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Der "Pro-Favre-Thread" (BVB)

TiRo, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 07:44 (vor 37 Tagen)

Ich bin ein positiv eingestellter Mensch und mit meinem Leben sehr zufrieden, von daher sind die vielen negativen Posts nach den letzten BVB spielen für mich auch immer schwer zu lesen - vor allem wenn sie ausschließlich negativ und zudem noch übertrieben sind.

Von daher möchte ich es mal umgekehrt machen ;) und das obwohl ich mittlerweile auch nicht mehr pro Favre bin, weil mich die letzten 9 Monate einfach zu sehr verärgert haben.

Aber qas an Favre alles nicht gut ist bzw. was ihm alles vorgeworfen wird können wir in den letzten Analysethreads zu Genüge lesen. Mich würde im Gegenzug mal interessieren:

Was macht Favre gut?

Ich meine damit nicht "Er hat ne 42er Runde gespielt" sondern eher konkrete Dinge wie "Er kann Gegner gut analysieren --> Bsp.: er hat erkannt, dass wir gegen Prag Räume kriegen und Hakimi mit seiner Schnelligkeit auf die offensive Außenbahn gestellt."

Ich fände es gut, wen wir hier wirklich nur die positiven Dinge erwähnen und nicht wieder zum x-ten Mal die negativen rauskamen ;)

Also?

Der "Pro-Favre-Thread"

MünsterforLife @, Münster, Dienstag, 08. Oktober 2019, 15:02 (vor 35 Tagen) @ TiRo

Favre hat meistens nach einem guten ersten Jahr danach stark nachgelassen, im verspielen von Meisterschaften kennt er sich auch schon gut aus (Hertha)

Der "Pro-Favre-Thread"

burz @, Lünen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 22:02 (vor 35 Tagen) @ MünsterforLife

Favre hat meistens nach einem guten ersten Jahr danach stark nachgelassen, im verspielen von Meisterschaften kennt er sich auch schon gut aus (Hertha)

Glaubst Du eigentlich auch was Du da schreibst? Du wurdest gerade widerlegt. Wie wäre es an dieser Stelle mit einer Entschuldigung?

Der "Pro-Favre-Thread"

Ulrich @, Dienstag, 08. Oktober 2019, 21:48 (vor 35 Tagen) @ MünsterforLife

Favre hat meistens nach einem guten ersten Jahr danach stark nachgelassen, im verspielen von Meisterschaften kennt er sich auch schon gut aus (Hertha)

Motto "Man muss nur mit genügend Dreck werfen, irgend etwas bleibt immer hängen!" :-/

Der "Pro-Favre-Thread"

Pini @, Dienstag, 08. Oktober 2019, 21:09 (vor 35 Tagen) @ MünsterforLife

Favre hat meistens nach einem guten ersten Jahr danach stark nachgelassen, im verspielen von Meisterschaften kennt er sich auch schon gut aus (Hertha)

Dabei war Hertha in der Saison nach Platz 10 in den beiden Vorjahren haushoher Favorit auf die Meisterschaft.

Der "Pro-Favre-Thread"

herrNick @, Dienstag, 08. Oktober 2019, 20:36 (vor 35 Tagen) @ MünsterforLife

Favre hat meistens nach einem guten ersten Jahr danach stark nachgelassen, im verspielen von Meisterschaften kennt er sich auch schon gut aus (Hertha)

Bei welchen Vereinen soll das gewesen sein? Bei Hertha war das zweite, bei Gladbach das fünfte das Stärkste Jahr.

Der "Pro-Favre-Thread"

Sascha @, Dortmund, Mittwoch, 09. Oktober 2019, 06:29 (vor 35 Tagen) @ herrNick

Favre hat meistens nach einem guten ersten Jahr danach stark nachgelassen, im verspielen von Meisterschaften kennt er sich auch schon gut aus (Hertha)


Bei welchen Vereinen soll das gewesen sein? Bei Hertha war das zweite, bei Gladbach das fünfte das Stärkste Jahr.

Das kann gar nicht sein, weil Favre bislang IMMER zu Beginn der zweiten Saison von selber das Handtuch geschmissen hat.

Der "Pro-Favre-Thread"

Poeta_Doctus @, Osnabrück, Dienstag, 08. Oktober 2019, 21:05 (vor 35 Tagen) @ herrNick

Besten Dank. Mir kam die Aussage gleich.... "suspekt" vor, mir war es aber die Lebenszeit nicht wert, kurz zu recherchieren. Danke für dein Opfer.

Der "Pro-Favre-Thread"

Will Kane @, Saarbrücken, Dienstag, 08. Oktober 2019, 20:45 (vor 35 Tagen) @ herrNick

Favre hat meistens nach einem guten ersten Jahr danach stark nachgelassen, im verspielen von Meisterschaften kennt er sich auch schon gut aus (Hertha)


Bei welchen Vereinen soll das gewesen sein? Bei Hertha war das zweite, bei Gladbach das fünfte das Stärkste Jahr.

Urban legends halten sich hartnäckig.

Der "Pro-Favre-Thread"

herrNick @, Dienstag, 08. Oktober 2019, 20:51 (vor 35 Tagen) @ Will Kane

Favre hat meistens nach einem guten ersten Jahr danach stark nachgelassen, im verspielen von Meisterschaften kennt er sich auch schon gut aus (Hertha)


Bei welchen Vereinen soll das gewesen sein? Bei Hertha war das zweite, bei Gladbach das fünfte das Stärkste Jahr.


Urban legends halten sich hartnäckig.

Aber es ist auch ne Menge Arbeit das zu erforschen. Hat mich sicher ne Minute Lebenszeit gekostet.

Der "Pro-Favre-Thread"

Will Kane @, Saarbrücken, Dienstag, 08. Oktober 2019, 20:54 (vor 35 Tagen) @ herrNick

Favre hat meistens nach einem guten ersten Jahr danach stark nachgelassen, im verspielen von Meisterschaften kennt er sich auch schon gut aus (Hertha)


Bei welchen Vereinen soll das gewesen sein? Bei Hertha war das zweite, bei Gladbach das fünfte das Stärkste Jahr.


Urban legends halten sich hartnäckig.


Aber es ist auch ne Menge Arbeit das zu erforschen. Hat mich sicher ne Minute Lebenszeit gekostet.

Wasted time.

Die meisten Menschen glauben das, was sie glauben wollen.

Der "Pro-Favre-Thread"

Zudu @, Wolfsburg, Dienstag, 08. Oktober 2019, 14:27 (vor 35 Tagen) @ TiRo

Ich glaube, wir sollten mit Favre weitermachen und bin auch überzeugt, dass er den "turnaround" schaffen wird.


Ohne Begründung. Nur Bauchgefühl. Muss auch mal reichen.


Ich habe an Favre nur ein "Contra": Jemand schrieb hier "Er schmeisst das Talente nicht ins kalte Wasser". Ich finde allerdings, dass er allgemein Spieler manchmal ins kalte Wasser wirft.
Hummels verletzt sich - Zagadou wird eingewechselt (Der zuvor keine Rolle spielte). Nur wird dann im nächsten Spiel Weigl die Hummels-Vertretung in der Startelf. Letztes Wochendende das Selbe mit Schmelle... Der war ja davor die Wochen nichtmal gut genug für die Bank und sollte dann aufeinmal in einer wackelnden Mannschaft zum Ende hin das 2:1 verteidigen.
Worauf ich hinaus will: Er gibt formschwachen Spielern gar nicht die Kurzeinsätze um in die Saison reinzukommen bzw. versteift sich zu sehr auf die Startelf. Sagt aber im gleichen Atemzug, für die anstehenden Englischen-Wochen brauchen wir jeden Spieler. Nur wie das ohne Spielpraxis laufen soll, darauf bin ich gespannt.

Der "Pro-Favre-Thread"

Will Kane @, Saarbrücken, Dienstag, 08. Oktober 2019, 14:51 (vor 35 Tagen) @ Zudu

Ich glaube, wir sollten mit Favre weitermachen und bin auch überzeugt, dass er den "turnaround" schaffen wird.


Ohne Begründung. Nur Bauchgefühl. Muss auch mal reichen.


Ich habe an Favre nur ein "Contra": Jemand schrieb hier "Er schmeisst das Talente nicht ins kalte Wasser". Ich finde allerdings, dass er allgemein Spieler manchmal ins kalte Wasser wirft.
Hummels verletzt sich - Zagadou wird eingewechselt (Der zuvor keine Rolle spielte). Nur wird dann im nächsten Spiel Weigl die Hummels-Vertretung in der Startelf. Letztes Wochendende das Selbe mit Schmelle... Der war ja davor die Wochen nichtmal gut genug für die Bank und sollte dann aufeinmal in einer wackelnden Mannschaft zum Ende hin das 2:1 verteidigen.
Worauf ich hinaus will: Er gibt formschwachen Spielern gar nicht die Kurzeinsätze um in die Saison reinzukommen bzw. versteift sich zu sehr auf die Startelf. Sagt aber im gleichen Atemzug, für die anstehenden Englischen-Wochen brauchen wir jeden Spieler. Nur wie das ohne Spielpraxis laufen soll, darauf bin ich gespannt.

Zagadou ist der einzig verbliebene Linksfuß unter unseren Innenverteidigern. Insofern ist er die logische Einwechselungsoption in einem solchen Falle. Hummels ist zwar Rechtsfuß, spielt aber vorzugsweise auf der linken IV-Position, wobei ihm sein Außenristpassspiel seinen gar nicht mehr so schwachen linken Fuß ersetzt. Hätte Favre z.B. Weigl eingewechselt, dann hätte Akanji nach links rücken müssen, da Weigl als Rechtsfuß rechts spielen sollte, auch weil,er noch nie auf der anderen Seite gespielt hat. Akanji wäre ein Rechtsfuß auf links gewesen, wie er zwar auch schon gespielt hat, aber nicht optimal besetzt wäre. Die Einwechselung Zagadous war eine personelle Änderung, die Einwechselung z.B. Weigls hätte eine personelle Änderung und zuzüglich eine positionelle Änderung zu Folge gehabt. Was bei der ohnehin eher instabilen Situation unserer Abwehrreihe einen zusätzlichen Unsicherheitsfaktor bedeutet hätte.

Auf der linken Außenverteidigerposition stand nur Schmelzer zur Verfügung. Morey ist Rechtsverteidiger. Den hätte er höchstens für Piszczek einwechseln können. Was Favre aber nachvollziehbar nicht gemacht hat, sondern Hakimi von vorne links nach hinten rechts gezogen hat. Wenn Favre nicht Schmelzer einwechselt, dann muss Hakimi erneut die Position wechseln und Morey aus einer Verletzung kommend in der Tat ins kalte Wasser geworfen werden.

Als Fußballspieler sitzt man auf der Bank, weil man eine Einwechseloption darstellt. Ganz gleich, wieviel Einsätze ich in der bisherigen Saison absolviert habe. Schmelzer ist überdies ein Routinier, der mit einer solchen Situation umgehen können muss.

Der "Pro-Favre-Thread"

JohnDo8485 @, Langenfeld, Dienstag, 08. Oktober 2019, 16:26 (vor 35 Tagen) @ Will Kane

Weigl hat in den Wochen zuvor zudem vermutlich vermehrt die Doppel 6 trainiert. Ihn aus dem
nichts dann im Spiel auf IV zu stellen muss ja nicht sein, wenn mit Zagadou jemand draußen sitzt, der das die letzten Wochen trainiert hat.

Für das nächste Spiel dann hatte Weigl die Möglichkeit sich im Training vorzubereiten.

Zusammen mit der Begründung von dir halte ich die Entscheidung von Favre in dem Fall für nachvollziehbar.

Die Ruhr-Nachrichten sind ziemlich kritisch gegenüber Favre

laverda @, Dortmund-Sölde, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:02 (vor 35 Tagen) @ TiRo

Es gab schon mehrfach ziemlich deutliche Artikel zu Favre. Erst heute wieder. Der Tenor ist immer der gleiche, er ist zu stur, hält zu lange an formschwachen Spielern fest. Und das gibt mir zu denken, ob es doch zu einem Trainerwechsel kommt.

Die Ruhr-Nachrichten sind ziemlich kritisch gegenüber Favre

micha4706 @, Bamberg, Dienstag, 08. Oktober 2019, 17:40 (vor 35 Tagen) @ laverda

Es gab schon mehrfach ziemlich deutliche Artikel zu Favre. Erst heute wieder. Der Tenor ist immer der gleiche, er ist zu stur, hält zu lange an formschwachen Spielern fest. Und das gibt mir zu denken, ob es doch zu einem Trainerwechsel kommt.

Trainerwechsel ja, sofort! Aber wer????
Zu den Ruhrnachrichten habe ich die Meinung, dass man eher unkritisch mit Trainer, Mannschaft und Verantwortlichen umgeht. Auch im Podcast vertritt man eher Durchhalteparolen, wie..... das wird schon.... solche Spiele muss es auch mal geben..... es ist alles noch viel zu früh ... usw. In den Pressekonferenzen höre ich kaum kritische Stimmen aus dem Journalistenbereich. Schade, denn ob ein Fligge oder ein Zorc nach einer Frage ausflippen, ist doch egal, wenn die Frage angebracht ist.
Übrigens.... das schöne an Favre ist, der wartet nicht bis er entlassen wird!

Die Ruhr-Nachrichten sind ziemlich kritisch gegenüber Favre

Ulrich @, Dienstag, 08. Oktober 2019, 14:23 (vor 35 Tagen) @ laverda

Es gab schon mehrfach ziemlich deutliche Artikel zu Favre. Erst heute wieder. Der Tenor ist immer der gleiche, er ist zu stur, hält zu lange an formschwachen Spielern fest. Und das gibt mir zu denken, ob es doch zu einem Trainerwechsel kommt.

Man sollte bei dem Thema nicht vergessen, dass bei einer Lokalzeitung in Dortmund wohl kaum ein Thema so viel Aufmerksamkeit bekommt wie das "Trainer BVB". Und das spiegelt sich auch direkt in Werbeeinnahmen, etc. wider.

Die Ruhr-Nachrichten sind ziemlich kritisch gegenüber Favre

Will Kane @, Saarbrücken, Dienstag, 08. Oktober 2019, 13:14 (vor 35 Tagen) @ laverda

Es gab schon mehrfach ziemlich deutliche Artikel zu Favre. Erst heute wieder. Der Tenor ist immer der gleiche, er ist zu stur, hält zu lange an formschwachen Spielern fest. Und das gibt mir zu denken, ob es doch zu einem Trainerwechsel kommt.

Das gehört zum Prozess des ‚Sturmreifschießens‘.

Wird mal wieder Zeit für Umfragen!

hanno29 @, Berlin, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:31 (vor 35 Tagen) @ laverda

Sollte Favre entlassen werden?

Wer soll Nachfolger werden (inkl. potentieller Nachfolger)?

Wird mal wieder Zeit für Umfragen!

borussenglobe @, monheim, Dienstag, 08. Oktober 2019, 13:57 (vor 35 Tagen) @ hanno29

Nein! Das macht aktuell überhaupt keinen Sinn. Auch Favre wird erkennen, daß man die Jungs nicht in ein zu enges Korsett stecken kann und ihnen mehr Luft zum Atmen geben.
Letztendlich finde ich seinen Ansatz und auch die Taktik hervorragend. Die Sportart bleibt aber nun einmal Fußball und dieser wird von Menschen betrieben, somit ist leider nicht alles planbar.
Ich bin aber auch der Meinung, daß uns die Erfahrung aus den letzten Spielen, zum Ende der Saison noch viel bringen wird. Wir können mit dem Kader, wenn wir etwas holen wollen, nicht jedes Spiel fröhlich nach vorne spielend und dominant gestalten.

Wird mal wieder Zeit für Umfragen!

thospe @, saaarwellingen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 13:21 (vor 35 Tagen) @ hanno29

Wie gesagt mMn. War Favre nach der letzten Rückrunde fertig.

Geht es um einen Nachfolger, könnte ich mir Mourinho sehr sehr gut vorstellen. Einfach weil er die ganze mediale Aufmerksamkeit auf sich zieht und dies auch genießt. Im Hintergrund könnte die Mannschaft in Ruhe arbeiten. Zudem hat er auch das Standing, ich bin mir sich dass sein Wort Gewicht hat bei jungen Spielern. Aber wie gesagt der Erfolg läge meines Erachtens in seiner Extrovertierten Persönlichkeit.
Auch könnte ich mir ein Gespann aus Einpeitscher und Taktikfuchs vorstellen. Labbadia oder Klinsmann in Verbindung mit Skibbe oder Buvac. Oder einen alten Hasen und einen junges Talent Wenger und Wolf. Gäbe viele Möglichkeiten. Labbadia und Skibbe könnte ich mir aber sehr gut vorstellen. Labbadia finde ich viel besser wie sein Ruf, vielleicht braucht er nur einen etwas ruhigeren Pol an seiner Seite. Aber Wunschlösung wäre Mourinho.
Der Name Rangnick wird ja auch in der bösen Zeitung genannt, ist zwar ein Kotzbrocken, aber ein fachlich und emotional guter Trainer, ginge fast in die Richtung Sammer. Letztere tut sich das ja leider nicht mehr an.

Wird mal wieder Zeit für Umfragen!

markus93 @, Sauerland, Dienstag, 08. Oktober 2019, 13:55 (vor 35 Tagen) @ thospe

Wie gesagt mMn. War Favre nach der letzten Rückrunde fertig.

Geht es um einen Nachfolger, könnte ich mir Mourinho sehr sehr gut vorstellen. Einfach weil er die ganze mediale Aufmerksamkeit auf sich zieht und dies auch genießt. Im Hintergrund könnte die Mannschaft in Ruhe arbeiten. Zudem hat er auch das Standing, ich bin mir sich dass sein Wort Gewicht hat bei jungen Spielern. Aber wie gesagt der Erfolg läge meines Erachtens in seiner Extrovertierten Persönlichkeit.
Auch könnte ich mir ein Gespann aus Einpeitscher und Taktikfuchs vorstellen. Labbadia oder Klinsmann in Verbindung mit Skibbe oder Buvac. Oder einen alten Hasen und einen junges Talent Wenger und Wolf. Gäbe viele Möglichkeiten. Labbadia und Skibbe könnte ich mir aber sehr gut vorstellen. Labbadia finde ich viel besser wie sein Ruf, vielleicht braucht er nur einen etwas ruhigeren Pol an seiner Seite. Aber Wunschlösung wäre Mourinho.
Der Name Rangnick wird ja auch in der bösen Zeitung genannt, ist zwar ein Kotzbrocken, aber ein fachlich und emotional guter Trainer, ginge fast in die Richtung Sammer. Letztere tut sich das ja leider nicht mehr an.

Also die Namen sind teilweise so aberwitzg da weiß man ehrlich gesagt gar nicht wo man anfangen soll.
Zunächst mal kannst du dir Mou abschminken, der ist schlicht nicht bezahlbar, mal abgesehen das ich kaum glaube, dass er uns fußballerisch weiter entwickeln kann. Den Teil mit dem Einpeitscher ist auch sehr komisch. Glaubst du Klinsmann oder Labaddia (bitte nicht) hätten Bock darauf hier den Kabinenclown zu geben? Zu Skibbe kann man nicht viel sagen, da weiß man nicht wie er sich heute verkaufen würde.
Buvac hingegen wäre tatsächlich interessant bleibt aber die Frage ob er überhaupt Chefcoach sein möchte.
Wolf hat bisher auch noch nicht überzeugt da wäre der Schritt zum BVB viel zu weit mMn. Wenger? Könnte man probieren aber für die Zukunft würde auch dieser nicht wirklich stehen.
Bleibt also Ralle. Ist dieser überhaupt verfügbar oder macht der noch irgendwas für Bullshit? Ansonsten wäre dies, mal rein emotionslos betrachtet, tatsächlich eine ziemlich gute Wahl sportlich gesehen.

Wird mal wieder Zeit für Umfragen!

thospe @, saaarwellingen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 14:14 (vor 35 Tagen) @ markus93

Wie gesagt mMn. War Favre nach der letzten Rückrunde fertig.

Geht es um einen Nachfolger, könnte ich mir Mourinho sehr sehr gut vorstellen. Einfach weil er die ganze mediale Aufmerksamkeit auf sich zieht und dies auch genießt. Im Hintergrund könnte die Mannschaft in Ruhe arbeiten. Zudem hat er auch das Standing, ich bin mir sich dass sein Wort Gewicht hat bei jungen Spielern. Aber wie gesagt der Erfolg läge meines Erachtens in seiner Extrovertierten Persönlichkeit.
Auch könnte ich mir ein Gespann aus Einpeitscher und Taktikfuchs vorstellen. Labbadia oder Klinsmann in Verbindung mit Skibbe oder Buvac. Oder einen alten Hasen und einen junges Talent Wenger und Wolf. Gäbe viele Möglichkeiten. Labbadia und Skibbe könnte ich mir aber sehr gut vorstellen. Labbadia finde ich viel besser wie sein Ruf, vielleicht braucht er nur einen etwas ruhigeren Pol an seiner Seite. Aber Wunschlösung wäre Mourinho.
Der Name Rangnick wird ja auch in der bösen Zeitung genannt, ist zwar ein Kotzbrocken, aber ein fachlich und emotional guter Trainer, ginge fast in die Richtung Sammer. Letztere tut sich das ja leider nicht mehr an.


Also die Namen sind teilweise so aberwitzg da weiß man ehrlich gesagt gar nicht wo man anfangen soll.
Zunächst mal kannst du dir Mou abschminken, der ist schlicht nicht bezahlbar, mal abgesehen das ich kaum glaube, dass er uns fußballerisch weiter entwickeln kann. Den Teil mit dem Einpeitscher ist auch sehr komisch. Glaubst du Klinsmann oder Labaddia (bitte nicht) hätten Bock darauf hier den Kabinenclown zu geben? Zu Skibbe kann man nicht viel sagen, da weiß man nicht wie er sich heute verkaufen würde.
Buvac hingegen wäre tatsächlich interessant bleibt aber die Frage ob er überhaupt Chefcoach sein möchte.
Wolf hat bisher auch noch nicht überzeugt da wäre der Schritt zum BVB viel zu weit mMn. Wenger? Könnte man probieren aber für die Zukunft würde auch dieser nicht wirklich stehen.
Bleibt also Ralle. Ist dieser überhaupt verfügbar oder macht der noch irgendwas für Bullshit? Ansonsten wäre dies, mal rein emotionslos betrachtet, tatsächlich eine ziemlich gute Wahl sportlich gesehen.

Ich wollte weder Skibbe noch Buvac als Cheftrainer. Ich schrieb mit einem Frontmann Labbadia oder Klinsmann zusammen. Und Wolf schrieb ich mit einem erfahren Trainer wie Wenger zusammen. Harakiri möchte ich auch nicht

Wird mal wieder Zeit für Umfragen!

Elmar @, Dienstag, 08. Oktober 2019, 17:07 (vor 35 Tagen) @ thospe

Das Gespann Labbadia/Skibbe halte ich für ähnlich tauglich wie Matthäus/Gerland

Wird mal wieder Zeit für Umfragen!

thospe @, saaarwellingen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 17:46 (vor 35 Tagen) @ Elmar

Das Gespann Labbadia/Skibbe halte ich für ähnlich tauglich wie Matthäus/Gerland

Woher kommt eigentlich Labbadias schlechter Ruf? Unerfolgreich war er selten, meist ist er im Streit gegangen. Als Motivator hat er jedenfalls definitiv seine Stärken.
Davon ab frag ich mich warum es nicht viel öfters Gespanne gibt, die sich ergänzen. Klinsmann/Löw fand ich ganz stark. Alleine waren sie eher nicht gut. Favre plus x wäre sicherlich auch gut. Aber dieses Doppelgespann gibt es selten.

Wird mal wieder Zeit für Umfragen!

markus93 @, Sauerland, Dienstag, 08. Oktober 2019, 14:27 (vor 35 Tagen) @ thospe

Das war mir schon klar, aber genau das meinte ich auch mit "Kabinenclown" geben, da es sich eben so anhörte das diese als Stimmungsmacher fungieren sollen, fachlich halte ich beide bzw vor allem Labbadia für unzureichend.
Ich wollte dabei nur ergänzen, dass ich mir Buvac fachlich gesehen durchaus als Cheftrainer vorstellen könnte, aber eben nicht menschlich (ohne das negativ zu meinen)

Wird mal wieder Zeit für Umfragen!

Freyr @, Dienstag, 08. Oktober 2019, 13:41 (vor 35 Tagen) @ thospe

Bei einer 34 Punkte Rückrunde von "fertig" zu sprechen ist dann schon heftig. Wie weit sind wir gekommen dass das als fertig deklariert wird. Alles unter 40 Punkten eine Schande?

Und dann im zweiten Abschnitt von Mourinho oder Wenger zu träumen ist das Problem. Das ist vollkommen unrealistisch und lässt den Aufprall wenn es einer wie Weinzierl wird nur heftiger werden. Aber dann hat man auch keine Sorgen mehr dass es nur 34 Punkte werden könnten.

Die Ruhr-Nachrichten sind ziemlich kritisch gegenüber Favre

Flemm @, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:26 (vor 35 Tagen) @ laverda

Es gab schon mehrfach ziemlich deutliche Artikel zu Favre. Erst heute wieder. Der Tenor ist immer der gleiche, er ist zu stur, hält zu lange an formschwachen Spielern fest. Und das gibt mir zu denken, ob es doch zu einem Trainerwechsel kommt.

Ich glaube, dass Favre mit seiner Art auf Pressekonferenzen und dem nicht für Interviews zur Verfügung stehen nicht gerade zu positiver Berichterstattung über ihn beiträgt.
Das rächt sich dann eben in schwierigen Phasen.

Die Ruhr-Nachrichten sind ziemlich kritisch gegenüber Favre

Sascha @, Dortmund, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:26 (vor 35 Tagen) @ laverda

Total erstaunlich, dass ein Medium, das 1/3 seines Contents mit der täglichen Berichterstattung über den BVB erzeugt, sehr kritisch gegenüber einem Trainer ist, der so gut wie gar keinen verwertbaren Inhalt von sich gibt.... ;-)

Die Ruhr-Nachrichten sind ziemlich kritisch gegenüber Favre

Dennis-77, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:08 (vor 35 Tagen) @ laverda

Und einen Trainerwechsel fändest du wohl unangemessen? Meine nur, weil Dir ja die Ruhrnachrichten zu denken geben.

Die Ruhr-Nachrichten sind ziemlich kritisch gegenüber Favre

laverda @, Dortmund-Sölde, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:24 (vor 35 Tagen) @ Dennis-77

Es ging mir nur darum, auf die Stimmungslage bei der RN hinzuweisen, weil ich das ungewöhnlich finde. Meine Haltung zu einem Trainerwechsel? Ich hänge nicht an Favre, aber er ist auch keine Vollkatastrophe. Aber ich teile die allgemeine Meinung, daß wir in der aktuellen Form kein Meister werden. Und wenn die Meisterschaft das Ziel ist, sollte man zügig einen besseren Trainer holen. Wenn es aber alles nur ein Problem fehlender Agressität des Trainers ist, dann sollte vielleicht der Kollege Kehl seine Ehrfurcht vor dem Trainer ablegen und den Spielern und dem Trainer ein wenig Feuer unterm Hintern machen.

Die Ruhr-Nachrichten sind ziemlich kritisch gegenüber Favre

Dennis-77, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:42 (vor 35 Tagen) @ laverda

Bzgl Kehl bin ich voll bei Dir

Die Ruhr-Nachrichten sind ziemlich kritisch gegenüber Favre

Elmar @, Dienstag, 08. Oktober 2019, 17:05 (vor 35 Tagen) @ Dennis-77

Wie nah ist Kehl menschlich noch dran an Spielern wie Reus, Piszczek, Hummels, Schmelzer?
Ich hoffe, er hat die notwendige Autorität.

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

Kayldall, Luxemburg, Dienstag, 08. Oktober 2019, 11:27 (vor 35 Tagen) @ TiRo

Erstens ist Klopp ja bei Liverpool und dort offenbar glücklich und super erfolgreich dazu. Also wäre er ja schonmal kurzfristig gar nicht zu bekommen, zudem hat er bereits öfters betont nach Liverpool erstmal Pause machen zu wollen.

Sicher passt Klopp besser zum Ruhrgebiet als Favre, keine Frage und Klopp ist ein unterhaltsamer "Storyteller" was die PK's angeht. Er kann auch die Spieler motivieren wie kein Anderer und sie mitreissen, das ist alles richtig. Sein Humor und seine Emotionen sind auch deutlich ausgeprägter als das bei Lucien Favre der Fall ist. Klopp ist einfach extrovertierter als Mensch.

Dennoch, was hat Klopp denn mit dem BVB getan in seinen letzten Spielen? Er war Tabellenletzter in der Bundesliga und konnte einfach den turnaround nicht schaffen und jedesmal war die Aussage nach dem Spiel, das war sehr viel Pech. Klar, jetzt werden wieder einige Klugscheisser um die Ecke kommen und sagen, das war ein anderes BVB Team als die aktuelle Mannschaft, aber ich bin überzeugt, dass das nichts zur Sache tut. Wenn es nur darum geht wie sehr wir Klopp mögen, dann hätten wir ihn wohl alle behalten wollen, aber die Ergebnisse haben einfach gar nicht mehr gestimmt.

Was man auch sehen muss, Klopp hat bei Liverpool zwar etwas aufgebaut, aber nicht allein. Es gibt da auch Verantwortliche, die bei Transfers mitentscheiden und zum Beispiel seinem Drang Mainzspieler zu verpflichten nach Karius ein Ende gesetzt haben. Nicht dass man das nicht darf aber es wurde Qualität geholt mit Alisson im Tor. Auch hat Liverpool so viel Geld investiert, wie der BVB es wahrscheinlich nie hätte können um Leute wie Mané, Salah, Keita, Firmino, Fabinho oder van Dijk zu holen. Auch Matip von Blau wäre beim BVB wohl ein Unding gewesen.

Was ich sagen will, alles richtig, die Leute die Klopp hier als Trainer feiern, weil er ein weltklasse Trainer ist, aber bei Liverpool war das was dort entstanden ist nur möglich durch noch mehr Geld als beim BVB und auch Leute, die auch ihre fachliche Meinung zu Liverpool haben und so auch Einfluss darauf nehmen wer gekauft wird.

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

Dennis-77, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:15 (vor 35 Tagen) @ Kayldall

Das Argument Geld um Klopp zu erklären ist das schlechteste - hätte jetzt auf Guardiola gut gepasst. Ansonsten, sorry da liegst daneben- Mainz, BVB - wo war da große Kohle? Und LFC... guck nochmal nach wo die Standen bevor Klopp kam - ich kürz das ab = Bedeutungslosigkeit! Hätte Klopp mit viel Kohle rumwerfen wollen, dann hätte er sich etwas anderes als Liverpool gesucht und zwar ganz locker.

Richtig ist, dass Klopp hier jetzt nicht hilft weil vergeben und danach Auszeit und / oder N11 macht. Und wie er sagte - vielleicht ist dann auch einfach Schluss und er lebt sein Leben als Familienmensch.

Über 430 Mio Euro in Liverpool ausgegeben seit Klopp da ist

wildwing81, Villingen-Schwenningen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 16:29 (vor 35 Tagen) @ Dennis-77

Das Argument Geld um Klopp zu erklären ist das schlechteste - hätte jetzt auf Guardiola gut gepasst. Ansonsten, sorry da liegst daneben- Mainz, BVB - wo war da große Kohle? Und LFC... guck nochmal nach wo die Standen bevor Klopp kam - ich kürz das ab = Bedeutungslosigkeit! Hätte Klopp mit viel Kohle rumwerfen wollen, dann hätte er sich etwas anderes als Liverpool gesucht und zwar ganz locker.

Ahja, Liverpool hat keine Kohle?!
Nur mal so als Einordnung:

In den letzten drei Jahren kommt der FC Liverpool unter Klopp auf Transferausgaben in Höhe von insgesamt 435,98 Millionen Euro . Bei Torhüter Alisson (62,5 Mio.) und Innenverteidiger Virigil Van Dijk (84,65 Mio.) sorgte der Verein zudem für damals neue Maßstäbe bei den Transfersummen.
Quelle: goal.com

Sicherlich wurde in dieser Zeit wo anders noch mehr Geld ausgegeben, aber auch in Liverpool hat man nicht gespart.
Klar haben die auch wegen Klopp Erfolg, aber zu sagen, dass Klopp wo anders hingegangen wäre wenn er mit Geld um sich werfen wollte, finde ich schon sehr abenteuerlich.

Über 360 Mio Euro in Liverpool eingenommen seit Klopp da ist

Bounty @, Dienstag, 08. Oktober 2019, 22:34 (vor 35 Tagen) @ wildwing81

Sollte man auch erwähnen.

Über 430 Mio Euro in Liverpool ausgegeben seit Klopp da ist - erm, hmhm :)

Dennis-77, Dienstag, 08. Oktober 2019, 16:37 (vor 35 Tagen) @ wildwing81

lol, und die Einnahmen ? Coutinho etc.? Ja - die lassen wir mal weg :) Ich weiß ja nicht und muss LFC / Klopp auch nicht rechtfertigen aber vorher hier und da mal was lesen bevor man schreibt wäre mitunter ein Mehrwert. Sorry, ich habe auch keine Lust hier alles zusammenzusuchen. Wen es ernsthaft interessiert der wird sich belesen können.

Über 430 Mio Euro in Liverpool ausgegeben seit Klopp da ist - erm, hmhm :)

Ulrich @, Dienstag, 08. Oktober 2019, 16:47 (vor 35 Tagen) @ Dennis-77

lol, und die Einnahmen ? Coutinho etc.? Ja - die lassen wir mal weg :) Ich weiß ja nicht und muss LFC / Klopp auch nicht rechtfertigen aber vorher hier und da mal was lesen bevor man schreibt wäre mitunter ein Mehrwert. Sorry, ich habe auch keine Lust hier alles zusammenzusuchen. Wen es ernsthaft interessiert der wird sich belesen können.

Du wirst aber sicherlich nicht bestreiten wollen, dass in der Zeit Klopps die Transferausgaben von Liverpool die Transfereinnahmen deutlich übersteigen? Zudem kann man dort auch von den Spielergehältern aus dem Vollen schöpfen. Jürgen Klopp findet dort Bedingungen vor, die er in der Bundesliga nicht einmal bei den Bayern vorfinden würde. Von Dortmund ganz zu schweigen.

Wohl die meisten Fans bei uns hängen der Zeit mit ihm bei uns noch immer nach. Und das ist eine große Hypothek für jeden Nachfolger. Aber eine halbwegs kurzfristige Rückkehr ist völlig illusorisch, eine langfristige Rückkehr extrem unwahrscheinlich.

Über 430 Mio Euro in Liverpool ausgegeben seit Klopp da ist - erm, hmhm :)

Sascha @, Dortmund, Mittwoch, 09. Oktober 2019, 07:33 (vor 35 Tagen) @ Ulrich

Es macht das Leben auch leichter, wenn dein Eigentümer einen Stadionausbau für über 120 Millionen Euro finanziert und du das Geld nicht von deinem Transferbudget abknappsen musst.

Über 430 Mio Euro in Liverpool ausgegeben seit Klopp da ist - erm, hmhm :)

Weeman @, Hinterm Knauber, Dienstag, 08. Oktober 2019, 16:54 (vor 35 Tagen) @ Ulrich

Du wirst aber sicherlich nicht bestreiten wollen, dass in der Zeit Klopps die Transferausgaben von Liverpool die Transfereinnahmen deutlich übersteigen?

In den letzten 5 Jahren im Schnitt 20 Mio. pro Jahr.
Manchester City liegt da bei 133 Mio. pro Jahr.

Über 430 Mio Euro in Liverpool ausgegeben seit Klopp da ist - erm, hmhm :)

Händehoch, Süden, Dienstag, 08. Oktober 2019, 17:46 (vor 35 Tagen) @ Weeman

Mich würden die Transfereinnahmen gegen Transferausgaben der letzen 5Jahre bei uns interessieren. Ohne Dembele und aubameyang wären wir gefühlt sehr deutlich im Minus.

Über 430 Mio Euro in Liverpool ausgegeben seit Klopp da ist - erm, hmhm :)

Schnippelbohne @, Bauernland, Dienstag, 08. Oktober 2019, 17:58 (vor 35 Tagen) @ Händehoch

Mich würden die Transfereinnahmen gegen Transferausgaben der letzen 5Jahre bei uns interessieren. Ohne Dembele und aubameyang wären wir gefühlt sehr deutlich im Minus.

Das wäre dann aber doch eine rein hypothetische Betrachtung. Die Transferausgaben wären ohne die Transfereinnahmen von Auba und Dembele (und Pulisic) sicher auch deutlich niedriger gewesen.

