daraus? Markttiming ist so gut wie unmöglich. Monatlich einen gewissen Betrag investieren ist da schon die richtige Strategie. Zu gierig sein, weil man glaubt, der Dax gehe auf 3.000 runter, ist jedenfalls komplett die falsche Strategie.

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Champignon, Ort, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 13:44 (vor 50 Tagen) @ Alones

Ich denke der deutsche Crash wird erst noch kommen - aktuell besteht jegliche Maßnahme daraus, den Schein zu wahren. Wir verbieten es z.B. Insolvent zu gehen, dass muss man sich erst einmal ausdenken.

Dazu zahlen wir Kurzarbeiter Geld, halten die Menschen also künstlich in Lohne und Brot.

Die Ideen sind alle gut und für seinen festgelegten Zeitraum absolut von Vorteil. Wir verlängern aber einfach alles, da wir die Realität leugnen.
Es wird teilweise so getan, als ob Geld, das wir verteilen, nicht erwirtschaftet werden muss.
Die Bezüge sollen sogar erhört werden. Ich glaube vielen Menschen ist gar nicht mehr klar, dass der Wohlstand, den wir haben, ein Privileg ist und kein Grundrecht.

In den großen Konzernen werden über 100.000 Stellen gestrichen, Jobs, die überproportional gut bezahlt werden, demnach sehr viel Steuereinnahmen generieren. Diese Jobs fallen weg, es wird keine Jobwunder in Deutschland für den Bandarbeiter mit 7K Brutto geben.

Möglich dass ich das alles zu negativ sehen, ich denke das ab 2025, wenn ein Großteil der geburtenstarken Jahrgänge in Rente geht, nicht mehr in den Topf einzahlen, sondern sich absolut zu Recht von diesem bedienen, die Bombe platzen wird.

Die Finanzierung des Rentensystems beruht auf dem Umlageverfahren: Danach werden die Ausgaben der Rentenversicherung aus den aktuellen Einnahmen bestritten.

Dieses System ist nur leider nicht mehr tragbar, da Arbeit für viele Menschen nicht mehr zum gesellschaftlichen Beitrag zählt. Es wird erwartet, dass man ohne etwas zu Leisten die gleichen finanziellen Freiheit besitzt. Im Zweifel setzten wir einfach die Sätze nach oben, die Grünen z.B. fordern eine Erhöhung auf 603€.
Über die Finanzierung wird natürlich nicht diskutiert.
Wie also entscheiden, wenn eine 40h Woche am Ende ähnlich viel abwirft wie HartzIV?

Den Mindestlohn erhöhen? Im Alleingang, mitten in Europa? Dann werden die Jobs von Rumänen & Co übernommen oder ganz ausgelagert, in andere EU Länder.

Mir fehlt aktuell die Perspektive, die letzten 10 Jahr Wirtschaft/Finanz & Migrationspolitik sehe ich als Desaster. Corona ist jetzt der Brandbeschleuniger.

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Jones @, Lippstadt, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 13:52 (vor 50 Tagen) @ Champignon

Ich sehe sehr sehr viel wie du!
Das ganze wird uns noch schwer treffen, vieles was aus dem Frühjahr/Lockdown resultiert, werden wir Anfang des Jahres sehen bzw die betreffenden Branchen so richtig zu spüren bekommen.
Wie soll denn die Gastro-Branche, Kleinunternehmen, Messebau, Kunstgewerbe das ganze überleben?
So viel wie man müsste kann der Staat die gar nicht unterstützen.

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Voomy @, Berlin, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 13:48 (vor 50 Tagen) @ Champignon

Die entsprechende Prognose für die deutsche Wirtschaft, die sie vorgestern veröffentlicht haben, war hinsichtlich der verschobenen Insolvenzen ja auch eindeutig. Derzeit kalkuliert man mit etwa 6.000 Insolvenzen pro Quartal in 2021, zusätzliche Wertberichtigungen dank ausfallender Kredite der Banken von rund 13 Milliarden Euro. Man verschiebt den großen Crash halt immer weiter nach hinten und sammelt dabei immer mehr Schutt an, der dann über uns hereinbricht.

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Lutz09 @, Tor zum Sauerland, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 13:51 (vor 50 Tagen) @ Voomy

Die entsprechende Prognose für die deutsche Wirtschaft, die sie vorgestern veröffentlicht haben, war hinsichtlich der verschobenen Insolvenzen ja auch eindeutig. Derzeit kalkuliert man mit etwa 6.000 Insolvenzen pro Quartal in 2021, zusätzliche Wertberichtigungen dank ausfallender Kredite der Banken von rund 13 Milliarden Euro. Man verschiebt den großen Crash halt immer weiter nach hinten und sammelt dabei immer mehr Schutt an, der dann über uns hereinbricht.

Ob und was passiert, kann man jetzt seriös noch gar nicht beurteilen.

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Voomy @, Berlin, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 14:47 (vor 50 Tagen) @ Lutz09
bearbeitet von Voomy, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 14:52

Nichts für ungut, aber mit welcher fachlichen Expertise sagst du das? Ich sehe Prognosen und Statistiken auch gerne mit etwas Vorsicht, wir bewegen uns bei Wirtschaftskalkulationen aber im 0,x% Bereich der Abweichungen von den Prognosen. Von daher - doch, man kann das seriös beurteilen. Man kann nur nicht seriös sagen ob es jetzt 6000 oder 5000 Insolvenzen sein werden oder ob die Wirtschaft um 4,4% einbricht oder um 4,8%.

Ich fühl mich echt getriggert davon, wenn die Bundesbank eine Prognose veröffentlicht und publizieren lässt und irgendwer im großen Internet schreibt "das lässt sich ja gar nicht seriös beurteilen". Als wenn solche Institutionen so etwas fahrlässig und nach der Farbe ihres Mittelstrahls beim Morgenurin veröffentlichen.

Ja, das sind Simulationen. Aber da sitzen Leute, die 'ein bisschen Ahnung' von dem haben, womit sie ihre Simulationen füttern.

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Lutz09 @, Tor zum Sauerland, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 16:01 (vor 50 Tagen) @ Voomy

Nichts für ungut, aber mit welcher fachlichen Expertise sagst du das? Ich sehe Prognosen und Statistiken auch gerne mit etwas Vorsicht, wir bewegen uns bei Wirtschaftskalkulationen aber im 0,x% Bereich der Abweichungen von den Prognosen. Von daher - doch, man kann das seriös beurteilen. Man kann nur nicht seriös sagen ob es jetzt 6000 oder 5000 Insolvenzen sein werden oder ob die Wirtschaft um 4,4% einbricht oder um 4,8%.

Ich fühl mich echt getriggert davon, wenn die Bundesbank eine Prognose veröffentlicht und publizieren lässt und irgendwer im großen Internet schreibt "das lässt sich ja gar nicht seriös beurteilen". Als wenn solche Institutionen so etwas fahrlässig und nach der Farbe ihres Mittelstrahls beim Morgenurin veröffentlichen.

Ja, das sind Simulationen. Aber da sitzen Leute, die 'ein bisschen Ahnung' von dem haben, womit sie ihre Simulationen füttern.

Nichts für ungut, aber mit welcher fachlichen Expertise sagst du das? Ich sehe Prognosen und Statistiken auch gerne mit etwas Vorsicht, wir bewegen uns bei Wirtschaftskalkulationen aber im 0,x% Bereich der Abweichungen von den Prognosen. Von daher - doch, man kann das seriös beurteilen. Man kann nur nicht seriös sagen ob es jetzt 6000 oder 5000 Insolvenzen sein werden oder ob die Wirtschaft um 4,4% einbricht oder um 4,8%.

Ich fühl mich echt getriggert davon, wenn die Bundesbank eine Prognose veröffentlicht und publizieren lässt und irgendwer im großen Internet schreibt "das lässt sich ja gar nicht seriös beurteilen". Als wenn solche Institutionen so etwas fahrlässig und nach der Farbe ihres Mittelstrahls beim Morgenurin veröffentlichen.

Ja, das sind Simulationen. Aber da sitzen Leute, die 'ein bisschen Ahnung' von dem haben, womit sie ihre Simulationen füttern.

Nichts für ungut, aber mit welcher fachlichen Expertise sagst du das? Ich sehe Prognosen und Statistiken auch gerne mit etwas Vorsicht, wir bewegen uns bei Wirtschaftskalkulationen aber im 0,x% Bereich der Abweichungen von den Prognosen. Von daher - doch, man kann das seriös beurteilen. Man kann nur nicht seriös sagen ob es jetzt 6000 oder 5000 Insolvenzen sein werden oder ob die Wirtschaft um 4,4% einbricht oder um 4,8%.

Ich fühl mich echt getriggert davon, wenn die Bundesbank eine Prognose veröffentlicht und publizieren lässt und irgendwer im großen Internet schreibt "das lässt sich ja gar nicht seriös beurteilen". Als wenn solche Institutionen so etwas fahrlässig und nach der Farbe ihres Mittelstrahls beim Morgenurin veröffentlichen.

Ja, das sind Simulationen. Aber da sitzen Leute, die 'ein bisschen Ahnung' von dem haben, womit sie ihre Simulationen füttern.