Über 430 Mio Euro in Liverpool ausgegeben seit Klopp da ist - erm, hmhm :)

Poeta_Doctus @, Osnabrück, Dienstag, 08. Oktober 2019, 19:58 (vor 35 Tagen) @ Schnippelbohne

Mich würden die Transfereinnahmen gegen Transferausgaben der letzen 5Jahre bei uns interessieren. Ohne Dembele und aubameyang wären wir gefühlt sehr deutlich im Minus.


Das wäre dann aber doch eine rein hypothetische Betrachtung. Die Transferausgaben wären ohne die Transfereinnahmen von Auba und Dembele (und Pulisic) sicher auch deutlich niedriger gewesen.

Zumal: Was soll das bringen? Genauso gut kann ich drauf wetten, dass unserer Transferbilanz sicher viel geiler ist, wenn ich Rode, Schürrle & Co rausrechne.

Über 430 Mio Euro in Liverpool ausgegeben seit Klopp da ist - erm, hmhm :)

Schnippelbohne @, Bauernland, Dienstag, 08. Oktober 2019, 16:43 (vor 35 Tagen) @ Dennis-77

Na ja, der BVB hat für Dembele auch einen dreistelligen Betrag eingenommen und deshalb nicht Transfers der Größenordnung Alisson oder Van Dijk getätigt. Liverpool ist da schon locker eine Etage über dem BVB.

Über 430 Mio Euro in Liverpool ausgegeben seit Klopp da ist - erm, hmhm :)

Revolvermann, Mittwoch, 09. Oktober 2019, 08:37 (vor 35 Tagen) @ Schnippelbohne

Dortmund hat halt für die gleiche Summe die ein Van Dijk oder Alisson gekostet hat 3-4 Spieler verpflichtet. Die einen sind halt Weltklasse, die anderen leicht überdurchschnittliche Bundesligaspieler. Bisher überzeugt der Kaderumbruch und die Transferpolitik in Dortmund in den letzten Jahren nicht wirklich.

Über 430 Mio Euro in Liverpool ausgegeben seit Klopp da ist - erm, hmhm :)

Poeta_Doctus @, Osnabrück, Mittwoch, 09. Oktober 2019, 10:15 (vor 34 Tagen) @ Revolvermann

Das ist aber auch etwas Milchmädchen gerechnet. Ob beide auch nach Dortmund hätten kommen wollen, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Zumal Liverpool sich neben den beiden ja auch zusätzlich noch mehrere Spieler gegönnt hat. Es macht wenig Sinn alle Transfers von uns zu nehmen und zu sagen "stattdessen hätte man ja auch nur 2 Weltklasseleute holen können".
Was natürlich nichts daran ändert, dass gerade unsere teureren Transfers zuletzt öfters hit or miss waren.

Klopp macht in Liverpool einen grandiosen Job, gerade auch, wenn man die nationale Konkurrenz betrachtet. Dennoch brauch sich keiner den finanziellen Vorsprung Liverpools wegdenken, wenn er wiedermal davon schwärmt, wie viel besser man bei Pool doch seinen Job macht als bei uns.

Über 430 Mio Euro in Liverpool ausgegeben seit Klopp da ist - erm, hmhm :)

markus93 @, Sauerland, Mittwoch, 09. Oktober 2019, 10:33 (vor 34 Tagen) @ Poeta_Doctus

Außerdem werden sie dort auch die ein oder andere Mark mehr verdienen als sie es hier würden. Dazu noch Handgeld etc. da wachsen die Kosten schon enorm.
Wenn es doch irgendwie finanziell machbar wäre würde Aki doch nicht nein zu einem Spieler wie van Dijk sagen.

Über 430 Mio Euro in Liverpool ausgegeben seit Klopp da ist - erm, hmhm :)

Sascha @, Dortmund, Mittwoch, 09. Oktober 2019, 10:36 (vor 34 Tagen) @ markus93

Außerdem werden sie dort auch die ein oder andere Mark mehr verdienen als sie es hier würden. Dazu noch Handgeld etc. da wachsen die Kosten schon enorm.
Wenn es doch irgendwie finanziell machbar wäre würde Aki doch nicht nein zu einem Spieler wie van Dijk sagen.

Van Dijk soll dort jährlich 11,5 Millionen Euro netto kassieren. Nicht ganz unsere Gewichtsklasse, würde ich sagen.

Über 430 Mio Euro in Liverpool ausgegeben seit Klopp da ist - erm, hmhm :)

Garum @, Bornum am Harz, Mittwoch, 09. Oktober 2019, 12:29 (vor 34 Tagen) @ Sascha

Außerdem werden sie dort auch die ein oder andere Mark mehr verdienen als sie es hier würden. Dazu noch Handgeld etc. da wachsen die Kosten schon enorm.
Wenn es doch irgendwie finanziell machbar wäre würde Aki doch nicht nein zu einem Spieler wie van Dijk sagen.


Van Dijk soll dort jährlich 11,5 Millionen Euro netto kassieren. Nicht ganz unsere Gewichtsklasse, würde ich sagen.

Wir sind aber ganz schön knauserig.:-)

Über 430 Mio Euro in Liverpool ausgegeben seit Klopp da ist - erm, hmhm :)

Elmar @, Mittwoch, 09. Oktober 2019, 09:49 (vor 35 Tagen) @ Revolvermann

Die beiden Spieler haben 148 Mio Euro gekostet.
Welche 3 oder 4 Spieler vom BVB vergleichst du damit?

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

Freyr @, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:24 (vor 35 Tagen) @ Dennis-77

guck nochmal nach wo die Standen bevor Klopp kam - ich kürz das ab = Bedeutungslosigkeit!


Ich denke nicht. Die waren Vizemeister und Platz 6 bevor Klopp kam.
Es geht nicht um West Ham. Bedeutungslosigkeit ist völlig übertrieben.
die Mannschaft hatte viel Potential.

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

Dennis-77, Dienstag, 08. Oktober 2019, 13:00 (vor 35 Tagen) @ Freyr

Ich glaube das verzerrt etwas den Stand als Kloppo kam - nämlich Platz 10! UND in der Vorsaison von Klopp waren sie nicht 2. sondern 6. mit wenig überzeugenden Leistungen (+ Gruppenphasen aus im Europapokal) und EL Niederlage gegen Besiktas...... doch doch Bedeutungslosigkeit für einen Club wie Reds ist der richtige Begriff. Egal - kann man auch alles nachlesen wenn man nicht so nah dran war. Wie sie nun wahrgenommen werden muss ich nicht erläutern. Dazu zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Amok Transferbilanzen.

Ging mir nur drum das Klopp schon aus Scheiße Gold macht.., und zwar ohne Guardiola typische Vereinswechsel (wo das Geld DER Grund ist).

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

Kayldall, Luxemburg, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:23 (vor 35 Tagen) @ Dennis-77

Ich hab doch glasklar geschrieben, dass ich Klopp für einen weltklasse Trainer halte. Keine Ahnung wie manche User hier das dennoch so missverstehen können. Natürlich trägt er als Trainer auch zum Erfolg bei und kann es auch wie er bei Mainz bewiesen hat ohne viel Geld(wobei das hat einige Anläufe gebraucht bis zum Aufstieg in Liga 1). Hier haben Leute ja nach 3 Remis bereits keine Geduld mehr, keine Ahnung ob die Leute bereit wären 3 Jahre auf Erfolg zu warten. Mit dem Geld wollte ich nur einen Vergleich zum BVB ziehen und aufzeigen, dass es mit deutlich mehr Geld natürlich einfacher ist aber dafür nicht automatisch funktioniert. Liverpool hat natürlich auch die richtigen Spieler geholt, deswegen(auch teilweise Klopps Verdienst) und wegen Klopps Fähigkeiten als Trainer stehen sie jetzt deutlich besser da als zuvor.

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

Revolvermann, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:23 (vor 35 Tagen) @ Dennis-77

Liverpool hat in den letzten fünf Jahren ein Transferminus von 110 Mio gemacht, der BVB in der gleichen Zeit ein Transferplus von ebenfalls ca. 110 Mio. Klar, hat Liverpool mehr Geld, es ist aber nicht so als ob die da mit Geld um sich werfen und das man einen Robertson, Mane für vergleichsweise wenig Geld holte oder einen Trent-Arnold aus der eigenen Jugend hochzog vergisst man auch immer wieder schnell.

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

Kayldall, Luxemburg, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:35 (vor 35 Tagen) @ Revolvermann

LFC hat systematisch das Team verstärkt, erst die offensive mit Mané, Salah(der gar nicht so teuer war von AS Rom) und Firmino, den teuersten IV der Welt mit van Dijk und Matip von Blau, junge Eigengewächse wie Joe Gomes oder Trent Alexander und schlussendlich die zweikampfstärksten ZDM mit Keita und Fabinho geholt(einigermassen junge Spieler mit mehr Qualität fallen mir auf der Position keine ein). Abgerundet wurde das Ganze mit Alisson im Tor, der auch zur absoluten Weltspitze gehört.

Hatte ich übrigens beides erwähnt(siehe meine Antwort auf thospe, weiter unten im Thread).

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

virz3 @, Oberhausen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 11:57 (vor 35 Tagen) @ Kayldall

Erstens ist Klopp ja bei Liverpool und dort offenbar glücklich und super erfolgreich dazu. Also wäre er ja schonmal kurzfristig gar nicht zu bekommen, zudem hat er bereits öfters betont nach Liverpool erstmal Pause machen zu wollen.

Sicher passt Klopp besser zum Ruhrgebiet als Favre, keine Frage und Klopp ist ein unterhaltsamer "Storyteller" was die PK's angeht. Er kann auch die Spieler motivieren wie kein Anderer und sie mitreissen, das ist alles richtig. Sein Humor und seine Emotionen sind auch deutlich ausgeprägter als das bei Lucien Favre der Fall ist. Klopp ist einfach extrovertierter als Mensch.

Dennoch, was hat Klopp denn mit dem BVB getan in seinen letzten Spielen? Er war Tabellenletzter in der Bundesliga und konnte einfach den turnaround nicht schaffen und jedesmal war die Aussage nach dem Spiel, das war sehr viel Pech. Klar, jetzt werden wieder einige Klugscheisser um die Ecke kommen und sagen, das war ein anderes BVB Team als die aktuelle Mannschaft, aber ich bin überzeugt, dass das nichts zur Sache tut. Wenn es nur darum geht wie sehr wir Klopp mögen, dann hätten wir ihn wohl alle behalten wollen, aber die Ergebnisse haben einfach gar nicht mehr gestimmt.

Was man auch sehen muss, Klopp hat bei Liverpool zwar etwas aufgebaut, aber nicht allein. Es gibt da auch Verantwortliche, die bei Transfers mitentscheiden und zum Beispiel seinem Drang Mainzspieler zu verpflichten nach Karius ein Ende gesetzt haben. Nicht dass man das nicht darf aber es wurde Qualität geholt mit Alisson im Tor. Auch hat Liverpool so viel Geld investiert, wie der BVB es wahrscheinlich nie hätte können um Leute wie Mané, Salah, Keita, Firmino, Fabinho oder van Dijk zu holen. Auch Matip von Blau wäre beim BVB wohl ein Unding gewesen.

Was ich sagen will, alles richtig, die Leute die Klopp hier als Trainer feiern, weil er ein weltklasse Trainer ist, aber bei Liverpool war das was dort entstanden ist nur möglich durch noch mehr Geld als beim BVB und auch Leute, die auch ihre fachliche Meinung zu Liverpool haben und so auch Einfluss darauf nehmen wer gekauft wird.

Mit anderen Worten: Klopp hat nur ein System auf Lager und kann sonst nix. *kopfschüttel*

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

Kayldall, Luxemburg, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:10 (vor 35 Tagen) @ virz3

Wer sagt sowas? Ich nicht jedenfalls!

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

virz3 @, Oberhausen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:21 (vor 35 Tagen) @ Kayldall

Wer sagt sowas? Ich nicht jedenfalls!

Du bewertest Klopp und den BVB nur anhand seiner letzten Saison. Ja, die war nicht überragend. Aber auch kein ganz großer Beinbruch. Klopp ist auch nicht gegangen, weil er nicht mehr weiter wusste oder weil die letzte Saison durchwachsen war.

Nein, Klopp ging weil ein größerer Umbruch angestanden hätte. Er hätte sich von Spielern trennen müssen, die ihm ans Herz gewachsen waren. Das konnte und wollte er nicht. Das hat dann Tuchel gemacht.

Ich begreife nicht, wie man ernsthaft Klopps Leistungen bei uns oder jetzt bei Liverpool relativieren kann?! Er ist CL Sieger geworden, letztes Jahr knapp an Mancity in der Meisterschaft gescheitert, jetzt weit enteilt.

Was Klopp macht ist überragend - Geld hin oder her.

Aber nein, Klopp ist keine Lösung, weil nicht verfügbar. Auch müssen wir mal langsam ohne Klopp weiterkommen - D'Accord. Ich bin mir aber sicher, sobald Klopp nur das kleinste Signal an Aki geben würde, würde Aki Himmel und Hölle in Bewegung setzen.

Ob das langfristig für den Verein gut ist, sei mal dahin gestellt. Kurz oder auch mittelfristig hingegen schon.

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

Elmar @, Dienstag, 08. Oktober 2019, 14:20 (vor 35 Tagen) @ virz3

Das Szenario ist lustig. Klopp sagt heute für die nächste Saison zu.
Dann könnte Favre wohl das Triple holen und das brächte nur einen gütigen Applaus, weil sich alle auf das gigantische Wiedersehen vorbereiten. Fanfarenzüge, Konfettiregen, Einhornkutschen. Ich sehe es schon vor mir.

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

Kayldall, Luxemburg, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:31 (vor 35 Tagen) @ virz3

Ich will doch nicht Klopps Leistungen relativieren! Ich hab ihn bewertet und das kannst du gern in meinem vorherigen Post nochmal nachlesen als Weltklasse Trainer. Nur sag ich, zu einem gewissen Zeitpunkt wusste auch er beim BVB nicht mehr weiter und konnte diesen Umbruch beim BVB nicht machen, wie er selbst sagte, weil sonst zu viele Spieler hätten gehen müssen. Ich füge hinzu, das wäre kein Problem gewesen, wenn mehr Geld dagewesen wäre für einen größeren Umbruch, wie es bei Liverpool der Fall war.

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

Revolvermann, Dienstag, 08. Oktober 2019, 11:49 (vor 35 Tagen) @ Kayldall

Richtig. Klopp war Tabellenletzer und man spielte eine katastrophale Hinrunde. Am Ende stand man aber auf Platz 7 und hat sich noch international qualifiziert. Das sollte man auch nicht unerwähnt lassen.

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

Freyr @, Dienstag, 08. Oktober 2019, 11:57 (vor 35 Tagen) @ Revolvermann

In der Rückrunde in der besagten Saison 14/15 war man auf Platz 5. Selbst ohne die Hinrunde wäre das für viele ungenügend.


In der Hinrunde davor hat man übrigens nur 32 Punkte geholt. Wenn also Favres 34 Punkte Rückrunde als unakzeptabel deklariert wird, dann war Klopp noch unfähiger.

es ist eigentlich Wahnsinn was hier abgeht.

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

Dennis-77, Dienstag, 08. Oktober 2019, 13:38 (vor 35 Tagen) @ Freyr

lol, siehe oben. Was Du jetzt mit Klopp und den von Dir kolportieren Halbwahrheiten bzgl. LFC bezwecken willst erschließt sich nicht ganz. Ist doch ok wenn Favre Dein Trainer ist - aber Kloppo und Favre auf einer Stufe --- oder lt. Dir darunter? Naja....

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

Revolvermann, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:20 (vor 35 Tagen) @ Freyr

Unzufrieden war man auch damals mit Klopp und der Mannschaft, einfach mal ins Archiv blicken... Allein was man damals drüber geschumpfen hat, dass Klopp nun endgültig entschlüsselt sei und er eben nur ein System kann... Damit könnte man Büchereien füllen. Die Kritik an Favre liegt wohl vorrangig in der Art und Weise wie er Fußball spielen lässt und ganz ehrlich ich mag dieses Ballgeschiebe genauso wenig. Bei der Mannschaft vermisst man halt ein wenig das Feuer, dass man die Meisterschaft in der Rückrunde durch viele lustlose und ideenlosen Leistungen verkackt hat passt dabei ebenso gut ins Bild wie die aktuellen Leistungen.

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

homer73 @, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Dienstag, 08. Oktober 2019, 11:53 (vor 35 Tagen) @ Revolvermann

Richtig. Klopp war Tabellenletzer und man spielte eine katastrophale Hinrunde. Am Ende stand man aber auf Platz 7 und hat sich noch international qualifiziert. Das sollte man auch nicht unerwähnt lassen.

Die Hinrunde, das waren auch wirklich widrigste Begleiterscheinungen. Verletzte, Spielpech, wilde Schiedsrichterleistungen - man denke nur an Paderborn! (W. Stark)...

Klopp ist kein Allheilmittel

Schnippelbohne @, Bauernland, Dienstag, 08. Oktober 2019, 11:45 (vor 35 Tagen) @ Kayldall

Zum einen stimme ich dir zu, dass man Vieles in einen Kontext bringen muss, was zu Klopps Erfolg erst in Dortmund und dann in Liverpool geführt hat. Und seine letzte Saison sollte man auch nicht unter den Tisch fallen lassen. Da hat es ja auch mächtig geknirscht. Er macht zweifellos einen hervorragenden Job, aber er ist nicht Jesus von Nazareth.

Zum anderen war Klopp in den mittlerweile fast 110 Jahren Geschichte des BVB gerade mal 7 Jahre Trainer. Es wäre ein Armutszeugnis für den Verein, wenn dessen sportlicher Erfolg immer nur von Klopp abhinge. Damit würde man über 100 (!) Jahre ausblenden, in denen es auch ohne ihn ging, wenn auch mal besser, mal schlechter. Aber in Summe muss der BVB in der Lage sein, auch ohne Klopp zu funktionieren. Wenn man das nicht für machbar hält, kann man den Laden gleich ganz zu machen. Das wäre der Offenbarungseid über die Leistungsfähigkeit des BVB.

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

thospe @, saaarwellingen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 11:34 (vor 35 Tagen) @ Kayldall

Was ich sagen will, alles richtig, die Leute die Klopp hier als Trainer feiern, weil er ein weltklasse Trainer ist, aber bei Liverpool war das was dort entstanden ist nur möglich durch noch mehr Geld als beim BVB und auch Leute, die auch ihre fachliche Meinung zu Liverpool haben und so auch Einfluss darauf nehmen wer gekauft wird.

Liverpool mag mehr Geld haben, aber auch viel mehr nationale Konkurrenz. Unter dem Strich würde ich sagen, dass es dort trotz geld schwerer ist Erfolg zu haben. Hier sind wir doch mit weitem Abstand zweite Kraft national. Dann muss auf dem Platz einfach mehr kommen. 70 Punkte sind eigentlich immer Pflicht. Zumal wir gegen die halbwegs finanzstarke Mannschaft noch gar nicht gespielt haben.

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

Kayldall, Luxemburg, Dienstag, 08. Oktober 2019, 11:50 (vor 35 Tagen) @ thospe

Um mich zu erklären, ich habe das geschrieben, weil hier viele User auf Klopp verweisen. Damit, dass die englische Premier League stärker ist als die deutsche 1.Bundesliga gebe ich dir Recht und ich will in keinster Weise Jürgen Klopps Erfolg kleinreden. Er ist der erfolgreichste deutsche Trainer in England bisher und seine Beliebtheit ist auch dort enorm.

Das Ding ist, was hat Klopp denn mit dem BVB noch erreicht in seinen letzten Spielen? Da ging doch auch nichts mehr, trotz all der Dinge, die hier immer aufgezählt werden, die er besser kann als Favre. Wo ich dann wieder bei unseren Spielern bin, mit denen offenbar kein Trainer etwas anfangen kann. Beim BVB wäre aber so ein komplettes umrüsten wie bei Liverpool finanziell gar nicht drin, zumal Liverpool da auch schon weiter ist und Topstars halten kann und der BVB diese immer wieder weiterverkaufen muss. LFC hat systematisch das Team verstärkt, erst die offensive mit Mané, Salah(der gar nicht so teuer war von AS Rom) und Firmino, den teuersten IV der Welt mit van Dijk und Matip von Blau, junge Eigengewächse wie Joe Gomes oder Trent Alexander und schlussendlich die zweikampfstärksten ZDM mit Keita und Fabinho geholt(einigermassen junge Spieler mit mehr Qualität fallen mir auf der Position keine ein). Abgerundet wurde das Ganze mit Alisson im Tor, der auch zur absoluten Weltspitze gehört.

Klopp ist doch aber auch nicht die Lösung für den BVB!

Jarou9 @, Saarland, Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:09 (vor 35 Tagen) @ Kayldall

Und selbst wenn Kloppo hier gar keine Schwächephasen gehabt hätte - er ist jetzt eben weg, und wir dürfen uns an der Erinnerung an seine guten Jahre bei uns erfreuen.

Es ist doch irgendwo unwürdig (unwürdiger als die Hosenscheißermentalität, die man Team und Trainer grade um die Ohren haut), seit Jahren auf Klopp rumzureiten. Es wird Zeit, dass der Verein sich so langsam mal von der Klopp-Ära emanzipiert.

Aki wird es richten.

polyhistor, Montag, 07. Oktober 2019, 20:12 (vor 36 Tagen) @ TiRo

Alle sollten sich etwas beruhigen.
Es gibt verschiedene Schwingungen im Verein. Aber eins steht fest:Aki ist ein echter Borusse und wird immer zum Wohle von Borussia Dortmund entscheiden.
Favre reißt die Menschen nicht mit.
Vielleicht gelingt es einem Portugiesen ja etwas besser...

Aki wird es richten.

micha4706 @, Bamberg, Dienstag, 08. Oktober 2019, 17:46 (vor 35 Tagen) @ polyhistor

genau das glaube ich NICHT!
Zu lang sind die Fehler die gemacht wurden, wie zB. Trainer mit großem Ehrgeiz zum Teufel gejagt, Götze zum Horrorpreis zurückgeholt, vorher schon Kagawa und Sahin zurückgeholt, Bosz als Übergangslösung installiert, danach Stöger als Notnagel usw usw........
Wer große Ziele hat, braucht einen großen Trainer mit Rang und Namen, vor dem auch ein Reus, Sancho und Hummels Respekt haben.

Aki wird es richten.

markus93 @, Sauerland, Dienstag, 08. Oktober 2019, 17:59 (vor 35 Tagen) @ micha4706

genau das glaube ich NICHT!
Zu lang sind die Fehler die gemacht wurden, wie zB. Trainer mit großem Ehrgeiz zum Teufel gejagt, Götze zum Horrorpreis zurückgeholt, vorher schon Kagawa und Sahin zurückgeholt, Bosz als Übergangslösung installiert, danach Stöger als Notnagel usw usw........
Wer große Ziele hat, braucht einen großen Trainer mit Rang und Namen, vor dem auch ein Reus, Sancho und Hummels Respekt haben.

Du meinst jetzt aber nicht Tuchel oder? Manche werden es wohl nie verstehen Kopf --> Tisch
Zu den Rückholaktionen muss man sagen das diese mit Sicherheit nicht gut verliefen, allerdings hat Watzke sich davor bestimmt nicht gedacht "Der Borussia wisch ich jetzt einen aus"

Aki wird es richten.

Intertanked @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 23:50 (vor 36 Tagen) @ polyhistor

Alle sollten sich etwas beruhigen.
Es gibt verschiedene Schwingungen im Verein. Aber eins steht fest:Aki ist ein echter Borusse und wird immer zum Wohle von Borussia Dortmund entscheiden.
Favre reißt die Menschen nicht mit.
Vielleicht gelingt es einem Portugiesen ja etwas besser...

Hauptsache Gündogan überschreibt bald mal.

Aki wird es richten.

Alex @, Block 12, Montag, 07. Oktober 2019, 23:56 (vor 36 Tagen) @ Intertanked

Was soll er denn überschreiben? Sein Haus?

Aki wird es richten.

Intertanked @, Berlin, Dienstag, 08. Oktober 2019, 00:44 (vor 36 Tagen) @ Alex

Was soll er denn überschreiben? Sein Haus?

Schiete, pointierten Forumsbeitrag voll in den Sand gesetzt. Also ich jetzt. Der User-Kollege hatte uns für den Sommer einen Ilkay-Transfer versprochen.

Wenn der Ilkay mir sein Haus überschreibt, bin ich aber auf jeden Fall auch mit dabei. Ungesehen.

Aki wird es richten.

A.Lincoln @, Neheim, Montag, 07. Oktober 2019, 23:00 (vor 36 Tagen) @ polyhistor

José Mourinho wird, genau wie ein Cristiano Ronaldo, in Deutschland niemals Anerkennung finden. Wenn jemand nicht bescheiden den Kopf neigt nach Erfolgen und als erstes dem Verlierer die Hand schüttelt, wenn man sich selber lobt, wenn man extrovertiert auftritt, dann muss das "auf den Teppich zurück geholt werden". Die Leute haben einen Höhenflug erlitten, ganz ganz schlimme Charaktere! Ich geh mal schnell den Rasen mähen... Mourinho hat die Championsleague sensationell mit Porto geholt, hat das Triple mit Inter gewonnen, ohne Bayern im CL-Finale auch nur eine Chance zu lassen. Er ist italienischer, englischer, portugiesischer und spanischer Meister. Nebenbei hat er mit Real in der Saison 2011/2012 100 Punkte geholt und 121 Tore in 38 Spielen wurden erzielt, nicht schlecht für defensiven Kackfußball, im Schnitt 3,18 Hütten. Mit einer Manchester United Truppe, die momentan auf Platz 12 liegt, hat er die Euroleague geholt und ist zweiter in der Premier League geworden. Natürlich kommt er nicht zum BVB, er hat immer gesagt, dass ihn die Bundesliga nicht reizt. Aber wie hier teilweise über einen der mMn besten Trainer dieser Zeit geschrieben wird, das wundert mich schon.

Aki wird es richten.

Kayldall, Luxemburg, Dienstag, 08. Oktober 2019, 10:14 (vor 35 Tagen) @ A.Lincoln

Gibt ja noch andere Portugiesen, wie Villas - Boas.

Aki wird es richten.

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 23:17 (vor 36 Tagen) @ A.Lincoln

Er hat Bayern keine Chance gelassen ist schon witzig. :D

Aki wird es richten.

Stephanito, Dienstag, 08. Oktober 2019, 09:28 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Also wenn ich mich recht erinnere hatte Bayern mehr Spielanteile und auch die ein oder andere Chance aber taktisch war Inter hochüberlegen und hat die Tore in den ganz entscheidenden Momenten gemacht. So blieb schon der Eindruck hängen, dass Mourinho und Inter überlegen waren.

Aki wird es richten.

Tsubasa09 @, Nordrhein-Westfalen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 06:04 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

War aber doch fast so. Richtige Torchancen hatten sie kaum im Spiel, wenn ich mich recht erinnere.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Kutte92 @, Münster, Montag, 07. Oktober 2019, 22:35 (vor 36 Tagen) @ polyhistor

Zwei Bekannte, die relativ nah am BVB dran sind, haben mir heute unabhängig voneinander den Namen Ralph Hasenhüttl zugeflüstert. Angeblich wäre der Notfallplan, die Saison seriös mit einem Übergangstrainer zu Ende zu bringen und ab der kommenden Saison langfristig mit Hasenhüttl zu arbeiten. Hängt alles von den Ergebnissen nach der Länderspielpause und bis Weihnachten ab.

Zweifellos nicht mehr als ein Gerücht, aber ein durchaus interessantes, wie ich finde. Hasenhüttl könnte ich mir tatsächlich beim BVB vorstellen.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

DJZigzag, Dienstag, 08. Oktober 2019, 00:59 (vor 36 Tagen) @ Kutte92

Ich habe etwas von Farke gehört, was soll das
Mit den diskussionen schiessen wir ein eigentor, wäre ja nicht das erste #hust#

+1

DB146, Lokschuppen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 01:50 (vor 36 Tagen) @ DJZigzag

Da gebe ich dir Recht. Die Diskussion hier im Forum aber auch anderswo höhlt natürlich zwangsläufig die Autorität des Trainers aus. Wie sagt man so schön... (ironisch gemeint) da fangen dann automatisch ganz langsam die Automatismen des Geschäfts an zu greifen.

Frage mich, warum man im Verein nicht anders versucht hat gegenzusteuern. Denn schon Augsburg (2. Hz), Köln und Union haben Probleme aufgezeigt. Zumindest nach Außen hin sieht es so aus als hätte man nicht viel versucht zu tun/ zu ändern. Auch die Interviews der Spieler lassen das vermuten.

Ob Favre bleibt oder geht - die Entwicklung unseres BVB insgesamt gefällt mir im Moment überhaupt nicht.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Poeta_Doctus @, Osnabrück, Dienstag, 08. Oktober 2019, 00:19 (vor 36 Tagen) @ Kutte92

Keinen Plan. RB hat den nicht umsonst geschasst. Wie der sich in England macht, kann ich nicht beurteilen.
PS: ich fände es ja schonmal gut, wenn man sich bei der zukünftigen Trainerwahl (wann auch immer das dann sein wird) nicht selbst so einschränkt, indem man unbedingt einen deutschen/deutschsprachigen Trainer will.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Freyr @, Dienstag, 08. Oktober 2019, 00:29 (vor 36 Tagen) @ Poeta_Doctus

Keinen Plan. RB hat den nicht umsonst geschasst. Wie der sich in England macht, kann ich nicht beurteilen.
PS: ich fände es ja schonmal gut, wenn man sich bei der zukünftigen Trainerwahl (wann auch immer das dann sein wird) nicht selbst so einschränkt, indem man unbedingt einen deutschen/deutschsprachigen Trainer will.

Und ich merke wie einschränkend es sein kann wenn der Trainer nicht die Sprache fließend/perfekt spricht. Selbst den bescheinigt gut sprechenden Bosz und Favre ist mir das teilweise zu wenig.

Auch wenn natürlich auch englisch behilflich ist, verstehe ich wenn man deutschsprachige Trainer sucht.

Selbst die Bayern haben sich nach Ancelotti das Kriterium: deutschsprachig auferlegt. Und dem hat das ganze Umfeld (Fans, Medien) zugestimmt.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Gazelle @, Dienstag, 08. Oktober 2019, 09:16 (vor 36 Tagen) @ Freyr

Keinen Plan. RB hat den nicht umsonst geschasst. Wie der sich in England macht, kann ich nicht beurteilen.
PS: ich fände es ja schonmal gut, wenn man sich bei der zukünftigen Trainerwahl (wann auch immer das dann sein wird) nicht selbst so einschränkt, indem man unbedingt einen deutschen/deutschsprachigen Trainer will.


Und ich merke wie einschränkend es sein kann wenn der Trainer nicht die Sprache fließend/perfekt spricht. Selbst den bescheinigt gut sprechenden Bosz und Favre ist mir das teilweise zu wenig.

Ich habe dazu vor ein paar Tagen schon mal was gesagt und wiederhole es hier noch mal, denn der Quatsch mit den mangelnden Sprachkenntnissen wird durchs Wiederholen nicht wahrer. Favres Deutsch ist ausreichend und darüberhinaus kann er mit Witsel, Hazard, Hakimi, Guerreiro und Zagadou in ihrer Muttersprache (Französisch) sprechen. Als Schweizer können Bürki, Akanji und Hitz wahrscheinlich auch einigermaßen Französisch sprechen. Wie gut Favre Englisch kann, weiß ich nicht, allerdings kann Terzic durch seine Zeit bei West Ham vernünftig Englisch sprechen. Die einzigen, die vielleicht manchmal Verständnisprobleme haben könnten, sind Alcacer, Morey und Balerdi, wobei Hakimi für die drei durch seine Französisch- und Spanischkenntnisse wahrscheinlich dolmetschen kann. An mangelnden Sprachkenntnissen im Trainerteam kann es also nicht liegen. Ganz im Gegenteil, ich glaube nicht, dass es viele Trainerteams in der Liga gibt, die mit ihren Spielern in drei Sprachen fließend parlieren können.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Kruemelmonster09 @, Solingen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 06:31 (vor 36 Tagen) @ Freyr

Keinen Plan. RB hat den nicht umsonst geschasst. Wie der sich in England macht, kann ich nicht beurteilen.
PS: ich fände es ja schonmal gut, wenn man sich bei der zukünftigen Trainerwahl (wann auch immer das dann sein wird) nicht selbst so einschränkt, indem man unbedingt einen deutschen/deutschsprachigen Trainer will.


Und ich merke wie einschränkend es sein kann wenn der Trainer nicht die Sprache fließend/perfekt spricht. Selbst den bescheinigt gut sprechenden Bosz und Favre ist mir das teilweise zu wenig.

Auch wenn natürlich auch englisch behilflich ist, verstehe ich wenn man deutschsprachige Trainer sucht.

Selbst die Bayern haben sich nach Ancelotti das Kriterium: deutschsprachig auferlegt. Und dem hat das ganze Umfeld (Fans, Medien) zugestimmt.

Aber wäre es hier nicht viel sinniger, einen Trainer nach fachlicher Eignung einzustellen und die Sprache diesem entsprechend anzupassen?
Sprich, dann ist die offizielle Kabinensprache eben nicht mehr deutsch, sondern englisch. Zudem lädt man laufend einen Übersetzer zu Presseterminen dazu, für die Journalisten, welche ihre Fragen nicht auf englisch stellen.

Nicht falsch verstehen, ein solcher Trainer sollte schon deutsch Unterricht erhalten. Langfristig sollte es das Ziel sein, die Kommunikation auch auf deutsch zu führen. Kurzfristig jedoch zählt das Fachliche, der Erfolg und nicht die Sprache.

Und hier gilt meiner Meinung nach, wie bereits von einem Vorposter geschrieben, man würde sich nur selbst einschränken, sofern man nur deutsche/deutschsprachige Trainer in Erwägung zieht.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Poeta_Doctus @, Osnabrück, Dienstag, 08. Oktober 2019, 01:41 (vor 36 Tagen) @ Freyr

Keinen Plan. RB hat den nicht umsonst geschasst. Wie der sich in England macht, kann ich nicht beurteilen.
PS: ich fände es ja schonmal gut, wenn man sich bei der zukünftigen Trainerwahl (wann auch immer das dann sein wird) nicht selbst so einschränkt, indem man unbedingt einen deutschen/deutschsprachigen Trainer will.


Und ich merke wie einschränkend es sein kann wenn der Trainer nicht die Sprache fließend/perfekt spricht. Selbst den bescheinigt gut sprechenden Bosz und Favre ist mir das teilweise zu wenig.

Auch wenn natürlich auch englisch behilflich ist, verstehe ich wenn man deutschsprachige Trainer sucht.

Selbst die Bayern haben sich nach Ancelotti das Kriterium: deutschsprachig auferlegt. Und dem hat das ganze Umfeld (Fans, Medien) zugestimmt.

Mag sein. Außerhalb von Deutschland scheint das aber (gefühlt?) Gang und Gebe zu sein, auch Nicht-Muttersprachler als Trainer zu holen. Zumal fraglich ist, wie viele unserer Spieler sich auf Deutsch wirklich sehr gut verständigen können.
Die fachliche Eignung erscheint mir zumindest wichtiger.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Sascha @, Dortmund, Dienstag, 08. Oktober 2019, 07:51 (vor 36 Tagen) @ Poeta_Doctus

Selbst die Bayern haben sich nach Ancelotti das Kriterium: deutschsprachig auferlegt. Und dem hat das ganze Umfeld (Fans, Medien) zugestimmt.

Mag sein. Außerhalb von Deutschland scheint das aber (gefühlt?) Gang und Gebe zu sein, auch Nicht-Muttersprachler als Trainer zu holen. Zumal fraglich ist, wie viele unserer Spieler sich auf Deutsch wirklich sehr gut verständigen können.
Die fachliche Eignung erscheint mir zumindest wichtiger.

Bei der Premiere League wird es ja gerade als Grund dafür, dass man endlich seine Finanzstärke auch in Erfolg im europäischen Wettbewerb umsetzen kann, gesehen, dass mehr ausländische Spitzentrainer dort engagiert sind.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Poeta_Doctus @, Osnabrück, Dienstag, 08. Oktober 2019, 08:49 (vor 36 Tagen) @ Sascha
bearbeitet von Poeta_Doctus, Dienstag, 08. Oktober 2019, 08:55

Es ist ja leider auch nicht so, dass der Markt an deutschen Trainern derzeit vor Qualität explodiert.
Denn ich habe nichts gegen einen deutschen Trainer. Wenn es aber z.B. einen spanischen Kandidaten gäbe, der passen würde, sollte die Sprache meiner Meinung nach kein Ausschlusskriterium sein.
Notfalls halt Kabinensprache Englisch. Damit würde man den Kandidatenkreis schon deutlich erweitern.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Tigo @, Duisburg, Dienstag, 08. Oktober 2019, 08:03 (vor 36 Tagen) @ Sascha

Fast alle Topklubs haben einen Ausländischen Trainer aber diese beherrschen alle die entsprechende Landessprache.

Liverpool - Klopp (GER)
City - Pep (ESP)
Tottenham - Pocchetino (ARG)
Arsenal - Emery (ESP)
United - Solskjaer (NOR)
Real - Zidane (FRA)
Atletico - Simeone (ARG)
PSG (Tuchel) (GER)

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Karak Varn @, Ostfriesland, Dienstag, 08. Oktober 2019, 08:38 (vor 36 Tagen) @ Tigo

Bayern - Kovac (Cro)


:D

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

hanno29 @, Berlin, Dienstag, 08. Oktober 2019, 08:13 (vor 36 Tagen) @ Tigo

Fast alle Topklubs haben einen Ausländischen Trainer aber diese beherrschen alle die entsprechende Landessprache.

Liverpool - Klopp (GER)
City - Pep (ESP)
Tottenham - Pocchetino (ARG)
Arsenal - Emery (ESP)
United - Solskjaer (NOR)
Real - Zidane (FRA)
Atletico - Simeone (ARG)
PSG (Tuchel) (GER)

Wer von denen, außer Kloppo/Tuchel, wird bereits in der Jugend mit der deutschen Sprache konfrontiert? Deutsch ist scheiße - schwer zu lernen. English lernt fast jedes Kind and it is very easy, auch für ältere Männer noch, dagegen brechen sich Ancelotti, Pep einen ab, wenn sie auch nur 2 Sätze hintereinander unfallfrei sagen müssen

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

simie, Krefeld, Dienstag, 08. Oktober 2019, 02:20 (vor 36 Tagen) @ Poeta_Doctus

Mag sein. Außerhalb von Deutschland scheint das aber (gefühlt?) Gang und Gebe zu sein, auch Nicht-Muttersprachler als Trainer zu holen.


Nicht Muttersprachler vielleicht. Aber Trainer, die die Sprache des Clubs nicht oder kaum sprechen? Das dürfte zumindest in den größeren Ländern die absolute Ausnahme darstellen.

Ich habe heute auch mehrfach den Namen Ralf Rangnick gehört

Reconman, Bad Aibling, Montag, 07. Oktober 2019, 23:33 (vor 36 Tagen) @ Kutte92

da ist mir gleich schwarz vor Augen geworden und ich hatte Brechreiz. auch O_o

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 22:58 (vor 36 Tagen) @ Kutte92

Um Gottes Willen. Der schafft aufjedenfall kein Jahr bei uns. Wenn Favre stur ist, was ist dann Hasenhüttl?

Woll der denn weg aus dem gelobten Land?

Eisen @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 22:42 (vor 36 Tagen) @ Kutte92

Also der Premier League.

Woll der denn weg aus dem gelobten Land?

Kutte92 @, Münster, Montag, 07. Oktober 2019, 22:50 (vor 36 Tagen) @ Eisen

Also der Premier League.

Naja, bei Southampton läuft es aktuell ja auch nicht ganz so gut. Und generell: Ich kann mir nicht vorstellen, dass Hasenhüttl ein Angebot vom BVB ausschlagen würde.

Gelobtes Land, ja. Aber er trainiert ja nicht ManU oder Chelsea - sondern einen Abstiegskandidaten. Wenn dann der BVB anklopft...

Und ehrlich gesagt kann ich mir durchaus vorstellen, dass er tatsächlich auch bei uns auf der Liste steht. Wenn man als Favre-Nachfolger einen deutschsprachigen Trainer holen will - und davon gehe ich aus - dann ist der Kreis der Kandidaten sehr überschaubar.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Chappi1991 ⌂ @, Montag, 07. Oktober 2019, 22:38 (vor 36 Tagen) @ Kutte92

Ich kann den nicht ab.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

fallrückzieher @, Montag, 07. Oktober 2019, 22:53 (vor 36 Tagen) @ Chappi1991

Ich kann den nicht ab.

Ich fand den zu seiner Zeit bei RB auch eher unangenehm. Das liegt aber dann sicher auch immer an der Perspektive des jeweiligen Fanlagers. Viele meiner nicht bvb-Kumpels fanden Klopp damals auch ätzend und konnten das Abgekulte und die ewigen Sprüche kaum ertragen.

Rein fußballerisch finde ich den Österreicher spannend. Hier war ja zuletzt wiederholt die Rede davon, dass wir wieder einen Fußball spielen müssen, der eine BVB-DNA verkörpert, also aktiv, offensiv, attackierend. Dem kommt Hasenhüttl von allen halbwegs realistischen Optionen doch recht nah.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Freyr @, Montag, 07. Oktober 2019, 23:02 (vor 36 Tagen) @ fallrückzieher

Rein fußballerisch finde ich den Österreicher spannend.

Also wieder weg vom Ballbesitzspiel, die ihre Kräfte zu sparen versucht bei drei Wettbewerben. wieder mehr zu einer Mannschaft die dauernd presst, ihre Gegner niederläuft, kontert. Im Passspiel durchaus unpräzise ist, aber dafür auch gute Spielzüge aufweist. Aber diesen Aufwand nicht bis zum Ende aufrecht erhalten kann.
Sozusagen zwei Schritte zurück um vorwärts zu kommen?

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

homer73 @, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Dienstag, 08. Oktober 2019, 11:23 (vor 35 Tagen) @ Freyr

Rein fußballerisch finde ich den Österreicher spannend.


Also wieder weg vom Ballbesitzspiel, die ihre Kräfte zu sparen versucht bei drei Wettbewerben. wieder mehr zu einer Mannschaft die dauernd presst, ihre Gegner niederläuft, kontert. Im Passspiel durchaus unpräzise ist, aber dafür auch gute Spielzüge aufweist. Aber diesen Aufwand nicht bis zum Ende aufrecht erhalten kann.
Sozusagen zwei Schritte zurück um vorwärts zu kommen?

Ja bitte! Ich kann dieses Ballgeschiebe nicht mehr sehen!

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

bobschulz @, MS, Dienstag, 08. Oktober 2019, 13:06 (vor 35 Tagen) @ homer73

Rein fußballerisch finde ich den Österreicher spannend.


Also wieder weg vom Ballbesitzspiel, die ihre Kräfte zu sparen versucht bei drei Wettbewerben. wieder mehr zu einer Mannschaft die dauernd presst, ihre Gegner niederläuft, kontert. Im Passspiel durchaus unpräzise ist, aber dafür auch gute Spielzüge aufweist. Aber diesen Aufwand nicht bis zum Ende aufrecht erhalten kann.
Sozusagen zwei Schritte zurück um vorwärts zu kommen?


Ja bitte! Ich kann dieses Ballgeschiebe nicht mehr sehen!

Aber warum? Das ist mein Tempo. Muss noch mal gucken, wo mein Spielerpass derzeit ist. :-)

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Poeta_Doctus @, Osnabrück, Dienstag, 08. Oktober 2019, 10:10 (vor 36 Tagen) @ Freyr

Wo kommt eigentlich dieser scheinbare Gegensatz Ballbesitzfußball - Pressing her? Das eine beschreibt doch eher den Umgang mit, das andere die Arbeit gegen den Ball.
Pepp lässt auch relativ hoch pressen. Was seine Mannschaften dann nach Balleroberung machen, ist natürlich dann anders als bei z.B. Bosz.
Ich habe überhaupt kein Problem damit, dass wir den Ball haben und zirkulieren lassen wollen. Das geht vielleicht auch in unserer Position gar nicht anders. Aber die extrem passive Art zu verteidigen, die missfällt mir. Auch wenn sie so gewollt ist und im Idealfall wohl auch gut funktioniert (bei Favres anderen Stationen). Also rein ästhetisch.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

TiRo, Dortmund, Dienstag, 08. Oktober 2019, 09:59 (vor 36 Tagen) @ Freyr

Rein fußballerisch finde ich den Österreicher spannend.


Also wieder weg vom Ballbesitzspiel, die ihre Kräfte zu sparen versucht bei drei Wettbewerben. wieder mehr zu einer Mannschaft die dauernd presst, ihre Gegner niederläuft, kontert. Im Passspiel durchaus unpräzise ist, aber dafür auch gute Spielzüge aufweist. Aber diesen Aufwand nicht bis zum Ende aufrecht erhalten kann.
Sozusagen zwei Schritte zurück um vorwärts zu kommen?

Weil das Eine das Andere ja immer ausschließt...und weil wir gerade mit unserer schonenden Spielweise, dem super Ballbesitz und dem grandiosen Passspiel inkl. Dominanz der Gegner die Spiele locker nach Hause fahren.


Danke - selten so gelacht hier zuletzt :)

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

fallrückzieher @, Montag, 07. Oktober 2019, 23:15 (vor 36 Tagen) @ Freyr

Sozusagen zwei Schritte zurück um vorwärts zu kommen?

Wenn ich mir unseren Fußball in einer Vielzahl der Spiele des Jahres 2019 und insbesondere in den letzten Wochen anschaue, dann braucht mir niemand etwas von dem ach so kultivierten und kraftsparenden Ballbesitzfußball zu erzählen.

Und dass wir binnen 6 Jahren von der besten Pressingmannschaft der Welt zur schlechtesten Pressingmannschaft im bezahlten deutschen Fußball mutiert sind, muss sich aus meiner Sicht dringend ändern. Nicht als Allheilmittel, aber doch als wichtigen Baustein.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Chappi1991 ⌂ @, Montag, 07. Oktober 2019, 23:36 (vor 36 Tagen) @ fallrückzieher

Sozusagen zwei Schritte zurück um vorwärts zu kommen?


Wenn ich mir unseren Fußball in einer Vielzahl der Spiele des Jahres 2019 und insbesondere in den letzten Wochen anschaue, dann braucht mir niemand etwas von dem ach so kultivierten und kraftsparenden Ballbesitzfußball zu erzählen.

Und dass wir binnen 6 Jahren von der besten Pressingmannschaft der Welt zur schlechtesten Pressingmannschaft im bezahlten deutschen Fußball mutiert sind, muss sich aus meiner Sicht dringend ändern. Nicht als Allheilmittel, aber doch als wichtigen Baustein.

Ich frage mich sowieso immer, warum Trainer "ihre" Spielidee haben und sonst gar nichts. Das ist doch nicht gesund. Oft spielt eine Mannschaft in den Monaten nach einem Trainerwechsel vom Stil her richtig gut, weil ein neuer Trainer andere Schwerpunkte setzt, damit die Schwächen des Vorgängers abstellt, aber dessen Stärken noch für einige Zeit zum Tragen kommen. Die Kombination funktioniert. Und dann irgendwann ist nur noch die Idee des Neuen da und es läuft nicht mehr. Warum kombiniert kaum ein Trainer verschoiedene Elemente?

Hitzfeld war immer pragmatisch und deshalb hatte er auch langanhaltenden Erfolg.

Rapha Benitez

Kruemelmonster09 @, Solingen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 06:43 (vor 36 Tagen) @ Chappi1991

Sozusagen zwei Schritte zurück um vorwärts zu kommen?


Wenn ich mir unseren Fußball in einer Vielzahl der Spiele des Jahres 2019 und insbesondere in den letzten Wochen anschaue, dann braucht mir niemand etwas von dem ach so kultivierten und kraftsparenden Ballbesitzfußball zu erzählen.

Und dass wir binnen 6 Jahren von der besten Pressingmannschaft der Welt zur schlechtesten Pressingmannschaft im bezahlten deutschen Fußball mutiert sind, muss sich aus meiner Sicht dringend ändern. Nicht als Allheilmittel, aber doch als wichtigen Baustein.


Ich frage mich sowieso immer, warum Trainer "ihre" Spielidee haben und sonst gar nichts. Das ist doch nicht gesund. Oft spielt eine Mannschaft in den Monaten nach einem Trainerwechsel vom Stil her richtig gut, weil ein neuer Trainer andere Schwerpunkte setzt, damit die Schwächen des Vorgängers abstellt, aber dessen Stärken noch für einige Zeit zum Tragen kommen. Die Kombination funktioniert. Und dann irgendwann ist nur noch die Idee des Neuen da und es läuft nicht mehr. Warum kombiniert kaum ein Trainer verschoiedene Elemente?

Hitzfeld war immer pragmatisch und deshalb hatte er auch langanhaltenden Erfolg.

An dieser Stelle muss ich sagen, hätte ich mir für uns nun Rapha Benitez gewünscht.
Ein Trainer, der sehr viel vom Fußball versteht, eine Mannschaft moderieren kann und der sicher direkt von allen akzeptiert werden würde.

Er steht nicht für einen speziellen Fußball, sondern dafür, dass er sinnvollen Fußball spielen lässt, der dem vorhandenen Kader entspricht.
Sein Weg mit Newcastle hat das in der jüngeren Vergangenheit wieder eindrucksvoll bewiesen.

Leider hat Benitez vor kurzem einen Job in China angenommen.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

fallrückzieher @, Montag, 07. Oktober 2019, 23:53 (vor 36 Tagen) @ Chappi1991

Sozusagen zwei Schritte zurück um vorwärts zu kommen?


Wenn ich mir unseren Fußball in einer Vielzahl der Spiele des Jahres 2019 und insbesondere in den letzten Wochen anschaue, dann braucht mir niemand etwas von dem ach so kultivierten und kraftsparenden Ballbesitzfußball zu erzählen.

Und dass wir binnen 6 Jahren von der besten Pressingmannschaft der Welt zur schlechtesten Pressingmannschaft im bezahlten deutschen Fußball mutiert sind, muss sich aus meiner Sicht dringend ändern. Nicht als Allheilmittel, aber doch als wichtigen Baustein.


Ich frage mich sowieso immer, warum Trainer "ihre" Spielidee haben und sonst gar nichts. Das ist doch nicht gesund. Oft spielt eine Mannschaft in den Monaten nach einem Trainerwechsel vom Stil her richtig gut, weil ein neuer Trainer andere Schwerpunkte setzt, damit die Schwächen des Vorgängers abstellt, aber dessen Stärken noch für einige Zeit zum Tragen kommen. Die Kombination funktioniert. Und dann irgendwann ist nur noch die Idee des Neuen da und es läuft nicht mehr. Warum kombiniert kaum ein Trainer verschoiedene Elemente?

Hitzfeld war immer pragmatisch und deshalb hatte er auch langanhaltenden Erfolg.

Ich verstehe das auch nicht. Ich hätte mir tatsächlich gewünscht, dass Favre im Sommer gesagt hätte: Leute, wir fügen jetzt unserem Fußball der letzten Saison als weitere Option ein situatives aggressives Gegenpressing hinzu. Und wenn Axel von der 6er Position das Kommamdo gibt, sind wir zukünftig in der Lage als Mannschaft extrem hoch anzugreifen.

Hierauf zu verzichten ist in etwa so, als ob im Tennis der Trainer sagt:"Volley braucht kein Mensch, wir gewinnen die Punkte von der Grundlinie."

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Ingo, Dienstag, 08. Oktober 2019, 00:09 (vor 36 Tagen) @ fallrückzieher

Sozusagen zwei Schritte zurück um vorwärts zu kommen?


Wenn ich mir unseren Fußball in einer Vielzahl der Spiele des Jahres 2019 und insbesondere in den letzten Wochen anschaue, dann braucht mir niemand etwas von dem ach so kultivierten und kraftsparenden Ballbesitzfußball zu erzählen.

Und dass wir binnen 6 Jahren von der besten Pressingmannschaft der Welt zur schlechtesten Pressingmannschaft im bezahlten deutschen Fußball mutiert sind, muss sich aus meiner Sicht dringend ändern. Nicht als Allheilmittel, aber doch als wichtigen Baustein.


Ich frage mich sowieso immer, warum Trainer "ihre" Spielidee haben und sonst gar nichts. Das ist doch nicht gesund. Oft spielt eine Mannschaft in den Monaten nach einem Trainerwechsel vom Stil her richtig gut, weil ein neuer Trainer andere Schwerpunkte setzt, damit die Schwächen des Vorgängers abstellt, aber dessen Stärken noch für einige Zeit zum Tragen kommen. Die Kombination funktioniert. Und dann irgendwann ist nur noch die Idee des Neuen da und es läuft nicht mehr. Warum kombiniert kaum ein Trainer verschoiedene Elemente?

Hitzfeld war immer pragmatisch und deshalb hatte er auch langanhaltenden Erfolg.


Ich verstehe das auch nicht. Ich hätte mir tatsächlich gewünscht, dass Favre im Sommer gesagt hätte: Leute, wir fügen jetzt unserem Fußball der letzten Saison als weitere Option ein situatives aggressives Gegenpressing hinzu. Und wenn Axel von der 6er Position das Kommamdo gibt, sind wir zukünftig in der Lage als Mannschaft extrem hoch anzugreifen.

Hierauf zu verzichten ist in etwa so, als ob im Tennis der Trainer sagt:"Volley braucht kein Mensch, wir gewinnen die Punkte von der Grundlinie."

Ich denke, Favre ist schon zu arriviert für eine Umstellung seiner Strategien. Ist letztlich der gleiche Stiefel den er seit jeher trainiert und spielen lässt. Sollte einen nicht überraschen. Und das ist ja auch kein Konzept des Verderbens, sondern soweit einigermaßen okay. Innovativ und überraschend wird man mit Favre aber nicht mehr werden. Und diese Kombination braucht es um ganz nach oben zu kommen.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 22:59 (vor 36 Tagen) @ fallrückzieher

Eigentlich war das Rangnick DNA. Hasenhüttl musste gehen, weil er zu einem kontrollierteren Fußball-Stil wechseln wollte.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

fallrückzieher @, Montag, 07. Oktober 2019, 23:06 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Eigentlich war das Rangnick DNA. Hasenhüttl musste gehen, weil er zu einem kontrollierteren Fußball-Stil wechseln wollte.

Das habe ich nicht so intensiv verfolgt und vermag dem daher nicht zu widersprechen. Ich erinnere mich lediglich an seine Spielweise bei RB und das fand ich bei aller Abneigung gegenüber diesem Verein häufig durchaus attraktiv und extrem attackierend.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Will Kane @, Saarbrücken, Montag, 07. Oktober 2019, 23:06 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Eigentlich war das Rangnick DNA. Hasenhüttl musste gehen, weil er zu einem kontrollierteren Fußball-Stil wechseln wollte.

Hasenhüttl musste gehen, weil man sich zum einen mehr von ihm versprochen hat und zum anderen, weil sich die Option Nagelsmann aufgetan hatte.

Und genau dieser Nagelsmann hat nun die Aufgabe, den Leipziger Fußball um die Komponente Ballbesitz zu erweitern. Denn mit ihrem eindimensionalen Fußball wird man zwar weiter relativen Erfolg haben, aber man wird sich nicht weiterentwickeln. Weder national, noch international.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 23:22 (vor 36 Tagen) @ Will Kane

Wird wohl mehrere Gründe gehabt haben.

Über eins sind wir und doch im klaren oder? Mit diesem Schnellen Pressingfußball wie Leipzig anfangs oder wir, kann man schnelle Erfolge feiern. Spielst du dann irgendwann mal auf 3 Hochzeiten, musst du einfach zwangsläufig umstellen, weil das kräftemäßig nicht mehr machbar ist und die Spielweise nicht mehr gut funktioniert, wenn man in die Favoritenrolle rutscht.

https://www.zeit.de/2018/22/rb-leipzig-trainer-ralph-hasenhuettl-ralf-rangnick/seite-2

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Will Kane @, Saarbrücken, Dienstag, 08. Oktober 2019, 14:20 (vor 35 Tagen) @ Talentförderer

Wird wohl mehrere Gründe gehabt haben.


Über eins sind wir und doch im klaren oder? Mit diesem Schnellen Pressingfußball wie Leipzig anfangs oder wir, kann man schnelle Erfolge feiern. Spielst du dann irgendwann mal auf 3 Hochzeiten, musst du einfach zwangsläufig umstellen, weil das kräftemäßig nicht mehr machbar ist und die Spielweise nicht mehr gut funktioniert, wenn man in die Favoritenrolle rutscht.

https://www.zeit.de/2018/22/rb-leipzig-trainer-ralph-hasenhuettl-ralf-rangnick/seite-2

Jedes Stilmittel nutzt sich irgendwann ab, wenn es nicht modifiziert und um andere Elemente ergänzt wird.

In der ersten Meistersaison unter Klopp konnten wir damit durch die Liga pflügen. Natürlich haben wir auch die Gunst der Stunde genutzt, da die Bayern sich selbst zerfleischt haben. In der Saison danach hatten wir einen miserablen Start in der Liga mit 3 Niederlagen. Die Gründe hierfür waren nur bedingt darin zu suchen, dass Kagawa noch nicht wieder fit war nach seiner schweren Verletzung oder Sahin uns verlassen hatte und Gündogan große Anpassungsprobleme hatte. Es war vielmehr in der Tat so, dass wir mit dem bisherigen Spielstil nicht mehr weiterkamen, die Gegner hatten sich darauf eingestellt. Um das zu ändern, musste sich zwangsläufig der Spielstil ändern. Nicht komplett, aber auch nicht nur in homöopathischen Dosen. Und Klopp mit seinem Team (wobei ich mir nicht sicher bin, ob Klopp der Initiator war) fanden die richtigen Stellschrauben. Wesentlich dabei war, die Ballbesitzphasen zu optimieren. Am Ende spielten wir tatsächlich geduldiger, abwartender, die Pressingattacken besser vorbereitend. Und setzten unser Gegenpressing dosierter und gezielter ein. Kein Vergleich mehr mit dem ‚Pinball Wizard’-Stil der Vorsaison. Im Ergebnis verloren wir in der Liga kein Spiel mehr, auch weil wir kontrollierter spielten. Hilfreich war sicherlich, dass Bayern nach der Winterpause eine kürzere Schwächperiode hatte und wir in der Rückrunde nicht mehr in der CL vertreten waren.

Warum Klopp diesen Weg nicht weitergegangen ist, weiß ich nicht. Habe öfters darüber nachgedacht und dies auch hier thematisiert. Vielleicht war es die Verpflichtung von Reus, vielleicht die Fokussierung auf die CL, wo der ‚Rennball‘-Stil zwar auch etwas modifizierter, aber doch originärer als in der Saison 11/12 in der Liga praktiziert wurde und die Konkurrenz überraschte. In Liverpool ist er diesen Weg gegangen. Wenn man sich die Ballbesitzphasen der Reds heute anschaut, dann ähnelt das schon unserem Stil in der Saison 11/12. Auf einem höheren Niveau sicherlich, was auch den fußballerischen Fähigkeiten der Spieler geschuldet ist. Interessanterweise war dieses Thema auch einer der Streitpunkte zwischen Klopp und Buvac. Letzterer war unzufrieden damit, dass Klopp sich aus seiner Sicht nicht für die Vorbereitung von Spielen gegen ‚kleine Teams‘ interessieren würde und führte die seinerzeit öfters vorkommenden Punktverluste gegen solche Mannschaften darauf zurück, dass da keine weiterführende Idee entwickelt worden sei.

Eine ambitionierte Mannschaft muss mMn einen Spielmix beherrschen. Wie Klopp heute keinen reinen Pressing-/Gegenpressingdußball mehr spielen lässt, so lässt Guardiola auch kein reines Ballbesitz-/Positionsspiel mehr spielen. Sicherlich überwiegen diese jeweiligen Spiele bzw. bilden die Grundlage des jeweiligen Fußballs. Aber sie werden nicht nur phasenweise und situations- und gegnerabhängig modifiziert . Ergänzt und teilweise auch ersetzt.

Das für mich nach wie vor beste Beispiel für einen solchen ‚Spielmix‘-Fußball hat Heynckes mit den Bayern in deren Triplesaison geboten.

Hasenhüttl ist nach meinem Eindruck nicht mehr der reine ‚Flipperfußball‘-Trainer seiner ersten Zeit als Coach. Aber dennoch bin ich persönlich bei ihm skeptisch, ob er sich im ausreichendem Maße von seinem Grundansatz lösen kann.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

Ingo, Dienstag, 08. Oktober 2019, 00:04 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Wird wohl mehrere Gründe gehabt haben.

Über eins sind wir und doch im klaren oder? Mit diesem Schnellen Pressingfußball wie Leipzig anfangs oder wir, kann man schnelle Erfolge feiern. Spielst du dann irgendwann mal auf 3 Hochzeiten, musst du einfach zwangsläufig umstellen, weil das kräftemäßig nicht mehr machbar ist und die Spielweise nicht mehr gut funktioniert, wenn man in die Favoritenrolle rutscht.

https://www.zeit.de/2018/22/rb-leipzig-trainer-ralph-hasenhuettl-ralf-rangnick/seite-2

Das ist wirklich Quatsch. Die größte Erfolgsphase der jüngeren Vergangenheit erzielte man mit einem solchen Pressingfussball, der spätestens in der zweiten Meistersaison bei allen Gegnern bekannt war. Spätestens da waren auch andere Lösungen als Balleroberung und Konter gefragt. Und es hat über Jahre aufbauend immerhin zum CL- Finale gereicht. Soviel zum „Federnlassen“ auf drei Hochzeiten. Es wurde einfach verpasst einen mannschaftlichen Umbruch zu wagen.

Die zweite Geige spielt man dagegen, seit Ballbesitz und Kontrolle als Spielidee herhalten. Ein Blick nach England zeigt übrigens, wie wenig eindimensional Klopps Fußball ist. Das war er spätestens ab 2011 auch hier schon nicht mehr. Und war er auch unter Hasenhüttl bei den Leipzigern nicht unbedingt.

Für mich steht eher die Frage im Vordergrund, ob man als BVB fußballerisch eine dauerhafte Dominanz anstreben sollte. Oder ob man die Aufs und Abs nicht ganz bewusst nutzen sollte. Ein Blick in die Vereinshistorie macht letzteres eher sinnvoll. Die letzten Jahre kommt mir die Strategie immer so vor, als wolle man im Windschatten an den Bayern vorbei. Blöd nur, dass man so mit dem Gesicht immer in deren Arsch landet.

Ich habe heute mehrfach den Namen Ralph Hasenhüttl gehört

hanno29 @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 22:44 (vor 36 Tagen) @ Chappi1991

Ich kann den nicht ab.

Lange müsstest Du den auch nicht ertragen, ein Blick auf seine Vita genügt ;)

Aki wird es richten.

Sauerländer Nordlicht @, Oldenburg, Montag, 07. Oktober 2019, 22:07 (vor 36 Tagen) @ polyhistor

Paolo Sousa ist doch noch bei Girondins angestellt. Mit Witsel hätte er aber schonmal einen Spieler, den er schon in China trainiert hat

Aki wird es richten. Wenger oder mourinho

Prof.Grosskreutz @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 22:54 (vor 36 Tagen) @ Sauerländer Nordlicht

Wie wäre es mit einem der Beiden?

Aki wird es richten.

Stephanito, Montag, 07. Oktober 2019, 21:34 (vor 36 Tagen) @ polyhistor

Ich verstehe diese Mourinho-Diskussion nicht. In Deutschland gibt es maximal einen einzigen Verein der für Mourinho in Frage käme.

Aki wird es richten.

Kaiser23 @, Gevelsberg, Montag, 07. Oktober 2019, 21:41 (vor 36 Tagen) @ Stephanito

Ich verstehe diese Mourinho-Diskussion nicht. In Deutschland gibt es maximal einen einzigen Verein der für Mourinho in Frage käme.

Nur Blöde das kein Club der Kragenweite Bayern einen Mou haben will. Ich will den nicht als Trainer haben, aber wenn der BVB ihm ein Angebot machen würde glaube ich kaum das er was bessere in der Hinterhand hat.

Aki wird es richten.

markus93 @, Sauerland, Montag, 07. Oktober 2019, 22:17 (vor 36 Tagen) @ Kaiser23

Also sein Bankkonto könnte da schon seine Hinterhand sein ;-)

Aki wird es richten.

Kaiser23 @, Gevelsberg, Montag, 07. Oktober 2019, 23:17 (vor 36 Tagen) @ markus93

Also sein Bankkonto könnte da schon seine Hinterhand sein ;-)

Wer weiß:) Ich denke im Gesamtpaket findet er nichts besseres im Augenblick. Zumindestens liest man nix von großem Interesse an seiner Person. Aber ich würde ihn auch nicht wollen.

Aki wird es richten.

DB146, Lokschuppen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 01:44 (vor 36 Tagen) @ Kaiser23

Also sein Bankkonto könnte da schon seine Hinterhand sein ;-)


Wer weiß:) Ich denke im Gesamtpaket findet er nichts besseres im Augenblick. Zumindestens liest man nix von großem Interesse an seiner Person. Aber ich würde ihn auch nicht wollen.

Haben würde ich den auch nicht wollen. Gerade auch weil ich glaube, das viele unsere Spieler zu "weich" wären für seinen Führungsstil. Was zum Teil eine Kritik an unseren Spielern ist, zum Teil aber auch an seinem Führungsstil :-) Glaube also nicht, dass das passen würde. Zudem hat man echt den Eindruck, dass seine besten Trainerjahre lange vorbei sind. Ein großer Trainer war er aber zweifelsohne, hat seinen Vereinen immer Erfolg gebracht - selbst bei ManU gab es noch Titel.

Es verwundert allerdings schon ein wenig, dass er jetzt deutsch lernt. Die Bayern werden denke ich auf Jahre hinaus nur auf deutschsprachige Trainer setzen. Ob Mourinho unsere zugegeben relativ schwere Sprache so gut wird erlernen können, dass die Bayern ihn in Erwägung ziehen würden?! Außer Bayern kommen aber nicht viele Vereine in Frage - sehe da höchstens noch uns. Vielleicht wäre auch Leverkusen im Zweifel eine Alternative, die waren international ja auch sehr oft vertreten in den letzten 20 Jahren.

Aki wird es richten.

Will Kane @, Saarbrücken, Dienstag, 08. Oktober 2019, 15:28 (vor 35 Tagen) @ DB146

Also sein Bankkonto könnte da schon seine Hinterhand sein ;-)


Wer weiß:) Ich denke im Gesamtpaket findet er nichts besseres im Augenblick. Zumindestens liest man nix von großem Interesse an seiner Person. Aber ich würde ihn auch nicht wollen.


Haben würde ich den auch nicht wollen. Gerade auch weil ich glaube, das viele unsere Spieler zu "weich" wären für seinen Führungsstil. Was zum Teil eine Kritik an unseren Spielern ist, zum Teil aber auch an seinem Führungsstil :-) Glaube also nicht, dass das passen würde. Zudem hat man echt den Eindruck, dass seine besten Trainerjahre lange vorbei sind. Ein großer Trainer war er aber zweifelsohne, hat seinen Vereinen immer Erfolg gebracht - selbst bei ManU gab es noch Titel.

Es verwundert allerdings schon ein wenig, dass er jetzt deutsch lernt. Die Bayern werden denke ich auf Jahre hinaus nur auf deutschsprachige Trainer setzen. Ob Mourinho unsere zugegeben relativ schwere Sprache so gut wird erlernen können, dass die Bayern ihn in Erwägung ziehen würden?! Außer Bayern kommen aber nicht viele Vereine in Frage - sehe da höchstens noch uns. Vielleicht wäre auch Leverkusen im Zweifel eine Alternative, die waren international ja auch sehr oft vertreten in den letzten 20 Jahren.

Ich gehe nicht davon aus, dass die Bayern zukünftig ausschließlich auf deutschsprachige Trainer setzen werden. Hoeneß hat vielleicht in diese Richtung tendiert, aber er war es auch, der Guardiola zu Bayern holen wollte und dies auch geschafft hat. Trapattoni hat er auch verpflichtet (auch wenn da schon sehr lange her ist).

Ab November hat Rummenigge den Hut auf bis zu einer weiteren Nachfolgeregelung. Und Kalle wird Kovac bei der nächsten günstigen Gelegenheit den Stuhl vor die Tür setzen. Rummenigge ist das Aushängeschild der international ausgerichteten Fraktion bei den Bayern. Er hat Ancelotti verpflichtet (was Hoeneß dann korrigiert hat), der auch kein Deutsch beherrschte. Der Nachfolger von Hoeneß kommt von adidas, eine Weltmarke. Der Kader der Bayern ist ohnehin schon seit längerem international ausgerichtet. Sich mit einen derart erfolgreichen und polyglottenTrainer wie Mourinho zu schmücken würde mMn sehr gut zu Rummenigge und den Intentionen der Anteilseigner passen. Und Mourinhowäre verfügbar.

Mourinho kann eigentlich in Ruhe abwarten, ob es zuerst beim PSG oder bei Bayern zur Trainerdemission kommen wird.

Manche glauben wohl,...

CHS ⌂ @, Lünen, Montag, 07. Oktober 2019, 21:36 (vor 36 Tagen) @ Stephanito

Ich verstehe diese Mourinho-Diskussion nicht. In Deutschland gibt es maximal einen einzigen Verein der für Mourinho in Frage käme.

...dass man nur mit genug Geldscheinen wedeln muss, schon kommt jeder Spieler und Trainer zu uns. Dass das aber das wirkliche Leben und kein Fußballmanager ist, wird da gerne vergessen.

Gruß

CHS

Aki wird es richten.

Thomas ⌂ @, Montag, 07. Oktober 2019, 20:28 (vor 36 Tagen) @ polyhistor

Aber eins steht fest:Aki ist ein echter Borusse und wird immer zum Wohle von Borussia Dortmund entscheiden.

Watzke ist aber auch (wie er immer sehr gerne betont) Westfale. Und der wird niemals Mourinho holen wollen.

Aki wird es richten.

Ravenga @, Essen-West, Dienstag, 08. Oktober 2019, 00:39 (vor 36 Tagen) @ Thomas

Aber eins steht fest:Aki ist ein echter Borusse und wird immer zum Wohle von Borussia Dortmund entscheiden.


Watzke ist aber auch (wie er immer sehr gerne betont) Westfale. Und der wird niemals Mourinho holen wollen.

Was ist eigentlich das Konzept von Westfalen bzw. eines "echten" Westfalen? Besoffen um 23 Uhr aufm örtlichen Schützenfest den Typen vermöbeln, der einem mit 16 die Freundin ausgespannt hat? Den Geruch von hochkonzentrierter Nitrat-Gülle zur "guten Landluft" zu erklären?
Ich will da niemanden zu Nahe treten, aber als Kind des Ruhrgebiets (wenn auch aus dem westfälischen Teil) stehe ich dem Konstrukt Westfalen recht ratlos gegenüber.

Aki wird es richten.

Tremonius09 @, Dortmund, Dienstag, 08. Oktober 2019, 09:29 (vor 36 Tagen) @ Ravenga

Schlag nach bei Heinrich Heine (1797-1856)
Aus "Deutschland-ein Wintermärchen"

Dicht hinter Hagen ward es Nacht
Dicht hinter Hagen ward es Nacht,
Und ich fühlte in den Gedärmen
Ein seltsames Frösteln. Ich konnte mich erst
Zu Unna, im Wirtshaus, erwärmen.

Ein hübsches Mädchen fand ich dort,
Die schenkte mir freundlich den Punsch ein;
Wie gelbe Seide das Lockenhaar,
Die Augen sanft wie Mondschein.

Den lispelnd westfälischen Akzent
Vernahm ich mit Wollust wieder.
Viel süße Erinnerung dampfte der Punsch,
Ich dachte der lieben Brüder,

Der lieben Westfalen, womit ich so oft
In Göttingen getrunken,
Bis wir gerührt einander ans Herz
Und unter die Tische gesunken!

Ich habe sie immer so liebgehabt,
Die lieben, guten Westfalen,
Ein Volk, so fest, so sicher, so treu,
Ganz ohne Gleißen und Prahlen.

Wie standen sie prächtig auf der Mensur
Mit ihren Löwenherzen!
Es fielen so grade, so ehrlich gemeint,
Die Quarten und die Terzen.

Sie fechten gut, sie trinken gut,
Und wenn sie die Hand dir reichen
Zum Freundschaftsbündnis, dann weinen sie;
Sind sentimentale Eichen.

Der Himmel erhalte dich, wackres Volk,
Er segne deine Saaten,
Bewahre dich vor Krieg und Ruhm,
Vor Helden und Heldentaten.

Er schenke deinen Söhnen stets
Ein sehr gelindes Examen,
Und deine Töchter bringe er hübsch
Unter die Haube — Amen!

Aki wird es richten.

Will Kane @, Saarbrücken, Dienstag, 08. Oktober 2019, 14:58 (vor 35 Tagen) @ Tremonius09

Sehr schön!

Aki wird es richten.