Mit welcher fachlichen Expertise liest du denn Prognosen? Diverse Wirtschaftsinstitute kommen zu unterschiedlichen Vorhersagen. Während diese noch im März bis Juni katastrophal ausfielen, kamen sie in den letzten Monaten zu einer optimistischeren Einschätzung.

Konkret:
Ende März gingen z.B. die Wirtschaftsweisen von einem Rückgang zwischen 2,8 und 5,4 Prozent aus.
Ende April erwartete die Bundesregierung für 2020 einen Einbruch der Wirtschaftsleistung um 6,3 Prozent, die EU folgte Anfang Mai mit einer Schätzung von -6,5 Prozent.
Die OECD sagte Anfang Mai ein Minus zwischen 6,6 und 8,8 Prozent voraus.
Ende Juni prognostizierte der Internationale Währungsfonds einen Einbruch des deutschen Bruttoinlandsprodukts um 7,8 Prozent.

Insgesamt schwanken die Prognosen angesichts des Auf und Ab der Infektionszahlen und der politischen Maßnahmen enorm. Hinzu kommen noch andere Einflussfaktoren wie ein harter oder geregelter Brexit, ein verschärfter Handelsstreit zwischen China und den USA etc.

Die aktuellen Vorhersagen signalisieren aber einheitlich: Die deutsche Wirtschaft muss wohl einen weniger dramatischen Einbruch verkraften, als noch im Frühsommer zu befürchten war. Einige Wirtschaftsforscher schätzen mittlerweile sogar, dass die Wirtschaftsleistung in diesem Jahr weniger stark einbrechen wird als 2009 infolge der Finanzkrise.

Bei Auftragslage, Umsätzen und Produktion stehen die Zeichen seit Mai wieder überwiegend auf Erholung - obwohl die Zahlen der Vergleichsmonate des Jahres 2019 noch deutlich verfehlt werden.
Wichtige Konjunkturindikatoren wie der ifo-Geschäftsklimaindex zeigen seit mehreren Monaten ebenfalls einen deutlichen Aufwärtstrend.

Wir werden sehen, wohin das führt.

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Voomy @, Berlin, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 16:08 (vor 50 Tagen) @ Lutz09

Du vergleichst da aber gerade wirklich Äpfel mit Birnen. Wir reden hier nicht über Prognosen für das Wirtschaftswachstum, die erheblich volatiler sind als viele andere Prognosen, sondern über konkrete Simulationen zu einem sehr bestimmten Szenario. Während ich dir mühelos zustimmen würde, dass sich in der gegenwärtigen Situationen die gesamtwirtschaftliche Entwicklung schwerer beurteilen lässt, ging es um die Verschiebung von Insolvenzen. Und da haben wir nun einmal belastbare Zahlen aus ähnlichen, wenn auch nicht gleichen, Szenarien.

Ich verlinke einfach mal einen der Artikel, die das Problem mit mehr Hinblick auf die Simulationen angehen, statt einfach nur die Zahlen zu kopieren:

handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/finanzstabilitaetsbericht-6000-insolvenzen-oder-mehr-bundesbank-warnt-vor-pleitewelle/26269776.html

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Lutz09 @, Tor zum Sauerland, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 17:39 (vor 50 Tagen) @ Voomy

Du vergleichst da aber gerade wirklich Äpfel mit Birnen. Wir reden hier nicht über Prognosen für das Wirtschaftswachstum, die erheblich volatiler sind als viele andere Prognosen, sondern über konkrete Simulationen zu einem sehr bestimmten Szenario. Während ich dir mühelos zustimmen würde, dass sich in der gegenwärtigen Situationen die gesamtwirtschaftliche Entwicklung schwerer beurteilen lässt, ging es um die Verschiebung von Insolvenzen. Und da haben wir nun einmal belastbare Zahlen aus ähnlichen, wenn auch nicht gleichen, Szenarien.

Ich verlinke einfach mal einen der Artikel, die das Problem mit mehr Hinblick auf die Simulationen angehen, statt einfach nur die Zahlen zu kopieren:

handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/finanzstabilitaetsbericht-6000-insolvenzen-oder-mehr-bundesbank-warnt-vor-pleitewelle/26269776.html

Stimmt. Jedoch: Wie hoch die Zahl der Insolvenzen ausfällt, hängt natürlich entscheidend von der konjunkturellen Erholung ab. Berücksichtigt werden muss auch, dass Branchen ganz unterschiedlich betroffen sind. Während sich das Bild bei einigen schon längst wieder aufgehellt und manche sogar als Gewinner der Krise hervorgehen, sieht es bei anderen noch düster aus. Hierzu zählen die Touristik-, Event-, Hotel-, Kultur-, Gastronomie-Branche sowie Soloselbstständige. Auch bei der Industrie (am stärksten war der Rückgang in der Metallerzeugung und -bearbeitung mit 5,6 Prozent, in der Autoindustrie mit 4,1 Prozent und im Maschinenbau mit 3,8 Prozent) ist noch kein Ende abzusehen.