Foreveralone @, Dortmund, Dienstag, 08. Oktober 2019, 01:23 (vor 36 Tagen) @ Ravenga

Aber eins steht fest:Aki ist ein echter Borusse und wird immer zum Wohle von Borussia Dortmund entscheiden.


Watzke ist aber auch (wie er immer sehr gerne betont) Westfale. Und der wird niemals Mourinho holen wollen.


Was ist eigentlich das Konzept von Westfalen bzw. eines "echten" Westfalen? Besoffen um 23 Uhr aufm örtlichen Schützenfest den Typen vermöbeln, der einem mit 16 die Freundin ausgespannt hat? Den Geruch von hochkonzentrierter Nitrat-Gülle zur "guten Landluft" zu erklären?
Ich will da niemanden zu Nahe treten, aber als Kind des Ruhrgebiets (wenn auch aus dem westfälischen Teil) stehe ich dem Konstrukt Westfalen recht ratlos gegenüber.

Bei "Westfale" habe ich mir immer nur so piefige Ü60er in beige-farbenen Multifunktions-Westen mit SPD-Dauerwahl Abo vor meinem geistigen Auge.

Aki wird es richten.

Christian1971 @, Bonn, Montag, 07. Oktober 2019, 21:39 (vor 36 Tagen) @ Thomas

Das kann man nur hoffen! Mourinho ist für mich einer der größten Kotzbrocken, die ich je erlebt habe. Arrogant, ohne Interesse an Nähe zu den Fans und geldgeil. Geht gar nicht.

Aki wird es richten.

Will Kane @, Saarbrücken, Montag, 07. Oktober 2019, 20:59 (vor 36 Tagen) @ Thomas

Aber eins steht fest:Aki ist ein echter Borusse und wird immer zum Wohle von Borussia Dortmund entscheiden.


Watzke ist aber auch (wie er immer sehr gerne betont) Westfale. Und der wird niemals Mourinho holen wollen.

Auch ein Westfale kann mitunter eitel sein. Ich weiß wovon ich rede ;-)

Und was schmeichelt mehr, als einen Trainer verpflichten zu können, der zweimal mit verschiedenen Clubs die Champions
League und einmal den UEFA-Cup gewinnen und dabei einmal das große und einmal das kleine Tripel erreichen konnte?

Ich hoffe nur, dass Akis Berater auch auf dem Schirm hat, dass Mourinho momentan bei keinem europäischen Topclub gefragt ist, auch weil er in den letzten Jahren eben nicht mehr für Erfolg stand. The Special One biedert sich aktuell vielleicht auch deshalb etwas an.

Aki wird es richten.

markus93 @, Sauerland, Montag, 07. Oktober 2019, 21:29 (vor 36 Tagen) @ Will Kane

Das Mou bei keinem Top-Club mehr gefragt ist hat durchaus seine Gründe.

Da trifft es sich ja gut, dass wir im Moment kein Top Club sind k.T.

patrahn @, Gelsenkirchen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 08:16 (vor 36 Tagen) @ markus93

.

Aki wird es richten.

Will Kane @, Saarbrücken, Montag, 07. Oktober 2019, 22:07 (vor 36 Tagen) @ markus93

Das Mou bei keinem Top-Club mehr gefragt ist hat durchaus seine Gründe.

Eben.

Aki wird es richten.

TiRo, Dortmund, Dienstag, 08. Oktober 2019, 10:15 (vor 35 Tagen) @ Will Kane

Die haben alle bereits gute Trainer - ja.

Aki wird es richten.

Will Kane @, Saarbrücken, Dienstag, 08. Oktober 2019, 14:31 (vor 35 Tagen) @ TiRo

Die haben alle bereits gute Trainer - ja.

Wenn der PSG die CL erneut vergeigen sollte (Leonardo hat Tuchel das Erreichen des Halbfinales vorgegeben), dann wird es dort einen Trainerwechsel geben. Die Gruppenphase wird man dank Real überstehen. Was dann kommt wird man sehen. ‚‘L‘Équipe‘ hat vor einiger Zeit die Verpflichtung von Mourinho in diesem Fall als realistische Option gesehen.

Wir werden sehen.

Aki wird es richten.

fussballmuster @, Konstanz, Montag, 07. Oktober 2019, 21:17 (vor 36 Tagen) @ Will Kane

Weisst du welchen Fussball Mourinho spielen lässt? Falls ja, willst du diesen wirklich in Dortmund sehen?

Aki wird es richten.

polyhistor, Montag, 07. Oktober 2019, 23:26 (vor 36 Tagen) @ fussballmuster

Nein.
Aki sieht das aber anders...

Aki wird es richten.

markus93 @, Sauerland, Montag, 07. Oktober 2019, 23:32 (vor 36 Tagen) @ polyhistor

Was sieht Aki anders?

Aki wird es richten.

Will Kane @, Saarbrücken, Montag, 07. Oktober 2019, 22:07 (vor 36 Tagen) @ fussballmuster

Weisst du welchen Fussball Mourinho spielen lässt? Falls ja, willst du diesen wirklich in Dortmund sehen?

Ich glaube, die vielleicht etwas zu versteckte Botschaft in meinem post ist nicht deutlich genug geworden.

Aki wird es richten.

fussballmuster @, Konstanz, Dienstag, 08. Oktober 2019, 07:38 (vor 36 Tagen) @ Will Kane

Oh ja, jetzt wo ich es zum 2. Mal lese... :D

Aki wird es richten.

markus93 @, Sauerland, Montag, 07. Oktober 2019, 22:13 (vor 36 Tagen) @ Will Kane

Glaub ich auch :D
Allerdings gibt es im Forum anscheinend tatsächlich Leute die Mou als alternative sehen.

Aki wird es richten.

DieRoteKarteZahlIch, UK, Montag, 07. Oktober 2019, 20:35 (vor 36 Tagen) @ Thomas

Watzke ist aber auch (wie er immer sehr gerne betont) Westfale. Und der wird niemals Mourinho holen wollen.

Das Gehalt koennte man stemmen. Ein guter Trainer kann womoeglich mehr bewegen, als 1 guter Spieler. Aber wo kommt die 1 Milliarde her, um neue Spieler zu kaufen?

Aki wird es richten.

markus @, Montag, 07. Oktober 2019, 20:32 (vor 36 Tagen) @ Thomas

Aber eins steht fest:Aki ist ein echter Borusse und wird immer zum Wohle von Borussia Dortmund entscheiden.


Watzke ist aber auch (wie er immer sehr gerne betont) Westfale. Und der wird niemals Mourinho holen wollen.

Schade. Mourinho hätte auf jeden Fall zugesagt.

Aki wird es richten.

kerpe78 @, Neuringe, Montag, 07. Oktober 2019, 20:22 (vor 36 Tagen) @ polyhistor

Wenn man den Favre-Fussball nicht mag, dann überrascht es mich umso mehr, dass man einen Mourinho will.

Aki wird es richten.

Jack @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 21:18 (vor 36 Tagen) @ kerpe78

Wenn man den Favre-Fussball nicht mag, dann überrascht es mich umso mehr, dass man einen Mourinho will.

Das habe ich mir auch gedacht. Der Mourinho-Fussball ist sicherlich nicht attraktiver als der Favre-Fussball.

Looking for a storyteller

Will Kane @, Saarbrücken, Montag, 07. Oktober 2019, 22:44 (vor 36 Tagen) @ Jack

Wenn man den Favre-Fussball nicht mag, dann überrascht es mich umso mehr, dass man einen Mourinho will.


Das habe ich mir auch gedacht. Der Mourinho-Fussball ist sicherlich nicht attraktiver als der Favre-Fussball.

Mittlerweile drängt sich mir der Verdacht auf, es geht gar nicht so sehr um den Fußball, der gespielt wird.

Sondern vielmehr um die story, die um diesen Fußball herum erzählt wird.

Wir suchen bewusst, vielleicht auch nur unbewusst, einen storyteller.

Natürlich soll dieser auch Erfolg haben. Aber er soll auch die story um den Fußball herum erzählen. Ein storyteller würde die aktuelle Situation in einer spannenden, aufregenden, interessanten Art verkaufen. Wichtig ist, dass er dabei den Großteil der Medien und die Anhänger erreicht. Das können in unserem Club die Verantwortlichen nicht. Mir kommt es so vor, als brauchten sie so jemanden. Die Bayern brauchen so jemanden nicht. Die haben seit 40 Jahren so jemanden an der Spitze des Clubs. Oder an der Spitze gehabt muss man wohl besser sagen.

Favre will nur eines: Trainer sein. Bosz wollte eigentlich auch nicht mehr sein. Tuchel war zwar auch ein storyteller, aber seine story ist zu komplex für die große Mehrheit der Fußballöffentlichkeit. Und die Geschichte, die van Marwijk, Röber oder Doll zu erzählen haben, ist noch nicht einmal unter der Rubrik Kurzgeschichte zu finden.

Kloppo ist als Trainer unbestritten kompetent. Er ist aber auch ein Machtmensch und er ist ein hervorragender Geschichtenerzähler. Für Aki Watzke und Susi Zorc ideal. Hat er doch genau die Rollen von sich aus übernommen oder gar an sich gerissen, die den beiden nicht liegen oder in denen sie scheitern, wenn sie sich daran versuchen. Dass er dabei den Club vielleicht schon zu sehr zu seinem Club, zu seiner Bühne gemacht hat, haben sie nicht gesehen oder wollten es nicht sehen.

Natürlich ist Mourinho ein anderer Typ als Klopp. Aber bei genauerem Hinsehen gibt es vielleicht mehr Gemeinsamkeiten als man zunächst denkt. Denn auch er erzählt eine Geschichte. Eine andere als Klopp, aber eine, die Thema ist, weil er sie zum Thema macht. Dabei steht im Mittelpunkt nicht der (eigentlich nicht sehr erzählenswerte) Fußball, den er zumeist mit viel Erfolg spielen lässt. Sondern er selbst. Aber das ist letztlich wurscht. Hauptsache eine gute story. Und Hauptsache, es ist der Trainer, der diese erzählt.

Looking for a storyteller

Pini @, Montag, 07. Oktober 2019, 23:06 (vor 36 Tagen) @ Will Kane

Das ist meines Erachtens genau der Punkt. Der BVB hat keine Story mehr wie den rasanten Aufstieg 2005/2008 - 2013. Und auch niemanden, der sie erzählt, denn irgendwo ist unser Kern doch sehr westfälisch, was für die 100.000 treuesten Fans vielleicht gut ist, aber mittlerweile sind Publikum und Ambitionen doch sehr viel größer.

Deswegen wurde dieses Jahr - eher zufällig, weil es letzte Saison knapp war - zwar die Meisterschaft ausgerufen, auf die sich alle verständigen können. Aber a) gibt es niemanden, der das Gesicht dieser Story ist, und b) kann so ein kurzfristiges Ziel halt auch schnell in die Hose gehen.

Aber so eine längerfristige Geschichte, wo wir hin wollen, was wir sein wollen, was es dafür braucht usw. - das fehlt einfach. Und dann macht es vielen Leuten halt auch mehr Spaß, einen 5:1-Sieg zu kritisieren als sich simpel zu freuen. Und man erwartet von einem Trainer nicht nur, dass er ein Trainer ist und Spiele gewinnt, sondern auch noch geile Pressekonferenzen-Shows abliefert.

Looking for a storyteller

thospe @, saaarwellingen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 10:34 (vor 35 Tagen) @ Pini

Und man erwartet von einem Trainer nicht nur, dass er ein Trainer ist und Spiele gewinnt, sondern auch noch geile Pressekonferenzen-Shows abliefert.

Es gibt eine geile Presseshow, unterhaltsame PK‘s, durchaus verfolgenswerte PK´s und dann gibt es Favre. Der steht so für gar nix außer höfliche Langeweile, absolute Blutarmut. Es gab auch immer Trainerkauze wie Hans Meyer beispielsweise , die auf ihre Art unterhaltsam waren. Selbst Magath konnte man auf irgendeine Art amüsiert zu hören. Wie er in Wolfsburg immer seinen Tee schlürfte und trockene Antworten gab. Favre steht so für gar nix, einfach nur grau und genauso spielt die Mannschaft. gegen Favre war ja selbst ein Heynckes eine Partybombe.
Aber für den Anfang würde es mir vollkommen reichen, wenn er Spiele gewinnt, aber die Erwartung ist auch zu hoch. Oder aber einen guten Draht zu den Spielern hat, wie der alte Heynckes oder Hitzfeld. Den Eindruck habe ich aber auch nicht mehr, dass er irgendeinen Spieler erreicht.

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dozer, Dienstag, 08. Oktober 2019, 10:49 (vor 35 Tagen) @ thospe

Ich glaube viele erwarten keine PK-Show, aber eine PK mit inhaltlichem Mehrwert.
Ob es heute eine PK gibt oder nicht macht überhaupt keinen Unterschied mehr.

Allein die Aussage: Es gibt Spieler, die sind schon in Form, es gibt Spieler die sind außer Form und Spieler, die noch in Form kommen...ja toll, wo sind unsere Spieler und was ist das Ziel, welches wir verfolgen. Wenn es Ziel ist, jetzt im Herbst die Topform zu haben ok, dann weiß man Bescheid, aber bla bla bringt einem nichts. Da kann man auch mit einem Toaster über Bräunungsgrade philosophieren.

Looking for a storyteller

TiRo, Dortmund, Dienstag, 08. Oktober 2019, 11:13 (vor 35 Tagen) @ dozer

Dann sollten die Journalisten ma vernünftig fragen bzw. nachhaken und sich nicht mit 0815 zufrieden geben.

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Candamir85 @, Siegen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 11:21 (vor 35 Tagen) @ TiRo

Dann sollten die Journalisten ma vernünftig fragen bzw. nachhaken und sich nicht mit 0815 zufrieden geben.

Naja, dass noch nie ein Journalist mit einer vernünftigen Frage gekommen ist und dass noch nie einer nachgehakt hat, kann man wirklich nicht behaupten. Weder bei dem einen noch bei dem anderen bekommt man eine brauchbare Antwort von Favre, der ist in Sachen Öffentlichkeitsarbeit einfach nur eine Katastrophe.

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Poeta_Doctus @, Osnabrück, Dienstag, 08. Oktober 2019, 11:23 (vor 35 Tagen) @ Candamir85

Das ist letztlich aber auch alles eine Sache des Kontextes bzw. der subjektiven Einschätzung.7
Als es geil lief, war es halt "cool", wie Favre die doofen Journalisten hat abblitzen lassen, jetzt, wo es gerade nicht läuft, ist Favre plötzlich "eine Katastrophe in der Außendarstellung".

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Candamir85 @, Siegen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 11:37 (vor 35 Tagen) @ Poeta_Doctus

Als es geil lief, war es halt "cool", wie Favre die doofen Journalisten hat abblitzen lassen, jetzt, wo es gerade nicht läuft, ist Favre plötzlich "eine Katastrophe in der Außendarstellung".

Fand ich damals genauso katastrophal und ganz sicher nicht "cool". Wenn du erfolgreich bist, ist es umso dämlicher, die Leute nicht mit ein paar schönen Aussagen oder mit Insider-Storys, die man ohne Nachteile raushauen kann, glücklich zu machen.

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thospe @, saaarwellingen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 11:17 (vor 35 Tagen) @ TiRo

Dann sollten die Journalisten ma vernünftig fragen bzw. nachhaken und sich nicht mit 0815 zufrieden geben.

Das wäre toll. Versteh ich auch nicht. Auf die Aussagen von Bürki wurde letzte Saison gar nicht nachgehakt und die waren meiner Meinung nach noch brisant.

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thospe @, saaarwellingen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 10:52 (vor 35 Tagen) @ dozer

Ich glaube viele erwarten keine PK-Show, aber eine PK mit inhaltlichem Mehrwert.
Ob es heute eine PK gibt oder nicht macht überhaupt keinen Unterschied mehr.

Allein die Aussage: Es gibt Spieler, die sind schon in Form, es gibt Spieler die sind außer Form und Spieler, die noch in Form kommen...ja toll, wo sind unsere Spieler und was ist das Ziel, welches wir verfolgen. Wenn es Ziel ist, jetzt im Herbst die Topform zu haben ok, dann weiß man Bescheid, aber bla bla bringt einem nichts. Da kann man auch mit einem Toaster über Bräunungsgrade philosophieren.

Hey immer schön Geduldig bleiben....:-)))

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Jarou9 @, Saarland, Dienstag, 08. Oktober 2019, 10:44 (vor 35 Tagen) @ thospe

Also ist mittlerweile auch die vor nem Jahr noch so hochgelobte Favre-Reus-Beziehung kaputt?
Ich glaube nicht, dass Favre die Mannschaft schon verloren hat, wo doch jeder im letzten Jahr noch geschwärmt hat, wie sehr Favre mit seinen Kleinigkeiten die Spieler besser macht und ihnen stets sagt, wie sie sich besser positionieren oder zum Ball gehen.

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thospe @, saaarwellingen, Dienstag, 08. Oktober 2019, 10:50 (vor 35 Tagen) @ Jarou9

Also ist mittlerweile auch die vor nem Jahr noch so hochgelobte Favre-Reus-Beziehung kaputt?
Ich glaube nicht, dass Favre die Mannschaft schon verloren hat, wo doch jeder im letzten Jahr noch geschwärmt hat, wie sehr Favre mit seinen Kleinigkeiten die Spieler besser macht und ihnen stets sagt, wie sie sich besser positionieren oder zum Ball gehen.

Naja ich hatte gestern ja einige Zitate von Spielern aufgezählt.Bürki hat den Kanal seit letzter Rückrunde voll, Akanji ist aus dem Spielerrat zurückgetreten, Reus ist auch nur sein Freund, wenn er auf der 10 spielt. Gerade Reus sollte auch mal auf Außen ran. Von Götze und Schmelzer reden wir jetzt mal nicht. Brandt‘s Worte nach Union und sonst sind jetzt für mich auch keine Lobrede auf den Trainer. Bei Delaney kann man Kritik am System rauslesen. Guerreiro lebt in seinem eigenen Kosmus, dem ist es glaube ich Wurst, will einfach nur weg. In der Summe sieht das für mich nicht nach für diesen Trainer gehen wir durchs Feuer aus.

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Jarou9 @, Saarland, Dienstag, 08. Oktober 2019, 11:09 (vor 35 Tagen) @ thospe

Also ist mittlerweile auch die vor nem Jahr noch so hochgelobte Favre-Reus-Beziehung kaputt?
Ich glaube nicht, dass Favre die Mannschaft schon verloren hat, wo doch jeder im letzten Jahr noch geschwärmt hat, wie sehr Favre mit seinen Kleinigkeiten die Spieler besser macht und ihnen stets sagt, wie sie sich besser positionieren oder zum Ball gehen.


Naja ich hatte gestern ja einige Zitate von Spielern aufgezählt.Bürki hat den Kanal seit letzter Rückrunde voll, Akanji ist aus dem Spielerrat zurückgetreten, Reus ist auch nur sein Freund, wenn er auf der 10 spielt. Gerade Reus sollte auch mal auf Außen ran. Von Götze und Schmelzer reden wir jetzt mal nicht. Brandt‘s Worte nach Union und sonst sind jetzt für mich auch keine Lobrede auf den Trainer. Bei Delaney kann man Kritik am System rauslesen. Guerreiro lebt in seinem eigenen Kosmus, dem ist es glaube ich Wurst, will einfach nur weg. In der Summe sieht das für mich nicht nach für diesen Trainer gehen wir durchs Feuer aus.

Brandt und Götze sind von der Spielzeit genervt, ja. War Götze Anfang der letzten Saison auch. Dann durfte er ran, hat eine gute Saison gespielt und war plötzlich sicher nicht mehr Feind des Trainers. Es hat sich eine neue Offensivsituation gebildet, das ganze wird sich im Herbst auflösen, wenn viele wichtige Spiele anstehen - dann kristallisiert sich heraus, wer wo wie oft spielen wird.

Für mich ist das alles aufgebauscht. Natürlich sind die Spieler genervt, das wird Favre auch sein. Heisst aber nicht, dass Terror in der Kabine ist.

Was Guerreiro angeht: Hiess es nicht letzten Monat noch, er würde evtl doch verlängern? Alles egal und will weg seh ich jetzt nicht.

Dann kann Kehl ja Urlaub machen

TiRo, Dortmund, Dienstag, 08. Oktober 2019, 10:14 (vor 35 Tagen) @ Pini

denn das ist auch sein Job.

Ich erwarte mir von Kehli, deutlich mehr - vor allem könnte er Favre öffentlich entlasten.

Aki wird es richten.

FourrierTrans @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 20:13 (vor 36 Tagen) @ polyhistor

Alle sollten sich etwas beruhigen.
Es gibt verschiedene Schwingungen im Verein. Aber eins steht fest:Aki ist ein echter Borusse und wird immer zum Wohle von Borussia Dortmund entscheiden.
Favre reißt die Menschen nicht mit.
Vielleicht gelingt es einem Portugiesen ja etwas besser...

Ehrlich? Du glaubst das Aki mit einem Mourinho klarkommt, während man schon Tuchel nicht im Zaun halten konnte? Viel Erfolg!

Aki wird es richten.

MDomi, Dienstag, 08. Oktober 2019, 06:03 (vor 36 Tagen) @ FourrierTrans

Das was Tuchel getan hat disqualifiziert ihn einfach als Menschen. Und für den BVB.

Aki wird es richten.

Freyr @, Montag, 07. Oktober 2019, 20:46 (vor 36 Tagen) @ FourrierTrans

Ehrlich? Du glaubst das Aki mit einem Mourinho klarkommt, während man schon Tuchel nicht im Zaun halten konnte? Viel Erfolg!


Das ist auch so ein Missverständnis. Als ob Tuchel einfach bei einer Sache eine andere Meinung gehabt hätte und man sich deswegen getrennt hätte.
Oder Watzke keine andere Meinung verträgt.

Klopp ließ sich auch nicht irgendwas diktieren und hat sich nicht weggeduckt wenn er mit Watzke stritt. Gewiss nicht
Das zurechtkommen dürfte zu bewerkstelligen sein. Die kennen sich ja und sind befreundet.

Trotzdem ist es unrealistisch
Mourinho ist viel zu teuer, hat Millionen im dreistelligen Bereich ausgegeben und würde einfach nicht zum BVB kommen.

Aki wird es richten.

polyhistor, Montag, 07. Oktober 2019, 20:15 (vor 36 Tagen) @ FourrierTrans

Ja.

Aki wird es richten.

Mäckus1909, Ort, Montag, 07. Oktober 2019, 20:30 (vor 36 Tagen) @ polyhistor

Ja.

Plapperst halt gern irgendwelche Sachen nach, ohne selbst Ahnung von irgendetwas zu haben.

Der "Pro-Favre-Thread"

holgernova @, im schwarzgelben Ruhrpott, Montag, 07. Oktober 2019, 18:36 (vor 36 Tagen) @ TiRo

Favre hat Erfahrung, Sachverstand und eine Spielidee.

Er ist geduldig, steht zu seinen Entscheidungen und zu seinen Spielern.

Er unterstützt seine Schlüsselspieler auch in persönlich schlechten Phasen durch entsprechende Einsatzzeiten. Er wirft dazu Talente nicht ins kalte Wasser bzw. in kritischen Phasen den Wölfen zum Fraß vor.

Zudem ist er allein, wie alle Trainer vor ihm, nicht allein das Problem oder die Lösung, sondern das Gesamtpaket muss stimmen und alle müssen an einem Strang ziehen.

Die Spieler und wir Fans sind nicht mehr leidensfähig, im Sinne von gemeinsam durch eine Krise zu gehen, aus ihr Erfahrungen zu ziehen, weil in letzten Jahren immer Alibis geschaffen wurden, u.a. durch Trainerentlassungen.

Da sehe ich mit Favre eine große Chance, weil er in meinen Augen so höflich und erfahren ist, dass er all das, was mit ihm aktuell gemacht wird, verzeihen wird und nach vorne schaut.

Der "Pro-Favre-Thread"

Foreveralone @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 21:37 (vor 36 Tagen) @ holgernova


Er ist geduldig, steht zu seinen Entscheidungen und zu seinen Spielern.

Er unterstützt seine Schlüsselspieler auch in persönlich schlechten Phasen durch entsprechende Einsatzzeiten. Er wirft dazu Talente nicht ins kalte Wasser bzw. in kritischen Phasen den Wölfen zum Fraß vor.

Die beiden Punkte könnte man auch als Sturheit auffassen, aber nun gut.

Der "Pro-Favre-Thread"

Tremonius09 @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 22:03 (vor 36 Tagen) @ Foreveralone

...eine wahrhaft westfälische (Un)Tugend!

+1

Will Kane @, Saarbrücken, Montag, 07. Oktober 2019, 19:25 (vor 36 Tagen) @ holgernova

Favre hat Erfahrung, Sachverstand und eine Spielidee.

Zustimmung.


Er ist geduldig, steht zu seinen Entscheidungen und zu seinen Spielern.

Zustimmung.


Er unterstützt seine Schlüsselspieler auch in persönlich schlechten Phasen durch entsprechende Einsatzzeiten. Er wirft dazu Talente nicht ins kalte Wasser bzw. in kritischen Phasen den Wölfen zum Fraß vor.

Zustimmung.


Zudem ist er allein, wie alle Trainer vor ihm, nicht allein das Problem oder die Lösung, sondern das Gesamtpaket muss stimmen und alle müssen an einem Strang ziehen.

Zustimmung.

Hier möchte ich kurz einhaken. Andere sind natürlich viel näher am Club als ich es bin. Wirklich beurteilen kann ich es daher nicht, nur meinen Eindruck wiedergeben. Und da sieht es für mich nicht so aus, dass würden alle an einen Strang ziehen. Auch würde mich die Rolle eines Matthias Sammer in dieser ganzen Angelegenheit interessieren.


Die Spieler und wir Fans sind nicht mehr leidensfähig, im Sinne von gemeinsam durch eine Krise zu gehen, aus ihr Erfahrungen zu ziehen, weil in letzten Jahren immer Alibis geschaffen wurden, u.a. durch Trainerentlassungen.

Zustimmung.

[Wobei ich es momentan (vielleicht noch) nicht als Krise definieren würde. Wir spielen unter unseren Möglichkeiten und holen aktuell zu wenig Punkte (verlieren aber auch nicht). Die Saison ist noch zu jung und es ist kein Absturz wie unter Bosz.


Da sehe ich mit Favre eine große Chance, weil er in meinen Augen so höflich und erfahren ist, dass er all das, was mit ihm aktuell gemacht wird, verzeihen wird und nach vorne schaut.

Favre ist in der Tat ein höflicher Mensch. Und er kann auch eine klare Ansage vertragen, wenn sie ‚offen und ehrlich’ ist, wie man so schön oder unschön?) sagt. Er ist lange genug im Geschäft und kennt die Gepflogenheiten. Wenn er merken sollte, dass man ihm nicht mehr vertraut und vor allem, wenn Dinge hinter seinem Rücken laufen sollten, dann wird er selbst die Konsequenzen ziehen.

+1

Jarou9 @, Saarland, Montag, 07. Oktober 2019, 19:31 (vor 36 Tagen) @ Will Kane


Favre ist in der Tat ein höflicher Mensch. Und er kann auch eine klare Ansage vertragen, wenn sie ‚offen und ehrlich’ ist, wie man so schön oder unschön?) sagt. Er ist lange genug im Geschäft und kennt die Gepflogenheiten. Wenn er merken sollte, dass man ihm nicht mehr vertraut und vor allem, wenn Dinge hinter seinem Rücken laufen sollten, dann wird er selbst die Konsequenzen ziehen.

Wichtiger und guter Punkt. Favre ist berüchtigt dafür, selbst "die Kündigung einzureichen". Sollte das Klima in Mannschaft und Team wirklich so schlecht sein, wie es manchmal angedeutet wird, wird man Favre nicht zum Gehen bewegen müssen, eher würde er selbst den Hut nehmen.

+1

Textmarker, Ort, Montag, 07. Oktober 2019, 19:40 (vor 36 Tagen) @ Jarou9

Das Problem scheint, als bekäme er selber gar nicht mit, wie schlecht es ausschaut. Allgemein macht er in seinen Interview-Auftritten den Eindruck, als lebe er ohnehin in seiner ganz eigenen Welt. Der so vieles nicht mitbekommt, was um ihn herum passiert. So eine Art verrückter Professor, der ggf noch denkt, dass die Leute mit ihm lachen, obgleich sie über ihn lachen.

Die Verhaltensweisen auf, und mittlerweile auch neben dem Platz, deuten deutlich darauf hin, dass die Spieler ihn zumindnest nicht mehr allzu ernst nehmen.

Zusammenfassung von heute:

TiRo, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 18:30 (vor 36 Tagen) @ TiRo

- wir sind geduldig
- verlieren nicht oft

Da ist nicht soooo viel Positives zu Favre gekommen.

Zusammenfassung von heute:

breisgauborusse @, Montag, 07. Oktober 2019, 19:12 (vor 36 Tagen) @ TiRo

Da gibt es eben unterschiedliche Ansichten und Erwartungen.
Da aktuell eben mehr Rück- als Fortschritte zu erkennen sind, bricht hier eben keine pro Favre Party aus. So ist es halt nun mal.

Der Oktober ist der Monat der Wahrheit

Eisen @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 16:13 (vor 36 Tagen) @ TiRo

Fernab von Pro und Contra für Favre.

Liefert die Truppe nach der Länderspielpause Ergebnisse in Form von Siegen, dann geht es in der Konstellation weiter. Spielen wir wieder Unentschieden gegen Gladbach, verlieren in Mailand und gewinnen auch das Derby nicht, dann wird der Druck zu groß. Das können Watzke und Zorc dann gar nicht mehr wegmoderieren, und ganz nebenbei, die CL-Quali werden sie nicht untätig riskieren.

Ich glaube ja, unsere Verantwortlichen sind von der aktuellen Entwicklung der Mannschaft genauso überrumpelt und schockiert wie wir. Das hat doch keiner kommen sehen, dass wir aktuell "Return of the Rumpelball: Endgame" schauen dürfen.

Der Oktober ist der Monat der Wahrheit

docity @, Dortmund, Dienstag, 08. Oktober 2019, 10:05 (vor 36 Tagen) @ Eisen

Sie dürfen nicht überrumpelt sein, denn die Rückrunde war in großen Teilen schon genau so

Der Oktober ist der Monat der Wahrheit

Fluegelflitzer @, Göttingen, Montag, 07. Oktober 2019, 21:55 (vor 36 Tagen) @ Eisen

Das hat doch keiner kommen sehen, dass wir aktuell "Return of the Rumpelball: Endgame" schauen dürfen.

Doch, ich!

Der Oktober ist der Monat der Wahrheit

Brulence @, Ort, Montag, 07. Oktober 2019, 16:35 (vor 36 Tagen) @ Eisen

Liefert die Truppe nach der Länderspielpause Ergebnisse in Form von Siegen, dann geht es in der Konstellation weiter. Spielen wir wieder Unentschieden gegen Gladbach, verlieren in Mailand und gewinnen auch das Derby nicht, dann wird der Druck zu groß. Das können Watzke und Zorc dann gar nicht mehr wegmoderieren, und ganz nebenbei, die CL-Quali werden sie nicht untätig riskieren.

Ja, aber...

Bei Bosz war es ja ähnlich und an ihm hat man auch deutlich zu lange festgehalten. Möglicherweise auch mangels Alternativen, so ganz zu durchschauen ist es ja nicht.

Mir fehlt aktuell die Phantasie, wie Favre das Ruder hier wieder rumreißen möchte. Insbesondere vor dem (Du hast es angesprochen) nun anstehenden Programm. Gladbach wird durch die Überraschungs-Tabellenspitze mit enorm breiter Brust kommen und hat jedes Buli-Auswärtsspiel gewonnen in dieser Saison.
Hinzu kommt, dass für niemanden zu übersehen ist, wie angeschossen unsere Borussia aktuell ist.

Der Oktober ist der Monat der Wahrheit

thospe @, saaarwellingen, Montag, 07. Oktober 2019, 16:39 (vor 36 Tagen) @ Brulence

Ich kann mir sogar vorstellen, dass wir gegen Gladbach gewinnen. Die haben mehr Druck. Von uns erwartet keiner was.gegen die gewinnen wir sagt mir mein Bauch. Mailand unentschieden und Schalke unentschieden. Sind auf dem Papier gute Ergebnisse. Befürchte aber, dass das nix ändert. Der Karren ist verfahren, da ändern doch kurzfristige Ergebnisse nix

Der Oktober ist der Monat der Wahrheit

Textmarker, Ort, Montag, 07. Oktober 2019, 17:19 (vor 36 Tagen) @ thospe

Ich kann mir sogar vorstellen, dass wir gegen Gladbach gewinnen. Die haben mehr Druck. Von uns erwartet keiner was.

Ach herrje, ist es wirklich schon seit weit gekommen?

Das objektivste Wahrscheinlichkeitenmedium, die Quoten der Buchmacher, geben uns jedenfalls unisono über 65 % Siegwahrscheinlichkeit (Gladbach 15 %, Remis 20 %).

Ehrlich gesagt bin ich aber leider wieder in dem Stadium von vor 2 Jahren angekommen: Bei dem ich es langfristig für deutlich besser erachte, wenn wir gegen Gladbach richtig einen drüber bekommen und die Mimose dann nicht mehr haltbar ist. Ich kriege nämlich schon jetzt perverse Schamesröte, wenn ich mir die mimosenhafte Ansprache in der Gastkabine der Turnhalle am 26.10. vorstelle.

Davon ab sind die Heimduelle gegen BMG in den vergangenen Jahren praktisch ein Selbstläufer, sodass wir uns diesmal zumindest ein geduldiges 2:1 ergattern.

Der Oktober ist der Monat der Wahrheit

thospe @, saaarwellingen, Montag, 07. Oktober 2019, 16:25 (vor 36 Tagen) @ Eisen

. Das hat doch keiner kommen sehen, dass wir aktuell "Return of the Rumpelball: Endgame" schauen dürfen.

Doch genau das war nach der Rückrunde vorherzusehen. Dafür muss man wirklich kein Prophet sein.

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Poeta_Doctus @, Osnabrück, Dienstag, 08. Oktober 2019, 00:07 (vor 36 Tagen) @ thospe

. Das hat doch keiner kommen sehen, dass wir aktuell "Return of the Rumpelball: Endgame" schauen dürfen.

Doch genau das war nach der Rückrunde vorherzusehen. Dafür muss man wirklich kein Prophet sein.

Es war aber durchaus keine unrealistische Erwartungshaltung, dass wir uns spielerisch verbessern würden. Wir haben immerhin keine Leistungsträger abgeben müssen, Team und Trainer kennen sich besser und besser und die Automatismen sollten sich immer stärker verfestigen, dazu die gemeinsame Sommervorbereitung. Da ist die aktuelle spielerische Armut schon sehr ernüchternd.

Der Oktober ist der Monat der Wahrheit

MBasic @, Wetter, Montag, 07. Oktober 2019, 16:51 (vor 36 Tagen) @ thospe

Nach der biederen Rückrunde wollte man sich aber auf gar keinen Fall die Vize-Suppe spucken lassen. Hier im Forum erst recht nicht

Der Oktober ist der Monat der Wahrheit

Alones @, Budapest, Montag, 07. Oktober 2019, 16:23 (vor 36 Tagen) @ Eisen

Ich glaube ja, unsere Verantwortlichen sind von der aktuellen Entwicklung der Mannschaft genauso überrumpelt und schockiert wie wir. Das hat doch keiner kommen sehen, dass wir aktuell "Return of the Rumpelball: Endgame" schauen dürfen.

Dann ist unser Management einfach nur blind. Wir spielen seit mittlerweile 10 Monaten auf diesem Niveau. Mal ein bisschen besser, mal ein bisschen schlechter. Doch konstant mittelmäßig. Das ist doch schon längst kein kurzfristiger Ausrutscher mehr. Die Rückrunde war bereits der Warnschuss. Hier haben schon einige im April/Mai geschrieben, dass das ein ungemütlicher Herbst werden könnte, wenn es hier so weitergeht. Jetzt trifft genau das ein. Anfänglich war ja noch die Hoffnung da, dass man die Standardschwäche beispielsweise abgestellt bekommt. Nichts ist passiert. Die Mannschaft wollte eine andere Mentalität (oder wie auch immer man das nennen möchte) zeigen. Nix. Man wollte das Umfeld mitnehmen. Auch der Schuss ging nach hinten los. Und was sogar noch viel schlimmer ist: wir entwickeln uns auch spielerisch zurück. Es gibt keinerlei positive Entwicklung mehr zu sehen. Im Gegenteil: wir sind wieder da angekommen, wo wir auch schon unter Stöger standen. Und das ist keine Entwicklung, die sich nicht angedeutet hätte.

Der Oktober ist der Monat der Wahrheit

stfn84 @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 16:31 (vor 36 Tagen) @ Alones

Wobei die Frage erlaubt sein muss was unser Anspruch sein soll, wenn ein Punkteschnitt von 2,0 als "konstant mittelmäßig" definiert wird.

Der Oktober ist der Monat der Wahrheit

Alones @, Budapest, Montag, 07. Oktober 2019, 16:37 (vor 36 Tagen) @ stfn84

Wobei die Frage erlaubt sein muss was unser Anspruch sein soll, wenn ein Punkteschnitt von 2,0 als "konstant mittelmäßig" definiert wird.

Favre lebt halt immer noch von der guten Hinrunde letzte Saison. Jetzt klammern wir diese mal aus und schon sieht das gar nicht mehr so gut aus. Ja, ich weiß, das ist unfair, aber so ist das Geschäft eben nun einmal. Nichts ist so alt wie der Erfolg von gestern. 10 Monate Rumgurke am Stück sind halt irgendwann einfach zu viel. Oder wann ist für dich der Punkt erreicht, an dem man die Reißlinie ziehen sollte? Sobald die CL-Quali endgültig weg ist?

Der Oktober ist der Monat der Wahrheit

stfn84 @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 16:40 (vor 36 Tagen) @ Alones

Auch mit Rumgegurke hat es ja - wie gesagt - zu 34 Punkten in der Rückrunde gereicht.

Ja, ein dominanterer / attraktiverer Fußball wäre schöner gewesen, aber ich bin weit davon entfernt eine 34 Punkte Serie als Warnschuss zu verstehen. Insbesondere wenn die Hinrunde derart erfolgreich gestaltet werden konnte.
Der Trend spricht gegen Favre, ja. Dass dies aber im Sommer schon klar gewesen sein muss, halte ich für absoluten Quatsch.

Der Oktober ist der Monat der Wahrheit

Alones @, Budapest, Montag, 07. Oktober 2019, 16:48 (vor 36 Tagen) @ stfn84

Auch mit Rumgegurke hat es ja - wie gesagt - zu 34 Punkten in der Rückrunde gereicht.

Ja, ein dominanterer / attraktiverer Fußball wäre schöner gewesen, aber ich bin weit davon entfernt eine 34 Punkte Serie als Warnschuss zu verstehen. Insbesondere wenn die Hinrunde derart erfolgreich gestaltet werden konnte.
Der Trend spricht gegen Favre, ja. Dass dies aber im Sommer schon klar gewesen sein muss, halte ich für absoluten Quatsch.

In der Rückrunde hat es dann trotzdem nur noch für Platz 4 gereicht. 34 Punkte sind jetzt nicht wirklich schlecht, aber auch nichts, was einen umhaut. Nimmt man noch die Höhepunkte Derby, München & Hoffenheim hinzu, wird die Bewertung eher noch negativer. Das war einfach zu wenig und hier gab es schon die ersten Stimmen, dass das ungemütlich werden könnte im Herbst. Ich finde jetzt nicht, dass diese Entwicklung völlig überraschend kommt. Aber im Grunde ist das jetzt auch völlig egal. Die Frage ist, wie man aus der Nummer jetzt wieder rauskommt. Und da habe ich große Zweifel, dass uns das mit Favre gelingen kann.

Der Oktober ist der Monat der Wahrheit

CB @, Montag, 07. Oktober 2019, 17:42 (vor 36 Tagen) @ Alones

Mit 2 Punkten pro Spiel wirst du fast immer Zweiter. Den Schnitt haben wir diese Saison auch fast. Von den Punkten ist die Ausbeute nicht schlecht. Die Spielweise ist eher beunruhigend. Favre ist ein Trainer, der komplizierte Situation lösen kann. Ob er es auch diesmal kann, können unsere Verantwortlichen am besten beurteilen.

Der Oktober ist der Monat der Wahrheit

Jarou9 @, Saarland, Montag, 07. Oktober 2019, 16:20 (vor 36 Tagen) @ Eisen

Siehe Saison 11/12. Da hatten wir um diese Zeit gerade frisch gegen die Hertha und Hannover verloren. Im Herbst konnte man sich dann stabilisieren und trotz gelegentlicher Rückschläge immer stärker und dominanter hin zu 81 Punkten gelangen.

Gladbach (H), Derby (A), Wolfsburg (H), Bayern (A). Vier schwere und wichtige Spiele. Lässt man sich da nicht vorführen, gewinnt die Heimspiele und brennt fürs Derby (dieses Mal sehen die Vorzeichen für Blau ja ganz ok aus, was uns vlt sogar hilft), dann kommt man im Schwung nach München. Die 3 nächsten Spiele sind jedenfalls ganz wichtig.

Der "Pro-Favre-Thread"

micha4706 @, Bamberg, Montag, 07. Oktober 2019, 16:08 (vor 36 Tagen) @ TiRo

Ich bin zwar normalerweise auch grundsätzlich positiv eingestellt, aber die letzten Aussagen von Delaney und Reus lassen vermuten, was ich schon lange glaube, dass die Mannschaft nicht hinter Favre steht. Bürki hat zum Ende der letzten Saison so ein paar Sätze von sich gegeben, wo er das Favre-System kritisiert. Irgendwie spielt die Mannschaft gegen ihn, da es völlig an Engagement fehlt. Ich bin für einen Neuanfang mit neuem Trainer so lange es noch von der Tabelle her möglich ist. Ich bin es leid, dass die Bayern ein Abo auf die Meisterschaft haben und ich habe auch keinen Bock darauf, Leipzig da ganz oben zu sehen.

Geduldig sein !

Klopfer ⌂, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 15:57 (vor 36 Tagen) @ TiRo

Ich finde es viel zu einfach, bei jeder Formkrise sofort die Trainerfrage zu stellen.
Favre hat vor allem eine nachvollziehbare Spielidee.
Er versucht eine Mannschaft aufzubauen, die, unabhängig von der jeweiligen Konstellation des Gegners, in der Lage ist, ihre Spielweise routiniert abzuspulen und "programmiert" zu gewinnen.
Das hört sich zuerst mal langweilig an, aber langfristig ist das sicher der richtige Weg zur erfolgreichen Spitzenmannschaft. Das Problem dabei ist allerdings, dass die nicht ganz hinreichende Form einiger Spieler, wie der Ausfall einiger Zahnräder des Uhrwerks wirken.
Kleinigkeiten an sich, die behebbar sind, aber bei defensiv orientierten Gegnern, wirken sich gerade die derzeitigen Probleme unserer offensiven Schlüsselspieler auf die Ergebnisse aus. Dazu diese ständigen Blackouts einzelner Defensivspieler, die man wohl kaum mit einer besseren Taktik ausgleichen kann.
Das Problem ist also meiner Meinung nach nicht Favre. Wir haben mit ihm bekommen, was wir wollten, aber wir können uns keine Ergebnisse bei ihm bestellen, da hilft nur seine Grundidee:
Geduldig sein !

SGG
Klopfer

Geduldig sein !

MBasic @, Wetter, Montag, 07. Oktober 2019, 21:43 (vor 36 Tagen) @ Klopfer

Die Krise ist nicht seit dem 2:2 in Freiburg. Oder fandest du unsere Rückrunde toll? Ich erinnere dich noch mal: DFB Pokal Anfang Februar ausgeschieden, Champions League aus Anfang März und anschließend die Meisterschaft verspielt. Und diese Saison geht es genau so weiter.
Übrigens Peter Bosz hatte auch eine Spielidee.
Aber Hauptsache wir sind geduldig.

Geduldig sein !

stoffel85 @, Montag, 07. Oktober 2019, 18:07 (vor 36 Tagen) @ Klopfer

Das hört sich nich nur langweilig an, das is langweilig und wird unserem Offensivpotenzial nullkommanull gerecht.

"Es wird schwer"

Kutte92 @, Münster, Montag, 07. Oktober 2019, 16:04 (vor 36 Tagen) @ Klopfer

Ich kann's nicht mehr hören.

"Es wird schwer"

Foreveralone @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 17:41 (vor 36 Tagen) @ Kutte92

Ich kann's nicht mehr hören.

Unterwürfiges Geschwätz, wofür ich mich irgendwo schäme.

Fußball IST Action. Auf den Tribünen lassen wir das aber auch seit jeher vermissen, selbst wenn ein Offensiv-Feuerwerk abgebrannt wird. Deswegen passt der Favre-Fußball auch zu einem Großteil der Fans und es ist ihnen wohl auch ganz recht.

"Es wird schwer"

Knolli @, Reutlingen, Montag, 07. Oktober 2019, 16:08 (vor 36 Tagen) @ Kutte92

Tja, einfachen und garantierten Erfolg gibt's eher südwärts.

"Es wird schwer"

DogSoldier, Gütersloh, Montag, 07. Oktober 2019, 18:30 (vor 36 Tagen) @ Knolli

Es geht doch gar nicht darum, ob es schwer wird oder nicht. Dann wird es
eben schwer, und? Drauf geschissen, raus gehen und alles geben!!
Da hat JEDER BVB Fan Verständnis und feuert sein Team an und wenn es nicht
reicht, dann reicht es eben nicht.
Es geht um diese jämmerliche Rum-Memmerei, die damit ausgedrückt wird.
Es wird schwer, es ist nicht unmöglich, abber.... das iss Fussball,
wir waren nicht soo schlecht, aber …...blablabla

"Es wird schwer"

Jan80 @, Lünen, Montag, 07. Oktober 2019, 16:15 (vor 36 Tagen) @ Knolli

Nur muss man sich bei der finanziellen Entwicklung unseres Vereins relativ zum Rest der Liga eventuell mal fragen warum es den hier nicht gibt. Wann kann man denn davon ausgehen, dass wir uns mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht von einem Aufsteiger wie Berlin abkochen lassen? Zwischen beiden Vereinen liegen doch schon Welten. Warum kriegen wir unser riesiges Potential im Verein nur so unregelmäßig auf den Platz? Es muss ja nicht so laufen wie bei Bayern. Aber es wäre doch schön, wenn die Liga wieder etwas mehr Respekt vor uns haben müsste.

Der "Pro-Favre-Thread"

padre.serata @, Alicante, Montag, 07. Oktober 2019, 15:05 (vor 36 Tagen) @ TiRo

Bin auch Pro Favre. Was macht er gut?
Ich finde er ist ein Fussballverrückter, der (auch diese Saison schon) über taktische Massnahmen herrlich ins Spiel eingreifen kann. Er ist für mich wegen seiner kauzigen Art ein guter "Blitzableiter", der Druck von jungen Leuten nimmt, so dass sie, wie Hakimi oder Sancho, aufblühen können.
Er ist zudem ein erfahrener Typ, mit vielen Wassern gewaschen, aber nicht leicht zu durchschauen. Und er hat einen Plan.

Für mich hängt die Krise massgeblich mit der Formkrise einiger unserer Stützen zusammen. (Reus!)
LF ist natürlich nicht schuldlos.

Ich würde ihn jedoch behalten.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

Bullet @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 13:23 (vor 36 Tagen) @ TiRo

..leider aber auch sehr viele Unentschieden was auf die fehlende Galligkeit zurückzuführen ist. Entweder braucht man gallige Spieler oder eben einen Trainer der es aus den Spielern herauskitzelt...

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

Kayldall, Luxemburg, Montag, 07. Oktober 2019, 15:04 (vor 36 Tagen) @ Bullet

...oder wir kehren zur 2 Punkte Regel zurück, da waren Unentschieden nicht so schlimm, da man nur 1 Punkt auf ein Team was siegt verliert. Seit der Dreipunkteregel sind Unentschieden nicht mehr erstrebenswert, wenn man in der Tabelle hochklettern oder oben bleiben will, da die Sieger ja 3 Punkte bekommen und bei einem Remis kriegt jedes Team 1 Punkt und 1 Punkt geht verloren.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

homer73 @, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Montag, 07. Oktober 2019, 15:04 (vor 36 Tagen) @ Bullet

..leider aber auch sehr viele Unentschieden was auf die fehlende Galligkeit zurückzuführen ist. Entweder braucht man gallige Spieler oder eben einen Trainer der es aus den Spielern herauskitzelt...

7 Remis letzte Saison sprechen nicht unbedingt für diese These.

BILANZ Favre

Bullet @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 15:21 (vor 36 Tagen) @ homer73
bearbeitet von Bullet, Montag, 07. Oktober 2019, 15:26

56 Spiele 35 Siege 12 Unentschieden 9 Niederlagen

Punkteschnitt 2,09 (Klopp hatte am Ende 1,90)


inkl Pokal und CL .


Quelle Transfermarkt.de

BILANZ Favre

markus93 @, Sauerland, Montag, 07. Oktober 2019, 18:38 (vor 36 Tagen) @ Bullet

Der Vergleich zu Klopp der gerne gezogen wird ist meiner Meinung nach sinnlos. Als er uns übernommen hatte, waren unsere Mittel und Ansprüche noch ganz andere.
Außerdem bringt uns der Vergleich auch nicht wirklich weiter.

BILANZ Favre

Kayldall, Luxemburg, Montag, 07. Oktober 2019, 15:31 (vor 36 Tagen) @ Bullet

Das wären dann in Prozent, wenn ich von deinen Zahlen ausgehe:

56 Spiele(100%) davon 35 Siege(62,5% genau) 12 Unentschieden(21,43% aufgerundet) 9 Niederlagen (16,07% abgerundet)

Also eine sehr sehr gute Bilanz würde ich mal sagen.

BILANZ Favre

SD @, Montag, 07. Oktober 2019, 15:44 (vor 36 Tagen) @ Kayldall

Das wären dann in Prozent, wenn ich von deinen Zahlen ausgehe:

56 Spiele(100%) davon 35 Siege(62,5% genau) 12 Unentschieden(21,43% aufgerundet) 9 Niederlagen (16,07% abgerundet)

Also eine sehr sehr gute Bilanz würde ich mal sagen.

Und kann jemand daraus 2 Bilanzen erstellen? Eine nach der Hinrunde der letzten Saison und eine danach bis zum letzten Wochenende bitte. Da müsste eine dann sehr gut aussehen und die eine nicht mehr ganz so gut.

BILANZ Favre

Lenano @, Osnabrück, Montag, 07. Oktober 2019, 18:08 (vor 36 Tagen) @ SD
bearbeitet von Lenano, Montag, 07. Oktober 2019, 18:13

Die ab Rückrunde:
29 Spiele
14 Siege -> 48,28%
8 Unentschieden -> 27,59%
7 Niederlagen -> 24,14%

Müsste dann für die Hinrunde:
27 Spiele
21 Siege -> 77,78%
4 Unentschieden -> 14,81%
2 Niederlagen -> 7,41%

Aber gab es echt 4 Pokalrunden oder wie kommt man bei Favre auf 56 Spiele? 17x Buli, 6x CL ist klar für die Hinrunde. Gerade nicht die Zeit das zu prüfen.

BILANZ Favre

Freyr @, Montag, 07. Oktober 2019, 18:19 (vor 36 Tagen) @ Lenano

du hast da einen Fehler.
Es waren 25 Spiele. 2 Pokalrunden

In der rückrunde 20 und diese Hinrunde 11. Also 31. Beides Siege

BILANZ Favre

Lenano @, Osnabrück, Montag, 07. Oktober 2019, 18:23 (vor 36 Tagen) @ Freyr

Jep, gerade aufgefallen.
Dieses Jahr müsste
15 / 8 / 7 sein. Demnach 50% gewonnen.
Genau kann ich das dann später mit % machen. Es ändert sich aber nicht soviel dadurch

BILANZ Favre

Lenano @, Osnabrück, Montag, 07. Oktober 2019, 20:50 (vor 36 Tagen) @ Lenano

2018:
25 Spiele:
19 Siege -> 76%
4 Unentschieden -> 16%
2 Niederlagen -> 8%
Davon Liga: 76,47% (13) / 17,65% (3) / 5,88% (1)
Pokal 100%
CL: 66,67% (4) / Je 16,67% U und N (2x)

2019:
30 Spiele
15 Siege -> 50%
8 Unentschieden -> 26,67%
7 Niederlagen -> 23,33%
Liga: 54,17% (13) / 29,17% (7) / 16,67% (4)
Pokal 50/50
CL: 25% (1) / 25% (1) / 50% (2)

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

Bullet @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 15:12 (vor 36 Tagen) @ homer73

und wieviele Niederlagen waren es? inkl Pokal und CL? stell mal alle Spiele bis jetzt in der Statistik da wieviele Niederlagen waren es insgesanmt und wieviele Unentschieden und Siege...dann meldest du dich nochmal...

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

homer73 @, Dortmund-Wellinghofen (oder Block 87), Montag, 07. Oktober 2019, 15:26 (vor 36 Tagen) @ Bullet

und wieviele Niederlagen waren es? inkl Pokal und CL? stell mal alle Spiele bis jetzt in der Statistik da wieviele Niederlagen waren es insgesanmt und wieviele Unentschieden und Siege...dann meldest du dich nochmal...

Es waren 56 Spiele 35 Siege 12 Unentschieden 9 Niederlagen bei einem Punkteschnitt von 2,09 (grobe Schätzung)

;o)

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

Sascha @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 14:01 (vor 36 Tagen) @ Bullet

Ich glaube, es würde ja schon helfen, wenn man nach dem Führungstreffer nicht sofort das Kommando zum tieferstehen erfolgen, sondern man versuchen würde, den zweiten Treffer nachzuschieben.

Ist halt Fußball, den man schwer lieben kann, wenn man ein Tor dazu nutzt, sich selber wieder aus dem Spiel heraus zu nehmen und den Gegner zu mehr Spielkontrolle einzuladen.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

Frankonius @, Frankfurt, Montag, 07. Oktober 2019, 14:40 (vor 36 Tagen) @ Sascha

Geschieht dieses merkwürdige passive Verhalten wirklich auf Favres Anweisung oder stimmt das was mit der Psyche nicht (Stichwort mangelndes Selbstvertrauen, Angst vorm Gewinnen)?

Klar in den letzten 3 Bundesliga Spielen (Frankfurt, Bremen und jetzt Freiburg) war dieses vom Gas gehen schon sehr augenfällig und unser Spiel auch sehr unansehnlich. Aber er als erfahrener Trainer müsste doch wissen, dass oft Angriff die beste Verteidigung ist. Lässt man den Gegner nicht in die Nähe des eigenen Strafraums kommen, fängt man sich auch nicht so schnell einen Treffer. Oder ist das die übertriebene Angst in einem Konter zu geraten.

es wird als Team aber nicht vernünftig verteidigt...

Bullet @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 14:46 (vor 36 Tagen) @ Frankonius

dazu gehört halt Aggressivität und Gier/Galligkeit, die sehe ich bei uns nicht. Alles ist aufs Offensiv Spiel ausgelegt, in der Defensive wird kaum dazwischen gehauen, nur begleitet, verschoben, mitgerannt..Alibi mässig.

Ich bleibe dabei man braucht dafür Emotionen, der Trainer kann das nicht vermitteln... das geht uns völlig ab, wir haben auch zuviele Spieler im Team, die gar nicht mitverteidigen wollen weil sie zocken möchten...da stimmt grade die Balance nicht meiner Meinung nach.

es wird als Team aber nicht vernünftig verteidigt...

bobschulz @, MS, Montag, 07. Oktober 2019, 14:54 (vor 36 Tagen) @ Bullet

Naja; Fußball ist einfaches Spiel: Als Mannschaft musst Du NUR ein Tor mehr schießen als der Gegner und schon ist Alles gut. Wie Du dahin kommst (7-6 oder
1-0 ergeben beide 3 Punkte) ist unerheblich, solange nicht die vorne versuchen 7 Tore zu erzielen und die hinten versuchen zu 0 zu spielen. Dann entsteht eine Spaltung im Team. Also sollte man sich in der Mitte bei 4-2 treffen
(würde auch 4-3 akzeptieren, aber erst in der 98.Minute das 3. des Gegners:-), bin auch schon älter). Aber mir fehlt ein solches Gesamtkonzept, das von Allen getragen wird, sowohl den Spielern als auch dem Trainer.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

Sascha @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 14:44 (vor 36 Tagen) @ Frankonius

Wie ich unten schrieb: Ich denke schon, dass das für die Spieler eine sehr anspruchsvolle und komplexe Aufgabe ist, den Gegner kommen zu lassen und dabei nicht ins passive und ins nur reagieren abzugleiten. Klar, da muss von den Spielern auch selber mehr kommen, aber das ist mental vermutlich viel anstrengender und schwieriger als es sich im ersten Moment anhört.

Edit: Dazu kommt, dass der Gegner ja auch nicht doof ist, das Verhalten erkennt und damit arbeiten kann. Wenn er dann selber mal für fünf Minuten das Tempo rausnimmt und den Ball eher in den eigenen Reihen laufen lässt, dann wird es für uns halt auch noch schwieriger zu verhindern, dass man träge und schläfrig wird.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

Alones @, Budapest, Montag, 07. Oktober 2019, 14:53 (vor 36 Tagen) @ Sascha

Wie ich unten schrieb: Ich denke schon, dass das für die Spieler eine sehr anspruchsvolle und komplexe Aufgabe ist, den Gegner kommen zu lassen und dabei nicht ins passive und ins nur reagieren abzugleiten. Klar, da muss von den Spielern auch selber mehr kommen, aber das ist mental vermutlich viel anstrengender und schwieriger als es sich im ersten Moment anhört.

Ich verstehe wirklich nicht, was daran so anspruchsvoll sein soll, über 90 Minuten die Konzentration hochzuhalten? Sorry, aber wenn dir das als vermeintliche Spitzenmannschaft nicht gelingt, dann fehlt es komplett an den Grundlagen und wir brauchen eigentlich gar nicht weiter zu diskutieren. Ob Favre das wirklich so will, kann ich nicht beurteilen. Die Kommunikation ist halt richtig mies bei uns und niemand macht sich mal die Mühe, das Geschehen auf dem Platz genauer zu erklären. Dann wäre das Umfeld vllt. auch mal etwas gnädiger, wenn man nachvollziehen könnte, was die eigentliche Idee ist. Es scheint auch niemanden im Verein zu geben, der Favre zur Seite springt. Das wird alles einfach so hingenommen. Ganz merkwürdige Stimmung im Verein.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

Kayldall, Luxemburg, Montag, 07. Oktober 2019, 15:18 (vor 36 Tagen) @ Alones
bearbeitet von Kayldall, Montag, 07. Oktober 2019, 15:23

Ist halt die Frage ob man das nicht nach aussen kommunizieren will. Ich finde aber, da sprichst du einen wichtigen Punkt an. Wie du schreibst, wenn die Fans verstehen würden, was die Idee ist hinter der Spielweise oder den Wechseln, dann würde man Favre vielleicht besser verstehen und auch die Spieler. So tappen wir doch alle mehr oder weniger im Dunkeln, was der Plan ist und warum welche Entscheidungen getroffen werden/wurden. Mal wechselt Favre bei einer Führung offensiv und wir spielen 2-2(Frankfurt/Bremen), mal wechselt er defensiv und wir spielen auch 2-2(Freiburg). Liegt es überhaupt am Trainer oder doch eher an den Spielern?

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

uwelito @, Dortmund - Wambel, Montag, 07. Oktober 2019, 18:30 (vor 36 Tagen) @ Kayldall

Ist halt die Frage ob man das nicht nach aussen kommunizieren will. Ich finde aber, da sprichst du einen wichtigen Punkt an. Wie du schreibst, wenn die Fans verstehen würden, was die Idee ist hinter der Spielweise oder den Wechseln, dann würde man Favre vielleicht besser verstehen und auch die Spieler. So tappen wir doch alle mehr oder weniger im Dunkeln, was der Plan ist und warum welche Entscheidungen getroffen werden/wurden. Mal wechselt Favre bei einer Führung offensiv und wir spielen 2-2(Frankfurt/Bremen), mal wechselt er defensiv und wir spielen auch 2-2(Freiburg). Liegt es überhaupt am Trainer oder doch eher an den Spielern?

Favre hat gegen Freiburg drei Mal gewechselt: LP notgedrungen raus, dafür Hakimi zurückgezogen und offensiv für ihn Brandt gebracht. Dann kam Hazard für Sancho. Und dann hat er Schmelzer gebracht als LAV, Guerreiro von dort nach vorn geschoben und Brandt wieder rausgenommen. Der letzte Wechsel erscheint mir theoretisch durchaus nachvollziehbar, ja sogar clever. Mit Guerreiro durfte man auf weniger Ballverluste vorne hoffen und vor allem auch auf mehr Bereitschaft nach hinten mitzuarbeiten. Doof , dass Schmelzer dann die Flanke zuließ, schlimmer noch die Kopfballabwehr von Akanji und daß er danach nicht auf den Gegenspieler zuläuft.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

Sascha @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 15:01 (vor 36 Tagen) @ Alones

Wie ich unten schrieb: Ich denke schon, dass das für die Spieler eine sehr anspruchsvolle und komplexe Aufgabe ist, den Gegner kommen zu lassen und dabei nicht ins passive und ins nur reagieren abzugleiten. Klar, da muss von den Spielern auch selber mehr kommen, aber das ist mental vermutlich viel anstrengender und schwieriger als es sich im ersten Moment anhört.


Ich verstehe wirklich nicht, was daran so anspruchsvoll sein soll, über 90 Minuten die Konzentration hochzuhalten? Sorry, aber wenn dir das als vermeintliche Spitzenmannschaft nicht gelingt, dann fehlt es komplett an den Grundlagen und wir brauchen eigentlich gar nicht weiter zu diskutieren.

Für mich besteht da ein großer Unterschied dazwischen, ob man den Ball selber hat, oder ihm den Gegner überlässt, ohne gleich den Bus im Sechszehner zu parken. Weil du stark darauf achten musst, was der Gegner mit dem Spielgerät vor hat, wo seine gefährlichen Spieler stehen, wie die Halbräume besetzt sind etc. Nur darf man darüber nicht aus den Augen verlieren, dass man ja eigentlich selber den Ball wieder haben will und wach sein muss für den Moment, in dem man zugreift.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

-Christian- @, Montag, 07. Oktober 2019, 14:17 (vor 36 Tagen) @ Sascha

Ich glaube, es würde ja schon helfen, wenn man nach dem Führungstreffer nicht sofort das Kommando zum tieferstehen erfolgen, sondern man versuchen würde, den zweiten Treffer nachzuschieben.

Dasselbe hab ich am Samstag nach dem 1-0 auch gedacht bzw. mir gewünscht: Jetzt schaltet am besten noch einen Gang hoch und legt das 2-0 nach. Aber statt hoch wurde natürlich wieder zurückgeschaltet.

Ich meine, dass Sir Alex Ferguson damals als United-Trainer genau dies von seinem Team forderte: Nach einem Tor möglichst schnell ein weiteres nachlegen, da eine Mannschaft direkt nach einem Gegentor meist verunsicherter ist.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

bobschulz @, MS, Montag, 07. Oktober 2019, 14:13 (vor 36 Tagen) @ Sascha

Ich glaube, es würde ja schon helfen, wenn man nach dem Führungstreffer nicht sofort das Kommando zum tieferstehen erfolgen, sondern man versuchen würde, den zweiten Treffer nachzuschieben.

Ist halt Fußball, den man schwer lieben kann, wenn man ein Tor dazu nutzt, sich selber wieder aus dem Spiel heraus zu nehmen und den Gegner zu mehr Spielkontrolle einzuladen.

Ich glaube bei Spielkontrolle unterscheidet sich Deine Ansicht von Favres. Und das ist ja das Problem: Favre glaubt bei einer Führung mit einem Tor wir hätten die Kontrolle. Und nimmt den Gegner wieder ins Spiel auf. Natürlich ist das nicht sein Plan, aber "Halbgas" beim Fußball ist wie halbschwanger und halbtot: gibt es nicht! Wenn man immer gierig auf Tore vorne bleiben würde wäre ja schon viel gewonnen, aber bei mir kommt oft der Eindruck auf, dass man Ballkontrolle mit Spielkontrolle verwechselt. Ja natürlich kann der Gegner kein Tor schießen wenn wir den Ball haben, aber wenn der Puls in der eigenen Mannschaft unter Trimming 130 Level sinkt kommt irgendwann die Unkonzentriertheit, der Ballverlust und da wir nicht gezielt nach vorne spielen sondern hinten daddeln nicht unwahrscheinlicherweise ein Gegentor. Sich tiefer gestaffelt ETWAS zurückziehen wäre okay, aber tatsächlich scheint zumindest bei den offensiven Spielern der Fokus auf dem 2.Teil des tiefer Stehens zu liegen. Klar geht nicht 95 Minuten Vollgas zu spielen, aber etwas mehr mentale und Körperspannung darf immer da sein.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

Sascha @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 14:25 (vor 36 Tagen) @ bobschulz

Ich verstehe Favres Ansatz durchaus und ich glaube sogar, dass das extrem anspruchsvoll für die Spieler ist, weil man die Konzentration und Spannung ohne Ball hochhalten und aufpassen muss, nicht in die Passivität abzugleiten. Ja, ich glaube auch, dass der Ansatz Erfolg bringt, wenn die Mannschaft ihn auch richtig umsetzt.

Aber trotzdem ist es im Prinzip ein Verhalten, das vielen Fans völlig dem zuwider läuft, was sie sich unter Fußball vorstellen. Tore schießen, den Ball haben wollen, agieren statt reagieren. Man sieht halt selten jemanden vom Sitz aufspringen und enthusiastisch rufen "Boah, geil den Passweg in die Mitte zugelaufen, weiter so Junge."

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

AM @, Montag, 07. Oktober 2019, 14:38 (vor 36 Tagen) @ Sascha

Aber trotzdem ist es im Prinzip ein Verhalten, das vielen Fans völlig dem zuwider läuft, was sie sich unter Fußball vorstellen. Tore schießen, den Ball haben wollen, agieren statt reagieren. Man sieht halt selten jemanden vom Sitz aufspringen und enthusiastisch rufen "Boah, geil den Passweg in die Mitte zugelaufen, weiter so Junge."

Auch da die Frage, wer scoutet bei uns die Trainer?
Wenn man dann noch bedenkt, dass man Favre bereits ein Jahr früher verpflichten wollte und dann auf Bosz umschwenken musste, dann zweifle ich wirklich ganz stark an der Scoutingkompetenz in Sachen Trainern bei uns...

Ich fand Favres Teams schon immer langweilig beim Fußball zuzuschauen. Wie ich mich in seiner Gladbacher Zeit aufgrund deren Effizienz teilweise aufgeregt habe... In den Spielzusammenfassungen sah dies immer ganz nett aus, aber ein Spiel 90 Minuten zu verfolgen war schon damals sehr anstrengend.
Und wenn ein Team nicht mehr ganz dahintersteht, hat man in der Vergangenheit gesehen, dass dann gar nichts mehr geht und er schließlich von sich selbst aufgibt.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

Elmar @, Montag, 07. Oktober 2019, 14:35 (vor 36 Tagen) @ Sascha

Die Mischung aus Geduld und Explosion passt leider überhaupt nicht.
Der Ansatz, sich nach ein Führung zurückfallen zu lassen, kann ein total sinnvolles System sein.
Aber zu dem System muss doch viel mehr dazugehören, dass die dann entstehenden Lücken, durchs höhere Pressing, auch genutzt werden.
Aber wir haben ja dann unsere besten Phasen, wenn wir noch nicht führen.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

Sascha @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 14:41 (vor 36 Tagen) @ Elmar

Du hast nach einer Führung halt kaum das Gefühl, dass die Mannschaft irgendwas unter Kontrolle hat. Sehr schnell ändert sich das zum hinterher laufen und minütlich verschiebt sich das Spielgeschehen weiter vor das eigene Tor. Es gibt keine Explosivität, kein Warten auf den Moment, in dem man nochmal zuschlagen kann.

Wobei ich glaube, dass selbst das für viele Fans nicht ausreichend ist. Das mag zwar arg populistisch sein, aber ist auch nicht so ganz von der Hand zu weisen: für den finanziellen Aufwand, den wir betreiben, sollte man eigentlich eine Mannschaft haben, die selber den Ball haben will und den meisten anderen Mannschaften der Liga damit auch überlegen ist.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

-RoB- @, 35 KM vom WS entfernt, Montag, 07. Oktober 2019, 14:58 (vor 36 Tagen) @ Sascha

Du hast nach einer Führung halt kaum das Gefühl, dass die Mannschaft irgendwas unter Kontrolle hat. Sehr schnell ändert sich das zum hinterher laufen und minütlich verschiebt sich das Spielgeschehen weiter vor das eigene Tor.

Genauso sehe ich das auch. Die Gründe gilt es intern zu analysieren, aber neben der Vermutung, dass die Spieler anders spielen "wollen" (offensiver mit mehr Pressing, Tempo und Riskio), frage ich mich auch ob wir nicht auch anders spielen "sollten".
Weil wer ist unserer Spieler ist wirklich ball- und passsicher? Nach meiner Einschätzung ist das lediglich Hummels - Witsel, Weigl und Götze (der ja aber ohnehin idR auf der 9 spielt und somit in den entschiedenen Räumen meist nicht positioniert ist) ggf mit Abstrichen. Das sind für eine erfolgreiche Spielweise in diesem Sinn dann einfach zu wenige passende Spieler. Denn statt dass der Gegner sich müde läuft und zu Fehlern und offenen Räumen provoziert wird, spielen wir den Fehlpass in der eigenen Hälfte.
Bayern hatte unter Guardiola damals mit Boateng, Lahm, Alaba, Alonso, Thiago die mit ihren Passstaffetten bekanntermassen jeglichem Gegner den Wind aus den Segeln genommen haben.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

DomJay @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 14:33 (vor 36 Tagen) @ Sascha

Ich verstehe Favres Ansatz durchaus und ich glaube sogar, dass das extrem anspruchsvoll für die Spieler ist, weil man die Konzentration und Spannung ohne Ball hochhalten und aufpassen muss, nicht in die Passivität abzugleiten. Ja, ich glaube auch, dass der Ansatz Erfolg bringt, wenn die Mannschaft ihn auch richtig umsetzt.

Aber trotzdem ist es im Prinzip ein Verhalten, das vielen Fans völlig dem zuwider läuft, was sie sich unter Fußball vorstellen. Tore schießen, den Ball haben wollen, agieren statt reagieren. Man sieht halt selten jemanden vom Sitz aufspringen und enthusiastisch rufen "Boah, geil den Passweg in die Mitte zugelaufen, weiter so Junge."

Wobei es nicht alleine bei Favre liegt. Wie oft pro Spiel denkt und fragt man sich, warum Reus, Hazard, Götze oder Brandt nun nochmal passen anstatt einfach mal zum Abschluss zu kommen? Und dann nochmal durchstecken und nochmal anstatt Abschluss zum Tor, zur Ecke oder zum Abpraller

Und das gab es schon bei Stöger, Bosz und ich meine auch bei Tuchel

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

-RoB- @, 35 KM vom WS entfernt, Montag, 07. Oktober 2019, 14:21 (vor 36 Tagen) @ bobschulz

Wenn man immer gierig auf Tore vorne bleiben würde wäre ja schon viel gewonnen, aber bei mir kommt oft der Eindruck auf, dass man Ballkontrolle mit Spielkontrolle verwechselt.

Auch das ist kein Problem, wenn man das Ganze spielt wie die beiden FCBs unter Guardiola. Was uns momentan abgeht ist die Sicherheit in der Ballkontrolle (ständige Überzahlsituation im Passspiel, Präzision im Passspiel, abgestimmte Laufwege etc.) oder phasenweise (s. Schlussphasen speziell in FFM und Freiburg) überhaupt Ballkontrolle.

Favres grundsätzliche Spielidee ist für mich weniger das Problem als die Tatsache, dass die Mannschaft diese mangelhaft umsetzt. Grundsätzlich mag man konstatieren, dass die Idee nicht 100% optimal zum Spielermaterial passt, aber anscheinend scheint es zunehmend auch so zu sein, dass die Spieler diese Idee/Taktik nicht mehr mittragen.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

Will Kane @, Saarbrücken, Montag, 07. Oktober 2019, 13:53 (vor 36 Tagen) @ Bullet

..leider aber auch sehr viele Unentschieden was auf die fehlende Galligkeit zurückzuführen ist. Entweder braucht man gallige Spieler oder eben einen Trainer der es aus den Spielern herauskitzelt...

Wenn es ‚nur‘ darum geht, dass wir unsere (letzten) Spiele nicht gewinnen, dann reicht in der Tat die Vermeidung absolut dämlicher individueller Fehler einzelner Spieler in unserer Viererabwehrkette sowie eine Verbesserung unseres Verhaltens bei Defensivstandards aus.

Bei letzterem wurde offensichtlich einiges geändert, bei ersterem muss noch einiges geändert werden.