Letztlich ist so ein Szenario "6000 Insolvenzen oder mehr: Bundesbank warnt vor Pleitewelle" auch als Appell an die kreditgebenden Banken zu verstehen, die "Firmen trotz höherer Kreditausfälle weiter mit Kapital zu versorgen". Damit es nicht zu einer größeren Pleitewelle kommt.

"Für das erste Quartal 2021 rechnet die Bundesbank in ihrem Basisszenario mit 6000 Insolvenzen. Das wäre ein Anstieg um mehr als 35 Prozent, aber weniger als in der globalen Finanzkrise, als etwa 8000 Unternehmen pro Quartal pleitegingen. Die Wertberichtigungen der Banken dürften sich dadurch nach ihrer Schätzung auf rund 13 Milliarden Euro vervierfachen. Dieses Szenario sei für die Kreditinstitute verkraftbar."

Klingt nicht gut, aber nicht so schlimm, wie zunächst befürchtet.

"Allerdings hält Buch auch einen deutlich stärkeren Anstieg der Insolvenzen für möglich. „Wir können nicht ausschließen, dass in einem ungünstigen Szenario deutlich mehr Unternehmen zahlungsunfähig werden als derzeit erwartet.“"

Was von dem weiteren Pandemieverlauf und anderen Ereignissen abhängig ist. Je besser wir diesen unter Kontrolle bekommen, desto milder wird es.

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Champignon, Ort, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 14:25 (vor 50 Tagen) @ Lutz09

Die entsprechende Prognose für die deutsche Wirtschaft, die sie vorgestern veröffentlicht haben, war hinsichtlich der verschobenen Insolvenzen ja auch eindeutig. Derzeit kalkuliert man mit etwa 6.000 Insolvenzen pro Quartal in 2021, zusätzliche Wertberichtigungen dank ausfallender Kredite der Banken von rund 13 Milliarden Euro. Man verschiebt den großen Crash halt immer weiter nach hinten und sammelt dabei immer mehr Schutt an, der dann über uns hereinbricht.


Ob und was passiert, kann man jetzt seriös noch gar nicht beurteilen.

Es können auch morgen Außerirdische kommen, technologisch & menschlich sehr viel weiter als wir, die uns neue Regeln vorstellen nach denen wir jetzt zu leben haben.

Das ist ca. genau so wahrscheinlich wie eine positive Entwicklung für Deutschland in den nächsten 10-15 Jahren.

Und da hilft es auch nicht zu mit dem Finger auf andere zu zeigen und sich zu freuen das es denen aber auch schlecht geht.

Das Argument, niemand kann es sich sagen was passiert, ist sehr beliebt bei Menschen die die Realität nicht ertragen.

Nur mal so am Rande, die Problem die wir haben bestehen nicht aufgrund von Corona. Die Problem existierten da ignorante ideologische Spinner Entscheidungen treffen, um weiter 4 Jahre an der Macht zu belieben. Es wird schon lange nicht mehr im Interesse von Deutschland entschieden, es wird moralische Klientel Politik betrieben. Da haben rationale, lösungsorientierte Ansätze keine Chance mehr.

Zu Beginn schmeckt das mehr für alle immer besser, bis es dann zusammenfällt, da sich alle nur noch bedienen und der Top nicht mehr gefüllt wird.

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Didi @, Schweiz, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 14:30 (vor 50 Tagen) @ Champignon

Puh.

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Jones @, Lippstadt, Donnerstag, 15. Oktober 2020, 13:53 (vor 50 Tagen) @ Lutz09

Die entsprechende Prognose für die deutsche Wirtschaft, die sie vorgestern veröffentlicht haben, war hinsichtlich der verschobenen Insolvenzen ja auch eindeutig. Derzeit kalkuliert man mit etwa 6.000 Insolvenzen pro Quartal in 2021, zusätzliche Wertberichtigungen dank ausfallender Kredite der Banken von rund 13 Milliarden Euro. Man verschiebt den großen Crash halt immer weiter nach hinten und sammelt dabei immer mehr Schutt an, der dann über uns hereinbricht.


Ob und was passiert, kann man jetzt seriös noch gar nicht beurteilen.

Seriös bzw 1:1 nicht Abschätzen, aber wenn man mit vielen Unternehmen, Selbstständigen etc zu tun hat, kann man schon gut abschätzen wo die Reise hingehen wird.

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