Ein paar Punkte mehr würden an manchen Dingen nicht viel bis gar nichts ändern, die Diskussion um eine Trainerentlassung (ist die eigentlich schon vermeldet?) würde so wie in der jetzigen Form hier und in den Medien (und clubintern?) allerdings nicht geführt werden.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

DomJay @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 14:28 (vor 36 Tagen) @ Will Kane

..leider aber auch sehr viele Unentschieden was auf die fehlende Galligkeit zurückzuführen ist. Entweder braucht man gallige Spieler oder eben einen Trainer der es aus den Spielern herauskitzelt...


Wenn es ‚nur‘ darum geht, dass wir unsere (letzten) Spiele nicht gewinnen, dann reicht in der Tat die Vermeidung absolut dämlicher individueller Fehler einzelner Spieler in unserer Viererabwehrkette sowie eine Verbesserung unseres Verhaltens bei Defensivstandards aus.

Bei letzterem wurde offensichtlich einiges geändert, bei ersterem muss noch einiges geändert werden.

Was ja aber eine Folge der Ausrichtung bei Führungen ist. Wer tief steht erlaubt dem Gegner Aktionen in der eigenen Hälfte. Und somit Einwürfe, Freistöße und Ecken. Somit bringen wir uns konstant in Gefahrensituationen.

Das wir wenig verlieren liegt dann schlicht am zwangsläufigen Wechsel zurück auf mehr Aktivität und eigene Initiative. Nach dem 2:1 hat man ca 5 Minuten (wahrscheinlich weniger) mal den Druck aufrecht gehalten. Das hätte Freiburg nicht überstanden und Frankfurt oder Bremen.

Derby-Heimpleite

Charly01, Ort, Montag, 07. Oktober 2019, 14:41 (vor 36 Tagen) @ DomJay

Spätestens nach dem wirklich unterirdischen, ja wirklich absolut lächerlichen Auftritt in Müchen und der Derby-Heimpleite, gegen die Krüppeltruppe aus GE..war mir relativ schnell klar, dass es ein rauer Herbst werden könnte.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

bobschulz @, MS, Montag, 07. Oktober 2019, 13:59 (vor 36 Tagen) @ Will Kane
bearbeitet von bobschulz, Montag, 07. Oktober 2019, 14:03

..leider aber auch sehr viele Unentschieden was auf die fehlende Galligkeit zurückzuführen ist. Entweder braucht man gallige Spieler oder eben einen Trainer der es aus den Spielern herauskitzelt...


Wenn es ‚nur‘ darum geht, dass wir unsere (letzten) Spiele nicht gewinnen, dann reicht in der Tat die Vermeidung absolut dämlicher individueller Fehler einzelner Spieler in unserer Viererabwehrkette sowie eine Verbesserung unseres Verhaltens bei Defensivstandards aus.

Bei letzterem wurde offensichtlich einiges geändert, bei ersterem muss noch einiges geändert werden.

Ein paar Punkte mehr würden an manchen Dingen nicht viel bis gar nichts ändern, die Diskussion um eine Trainerentlassung (ist die eigentlich schon vermeldet?) würde so wie in der jetzigen Form hier und in den Medien (und clubintern?) allerdings nicht geführt werden.

Ist was vermeldet? Die Entlassung oder die Diskussion über die (un)mögliche Entlassung ?
Ersteres noch nicht. Zu zweiterem: Die Diskussion beginnt doch immer spätestens dann wenn ein Manager sagt: Der Trainer steht nicht in Frage! Und das hat Zorc doch schon gesagt, oder? Aber was kann man machen als Manager in der Situation? Egal was er sagt, es wird gegen ihn gedreht. Die Mannschaft kann 3fach punkten und gut spielen, ansonsten hilft nix.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

Will Kane @, Saarbrücken, Montag, 07. Oktober 2019, 14:08 (vor 36 Tagen) @ bobschulz

..leider aber auch sehr viele Unentschieden was auf die fehlende Galligkeit zurückzuführen ist. Entweder braucht man gallige Spieler oder eben einen Trainer der es aus den Spielern herauskitzelt...


Wenn es ‚nur‘ darum geht, dass wir unsere (letzten) Spiele nicht gewinnen, dann reicht in der Tat die Vermeidung absolut dämlicher individueller Fehler einzelner Spieler in unserer Viererabwehrkette sowie eine Verbesserung unseres Verhaltens bei Defensivstandards aus.

Bei letzterem wurde offensichtlich einiges geändert, bei ersterem muss noch einiges geändert werden.

Ein paar Punkte mehr würden an manchen Dingen nicht viel bis gar nichts ändern, die Diskussion um eine Trainerentlassung (ist die eigentlich schon vermeldet?) würde so wie in der jetzigen Form hier und in den Medien (und clubintern?) allerdings nicht geführt werden.


Ist was vermeldet? Die Entlassung oder die Diskussion über die (un)mögliche Entlassung ?
Ersteres noch nicht. Zu zweiterem: Die Diskussion beginnt doch immer spätestens dann wenn ein Manager sagt: Der Trainer steht nicht in Frage! Und das hat Zorc doch schon gesagt, oder? Aber was kann man machen als Manager in der Situation? Egal was er sagt, es wird gegen ihn gedreht. Die Mannschaft kann 3fach punkten und gut spielen, ansonsten hilft nix.

Das war etwas sarkastisch gemeint mit der ‚Vermeldung‘. Hätte ich vielleicht besser dazu angemerkt.

Ich bin ein Gegner einer Trainerentlassung zu diesem Zeitpunkt.

Bayern hat Kovacs letzte Saison auch nicht entlassen, als es nach gutem Start plötzlich hakte und der Punkterückstand groß wurde. ob zurecht oder unrecht kann ich nicht beurteilen. Und der Mannschaft drastisch klar gemacht, wo der Hammer hängt. Da hat man plötzlich nichts mehr gehört vom Genöle einzelner Diven. Aus der CL sind sie im Achtelfinale ziemlich klanglos ausgeschieden. Wenn auch gegen den späteren Sieger. In der Meisterschaft und im Pokal hat es dann noch gelangt. Wenn auch unter gütiger Mithilfe von uns und den Gladbachern. Aber dass die Aufholserie beeindruckend war, kann niemand abstreiten.

Wir verlieren nur wenige Spiele unter Favre

bobschulz @, MS, Montag, 07. Oktober 2019, 14:27 (vor 36 Tagen) @ Will Kane
bearbeitet von bobschulz, Montag, 07. Oktober 2019, 14:36

..leider aber auch sehr viele Unentschieden was auf die fehlende Galligkeit zurückzuführen ist. Entweder braucht man gallige Spieler oder eben einen Trainer der es aus den Spielern herauskitzelt...


Wenn es ‚nur‘ darum geht, dass wir unsere (letzten) Spiele nicht gewinnen, dann reicht in der Tat die Vermeidung absolut dämlicher individueller Fehler einzelner Spieler in unserer Viererabwehrkette sowie eine Verbesserung unseres Verhaltens bei Defensivstandards aus.

Bei letzterem wurde offensichtlich einiges geändert, bei ersterem muss noch einiges geändert werden.

Ein paar Punkte mehr würden an manchen Dingen nicht viel bis gar nichts ändern, die Diskussion um eine Trainerentlassung (ist die eigentlich schon vermeldet?) würde so wie in der jetzigen Form hier und in den Medien (und clubintern?) allerdings nicht geführt werden.


Ist was vermeldet? Die Entlassung oder die Diskussion über die (un)mögliche Entlassung ?
Ersteres noch nicht. Zu zweiterem: Die Diskussion beginnt doch immer spätestens dann wenn ein Manager sagt: Der Trainer steht nicht in Frage! Und das hat Zorc doch schon gesagt, oder? Aber was kann man machen als Manager in der Situation? Egal was er sagt, es wird gegen ihn gedreht. Die Mannschaft kann 3fach punkten und gut spielen, ansonsten hilft nix.


Das war etwas sarkastisch gemeint mit der ‚Vermeldung‘. Hätte ich vielleicht besser dazu angemerkt.

Ich bin ein Gegner einer Trainerentlassung zu diesem Zeitpunkt.

Bayern hat Kovacs letzte Saison auch nicht entlassen, als es nach gutem Start plötzlich hakte und der Punkterückstand groß wurde. ob zurecht oder unrecht kann ich nicht beurteilen. Und der Mannschaft drastisch klar gemacht, wo der Hammer hängt. Da hat man plötzlich nichts mehr gehört vom Genöle einzelner Diven. Aus der CL sind sie im Achtelfinale ziemlich klanglos ausgeschieden. Wenn auch gegen den späteren Sieger. In der Meisterschaft und im Pokal hat es dann noch gelangt. Wenn auch unter gütiger Mithilfe von uns und den Gladbachern. Aber dass die Aufholserie beeindruckend war, kann niemand abstreiten.

Hatte ich schon so verstanden.
Naja, stellen wir uns nicht oft dämlich an, hätten die Bayern ja nur auf- und nicht überholen können.:-)
Sicherlich ist vieles auch Psychologie. Wenns läuft, dann läufts und man gewinnt in der 95.Minute gegen Augsburg und birst vor Selbstvertrauen.
Bei uns ist es derezeit halt eher so Breitnermäßig "am laufen dran": Alle hatten die Buchse voll nur bei mir liefs flüssig. Aus Angst vor den fehlern passieren die Fehler.
Aber ja, ich glaube auch, dass die Spieler viel zu wenig im Fokus sind. Sicher hat Favre etwa einem Brandt nicht verboten nachzusetzen bei Ballverlust. Vielleicht soll er vorne bleiben, aber sicher nicht stehen bleiben! Sicher hat Favre Akanji nicht um schlechtes Kopfalltiming vor dem 2-2 gebeten und mangelnde Absprache zwischen Bürki und Akanji da eingefordert. Aber eben jene Spieler beklagen sich teilweise über ihre Rolle und teilweise über die Mitspieler. Nie aber nehmen sie den Spiegel in die Hand und sagen: Ja auch ich habe Fehler gemacht!
Niemand gewinnt alleine und niemand verliert (die je 2 fehlenden Punkte in den letzten Spielen) alleine, aber neben dem verbesserungswürdigen Zusammenspiel kann nur jeder sich selbst verbessern, sonst nichts. Und wieder mehr an sich glauben wäre ein erster Schritt. Eben an dieses Vermitteln von trotzigem Selbstvertrauen glaube ich bei Favre leider nicht, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. :-) (niemand lässt sich gerne belehren, aber wenn's dem BVB dient ist das schon okay!)
Mein Appell an Trainer und Mannschaft bzw jeden einzelnen Spieler: Macht Euch aufrecht und zeigt den Gladbachern, wer die wahre Borussia ist!

Polemik: Ein wenig mehr Hoeneß täte uns gut

Will Kane @, Saarbrücken, Montag, 07. Oktober 2019, 17:00 (vor 36 Tagen) @ bobschulz

Ich greife noch einmal einen Punkt aus meinem Vorpost auf.

Vor einem Jahr gab es bei Bayern eine ähnliche Situation. Plötzlich verlor man oder spielte nur Unentschieden, der Rückstand auf den BVB und Gladbach wurde immer größer. Einige prominente Spieler maulten in der Öffentlichkeit und schossen gegen den neuen Trainer, dessen Spielstil von nicht wenigen in der Mannschaft abgelehnt wurde. Die Anhängerschaft war gespalten, in den Bayerforen überschlug man sich mit ‚Kovacs raus!‘-Parolen. Ein gefundenrües Fressen für die Medien, die das Thema begierig aufgriffen und befeuerten.

In dieser Situation wird Hoeneß auch mit Kovacs ein ernstes Wort gesprochen haben. Aber er hat an ihm festgehalten. Und hat die Mannschaft und einzelne Spieler in den Senkel gestellt. Und klar gemacht, dass der Trainer bleibt und was von jedem einzelnen Spieler bei Bayern erwartet wird. Und wenn Hoeneß das macht, dann hat es auch jeder verstanden. Und er sorgt auch dafür, dass es die Medien erfahren.

Gerät ein (loyaler) Bayernspieler in die Kritik oder könnte er auch nur in Gefahr geraten, negativ kritisiert zu werden, dann schlägt Hoeneß zu wie kein Zweiter. Und legt solange nach, bis das Thema nicht mehr angerührt wird. Mitunter macht er sich lächerlich, sein Ziel erreicht er aber fast immer.

Viele amüsieren sich über den deutlich erkennbaren Gemütszustand von Uli Hoeneß auf der Tribüne. Daran kann man durchaus auch seine interne Reaktion prognostizieren. Und jetzt werde ich mit Ankündigung extrem polemisch. Wenn ich mir unsere Führungscrew ( die ich durchaus positiv sehe und im Prinzip sehr schätze) bei Einblendungen im TV bei Spielen des BVB so anschaue, dann erinnert mich das eher an das ZK der KPdSU nebst dem Chef des Inlandsgeheimdienstes der UdSSR.

Bei Bayern wird sich einiges ändern, wenn Hoeneß jetzt nicht mehr in der Verantwortung sein wird (sein darf). Ob das dann immer zum besten für die Bayern sein wird, bezweifle ich. Kann uns auch wurscht sein. Aber ein wenig mehr Hoeneß (und zwar in dem oben beschrieben Sinne, damit es hier keine Missverständnisse gibt) würde uns mMn jedenfalls guttun.

Der "Pro-Favre-Thread"

Lattenknaller @, München, Montag, 07. Oktober 2019, 11:31 (vor 36 Tagen) @ TiRo

Ach, das ist alles sehr anstrengend. Nur eines Pro oder Contra.
Die Welt ist nun einmal nicht so gestrickt. Gerade wenn es um Teams im Hochleistungssport geht.
Favre kann schon viel, er hat auch schon Teams in Krisensituationen wieder nach vorne gebracht.
Und was hier einige schreiben, hat dann schon viel Stammtischniveau.
Natürlich hat Favre auch was drauf in punkto Motivation und Teamführung.
Er wird da nicht nur am Reißbrett Taktik erläutern, Ballstaffetten und Passspiel üben.
Seine Fachkompetenz wird ja auch von vielen Spielern gelobt.
Und In-Game-Coaching kann er auch. Und nein, letztes Jahr war nicht nur Glück dabei.
Und Spieler werden auch besser unter ihm.
Und das man auch mal abwartend spielt macht auch Sinn.

Aber momentan greift das halt eben alles nicht. Gerade in den beiden letzten Spielen habe ich mich gedacht, was das denn soll? Das war schon sehr viel Larifrari. Und das mündet dann eben in Fehlern. Die Faktoren, die Will unten beschrieb, spielen da sicher eine Rolle. Es ist halt schwierig, sich in solchen Situationen zu konzentrieren.
Aber eben genau das, was man von einer Spitzenmannschaft erwartet.
Und ja, dann ist es schon Aufgabe eines Trainers hier Lösungen zu finden.
Und Aufgabe der sportlichen Leitung zu beurteilen, ob der Trainer das auch kann.
Und zwar kurzfristig. weil angesichts der gesteckten Ziele - um den Titel mitzuspielen - kann man es sich nicht erlauben, noch mehr Punkte liegen zu lassen.
Oder ich gebe das Ziel auf, und bin mit der Situation zufrieden jedes Jahr in der CL mitzuspielen.
Aber genau das setzt sich eben in den Köpfen fest und führt zu dem Larifari - nennen wir es mal den Arsenal-Effekt.
Wenn ich mir aber die Tabellensituation anschaue, ist da durchaus mehr drin.
Was dann eben zu den teils harschen Äußerungen im Forum führt, den Frust kann ich da schon verstehen.
Zorc, Kehl und Sammer sehe ich da schon als kompetent genug an, die Situation einzuschätzen.
Die werden intern auch entsprechend diskutieren. Und dann die entsprechenden Maßnahmen einleiten.
Und das können auch durchaus andere sein, als nur den Übungsleiter auszutauschen.

Wir brauchen mittlerweile auch einen Pro BVB Thread hier

Basti Van Basten @, Romania, Montag, 07. Oktober 2019, 10:13 (vor 36 Tagen) @ TiRo

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber wenn man hier seit einigen Jahren mitliest, bekommt man den Eindruck, dass alles am BVB scheiße sein muss. Watzke quatscht zu viel, Trainer sind generell schlecht, Treß geht's nur ums Geld, Bürki doof, Götze doof, alles doof!

Ich bin mir bei einigen hier nicht sicher, ob die hier nur zum Trollen herkommen.

Und wenn man mal was Positives liest, dann nur wie toll Frankfurt oder Freiburg sind. Sowas gab es selbst in unseren besten Phasen unter Favre und Tuchel kaum.

Negative Kritik scheint den Menschen scheinbar leichter zu fallen als positive. Und jetzt kommt nicht wieder mit: "Aber du äußerst ja auch gerade negative Kritik!!!" Ja das weiß ich. Deshalb möchte ich mit paar positiven Worten diesen Beitrag beenden.

Ich finde Favre ist ein sehr sympathischer Mensch. Ich mag ihn. Und ich denke auch, dass er taktisch einiges drauf hat und die Kurve noch kriegen kann.

Ich finde, dass Watzke nicht zu viel redet, sondern sich eigentlich nur zu Wort meldet, wenn er (in Interviews) gefragt wird. Ich finde seine Aussagen auch meist nicht überzogen, sondern ziemlich zutreffend.

Ich finde, dass Treß seinen Job sehr gut macht. Er tut das, was von ihm verlangt wird. Dass der BVB in dieser vom Geld bestimmten Fußballwelt mithalten muss, um weiter erfolgreich zu sein, ist nicht sein Fehler. In dieser Fußballwelt tut er das, was in dieser Fußballwelt gut für den BVB ist.

Und ja: ich finde den BVB schon ziemlich geil als Verein. <3

Wir brauchen einen der mal Tacheles redet

dozer, Montag, 07. Oktober 2019, 11:07 (vor 36 Tagen) @ Basti Van Basten

und zwar mit der Mannschaft / aus der Mannschaft mit dem Trainerstab.

Wenn man als Mannschaft überfordert ist oder das vorgegebene nicht mit gutem Gewissen auf den Platz bringen kann, dann muss man das auch offen ansprechen. Oder eben auch als Trainer Leistung einfordern. Wenn es dann nicht passt, dann muss die sportliche Leitung die Konsequenzen daraus ziehen. Aber ewig dieses dahingewurschtel bringt uns nicht weiter.

Ich versuche ja eher alles etwas relativierter zu sehen, aber das fällt einem von Woche zu Woche schwerer.

Wir brauchen einen der mal Tacheles redet

hanno29 @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 11:45 (vor 36 Tagen) @ dozer

und zwar mit der Mannschaft / aus der Mannschaft mit dem Trainerstab.

Wenn man als Mannschaft überfordert ist oder das vorgegebene nicht mit gutem Gewissen auf den Platz bringen kann, dann muss man das auch offen ansprechen. Oder eben auch als Trainer Leistung einfordern. Wenn es dann nicht passt, dann muss die sportliche Leitung die Konsequenzen daraus ziehen. Aber ewig dieses dahingewurschtel bringt uns nicht weiter.

Ich versuche ja eher alles etwas relativierter zu sehen, aber das fällt einem von Woche zu Woche schwerer.

Es wurde doch Kehl dazugeholt und ihm auch die Aufgabe übertragen, Missstimmungen frühzeitig den Gar auszumachen, zu spüren, wenn es Problem gibt. Scheint ja nicht sonderlich viel gebracht zu haben, wenn es schon wieder so abgeht wie 2017, nicht wegen der Ergebnisse, aber hinsichtlich der Einstellung aufm Platz.
Brandt beschwerte sich ja auch schon, dass er mit seiner Rolle nicht zufrieden ist, das muss man sich mal überlegen, keine 4 Monate da und schon am meckern.

die Spieler stellen sich doch bereits öffentlich gegen den Trainer

thospe @, saaarwellingen, Montag, 07. Oktober 2019, 11:55 (vor 36 Tagen) @ hanno29
bearbeitet von thospe, Montag, 07. Oktober 2019, 12:06

Brandt beschwerte sich ja auch schon, dass er mit seiner Rolle nicht zufrieden ist, das muss man sich mal überlegen, keine 4 Monate da und schon am meckern.

Bürki im Februar
Es waren diese Sätze, die sich noch in der Nacht verbreiteten wie ein Lauffeuer. Doch Bürki sagte noch etwas anders: «Das ist nicht gut genug verteidigt. Wir setzen uns zu wenig durch.» Es könne nicht sein, dass Dortmund in den vergangenen Wochen so viele Gegentore nach Standards kassiert habe. «Wir sind zum Teil nicht aufmerksam. Und denken, dass der Gegenspieler den Ball schon daneben köpfelt. Wir müssen rigoros verteidigen. Das fängt schon im Training an», sagte der Goalie
Schon im Training fängt es also an, weil der eine oder andere Spieler glaubt, dass der Ball schon daneben geköpfelt wird

Bürki im Mai:
"Wir Spieler haben immer wieder Argumente gebracht, um vielleicht etwas zu ändern. Da haben wir auch den Trainer miteinbezogen. Aber irgendwann gehen uns die Argumente aus. Vielleicht sind wir einfach nicht gut genug", sagte Keeper Roman

Da spricht jemand Tacheles nur wollte es keiner hören.

Und wenn Brandt schon zu Beginn der Saison sagt „„Man hat gemerkt, dass die Berliner heute einen größeren Willen hatten“ dann ist eigentlich alles gesagt.

Delaney: „Wir kontrollieren, vielleicht kontrollieren wir zu viel und greifen nicht genug an“ kann auch in die Richtung interpretiert werden.

Reus nach dem Bayern Spiel:
"Jeder weiß, dass ich auf dieser Position nicht spielen will", sagte der Spielführer des BVB nach dem Spiel "aber ich spiele da, wo mich der Trainer aufstellt." Die Idee von Favre war aber wohl auch ihm schleierhaft. "Erklärt hat es mir der Trainer nicht." Harte Worte in Richtung seines Coaches.

die Spieler stellen sich doch bereits öffentlich gegen den Trainer

dozer, Montag, 07. Oktober 2019, 12:07 (vor 36 Tagen) @ thospe

sowas macht man intern und nicht in Interviews.

die Spieler stellen sich doch bereits öffentlich gegen den Trainer

hanno29 @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 12:07 (vor 36 Tagen) @ thospe
bearbeitet von hanno29, Montag, 07. Oktober 2019, 12:12

Brandt beschwerte sich ja auch schon, dass er mit seiner Rolle nicht zufrieden ist, das muss man sich mal überlegen, keine 4 Monate da und schon am meckern.


Bürki im Februar
Es waren diese Sätze, die sich noch in der Nacht verbreiteten wie ein Lauffeuer. Doch Bürki sagte noch etwas anders: «Das ist nicht gut genug verteidigt. Wir setzen uns zu wenig durch.» Es könne nicht sein, dass Dortmund in den vergangenen Wochen so viele Gegentore nach Standards kassiert habe. «Wir sind zum Teil nicht aufmerksam. Und denken, dass der Gegenspieler den Ball schon daneben köpfelt. Wir müssen rigoros verteidigen. Das fängt schon im Training an», sagte der Goalie
Schon im Training fängt es also an, weil der eine oder andere Spieler glaubt, dass der Ball schon daneben geköpfelt wird

Bürki im Mai:
"Wir Spieler haben immer wieder Argumente gebracht, um vielleicht etwas zu ändern. Da haben wir auch den Trainer miteinbezogen. Aber irgendwann gehen uns die Argumente aus. Vielleicht sind wir einfach nicht gut genug", sagte Keeper Roman

Da spricht jemand Tacheles nur wollte es keiner hören.

Und wenn Brandt schon zu Beginn der Saison sagt „„Man hat gemerkt, dass die Berliner heute einen größeren Willen hatten“ dann ist eigentlich alles gesagt.

Der Satz von Brandt schlägt doch dem Fass den Boden aus (und da nehme ich den Samstag gleich noch mit dazu), dass es so war, keine Widerrede, aber er sollte am Besten nichts sagen, denn in so vielen Glashäusern gleichzeitig, könnte er gar nicht mit Steinen werfen!

Bürki könnte doch den ersten Schritt machen und sich ein oder zwei Spieler an den/die Pfosten stellen, wenn er bei Standards lieber auf der Linie bleibt. Klar verteidigen wir Standards richtig schlecht, zuletzt regte er sich über seine Vorderleute auf, bezog sich aber nicht mit ein, obwohl er zur Unsicherheit mit beiträgt.

Dass es intern nicht mehr stimmt, darüber gibt es wohl keinen Zweifel mehr, nur wie bekommt man das in den Griff, man hat jetzt Sammer dazugeholt und Kehl installiert, weil es Aki und Michael nicht mehr allein geschafft haben, doch irgendwie fruchtet das nicht so richtig und man steht schon wieder vor der Entscheidung, Trainer behalten oder entlassen, wäre nach Kloppo der 4!

Wir brauchen einen der mal Tacheles redet

stfn84 @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 11:51 (vor 36 Tagen) @ hanno29

Vielleicht ist er nur Fan-nah und hat den Spirit des Forum des Todes übernommen?

Wir brauchen einen der mal Tacheles redet

Foreveralone @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 17:45 (vor 36 Tagen) @ stfn84

Vielleicht ist er nur Fan-nah und hat den Spirit des Forum des Todes übernommen?

Das hat nix speziell mit diesem Forum zu tuen. Diese berechtigte Unzufriedenheit würdest du auch bei diesen Vorraussetzungen in den Communitys von 17 anderen Clubs heraus lesen.

Herzlichst

Foreveralone @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 10:56 (vor 36 Tagen) @ Basti Van Basten

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber wenn man hier seit einigen Jahren mitliest, bekommt man den Eindruck, dass alles am BVB scheiße sein muss. Watzke quatscht zu viel, Trainer sind generell schlecht, Treß geht's nur ums Geld, Bürki doof, Götze doof, alles doof!

Ich bin mir bei einigen hier nicht sicher, ob die hier nur zum Trollen herkommen.

Und wenn man mal was Positives liest, dann nur wie toll Frankfurt oder Freiburg sind. Sowas gab es selbst in unseren besten Phasen unter Favre und Tuchel kaum.

Negative Kritik scheint den Menschen scheinbar leichter zu fallen als positive. Und jetzt kommt nicht wieder mit: "Aber du äußerst ja auch gerade negative Kritik!!!" Ja das weiß ich. Deshalb möchte ich mit paar positiven Worten diesen Beitrag beenden.

Ich finde Favre ist ein sehr sympathischer Mensch. Ich mag ihn. Und ich denke auch, dass er taktisch einiges drauf hat und die Kurve noch kriegen kann.

Ich finde, dass Watzke nicht zu viel redet, sondern sich eigentlich nur zu Wort meldet, wenn er (in Interviews) gefragt wird. Ich finde seine Aussagen auch meist nicht überzogen, sondern ziemlich zutreffend.

Ich finde, dass Treß seinen Job sehr gut macht. Er tut das, was von ihm verlangt wird. Dass der BVB in dieser vom Geld bestimmten Fußballwelt mithalten muss, um weiter erfolgreich zu sein, ist nicht sein Fehler. In dieser Fußballwelt tut er das, was in dieser Fußballwelt gut für den BVB ist.

Und ja: ich finde den BVB schon ziemlich geil als Verein. <3

Ihr F.J. Wagner

Herzlichst

The_Rapture, Vice City, Montag, 07. Oktober 2019, 11:31 (vor 36 Tagen) @ Foreveralone

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber wenn man hier seit einigen Jahren mitliest, bekommt man den Eindruck, dass alles am BVB scheiße sein muss. Watzke quatscht zu viel, Trainer sind generell schlecht, Treß geht's nur ums Geld, Bürki doof, Götze doof, alles doof!

Ich bin mir bei einigen hier nicht sicher, ob die hier nur zum Trollen herkommen.

Und wenn man mal was Positives liest, dann nur wie toll Frankfurt oder Freiburg sind. Sowas gab es selbst in unseren besten Phasen unter Favre und Tuchel kaum.

Negative Kritik scheint den Menschen scheinbar leichter zu fallen als positive. Und jetzt kommt nicht wieder mit: "Aber du äußerst ja auch gerade negative Kritik!!!" Ja das weiß ich. Deshalb möchte ich mit paar positiven Worten diesen Beitrag beenden.

Ich finde Favre ist ein sehr sympathischer Mensch. Ich mag ihn. Und ich denke auch, dass er taktisch einiges drauf hat und die Kurve noch kriegen kann.

Ich finde, dass Watzke nicht zu viel redet, sondern sich eigentlich nur zu Wort meldet, wenn er (in Interviews) gefragt wird. Ich finde seine Aussagen auch meist nicht überzogen, sondern ziemlich zutreffend.

Ich finde, dass Treß seinen Job sehr gut macht. Er tut das, was von ihm verlangt wird. Dass der BVB in dieser vom Geld bestimmten Fußballwelt mithalten muss, um weiter erfolgreich zu sein, ist nicht sein Fehler. In dieser Fußballwelt tut er das, was in dieser Fußballwelt gut für den BVB ist.

Und ja: ich finde den BVB schon ziemlich geil als Verein. <3


Ihr F.J. Wagner

Fies, aber ich musste lachen.

Wir brauchen mittlerweile auch einen Pro BVB Thread hier

guy_incognito @, Montag, 07. Oktober 2019, 10:29 (vor 36 Tagen) @ Basti Van Basten

Naja, komm. Es gibt sicherlich ein paar Katastrophentouristen (oblok und Konsorten), den meisten liegt der BVB aber am Herzen.

Und natürlich wecken Investitionen in Spieler bzw. ein teurer Kader einfach Erwartungen.

In der ersten Tuchel-Saison und in der letzten Hinserie wurde hier z.B. recht wenig kritisiert, eben weil Anspruch und Wirklichkeit zueinander passten (bzw. die Wirklichkeit oberhalb des Anspruchs lag ;) ).

Wir brauchen mittlerweile auch einen Pro BVB Thread hier

Knolli @, Reutlingen, Montag, 07. Oktober 2019, 10:43 (vor 36 Tagen) @ guy_incognito

Naja, komm. Es gibt sicherlich ein paar Katastrophentouristen (oblok und Konsorten), den meisten liegt der BVB aber am Herzen.

Ist das so?
Gibt hier eine ganze Reihe von Usern, die nur und ausschließlich nach nicht gewonnenen Spielen (oder neuerdings auch schon schlicht nach Gegentoren) auftauchen und auf gut deutsch die Fresse aufreissen. Sollten wir (jaja, schwer vorzustellen) jetzt eine Siegesserie mit 6 Siegen in Folge hinlegen, würde man von diesen Leuten 4 Wochen lang nix hören. Unter Garantie.

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guy_incognito @, Montag, 07. Oktober 2019, 10:52 (vor 36 Tagen) @ Knolli

Bestimmte Kommentare und User kann man übrigens auch einfach ignorieren.

Und wenn es jemand hier nicht aushält, kann er samstags das Spiel auch einfach so verfolgen ohne nebenbei im Forum zu lesen/ zu schreiben.

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Knolli @, Reutlingen, Montag, 07. Oktober 2019, 11:02 (vor 36 Tagen) @ guy_incognito

Jo. Man kann sich aber vielleicht auch zurecht drüber ärgern, wenn das Forum, in dem man seit inzwischen 12 Jahren die meiste Zeit gerne gelesen und geschrieben hat, an Spieltagen (und bei verlorenen Spielen auch die Tage danach) zu einer Sammelstelle für facebookartige Stammtischparolen verkommt.

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Kaiser23 @, Gevelsberg, Montag, 07. Oktober 2019, 16:30 (vor 36 Tagen) @ Knolli

Jo. Man kann sich aber vielleicht auch zurecht drüber ärgern, wenn das Forum, in dem man seit inzwischen 12 Jahren die meiste Zeit gerne gelesen und geschrieben hat, an Spieltagen (und bei verlorenen Spielen auch die Tage danach) zu einer Sammelstelle für facebookartige Stammtischparolen verkommt.

Bei über 11.000 Usern kein Wunder. Das Forum ist halt derart bekannt das sich hier alle Arten von Fans tummeln. Man sieht das ja auch bei unseren Nachbar wie es dort abgeht auch jetzt.

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Poeta_Doctus @, Osnabrück, Montag, 07. Oktober 2019, 10:22 (vor 36 Tagen) @ Basti Van Basten

Das stimmt schon. Ich meine, ich versteh's schon: Die letzen Spiele waren unterirdisch und nach den vollmundigen Ankündigungen zu Saisonbeginn überwiegt gerade immense Enttäuschung. Da schießt man in seinem Frust schon mal übers Ziel hinaus. Das ist nur menschlich.
Als Fans anderer Vereine (Bayern mal ausgenommen) muss einem dieses Gehabe aber schon reichlich weinerlich vorkommen (z.B "Wir holen immer die falschen Trainer!" ""Unsere Transfers sind ausnahmnslos immer scheiße!" "Wir befinden uns in der schlimmsten Lage seit 20 Jahren!").
Wenn man dann mal schaut, wo wir die letzen Jahre immer gelandet sind am Ende, kann man als Neutraler eigentlich nur den Kopf schütteln. Die Uschis sitzen anscheinend nicht mehr (nur) in GE.
Was nicht heißt, dass es derzeit nicht scheiße läuft. Wie gesagt, ich verstehe den akuten Frust. Nur sollte man mal realistisch bleiben.

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hanno29 @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 10:19 (vor 36 Tagen) @ Basti Van Basten

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber wenn man hier seit einigen Jahren mitliest, bekommt man den Eindruck, dass alles am BVB scheiße sein muss. Watzke quatscht zu viel, Trainer sind generell schlecht, Treß geht's nur ums Geld, Bürki doof, Götze doof, alles doof!

Ich bin mir bei einigen hier nicht sicher, ob die hier nur zum Trollen herkommen.

Und wenn man mal was Positives liest, dann nur wie toll Frankfurt oder Freiburg sind. Sowas gab es selbst in unseren besten Phasen unter Favre und Tuchel kaum.

Negative Kritik scheint den Menschen scheinbar leichter zu fallen als positive. Und jetzt kommt nicht wieder mit: "Aber du äußerst ja auch gerade negative Kritik!!!" Ja das weiß ich. Deshalb möchte ich mit paar positiven Worten diesen Beitrag beenden.

Ich finde Favre ist ein sehr sympathischer Mensch. Ich mag ihn. Und ich denke auch, dass er taktisch einiges drauf hat und die Kurve noch kriegen kann.

Ich finde, dass Watzke nicht zu viel redet, sondern sich eigentlich nur zu Wort meldet, wenn er (in Interviews) gefragt wird. Ich finde seine Aussagen auch meist nicht überzogen, sondern ziemlich zutreffend.

Ich finde, dass Treß seinen Job sehr gut macht. Er tut das, was von ihm verlangt wird. Dass der BVB in dieser vom Geld bestimmten Fußballwelt mithalten muss, um weiter erfolgreich zu sein, ist nicht sein Fehler. In dieser Fußballwelt tut er das, was in dieser Fußballwelt gut für den BVB ist.

Und ja: ich finde den BVB schon ziemlich geil als Verein. <3

Da muss ich Dir einerseits zustimmen, aber zugleich auch widersprechen.
In diesem Sommer zum Bleistift, lagen sich viele BVB Fans in den Armen und beglückwünschten sich selber zu Brandt und dann teilweise auch noch zum Hummels Transfer - Super Michael, tolle Transfers, der nächste Schritt ist getan, wir können die Bayern herausfordern.
Gleichzeitig wurden die Bayern aufgrund ihres komischen Handelns auf dem TM kritisiert, sich sogar lustig gemacht.
Andere Mannschaften spielten fast gar keine Rolle mehr, ob Red Bull, Gladbach, die Blauen werden so oder so wieder unten landen, Leverkusen, viele sahen eine rosige Zukunft kommen.

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Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 13:10 (vor 36 Tagen) @ hanno29

Viele machen eben jeden Sommer die gleichen Fehler, ohne dass ein Lerneffekt einsetzt.
Wenn die Bayern einen Spieler nicht möchtne, müssen meistens schon die Alarmglocken angehen.

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FliZZa @, Sersheim, Montag, 07. Oktober 2019, 10:16 (vor 36 Tagen) @ Basti Van Basten

Und was noch richtig Scheiße ist (und das meine ich absolut ernst):
Das BVB-Social-Media-Team!

("Das ganze Stadion steht auf")

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hanno29 @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 10:22 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

Und was noch richtig Scheiße ist (und das meine ich absolut ernst):
Das BVB-Social-Media-Team!

("Das ganze Stadion steht auf")

Die bringen es ja nicht mal fertig, einen portugiesisch/spanischen Twitter und Zeugs Accounts auf die Beine zustellen, nicht weil das unbedingt nötig ist, aber es gibt doch sehr viele spanisch und portugiesisch BVB Fans mittlerweile, die nichts verstehen (auch aufgrund der Spieler aus diesen Ländern)
Wir sind zwar noch unter den Top 15 in Europa, was Social Media angeht, aber noch im Pokal der Pokalsieger

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FliZZa @, Sersheim, Montag, 07. Oktober 2019, 10:30 (vor 36 Tagen) @ hanno29

Und was noch richtig Scheiße ist (und das meine ich absolut ernst):
Das BVB-Social-Media-Team!

("Das ganze Stadion steht auf")


Die bringen es ja nicht mal fertig, einen portugiesisch/spanischen Twitter und Zeugs Accounts auf die Beine zustellen, nicht weil das unbedingt nötig ist, aber es gibt doch sehr viele spanisch und portugiesisch BVB Fans mittlerweile, die nichts verstehen (auch aufgrund der Spieler aus diesen Ländern)
Wir sind zwar noch unter den Top 15 in Europa, was Social Media angeht, aber noch im Pokal der Pokalsieger

Da ich diesen unsäglichen englischen Account gelegentlich so lesen musste, bin ich eigentlich ganz froh, dass wir uns nicht noch in einer 3. Sprache blamieren.

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hanno29 @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 10:48 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

Und was noch richtig Scheiße ist (und das meine ich absolut ernst):
Das BVB-Social-Media-Team!

("Das ganze Stadion steht auf")


Die bringen es ja nicht mal fertig, einen portugiesisch/spanischen Twitter und Zeugs Accounts auf die Beine zustellen, nicht weil das unbedingt nötig ist, aber es gibt doch sehr viele spanisch und portugiesisch BVB Fans mittlerweile, die nichts verstehen (auch aufgrund der Spieler aus diesen Ländern)
Wir sind zwar noch unter den Top 15 in Europa, was Social Media angeht, aber noch im Pokal der Pokalsieger


Da ich diesen unsäglichen englischen Account gelegentlich so lesen musste, bin ich eigentlich ganz froh, dass wir uns nicht noch in einer 3. Sprache blamieren.

Der wird soweit ich das mitbekommen haben, nicht vom BVB Social Media Team betrieben, da toben sich wohl paar Fans aus und treiben ihr Unwesen ;).
Muss Michael mal paar Transfers tätigen, und Leute von woanders abwerben, die müssen ja dann nicht mal in Dortmund wohnen, aber ein Upgrade braucht der BVB afj. Bissl altbacken das Ganze.

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FliZZa @, Sersheim, Montag, 07. Oktober 2019, 10:55 (vor 36 Tagen) @ hanno29

Nö, dieses @blackyellow ist ein offizieller Kanal des BVB.
Natürlich steht irgendeine Agentur dahinter (wie bei allen(?) englischsprachigen Accounts).
Aber alles mit dem Segen des Vereins.

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stfn84 @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 11:21 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

Das Niveau des deutschen Kanals passt sich aber inzwischen eher dem englischen an. Schon sehr übel.

Der "Pro-Favre-Thread"

guy_incognito @, Montag, 07. Oktober 2019, 09:46 (vor 37 Tagen) @ TiRo

Mal ehrlich, was willst du mit diesem Thread bewirken?

Favre ist unbestritten ein Fußballfachmann, dabei leider zu sehr Nerd als ein großer Trainer (der neben Taktik und Trainingsmethoden eben auch Menschenführung, klare direkte Kommunikation und Motivation beherrscht).

Es gibt auch nicht den einen Schuldigen an einer sportlichen Situation. Wenn die vorgebene Taktik, so sinnvoll sie auch immer sein mag, von einem Großteil der Mannschaft nur unzureichend umgesetzt wird, gibt es ernsthafte Probleme im Zusammenspiel von Mannschaft und Trainer.

Und die aktuelle taktische Herangehensweise passt eben nicht zum vorhandenen Spielermaterial. Gegen Bremen war ich im Stadion und war fast schon entsetzt, dass Werder erst auf Höhe der Mittellinie angegriffen wird. Durch das fehlende Anlaufen des Gegners scheinen einige Spieler in ein echtes Phlegma zu verfallen, aus dem sie in einer intensiven Schlussphase nicht mehr herauskommen.

Generell mag ich Favres Ansatz etwas ökonomischer spielen zu lassen. Im 3 Tages-Rhythmus spart man dadurch viel Kraft. Wenn man durch diese Spielweise jedoch in einen Trott mit schlechten Ergebnissen verfällt, muss er als Trainer handeln. Und dazu scheint er nicht wirklich bereit zu sein.

Phil´s Twitter-Beitrag

The_Rapture, Vice City, Montag, 07. Oktober 2019, 09:45 (vor 37 Tagen) @ TiRo

Klar kann man jetzt noch Argumente für Favre suchen, und er ist sicher kein schlechter, aber das auf Twitter ließt sich ja mehr als eindeutig.
Da laufen im Hintergrund wohl schon erste Vorbereitungen, wenn er sich so weit aus dem Fenster lehnt.

Phil´s Twitter-Beitrag

Phil @, Montag, 07. Oktober 2019, 19:03 (vor 36 Tagen) @ The_Rapture

Wenn man mich hier schon zitiert, dann will ich schon was dazu schreiben: eine zeitnahe Entlassung Favres, also nun binnen Stunden, sehe ich eher nicht.

Dass es für ihn eng wird, ist aber wohl jedem klar.

M f g
Phil

Phil´s Twitter-Beitrag

markus93 @, Sauerland, Montag, 07. Oktober 2019, 19:39 (vor 36 Tagen) @ Phil

Jetzt mal ehrlich, hast du dein Wissen auch nur von kicker und Co und bildest dir so deine Eindrücke oder hast du wirklich Kontakte im Verein? Irgendwie löst dieses Thema ja öfter mal Verwirrung hier im Forum aus.
Ich persönlich habe nämlich nicht wirklich den Eindruck das Aki Und Zorc momentan ernsthaft über eine Entlassung von Favre nachdenken, allein schon deshalb weil mir keine ernste Alternative einfällt.

Phil´s Twitter-Beitrag

Textmarker, Ort, Montag, 07. Oktober 2019, 19:51 (vor 36 Tagen) @ markus93

Das hat er doch meiner Erinnerung nach schon in der Vergangenheit nicht auflösen wollen. Mein Eindruck ist der: Phil findet es zumindest nicht so ungeil, als Foren-Insider dazustehen. Wirklich geinsidert hat er aber wohl noch nie. Es verhielt sich eher wie mit dem blinden Huhn.

Phil´s Twitter-Beitrag

hanno29 @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 19:56 (vor 36 Tagen) @ Textmarker

Das hat er doch meiner Erinnerung nach schon in der Vergangenheit nicht auflösen wollen. Mein Eindruck ist der: Phil findet es zumindest nicht so ungeil, als Foren-Insider dazustehen. Wirklich geinsidert hat er aber wohl noch nie. Es verhielt sich eher wie mit dem blinden Huhn.

Da hast Du leider keine Ahnung.
(viele wollten es nicht wahrhaben), aber Phil sagte bereits Anfang 2017, dass Tuchel im Sommer nicht mehr Trainer sein wird und es sollte so kommen.

Phil´s Twitter-Beitrag

Alones @, Budapest, Montag, 07. Oktober 2019, 19:59 (vor 36 Tagen) @ hanno29

Das hat er doch meiner Erinnerung nach schon in der Vergangenheit nicht auflösen wollen. Mein Eindruck ist der: Phil findet es zumindest nicht so ungeil, als Foren-Insider dazustehen. Wirklich geinsidert hat er aber wohl noch nie. Es verhielt sich eher wie mit dem blinden Huhn.


Da hast Du leider keine Ahnung.
(viele wollten es nicht wahrhaben), aber Phil sagte bereits Anfang 2017, dass Tuchel im Sommer nicht mehr Trainer ist und es sollte so kommen.

Im Gegensatz zu irgendwelchen Twitter-Insidern ist Phil sehr zuverlässig. Wenn er solche Sachen schreibt, ist das schon glaubwürdig. Aktuell würde ich das so interpretieren: Favre wackelt, aber er bekommt noch die Länderspielpause Zeit. Danach geht es aber sozusagen um die Wurst.

Phil´s Twitter-Beitrag

Knolli @, Reutlingen, Montag, 07. Oktober 2019, 21:14 (vor 36 Tagen) @ Alones

Wenn Favre die nächsten 4-5 Spiele in den Sand setzt, wird es natürlich eng für ihn. Auch dafür muss man kein Insider sein.

Phil´s Twitter-Beitrag

Djerun @, Essen, Montag, 07. Oktober 2019, 22:51 (vor 36 Tagen) @ Knolli

Wenn Favre die nächsten 4-5 Spiele in den Sand setzt, wird es natürlich eng für ihn. Auch dafür muss man kein Insider sein.

Eng?
Sehr witzig..
Wenn wir die nächsten 5 spiele in den Sand setzen, sind wir aus CL und Pokal raus sowie in der Bundesliga in der unteren Tabellenhälft. Dann geht das Richtung Teer und Federn...

Phil´s Twitter-Beitrag

Textmarker, Ort, Montag, 07. Oktober 2019, 19:57 (vor 36 Tagen) @ hanno29

Und genau das meinte ich mit dem blinden Huhn.

Phil´s Twitter-Beitrag

Phil @, Montag, 07. Oktober 2019, 19:50 (vor 36 Tagen) @ markus93

Ich bin ich ;-)

So viel sollte klar sein. Und schreibe, was ich denke und wovon ich glaube, dass es so der Wahrheit entspricht. Auch darüber hinaus, was man so im kicker oder Sonstwo lesen kann. Manche halten mich hier für einen Aufschneider, andere nicht. Manche kennen mich persönlich, andere seit bald 20 Jahren als Teil des Forums und von schwatzgelb. Ich habe hier immer in der Sache geschrieben und argumentiert. Gewiss mit den Hochphasen: beinahe Crash und Tuchel. Beides Mal habe ich gg manchen Widerstand angeschrieben.

Mal lag ich richtig, manchmal falsch. Manchmal kamen Dinge dann doch anders, als alle es annehmen konnten. So ist das.

Zur aktuellen Lage: Favre ist gewiss nicht mehr unumstritten. Und manch einer beim BVB würde ihn wohl auch eher ersetzen wollen. Aber man muss sich dann schon auch einig sein. Zumal Favre nun kein Tuchel ist, der es sich mit allen verscherzte.

Alternativen? Gibt es immer. Gibt’s auch jetzt. Auch wenn nicht jede jedem gefällt. Und klar ist auch: auch ein Verbleib von Favre ist eine.

M f g
Phil

Phil´s Twitter-Beitrag

markus93 @, Sauerland, Montag, 07. Oktober 2019, 20:34 (vor 36 Tagen) @ Phil

Ich lasse das dann einfach mal so stehen, mir reicht zu Wissen das deine Prognosen öfter mal zutreffen.
Alternativen gibt es immer? Schwer zu sagen vor 2 Jahren hat man die Chance genutzt Stöger zu verpflichten, dieser war aber erst Verfügbar weil Köln ihn eben entlassen hat.
Heute sind natürlich auch einige Trainer auf dem Markt, ich sehe da aber tatsächlich keinen der bezahlbar wäre (Mou), unseren Ansprüchen genügt (Peter der 3.), oder überhaupt noch trainieren möchte (Sammer, Ottmar, (Wenger?)). Aber das der Verein da noch ganz andere Namen auf dem Zettel hat dürfte auch klar sein.
Fakt ist aber, dass mich der Fußball und der BVB schon oft genug überrascht haben und der BVB schon weitaus größere Krisen überstanden hat als diese hier und daher bin ich doch recht zuversichtlich.

Phil´s Twitter-Beitrag

FourrierTrans @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 20:12 (vor 36 Tagen) @ Phil

Ich bin ich ;-)

So viel sollte klar sein. Und schreibe, was ich denke und wovon ich glaube, dass es so der Wahrheit entspricht. Auch darüber hinaus, was man so im kicker oder Sonstwo lesen kann. Manche halten mich hier für einen Aufschneider, andere nicht. Manche kennen mich persönlich, andere seit bald 20 Jahren als Teil des Forums und von schwatzgelb. Ich habe hier immer in der Sache geschrieben und argumentiert. Gewiss mit den Hochphasen: beinahe Crash und Tuchel. Beides Mal habe ich gg manchen Widerstand angeschrieben.

Mal lag ich richtig, manchmal falsch. Manchmal kamen Dinge dann doch anders, als alle es annehmen konnten. So ist das.

Zur aktuellen Lage: Favre ist gewiss nicht mehr unumstritten. Und manch einer beim BVB würde ihn wohl auch eher ersetzen wollen. Aber man muss sich dann schon auch einig sein. Zumal Favre nun kein Tuchel ist, der es sich mit allen verscherzte.

Alternativen? Gibt es immer. Gibt’s auch jetzt. Auch wenn nicht jede jedem gefällt. Und klar ist auch: auch ein Verbleib von Favre ist eine.

M f g
Phil

Das stimmt, Alternativen gibt es immer. Wenn man aber weiter so oft mit neuen Köpfen um die Ecke kommt, die auf und nebem dem Platz das Geschehen leiten sollen, diese aber permanent den Ansprüchen nicht gerecht werden, wird man irgendwann auch mal die Frage stellen, wer eigentlich die strategischen Strippen im Hintergrund zieht. Die laufen nämlich schon anno Klopp nicht mehr richtig zusammen.

Phil´s Twitter-Beitrag

Alones @, Budapest, Montag, 07. Oktober 2019, 19:54 (vor 36 Tagen) @ Phil

Zur aktuellen Lage: Favre ist gewiss nicht mehr unumstritten. Und manch einer beim BVB würde ihn wohl auch eher ersetzen wollen. Aber man muss sich dann schon auch einig sein. Zumal Favre nun kein Tuchel ist, der es sich mit allen verscherzte.

Alternativen? Gibt es immer. Gibt’s auch jetzt. Auch wenn nicht jede jedem gefällt. Und klar ist auch: auch ein Verbleib von Favre ist eine.

Könntest du vllt. auch ein paar Namen nennen? Oder diplomatischer: Wen würdest du hier gerne von den aktuell verfügbaren Trainern sehen wollen, wenn die Vereinsführung wirklich Favre entlassen sollte? Würdest du z.B. sagen, dass ein Mourinho oder Wenger völlig ausgeschlossen sind?

Phil´s Twitter-Beitrag

markus93 @, Sauerland, Montag, 07. Oktober 2019, 20:15 (vor 36 Tagen) @ Alones

Zur aktuellen Lage: Favre ist gewiss nicht mehr unumstritten. Und manch einer beim BVB würde ihn wohl auch eher ersetzen wollen. Aber man muss sich dann schon auch einig sein. Zumal Favre nun kein Tuchel ist, der es sich mit allen verscherzte.

Alternativen? Gibt es immer. Gibt’s auch jetzt. Auch wenn nicht jede jedem gefällt. Und klar ist auch: auch ein Verbleib von Favre ist eine.


Könntest du vllt. auch ein paar Namen nennen? Oder diplomatischer: Wen würdest du hier gerne von den aktuell verfügbaren Trainern sehen wollen, wenn die Vereinsführung wirklich Favre entlassen sollte? Würdest du z.B. sagen, dass ein Mourinho oder Wenger völlig ausgeschlossen sind?

Also um Mou auszuschließen muss man nun wirklich kein Insider sein, der kostet viel zu viel (selbst wenn man ihn nicht entlässt) und für den Offensivfußball den hier viele sehen wollen steht er sicher auch nicht.
Wenger wäre da eventuell eher möglich, aber halte ich dennoch für unwahrscheinlich.

Phil´s Twitter-Beitrag

Knolli @, Reutlingen, Montag, 07. Oktober 2019, 21:12 (vor 36 Tagen) @ markus93

Kein Wunder, dass hier alle am Rad drehen, wenn sie Mourinho oder Wenger erwarten, aber Skibbe oder Anfang kriegen.

Phil´s Twitter-Beitrag

virz3 @, Oberhausen, Montag, 07. Oktober 2019, 10:53 (vor 36 Tagen) @ The_Rapture

Klar kann man jetzt noch Argumente für Favre suchen, und er ist sicher kein schlechter, aber das auf Twitter ließt sich ja mehr als eindeutig.
Da laufen im Hintergrund wohl schon erste Vorbereitungen, wenn er sich so weit aus dem Fenster lehnt.

Kannste mir bitte mal den Link zu Phils Twitter geben?

Phil´s Twitter-Beitrag

The_Rapture, Vice City, Montag, 07. Oktober 2019, 11:10 (vor 36 Tagen) @ virz3

Klar kann man jetzt noch Argumente für Favre suchen, und er ist sicher kein schlechter, aber das auf Twitter ließt sich ja mehr als eindeutig.
Da laufen im Hintergrund wohl schon erste Vorbereitungen, wenn er sich so weit aus dem Fenster lehnt.


Kannste mir bitte mal den Link zu Phils Twitter geben?

https://twitter.com/phil197797?lang=de

Phil´s Twitter-Beitrag

padre.serata @, Alicante, Montag, 07. Oktober 2019, 14:59 (vor 36 Tagen) @ The_Rapture

Eine alte Story:

Ottmar Hitzfeld war auch schon "so gut wie weg", in der Winterpause 93/94.
Was danach kam...


Unter ihm spielte der BVB übrigens (trotz Millioneninvestitionen) auch in den Erfolgsjahren viel Rumpelfussball mit jeder Menge "Spielglück" wie man heute sagen würde.

Lucien Favre ist natürlich nicht Hitzfeld. Aber dennoch...

Phil´s Twitter-Beitrag

Hatebreed @, Montag, 07. Oktober 2019, 16:48 (vor 36 Tagen) @ padre.serata

Lucien Favre ist natürlich nicht Hitzfeld. Aber dennoch...

Danke, dass Du es noch selber sagst... -_-

Phil´s Twitter-Beitrag

guy_incognito @, Montag, 07. Oktober 2019, 10:00 (vor 37 Tagen) @ The_Rapture

Dass Favre nicht mehr allzu lange Trainer der BVB sein wird, dürfte eigentlich jedem klar sein, der das Fußballgeschäft schon etwas länger verfolgt.

Ich denke, dass Watzke und Zorc sowohl die Tabelle lesen, als auch den Zustand der Mannschaft auf dem Platz einschätzen können.

Und bei dem Programm, was uns im Oktober/ November erwartet, will ich nicht wissen, was passieren würde, wenn wir z.B. bei den Blauen oder in München so auftreten wie in Freiburg.

Phil´s Twitter-Beitrag

Eisen @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 10:06 (vor 37 Tagen) @ guy_incognito

Und bei dem Programm, was uns im Oktober/ November erwartet, will ich nicht wissen, was passieren würde, wenn wir z.B. bei den Blauen oder in München so auftreten wie in Freiburg.

2:4 und 0:5?

Phil´s Twitter-Beitrag

guy_incognito @, Montag, 07. Oktober 2019, 10:08 (vor 37 Tagen) @ Eisen

Und bei dem Programm, was uns im Oktober/ November erwartet, will ich nicht wissen, was passieren würde, wenn wir z.B. bei den Blauen oder in München so auftreten wie in Freiburg.

2:4 und 0:5?

Ist das Ergebnis bzw. die Höhe der Niederlage noch relevant, wenn das Auftreten der Mannschaft die eigentliche Demütigung darstellt?

Phil´s Twitter-Beitrag

Eisen @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 09:57 (vor 37 Tagen) @ The_Rapture

Kannst du bitte einmal kurz zusammenfassen oder den Link schicken? Das wäre echt Top.

Phil´s Twitter-Beitrag

Knolli @, Reutlingen, Montag, 07. Oktober 2019, 10:01 (vor 37 Tagen) @ Eisen

"Favres Zeit läuft ab. Ob es einem gefällt oder nicht, es ist nicht mehr tragfähig. Probleme gibt’s sicher noch viele andere und ein Trainer Wechsel allein reicht ebenso wenig, wie Spieler neu zu kaufen. Aber ich denke, viele Tage hat Favre bei uns nicht mehr"

Phil´s Twitter-Beitrag

-RoB- @, 35 KM vom WS entfernt, Montag, 07. Oktober 2019, 10:17 (vor 36 Tagen) @ Knolli

"Favres Zeit läuft ab. Ob es einem gefällt oder nicht, es ist nicht mehr tragfähig. Probleme gibt’s sicher noch viele andere und ein Trainer Wechsel allein reicht ebenso wenig, wie Spieler neu zu kaufen. Aber ich denke, viele Tage hat Favre bei uns nicht mehr"

Phil ist "unser Insider" oder? (Und somit wäre auch "Fleisch" an dieser Aussage - die meine Meinung auch nahezu 1zu1 widerspigelt. Würde mir nur wünschen, dass der Trainerwechsel eher Heute passiert, als wenn die Saison zB nach dem Derby so gut wie gelaufen wäre...)

Phil´s Twitter-Beitrag

Freyr @, Montag, 07. Oktober 2019, 10:21 (vor 36 Tagen) @ -RoB-

nein ist kein Insider. Phil hat das schon öfter klargestellt. er ist eben auch ein User, der aber sehr viel um den BVB liest und einordnet.

Phil´s Twitter-Beitrag

Eisen @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 10:42 (vor 36 Tagen) @ Freyr

Naja, seine Informationsquellen sind schon nicht nur kicker und Ruhrnachrichten, soviel ist auch klar :-)

Phil´s Twitter-Beitrag

Freyr @, Montag, 07. Oktober 2019, 11:11 (vor 36 Tagen) @ Eisen

Doch hat er mir selber mal hier geantwortet

Phil´s Twitter-Beitrag

stfn84 @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 11:01 (vor 36 Tagen) @ Eisen

Er liest auch Bild und Sport1 ;-)

Phil´s Twitter-Beitrag

hanno29 @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 11:05 (vor 36 Tagen) @ stfn84

Er liest auch Bild und Sport1 ;-)

Dann müsste ihm heute morgen der Kaffee wieder hochgekommen sein ;)

Phil´s Twitter-Beitrag

stfn84 @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 11:12 (vor 36 Tagen) @ hanno29

Er hat den Artikel doch selbst geschrieben...

Phil´s Twitter-Beitrag

hanno29 @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 11:24 (vor 36 Tagen) @ stfn84

Er hat den Artikel doch selbst geschrieben...

dieser Schlingel

Phil´s Twitter-Beitrag

FliZZa @, Sersheim, Montag, 07. Oktober 2019, 10:20 (vor 36 Tagen) @ -RoB-

"Favres Zeit läuft ab. Ob es einem gefällt oder nicht, es ist nicht mehr tragfähig. Probleme gibt’s sicher noch viele andere und ein Trainer Wechsel allein reicht ebenso wenig, wie Spieler neu zu kaufen. Aber ich denke, viele Tage hat Favre bei uns nicht mehr"


Phil ist "unser Insider" oder? (Und somit wäre auch "Fleisch" an dieser Aussage - die meine Meinung auch nahezu 1zu1 widerspigelt. Würde mir nur wünschen, dass der Trainerwechsel eher Heute passiert, als wenn die Saison zB nach dem Derby so gut wie gelaufen wäre...)

Unter dem Sysnonym "Phil" schreibt Aki Watzke in den sozialen Medien.
Wurde hier doch schon länger aufgedeckt.
Also ja, kann man von einem Insider sprechen.

Phil´s Twitter-Beitrag

Knolli @, Reutlingen, Montag, 07. Oktober 2019, 10:22 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

;) Schlawiner.

Im Ernst: Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass man Favre vor der Winterpause schmeisst. Macht für mich auch keinen Sinn.
Abgesehen davon, dass es (meiner bescheidenen Meinung nach) gar keine ordentliche Alternative gibt - wann sollte diese Alternative denn entsprechend mit der Mannschaft arbeiten? Jetzt in der Länderspielpause, wo 90% der Stammspieler auf Länderspielreise sind? Oder danach, wenn wir alle 3 Tage ein Spiel haben?

Phil´s Twitter-Beitrag

breisgauborusse @, Montag, 07. Oktober 2019, 19:26 (vor 36 Tagen) @ Knolli

Nun ja, ein Angsthasenspiel mit einer Niederlage gegen Gladbach und dann mal schauen was abgeht. Das kann dann richtig schnell gehen.

Phil´s Twitter-Beitrag

-RoB- @, 35 KM vom WS entfernt, Montag, 07. Oktober 2019, 10:36 (vor 36 Tagen) @ Knolli

Im Ernst: Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass man Favre vor der Winterpause schmeisst. Macht für mich auch keinen Sinn.
Abgesehen davon, dass es (meiner bescheidenen Meinung nach) gar keine ordentliche Alternative gibt - wann sollte diese Alternative denn entsprechend mit der Mannschaft arbeiten? Jetzt in der Länderspielpause, wo 90% der Stammspieler auf Länderspielreise sind? Oder danach, wenn wir alle 3 Tage ein Spiel haben?

Naja. Favre ist/war jetzt kein Klopp. Also solange man hier nicht in die Peter-N-Schublade greift, sehe ich nicht, dass er nicht ersetzbar wäre.

Und wie hier auch schon angesprochen wurde: Einerseits laufen wir grade mit vollem Tempo in eine Negativspirale, die uns die komplette Saison "versauen" kann. Das einfachste Mittel hier entgegen zu wirken ist nun mal ein Trainerwechsel - egal, ob es dann am Ende eine langfristig gute Lösung ist oder nicht. Andererseits lassen die Interviews auch durchblicken, dass es zwischen Mannschaft und Trainer offenbar vermehrt unterschiedliche Meinungen zur Spielweise gibt...diese Disharmonie (s. gleicher Fall bei TT) hat am Ende wohl auch weitaus mehr Impact, als die Frage ob man nun den - neutral betrachtet - fachlich besten oder 2t besten Trainer anstellt.

Phil´s Twitter-Beitrag

stfn84 @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 11:12 (vor 36 Tagen) @ -RoB-

Die sportliche Führung muss sich doch nur zwei Fragen stellen:
Glaube ich, dass Lucien Favre aus der aktuellen Krise selbst heraus kommt und der Mannschaft neues Leben einhaucht?
Habe ich eine gute Alternative der ich es zutraue besser zu machen?

Nach einer sehr guten Hinrunde geht der Trend seither bergab. In der Rückrunde 2 Punkte pro Spiel, aktuell 1,71.
Ich halte Favre an sich für einen guten Trainer und sehe auch nicht, dass man ihn unabhängig von der Alternative entlassen muss. Ob er jedoch den "Abwärtstrend" stoppen kann?!

Phil´s Twitter-Beitrag

-RoB- @, 35 KM vom WS entfernt, Montag, 07. Oktober 2019, 11:27 (vor 36 Tagen) @ stfn84

Ich halte Favre an sich für einen guten Trainer und sehe auch nicht, dass man ihn unabhängig von der Alternative entlassen muss.

Für einen Verein wie den BvB, wird es immer eine Trainer-Alternative auf dem Markt geben.

Ich glaube daher eher, dass Deine zuerst gestellte Frage den Ausschlag gibt. Und hier können wir als Aussenstehende ohnehin nur mutmaßen. Aber mit den Informationen/Indizien, die es grade so gibt, komme ich eben mit meiner Mutmaßung (Faktor "Negativspirale" sowie Faktor "Fehlende Harmonie zwischen Mannschaft und Trainer") zu dem Schluss, dass Favre das Ruder eben nicht mehr herumreissen wird. Wenn das in Wahrheit natürlich anders ist, dann liege ich da eben falsch - wir werden es hinnehmen müssen.

Phil´s Twitter-Beitrag

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 12:45 (vor 36 Tagen) @ -RoB-

Ja Alternativen gibt es wie Sand am Meer. Die Frage ist ob man die will. Bosz, Stöger und Favre waren auch Alternativen.

Phil´s Twitter-Beitrag

-RoB- @, 35 KM vom WS entfernt, Montag, 07. Oktober 2019, 13:50 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Ja Alternativen gibt es wie Sand am Meer. Die Frage ist ob man die will. Bosz, Stöger und Favre waren auch Alternativen.

Was willst Du mir mit dieser Antwort nun genau sagen?

Phil´s Twitter-Beitrag

Schnippelbohne @, Bauernland, Montag, 07. Oktober 2019, 13:57 (vor 36 Tagen) @ -RoB-

Liegt auf der Hand: Geht es um eine Interimslösung oder den Wunschtrainer? Letzterer dürfte nicht auf dem Markt sein. Die derzeit erfolgreichen Trainer mit Bundesligabezug sind allesamt unter Vertrag (Kohlfeld, Nagelsmann, Hütter, Rose, Wagner, Farke...).
Für eine Interimslösung hat man zu wenig Argumente, da Favre sicher derzeit glücklos ist, aber auch nicht völlig versagt.

Phil´s Twitter-Beitrag

-RoB- @, 35 KM vom WS entfernt, Montag, 07. Oktober 2019, 14:16 (vor 36 Tagen) @ Schnippelbohne

Letzterer dürfte nicht auf dem Markt sein.

Ist das so?
Mich stört in den Argumentationen einiger User immer, dass sieIhre Folgerungen auf angeblichen Fakten fussen, obwohl sie selbst darüber maximal nur spekulieren können.

Ich selbst habe 0 Insights in den professionellen Fussball - kann also nur spekulieren. Was ich spekulieren kann ist, dass Fussballtrainer eben solche Fachkraft-Arbeitnehmer sind wie ich selbst.
Und auch wenn es sich bei diesen wohl eher um klassische "Freelancer" (sprich um eine Sorte Arbeitnehmer, die bei der Auswahl ihrer Anstellung ggf. taktischer handeln als Andere) handelt, sollte es auf Grund des grossen Angebots an vertragslosen Trainern wohl trotzdem genug Alternativen geben, die eine Anstellung beim BvB sowohl finanziell, als auch vom Zeitpunkt und des Reizes der Aufgabe her als interessant empfinden.

Davon ab - wie in meinem Vorpost beschrieben - sollte, die Frage ob es notwendig ist Favre zu entlassen eine viel grössere Priorität in der (Fan-)Diskussion besitzen, als die Frage ob es möglich (im Sinne von Verfügbarkeit an geeigneten Kandidaten) ist. Und meiner Meinung nach (aber auch hier fehlen mit BvB-Interna um ein wirkliches Urteil abzugeben...daher eben "Meinung") ist es notwendig, da Mannschaft und Trainer offenbar zunehmend nicht mehr miteinander harmonieren.

Phil´s Twitter-Beitrag

FliZZa @, Sersheim, Montag, 07. Oktober 2019, 10:27 (vor 36 Tagen) @ Knolli

;) Schlawiner.

Im Ernst: Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass man Favre vor der Winterpause schmeisst. Macht für mich auch keinen Sinn.
Abgesehen davon, dass es (meiner bescheidenen Meinung nach) gar keine ordentliche Alternative gibt - wann sollte diese Alternative denn entsprechend mit der Mannschaft arbeiten? Jetzt in der Länderspielpause, wo 90% der Stammspieler auf Länderspielreise sind? Oder danach, wenn wir alle 3 Tage ein Spiel haben?

Je nachdem.
Wenn man der Meinung ist, dass es gräben zwischen Trainer und Spielern gibt (und das der Kern des Problems sei), dann kann ein Trainerwechsel auch kurzfristig Sinn machen.

Die Alternativen fehlen mir eigentlich nicht.
Es gibt immer freie Trainer, die mit bisschen Glück hier was reißen können.
Nur wenn man halt von vornherein sagt "Mourinho, Blanc, Wenger, whatever, alles Blinde", dann halt nicht ;)

Phil´s Twitter-Beitrag

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 12:08 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

Zitat: "die mit bisschen Glück hier was reißen können."

Wow, das ist also der Anspruch an einen Trainer Nachfolger?

Phil´s Twitter-Beitrag

FliZZa @, Sersheim, Montag, 07. Oktober 2019, 12:11 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Zitat: "die mit bisschen Glück hier was reißen können."

Wow, das ist also der Anspruch an einen Trainer Nachfolger?

Ja.
Weißt du es vorher besser?
Wer würde denn, 100%ig und auf jeden Fall, Erfolg bringen?
(Und ist natürlich auch verfügbar)

Phil´s Twitter-Beitrag

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 12:20 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

Genau DAS ist der Grund wieso man auch mit Favre weitermachen kann. Eben weil gerade kein Klopp, Nagelsmann oder ähnliches Kaliber für uns frei ist.

Phil´s Twitter-Beitrag

stfn84 @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 13:03 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Nagelsmann würde also zweifelsfrei bei uns funktionieren?

Phil´s Twitter-Beitrag

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 13:05 (vor 36 Tagen) @ stfn84

Ich mag ihn zwar nicht, aber ich glaube, ja er würde aufjedenfall funktionieren.

Phil´s Twitter-Beitrag

stfn84 @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 13:11 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Kann sein. Muss aber nicht. Bei Hoffenheim hat er zwar gute Ergebnisse geliefert, konnte aber nicht in allen Wettbewerben überzeugen. Nun wird er beim Taurin-Konstrukt beweisen müssen, dass es auch auf einer höheren Stufe funktioniert.

So wie ich es verstanden habe, war Nagelsmann aber erst zur Saison 2019/2020 verfügbar. Bei uns war im Grunde doch schon im Frühjahr 2018 klar, dass man mit Stöger nicht dauerhaft zusammenarbeiten möchte. Man hätte dann natürlich sagen können, dass man sich auf Nagelsmann einlässt und dem BVB ein Übergangsjahr mit Stöger verpasst. Wenn Nagelsmann dann zu Saisonbeginn 1-2 Niederlagen eingefahren hätte, gäbe es doch direkt wieder Lack.

Favre hat uns in der letzten Saison allein punktetechnisch (weit) nach vorne gebracht und uns trotz einer schlechteren Rückrunde fast zur Meisterschaft gebracht. Nagelsmann entschied sich meiner Erinnerung nach bereits öffentlich als wir mit Favre souveräner Tabellenführer waren. Wie hätte man da vermitteln sollen, dass man seinen Wunschtrainer Favre für einen anderen "Wunschtrainer" opfert?

Phil´s Twitter-Beitrag

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 13:15 (vor 36 Tagen) @ stfn84

Hätte man nicht. Deswegen war mein Ausgangsbeitrag ja auch, würde es aktuell einen freien Trainer dieses Kalibers geben, würde ich sicherlich der Meinung sein, dass eine Favre Entlassung vielleicht etwas bringt.
Aber derzeit sehe ich dieses Kaliber nicht, dass wir jetzt bekommen könnten. Und somit sehe ich den Sinn einer Entlassung nicht.

Phil´s Twitter-Beitrag

stfn84 @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 13:16 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Ist halt die Frage was wir bekommen können ;-)

Wenn es Bruno Labbadia wird, könnte es duster werden.

Phil´s Twitter-Beitrag

FliZZa @, Sersheim, Montag, 07. Oktober 2019, 12:22 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Genau DAS ist der Grund wieso man auch mit Favre weitermachen kann. Eben weil gerade kein Klopp, Nagelsmann oder ähnliches Kaliber für uns frei ist.

Nagelsmann. Da kräuselt es mir die Zehennägel hoch wenn ich das lese.
Aber na also, dann ist doch alles gut.
Favre bester Mann für den BVB, weiter gehts.

Phil´s Twitter-Beitrag

Knolli @, Reutlingen, Montag, 07. Oktober 2019, 12:25 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

Genau DAS ist der Grund wieso man auch mit Favre weitermachen kann. Eben weil gerade kein Klopp, Nagelsmann oder ähnliches Kaliber für uns frei ist.


Nagelsmann. Da kräuselt es mir die Zehennägel hoch wenn ich das lese.

Nie wieder Silvester in Dortmund. Dafür kriegen sämtliche Visagisten volle Auftragsbücher.

Phil´s Twitter-Beitrag

Knolli @, Reutlingen, Montag, 07. Oktober 2019, 11:06 (vor 36 Tagen) @ FliZZa
bearbeitet von Knolli, Montag, 07. Oktober 2019, 11:09

Aber wie kommst du darauf, dass Mourinho und Co. hier (mitten in der Saison!) anfangen würden?
Nur mal zur Erinnerung: Als wir das letzte mal einen Trainer in der Saison geschmissen haben, kam Peter fucking Stöger. Was genau gibt Veranlassung zu denken, wir könnten uns jetzt plötzlich bei Mourinho und Co. nach Lust und Laune bedienen?

Die Kandidatenliste dürfte wohl eher Michael Skibbe, Bruno Labbadia, Hannes Wolf und Markus Anfang umfassen. Oder halt jemand ausm Nachwuchs.

Ich kann mir vorstellen, dass Kohfeldt ein (guter) Kandidat wäre, aber halt definitiv nicht für jetzt, sondern für den Sommer. Und einen Mourinho wirst du mit einem 6-Monatsvertrag als Lückenfüller für einen Kohfeldt eher nicht nach Dortmund locken.

Phil´s Twitter-Beitrag

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 12:11 (vor 36 Tagen) @ Knolli

Immer wieder Kohfeldt. Ja, die Bremer Defensive ist ein echtes Bollwerk. Genau der richtige Mann. ;)

Phil´s Twitter-Beitrag

Will Kane @, Saarbrücken, Montag, 07. Oktober 2019, 12:31 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Der Bremer Defensive fehlten mit Veljković und Langkamp von Saisonbeginn an zwei Innenverteidiger, die auch immer regelmäßig gespielt haben. Dann fielen auch noch Moisander und der kurzfristig verpflichtete Toprak (letzterer verletzte sich gleich beim ersten Einsatz und beim zweiten gleich noch einmal) aus. Mit Gebre-Selassie musste ein Außenverteidiger auf eine der IV-Positionen rücken und mit Groß ein Spieler aus der zweiten Mannschaft (ohne einen einzigen bisherigen Ligaeinsatz) auf die andere. Friedel, der eigentlich für die Innenverteidigung in dieser Saison vorgesehen war, musste auf eine der Außenverteidigerpositionen, weil mit Augustinsson der etatmäßige Spieler auch noch längerfristig ausfiel. Mit Lang wurde daher noch eine Notverpflichtung getätigt. Zudem stand mit Bargfrede der Abräumer vor der Abwehr zu Saisonbeginn nicht zur Verfügung und ist erst jetzt wieder einsatzfähig.

Kohfeldt musste hier sehr viel improvisieren und auch an der Defensivstandardschwäche arbeiten, die auch eine Defensivkopfballschwäche ist. Das hat er in meinen Augen sehr gut gemacht. Dass in dieser Situation Gegentore fallen, die bei weniger verletzungsbedingten Ausfällen hätten vermieden werden können, liegt in der Natur der Sache.

Phil´s Twitter-Beitrag

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 12:49 (vor 36 Tagen) @ Will Kane

Mag sein. Muss man dann aber noch ein paar Jahre beobachten. Genauso wie die Frage, ob er überhaupt ein Ballbesitzsystem beherrscht. Muss man beim BVB können, zeigt er in Bremen nicht. Eine Verpflichtung wäre also eine komplette Wundertüte.

Phil´s Twitter-Beitrag

Will Kane @, Saarbrücken, Montag, 07. Oktober 2019, 12:54 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Du hast aber schon die Entwicklung in der letzten Saison in Richtung Ballbesitzfußball bei Werder mitbekommen? Gegen gleichwertige und nominell unterlegene Gegner lässt Kohfeldt immer ein offensives 4-3-3 spielen.

Phil´s Twitter-Beitrag

hanno29 @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 13:10 (vor 36 Tagen) @ Will Kane

Du hast aber schon die Entwicklung in der letzten Saison in Richtung Ballbesitzfußball bei Werder mitbekommen? Gegen gleichwertige und nominell unterlegene Gegner lässt Kohfeldt immer ein offensives 4-3-3 spielen.

es ist jetzt aber auch nicht so, dass Kohfeldt mit Werder durch die Decke geht, der mag sie vielleicht um Platz 10 stabilisiert haben, kein Abstiegskampf mehr weit und breit, aber anders als Nagelsmann spielt er mit Werder keine Sterne vom Himmel und der Kader von Hoffenheim war auch nicht 2 Stufen über dem von Bremen anzusiedeln.

Phil´s Twitter-Beitrag

Will Kane @, Saarbrücken, Montag, 07. Oktober 2019, 17:22 (vor 36 Tagen) @ hanno29

Du hast aber schon die Entwicklung in der letzten Saison in Richtung Ballbesitzfußball bei Werder mitbekommen? Gegen gleichwertige und nominell unterlegene Gegner lässt Kohfeldt immer ein offensives 4-3-3 spielen.


es ist jetzt aber auch nicht so, dass Kohfeldt mit Werder durch die Decke geht, der mag sie vielleicht um Platz 10 stabilisiert haben, kein Abstiegskampf mehr weit und breit, aber anders als Nagelsmann spielt er mit Werder keine Sterne vom Himmel und der Kader von Hoffenheim war auch nicht 2 Stufen über dem von Bremen anzusiedeln.

Der Kader der TSG war schon klar besser als der Werders. Außerdem sind die finanziellen Möglichkeiten in Hoffenheim zwar auch limitiert, aber mehr als deutlich über denen Werders angesiedelt. Bremen ist jede Saison darauf angewiesen, Geld durch Verkauf der besten Spieler zu generieren und damit Neuzugänge zu finanzieren. Das sind dann aber auch meistens Spieler, die keine andere große Perspektive haben oder Leihen etc. Und man kann oft erst auf den letzten Drücker in einer Transferperiode handeln, wenn wie aktuell die Preise nach Schließen des Transferfensters in England fallen. Ich glaube kaum, dass die TSG einen Sahin am letzten Transfertag verpflichtet hätte. Heute ist er eine der tragenden Säulen im Spiel Werders, wird aber nicht mehr so viele Jahre spielen. M. Eggestein und D. Klaassen dürften zur nächsten Saison verkauft werden und damit muss man wieder ein komplett neues Mittelfeld verpflichten. Mehr als vielleicht einmal wieder an den EL-Plätzen schnuppern ist für Werder gar nicht möglich. Wenn dann 10 Spieler (und sehr wichtige dazu) verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stehen, ist das Erreichen eines EL-Ranges ohnehin illusorisch.

Phil´s Twitter-Beitrag

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 13:04 (vor 36 Tagen) @ Will Kane

Nein ist mir tatsächlich nicht aufgefallen. In keinem Spiel, dass ich von Bremen gesehen habe.

Phil´s Twitter-Beitrag

stfn84 @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 13:05 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Welche hast Du denn über 90 Minuten gesehen?

Phil´s Twitter-Beitrag

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 13:13 (vor 36 Tagen) @ stfn84

Eine handvoll? Gegen uns, Bayern,..
Ja ich weiss, zu wenig und mag an den Gegnern liegen, dass ich meist ein Konterspiel sehe. Aber dominiert Bremen andere Vereine auf Augenhöhe mit 75% Ballbesitz?

Phil´s Twitter-Beitrag

Will Kane @, Saarbrücken, Montag, 07. Oktober 2019, 13:59 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Eine handvoll? Gegen uns, Bayern,..
Ja ich weiss, zu wenig und mag an den Gegnern liegen, dass ich meist ein Konterspiel sehe. Aber dominiert Bremen andere Vereine auf Augenhöhe mit 75% Ballbesitz?

Wann hat der FC Heidenheim, der von dem sowohl von Dir, als auch von mir sehr geschätzten Frank Schmidt trainiert wird, ein anderes Team mit 75% Ballbesitzanteil dominiert? Spielt der FCH überhaupt einen Ballbesitzfußball? Und wir sprechen hier von der 2. Bundesliga.

Phil´s Twitter-Beitrag

stfn84 @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 13:15 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Bayern und Dortmund gehören zumindest nicht zur beschriebenen Kategorie.

Zudem: Wann haben wir das letzte Mal einen Gegner mit 75% Ballbesitz "dominiert"?

Phil´s Twitter-Beitrag

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 13:16 (vor 36 Tagen) @ stfn84

Eben das ist ja die Frage. Kann er es besser als Favre? Ist es ein Experiment das sich lohnt, oder ist hier nach 8 Wochen wieder Katerstimmung?

Phil´s Twitter-Beitrag

FliZZa @, Sersheim, Montag, 07. Oktober 2019, 11:10 (vor 36 Tagen) @ Knolli

Aber wie kommst du darauf, dass Mourinho und Co. hier (mitten in der Saison!) anfangen würden?
Nur mal zur Erinnerung: Als wir das letzte mal einen Trainer in der Saison geschmissen haben, kam Peter fucking Stöger. Was genau gibt Veranlassung zu denken, wir könnten uns jetzt plötzlich bei Mourinho und Co. nach Lust und Laune bedienen?

Wissen tu ich nix, weißte doch.
Aber ich könnte mir vorstellen, dass man einen Trainer bekommt wenn man denn will. Über konkrete Namen kann ich natürlich auch nur spekulieren. Vielleicht hat Mourinho voll Bock unter Watzke zu Trainieren weil sie so gerne gemeinsam Skat spielen? Vielleicht denkt sich Mourinho "Dortmund? Was soll das denn sein?". Weiß ich halt nicht. Hab Mourinhos Handynummer leider nicht.
Aber Mourinho ist ja auch nur ein Beispiel von vielen.
Die Aussage "Es gibt keinen Trainer für den BVB außer Favre" ist halt irgendwie genau so seltsam wie "Es gibt keinen Stürmer hinter Paco für den BVB".
Und selbst wenn Mourinho (oder ein anderer) Bock auf uns hätte, dann garantiert das halt keinen Erfolg leider. Nur auf Biegen und Brechen mit Favre weiter zu machen ist halt VIELLEICHT auch nicht der richtige Weg.

Phil´s Twitter-Beitrag

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 12:16 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

Die Aussage "Es gibt keinen Trainer für den BVB außer Favre" ist halt irgendwie genau so seltsam

Tja und man hört seit Jahren: Es gibt noch mehr Tainer als Tuchel/Bosz/Stöger/Favre...

Ja es gibt sicher einige die wir problemlos bekommen. Und die sind bestimmt alle total sinnvoll ;)

Phil´s Twitter-Beitrag

Knolli @, Reutlingen, Montag, 07. Oktober 2019, 11:21 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

Aber wie kommst du darauf, dass Mourinho und Co. hier (mitten in der Saison!) anfangen würden?
Nur mal zur Erinnerung: Als wir das letzte mal einen Trainer in der Saison geschmissen haben, kam Peter fucking Stöger. Was genau gibt Veranlassung zu denken, wir könnten uns jetzt plötzlich bei Mourinho und Co. nach Lust und Laune bedienen?


Wissen tu ich nix, weißte doch.
Aber ich könnte mir vorstellen, dass man einen Trainer bekommt wenn man denn will. Über konkrete Namen kann ich natürlich auch nur spekulieren. Vielleicht hat Mourinho voll Bock unter Watzke zu Trainieren weil sie so gerne gemeinsam Skat spielen? Vielleicht denkt sich Mourinho "Dortmund? Was soll das denn sein?". Weiß ich halt nicht. Hab Mourinhos Handynummer leider nicht.
Aber Mourinho ist ja auch nur ein Beispiel von vielen.
Die Aussage "Es gibt keinen Trainer für den BVB außer Favre" ist halt irgendwie genau so seltsam wie "Es gibt keinen Stürmer hinter Paco für den BVB".
Und selbst wenn Mourinho (oder ein anderer) Bock auf uns hätte, dann garantiert das halt keinen Erfolg leider. Nur auf Biegen und Brechen mit Favre weiter zu machen ist halt VIELLEICHT auch nicht der richtige Weg.


Auf Biegen und Brechen mit Favre weiterzumachen ist sogar ziemlich sicher nicht der richtige Weg, weshalb ich davon ausgehe, dass im Sommer für Favre hier Schluss ist.
Aber aktuell befinden wir uns meiner Meinung nach (noch!) nicht in einer derart brenzligen Situation, als dass ich asap den Trainer rausschmeissen und damit riskieren würde, die Saison komplett gegen die Wand zu fahren. Manch einer wird entgegenen, schlechter als aktuell gehts doch nicht mehr. Ich sage, oh doch. Ich würde definitiv die Situation bis zur Winterpause warten und die Situation analysieren. Sind zu Weihnachten die CL-Plätze in realistischer Reichweite, sprich 3-5 Punkte? Dann soll Favre bis zum Sommer weitermachen und die CL-Quali sichern. Andernfalls kann man sich im Winter nach einem Feuerwehrmann umschauen und diesem dann auch eine Vorbereitung mit der Mannschaft gewähren.

Phil´s Twitter-Beitrag

FliZZa @, Sersheim, Montag, 07. Oktober 2019, 11:28 (vor 36 Tagen) @ Knolli


Auf Biegen und Brechen mit Favre weiterzumachen ist sogar ziemlich sicher nicht der richtige Weg, weshalb ich davon ausgehe, dass im Sommer für Favre hier Schluss ist.
Aber aktuell befinden wir uns meiner Meinung nach (noch!) nicht in einer derart brenzligen Situation, als dass ich asap den Trainer rausschmeissen und damit riskieren würde, die Saison komplett gegen die Wand zu fahren.

Ist halt immer die Frage wann der richtige Zeitpunkt ist.
Wenn wir gegen BMG, Inter und vor allem das Derby verkacken, dann wird wieder jeder schreien "Hätten wir diesen Favre nur in der Länderspielpause geschmissen!". Und das ja vielleicht auch zurecht.
Gewinnen wir die 3 Spiele, dann ist wieder alles in Butter.

Das blöde daran ist halt immer, dass man erst hinterher schlauer ist.

Manch einer wird entgegenen, schlechter als aktuell gehts doch nicht mehr. Ich sage, oh doch. Ich würde definitiv die Situation bis zur Winterpause warten und die Situation analysieren. Sind zu Weihnachten die CL-Plätze in realistischer Reichweite, sprich 3-5 Punkte? Dann soll Favre bis zum Sommer weitermachen und die CL-Quali sichern. Andernfalls kann man sich im Winter nach einem Feuerwehrmann umschauen und diesem dann auch eine Vorbereitung mit der Mannschaft gewähren.

Phil´s Twitter-Beitrag

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 12:18 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

Ist halt immer die Frage wann der richtige Zeitpunkt ist.
Wenn wir gegen BMG, Inter und vor allem das Derby verkacken, dann wird wieder jeder schreien "Hätten wir diesen Favre nur in der Länderspielpause geschmissen!". Und das ja vielleicht auch zurecht.
Gewinnen wir die 3 Spiele, dann ist wieder alles in Butter.

Tja so ist das. Zeitreisen wurden ja leider noch nicht erfunden. Hätte, hätte Fahrradkette ist ansonsten kein Argument.

Kommt ein neuer in der Länderspielpause und darf dann mit 4 Stammspielern und ein paar Ersatzspielern ein bisschen Sport machen und verliert die ersten 1-2 Spiele, kannste den direkt wieder rausschmeißen.

wir haben doch nun alle einen Eindruck vom BVB 2019...

Djerun @, Essen, Montag, 07. Oktober 2019, 11:39 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

Ist halt immer die Frage wann der richtige Zeitpunkt ist.
Wenn wir gegen BMG, Inter und vor allem das Derby verkacken, dann wird wieder jeder schreien "Hätten wir diesen Favre nur in der Länderspielpause geschmissen!". Und das ja vielleicht auch zurecht.
Gewinnen wir die 3 Spiele, dann ist wieder alles in Butter.


Glaubt denn wirklich - also WIRKLICH - jemand daran, dass wir alle 3 Spiele gewinnen könnten...? Das ist so dermasssen unwahrscheinlich und das, obwohl weder Gladbach noch die Blauen als stark zu bezeichnen wären...

wir haben doch nun alle einen Eindruck vom BVB 2019...

Knolli @, Reutlingen, Montag, 07. Oktober 2019, 11:40 (vor 36 Tagen) @ Djerun

Sieg gegen Gladbach, Remis bei Inter und Sieg bei den Blauen wären IMO schon ziemlich gut.

wir haben doch nun alle einen Eindruck vom BVB 2019...

hanno29 @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 11:48 (vor 36 Tagen) @ Knolli

Sieg gegen Gladbach, Remis bei Inter und Sieg bei den Blauen wären IMO schon ziemlich gut.

Dass es gut wäre, war nicht Frage, sondern - ob jemand daran glaubt?^^

wir haben doch nun alle einen Eindruck vom BVB 2019...

Knolli @, Reutlingen, Montag, 07. Oktober 2019, 11:56 (vor 36 Tagen) @ hanno29

Warum denn nicht? Wir müssen jetzt auch nicht so tun als hätten wir diese Saison 8 Spiele verloren.

wir haben doch nun alle einen Eindruck vom BVB 2019...

bobschulz @, MS, Montag, 07. Oktober 2019, 11:51 (vor 36 Tagen) @ hanno29
bearbeitet von bobschulz, Montag, 07. Oktober 2019, 11:58

Sieg gegen Gladbach, Remis bei Inter und Sieg bei den Blauen wären IMO schon ziemlich gut.


Dass es gut wäre, war nicht Frage, sondern - ob jemand daran glaubt?^^

Ob wir daran glauben ist ja primär, wichtig ist, dass die Spieler es tun. :-)
Wobei etwas mehr Zuversicht würde dem Forum ebenso gut stehen wie den Spielern.
Und die bei den Spielern könnte dazu führen, auch mal etwas mutiger zu agieren und mit der ja vorhandenen Klasse wieder Spiele zu gewinnen.

Phil´s Twitter-Beitrag

stfn84 @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 11:17 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

Die Aussage "Es gibt keinen Trainer für den BVB außer Favre" ist halt irgendwie genau so seltsam wie "Es gibt keinen Stürmer hinter Paco für den BVB".

Aktuell lese ich häufiger, dass es keinen schlechteren Trainer als LF geben könne...
Beides ist natürlich Quatsch.

Phil´s Twitter-Beitrag

FliZZa @, Sersheim, Montag, 07. Oktober 2019, 11:19 (vor 36 Tagen) @ stfn84

Die Aussage "Es gibt keinen Trainer für den BVB außer Favre" ist halt irgendwie genau so seltsam wie "Es gibt keinen Stürmer hinter Paco für den BVB".


Aktuell lese ich häufiger, dass es keinen schlechteren Trainer als LF geben könne...
Beides ist natürlich Quatsch.

Richtig.
Und mit Quatsch kenne ich mich gut aus.

Hast es ja hier gut zusammengefasst:
https://www.bvb-forum.de/index.php?id=1818092

Phil´s Twitter-Beitrag

stfn84 @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 11:01 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

Die können alle nix.
Aber Sebastian Kehl hat doch ne A-Lizenz ;-)

Phil´s Twitter-Beitrag

Eisen @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 10:02 (vor 37 Tagen) @ Knolli

Danke Dir :-)

Phil´s Twitter-Beitrag

thospe @, saaarwellingen, Montag, 07. Oktober 2019, 09:53 (vor 37 Tagen) @ The_Rapture

Was hat er den geschrieben? Ich habe kein Twitter.

Das die Saison so läuft, war nicht schwer vorherzusagen. Wenn man im Archiv schaut, habe ich genau dies vorausgesehen. Nach der letzten Rückrunde war Favre fertig. Wenn die Spieler nicht bewusst gegen ihn spielen, sind sie maximal verunsichert. Diese Truppe musst du marschieren lassen und Fehler zugestehen. Stattdessen wird du versucht krampfhaft Fehler zu vermeiden und die durchaus herausragende Offensive in ein Korsett gesteckt, dass ihnen ihre individuellen Stärke beraubt. Die Saison ist gelaufen und nach der Saison beginnt dann der xte Neuanfang.

Phil´s Twitter-Beitrag

virz3 @, Oberhausen, Montag, 07. Oktober 2019, 10:58 (vor 36 Tagen) @ thospe

Was hat er den geschrieben? Ich habe kein Twitter.

Das die Saison so läuft, war nicht schwer vorherzusagen. Wenn man im Archiv schaut, habe ich genau dies vorausgesehen. Nach der letzten Rückrunde war Favre fertig. Wenn die Spieler nicht bewusst gegen ihn spielen, sind sie maximal verunsichert. Diese Truppe musst du marschieren lassen und Fehler zugestehen. Stattdessen wird du versucht krampfhaft Fehler zu vermeiden und die durchaus herausragende Offensive in ein Korsett gesteckt, dass ihnen ihre individuellen Stärke beraubt. Die Saison ist gelaufen und nach der Saison beginnt dann der xte Neuanfang.

Gebe dir in allem Recht. Nur die Saison ist lustigerweise noch nicht mal im Ansatz gelaufen, weil eben alle Favoriten schwächeln.

Vor 4 Wochen hatte Gladbach noch den Heimfluch, jetzt sind die Tabellenführer. Fussball ist schnelllebig.

Noch kann man die Saison retten. Nur glaube ich nicht mit Favre. Könnte mir allerdings vorstellen, das man ihn noch bis zur Winterpause arbeiten lässt. Dann könnte man ggf. bei Kohfeld anklopfen. Ob der Werder dann im Stich lässt, sei mal dahingestellt.

Phil´s Twitter-Beitrag

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 12:28 (vor 36 Tagen) @ virz3

Noch kann man die Saison retten. Nur glaube ich nicht mit Favre. Könnte mir allerdings vorstellen, das man ihn noch bis zur Winterpause arbeiten lässt. Dann könnte man ggf. bei Kohfeld anklopfen. Ob der Werder dann im Stich lässt, sei mal dahingestellt.

Er hat schon gesagt, dass er nicht vor 2021 aus Bremen weggeht. AK greift auch erst ab 2021.

Phil´s Twitter-Beitrag

virz3 @, Oberhausen, Montag, 07. Oktober 2019, 14:58 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Noch kann man die Saison retten. Nur glaube ich nicht mit Favre. Könnte mir allerdings vorstellen, das man ihn noch bis zur Winterpause arbeiten lässt. Dann könnte man ggf. bei Kohfeld anklopfen. Ob der Werder dann im Stich lässt, sei mal dahingestellt.


Er hat schon gesagt, dass er nicht vor 2021 aus Bremen weggeht. AK greift auch erst ab 2021.

Würde mir auch nicht gefallen, so mitten in der Saison einen Coach mit Geld zu bewerfen, bis er seine Jungs hängen lässt. Wäre dann auch ein Zeichen von Charakterschwäche.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

Daniel09 @, Montag, 07. Oktober 2019, 11:01 (vor 36 Tagen) @ virz3

Was hat er den geschrieben? Ich habe kein Twitter.

Das die Saison so läuft, war nicht schwer vorherzusagen. Wenn man im Archiv schaut, habe ich genau dies vorausgesehen. Nach der letzten Rückrunde war Favre fertig. Wenn die Spieler nicht bewusst gegen ihn spielen, sind sie maximal verunsichert. Diese Truppe musst du marschieren lassen und Fehler zugestehen. Stattdessen wird du versucht krampfhaft Fehler zu vermeiden und die durchaus herausragende Offensive in ein Korsett gesteckt, dass ihnen ihre individuellen Stärke beraubt. Die Saison ist gelaufen und nach der Saison beginnt dann der xte Neuanfang.


Gebe dir in allem Recht. Nur die Saison ist lustigerweise noch nicht mal im Ansatz gelaufen, weil eben alle Favoriten schwächeln.

Vor 4 Wochen hatte Gladbach noch den Heimfluch, jetzt sind die Tabellenführer. Fussball ist schnelllebig.

Noch kann man die Saison retten. Nur glaube ich nicht mit Favre. Könnte mir allerdings vorstellen, das man ihn noch bis zur Winterpause arbeiten lässt. Dann könnte man ggf. bei Kohfeld anklopfen. Ob der Werder dann im Stich lässt, sei mal dahingestellt.

Wie wird denn hier ein Mourinho eingeschätzt? Wir hatten am Wochenende die Diskussion. Von geiler Typ würde ich gern mal beim BVB sehen bis hin zu. Der macht alles kaputt was wir aufgebaut haben war alles dabei.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

thospe @, saaarwellingen, Montag, 07. Oktober 2019, 11:07 (vor 36 Tagen) @ Daniel09

Alternativen gäbe es einige. Ich finde nur, dass ein abwarten das schlimmste wäre. Wenn man nicht überzeugt ist, muss man sofort die Reißleine ziehen. Was soll passieren. Wir gewinnen gegen Gladbach glücklich und verlieren gegen Schalke. Dann ist man doch wieder so weit. Wenn man nicht mehr überzeugt ist und das schreien die Spatzen vom Dach, dann sollte man sofort handeln. Anders wird es ein unwürdiges Gewürge bis zur Pause.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

ergo @, Magdeburg, Montag, 07. Oktober 2019, 11:22 (vor 36 Tagen) @ thospe

Mou ist ein cooler Typ, der wohl auch mal ein Defensivkonzept installieren würde, aber da macht mir ein wenig sorgen, dass der bei jeden Verein verbrannte Erde hinterlässt.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

The_Rapture, Vice City, Montag, 07. Oktober 2019, 16:16 (vor 36 Tagen) @ ergo

Mou ist ein cooler Typ, der wohl auch mal ein Defensivkonzept installieren würde, aber da macht mir ein wenig sorgen, dass der bei jeden Verein verbrannte Erde hinterlässt.


Ich möchte die Süd und vor allem das Forum hier erleben, wenn Mourinho nach dem 1:0 gegen Paderborn zuhause in der 7. Minute, im eigenen Strafraum 83 Minuten den Bus parkt. Für mich charakterlich mit der Schlimmste, den es auf dem Trainermarkt gibt.
Bitte kein Mourinho.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

Sascha @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 12:29 (vor 36 Tagen) @ ergo

Mourinho ist ein ganz ekelhafter und unangenehmer Narzisst, der in der Mehrzahl seiner Stationen zwar erfolgreichen, aber auch sehr defensiven Fußball mit Schwerpunkt aufs Toreverhindern installiert hat. Für mich in dieser Situation die so ziemlich schlechtestmögliche Besetzung.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

-RoB- @, 35 KM vom WS entfernt, Montag, 07. Oktober 2019, 13:57 (vor 36 Tagen) @ Sascha

Mourinho ist ein ganz ekelhafter und unangenehmer Narzisst

Urteilst Du hier nicht ggf. etwas vorschnell oder gibt es da auch Belege abseits Deiner Bewertung als TV-Zuschauer?
Dass er des Öfteren mit Medienvertretern weniger "weichgespült" kommuniziert und sich in Spielen von seinen Emotionen leiten lässt (für manchen User hier scheint das ja aber sogar der wichtigste Punkt beim Trainer zu sein) ist unstrittig, aber letztlich scheint er als Mensch in der Fussballwelt "beliebter" zu sein als zB ein Favre.

Erinnert mich ein wenig an die Aussagen zu Axel Witsel damals ;)

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

Sascha @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 15:41 (vor 36 Tagen) @ -RoB-

Mal ein paar Zitate:

"Er spielt, weil ich keinen anderen habe. Wenn man keinen Hund zum jagen hat, muss man eine Katze mitnehmen" (über Benzema)

"Seine Leistung war gut, aber nur, weil er auf meiner Seite gespielt hat. Ich habe für ihn gedacht, ich habe seine Leistung angeleitet. Ich habe jede einzelne Entscheidung für ihn getroffen." (über Luke Shaw)

"Der Unterschied zwischen mir und Pellegrini ist, wenn Real mich rauswirft, werd ich nicht den FC Malaga trainieren."

"Meine Trainerlaufbahn ist mit der von Frank Rijkaard nicht zu vergleichen. Er hat nichts gewonnen, ich eine ganze Menge."

Den ganzen anderen selbstverliebten Stuss könnte man ja noch irgendwie als Selbstbewusstsein gepaart mit Ironie interpretieren, aber es erhöht sich nicht nur, er putzt andere gleichzeitig auch runter. Und das finde ich absolut unangenehm.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

Sascha @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 14:27 (vor 36 Tagen) @ -RoB-

Seine letzten Pressekonferenzen in Manchester, bei denen er Misserfolge mit Verweis auf seine gewonnenen Titel von sich gewiesen und dafür Spieler an die Wand genagelt hat, reichen mir da.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

Sven @, Witten, Montag, 07. Oktober 2019, 13:01 (vor 36 Tagen) @ Sascha

Mourinho ist ein ganz ekelhafter und unangenehmer Narzisst, der in der Mehrzahl seiner Stationen zwar erfolgreichen, aber auch sehr defensiven Fußball mit Schwerpunkt aufs Toreverhindern installiert hat. Für mich in dieser Situation die so ziemlich schlechtestmögliche Besetzung.

Hatte Watzke vor einer Zeit nicht mal rumposaunt, dass er und Mourinho Kumpels seien? Wenn das etwas Wahres dran sein sollte, könnte das aus meiner Sicht wirklich ein Gedankenspiel der Veranwtortlichen sein.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

Will Kane @, Saarbrücken, Montag, 07. Oktober 2019, 12:50 (vor 36 Tagen) @ Sascha

Mourinho ist ein ganz ekelhafter und unangenehmer Narzisst, der in der Mehrzahl seiner Stationen zwar erfolgreichen, aber auch sehr defensiven Fußball mit Schwerpunkt aufs Toreverhindern installiert hat. Für mich in dieser Situation die so ziemlich schlechtestmögliche Besetzung.

Das Problem ist, dass Mourinho so einfach auch keinen neuen Club findet. Bei Real ist vieles möglich, da würden auch seine Gehaltsvorstellungen bedient werden. Aber so schnell wird man sich von dem eben erst zurückgeholten Zidane nicht trennen. Zumindest wenn man sich in der Liga stabilisiert und die Gruppenphase der CL übersteht. PSG wäre auch eine Möglichkeit. Aber auch hier wird es frühestens zur Winterpause eine Trennung von Tuchel geben, falls die Qualifikation für die K.O.-Runde der CL verpasst würde. In England dürfte ihn nach seinem letzten Engagement bei ManUnitrd keiner der großen Clubs auf dem Schirm haben, auch nicht die Spurs.

In Deutschland bliebe nur Bayern und der BVB. Bei beiden müsste er wohl von seine Gehaltsvorstellungen herunter, bei uns wahrscheinlich mehr als bei Bayern. Und da es nicht einfach für ihn ist, einen neuen Topclub zu finden, halte ich dies nicht für ausgeschlossen.

Wobei ich hoffe, dass unsere Clubführung die Ruhe bewahrt. Zum jetzigen Zeitpunkt den Trainer zu wechseln hielte ich für falsch und gäbe auch so manchem Spieler ein Alibi. Ich bin davon überzeugt, dass wir nach der Länderspielpause auch wieder gewinnen werden.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

Alones @, Budapest, Montag, 07. Oktober 2019, 12:38 (vor 36 Tagen) @ Sascha

Mourinho ist ein ganz ekelhafter und unangenehmer Narzisst, der in der Mehrzahl seiner Stationen zwar erfolgreichen, aber auch sehr defensiven Fußball mit Schwerpunkt aufs Toreverhindern installiert hat. Für mich in dieser Situation die so ziemlich schlechtestmögliche Besetzung.

Die Fans von Vereinen, die Mourinho betreut hat, finden ihn in der Regel super. Selbst bei Real redet man bis heute eigentlich nicht wirklich schlecht über ihn. Im Grunde ist Mourinho sogar ein ziemlich witziger Typ. Wenn er als TV-Experte arbeitet, kann er auch richtig sympathich sein. Sicherlich kein einfacher Typ, aber definitiv eine große Persönlichkeit. Ich bleibe dabei, wenn man Mourinho bekommen kann, sollte man es tun. Wenger als Übergangslösung würde ich auch noch ganz in Ordnung finden.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

Freyr @, Montag, 07. Oktober 2019, 12:47 (vor 36 Tagen) @ Alones

Mourinho ist völlig fern jeder Realität. Wir können sein Gehalt niemals bezahlen


Das ist auch ein Problem. Die Fans träumen hier von Trainern die vollkommen ausgeschlossen sind. Und am Ende ist es jemand wie Heiko Herrlich und alle machen große Augen und können es nicht glauben

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

Alones @, Budapest, Montag, 07. Oktober 2019, 12:57 (vor 36 Tagen) @ Freyr

Mourinho ist völlig fern jeder Realität. Wir können sein Gehalt niemals bezahlen

Zunächst einmal glaube ich nicht, dass Mourinho aktuell noch so teuer wäre. Und dann haben wir ja auch noch die Sancho-Millionen in Aussicht. Wenn wir dann endlich mal Ruhe auf der Trainerposition hätten, wäre das in Ordnung. Qualität hat nun einmal ihren Preis.

Das ist auch ein Problem. Die Fans träumen hier von Trainern die vollkommen ausgeschlossen sind. Und am Ende ist es jemand wie Heiko Herrlich und alle machen große Augen und können es nicht glauben

Das hat jetzt nicht viel mit Träumerein zu tun. Ich finde, man sollte zumindest mal vorsichtig anfragen. Wenn das nicht klappen sollte, kann man immer noch nach der "Stöger-Lösung" suchen. Aber wenn Mourinho auf dem Markt ist und sich grundsätzlich Deutschland vorstellen kann, dann wäre es sogar fahrlässig, sich nicht mit ihm zu beschäftigen.

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Brulence @, Ort, Montag, 07. Oktober 2019, 16:40 (vor 36 Tagen) @ Alones

Irgendwer hatte es irgendwo geschrieben:

Fernab von der Person Mourinho ist sein Fußball eine komplette Zumutung. Das kann man nicht ernsthaft wollen.

Mir schwirrt seit Tagen der Name Wenger im Kopf herum... ohne, dass ich Machbarkeit einschätzen könnte.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

The_Rapture, Vice City, Montag, 07. Oktober 2019, 17:37 (vor 36 Tagen) @ Brulence

Irgendwer hatte es irgendwo geschrieben:

Fernab von der Person Mourinho ist sein Fußball eine komplette Zumutung. Das kann man nicht ernsthaft wollen.

Mir schwirrt seit Tagen der Name Wenger im Kopf herum... ohne, dass ich Machbarkeit einschätzen könnte.

Hmm Wenger... da kann man auch gleich Favre behalten. Gefühlt gleicher Trainertyp.

Traineralternativen

Freyr @, Montag, 07. Oktober 2019, 13:16 (vor 36 Tagen) @ Alones
bearbeitet von Freyr, Montag, 07. Oktober 2019, 13:21

Mich würde mal ernsthaft interessieren, was du tun würdest: Was wenn Mourinho und Wenger nicht vorstellbar sind (da sie nicht wollen). Und auch Pottechino eher zu Real will und Zidane, Blanc kommen auch nicht in Frage (sagen wir aus Gründen des Gehalts, der Sprachbarriere, etc.)

Was wenn unsere Alternativen eher so sind wie in der Realität vor 2 Jahren mit Stöger.

Also so:

Heiko Herrlich - tranierte bis vor 9 Mon. Lev, entlassen, Stallgeruch, möglich
Hannes Wolf - kennt den BVB in und auswendig, trainierte zuletzt die beiden Sorgenkinder VfB und HSV, auch gut möglich
Markus Weinzierl - galt bis zur Station bei Blau als sehr guter Trainer, würde ich nicht ausschließen
Markus Anfang - hatte eine tolle Zeit in Kiel und wurde hier sogar vorgeschlagen, in Köln liefs nicht gut
Roger Schmidt - passt vom System nicht zum BVB
Markus Gisdol - war Wolfs Vorgänger beim HSV, eher unwahrscheinlich
Michael Köllner - kann ich nichts zu sagen
Jens Keller - einfach nur farblos, teilweise gute, solide Arbeit, nichts außergewöhnliches
Dutt, Breitenreiter, Tedesco, Labbadia, Nouri, Schubert, Frings, Zorninger sind komplett ausgeschlossen

Jan Siewert kennt den BVB, hat die Amas durchaus ganz gut trainiert, könnte einspringen
Da wären dann auch Michael Skibbe - ist schon im Verein. Dürfte der Notnagel sein falls sich niemand findet

Würdest du dann Favre entlassen und davon jemanden anstellen oder mit ihm bis zur Winterpause weitermachen in der Hoffnung dass es bessere Alternativen gibt? Oder jetzt mit Skibbe bis zum Winter weitermachen?

Traineralternativen

Wickhead @, Philadelphia / USA, Montag, 07. Oktober 2019, 14:25 (vor 36 Tagen) @ Freyr

Also wenn wir hier Markus Anfang einstellen, muss man ernsthaft über unsere Führungspersonen diskutieren.

Traineralternativen

Freyr @, Montag, 07. Oktober 2019, 14:56 (vor 36 Tagen) @ Wickhead

Also wenn wir hier Markus Anfang einstellen, muss man ernsthaft über unsere Führungspersonen diskutieren.

warum wäre denn gerade Anfang so schlimm.
Wäre nicht jeder besser als Favre? ;)

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 13:09 (vor 36 Tagen) @ Alones

Watzke wird da sicher einen kurzen Draht zu ihm haben. Insofern dürfte das längst abgeklärt sein.

Gerüchten zufolge hat er auf ein Angebot von Bayern gehofft. Im Sommer hat er im Interview noch gesagt, dass es ihn nicht in die Bundesliga zieht.

Und außerdem ist er zu teuer, er macht mir nicht den Eindruck zu verzichten. Zumal er dann bei uns auch auf teure Transfers verzichten und den Abgang von Sancho verkraften müsste. Da kann er doch nur verlieren.

Und Ruhe auf der Trainerposition hast du dann auch nicht, weil nach spätestens 4 Wochen die gleichen Leute hier über den unattraktiven Fußball jammern würden, weil das ist ja nicht BVB-DNA...

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

hanno29 @, Berlin, Montag, 07. Oktober 2019, 13:19 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Watzke wird da sicher einen kurzen Draht zu ihm haben. Insofern dürfte das längst abgeklärt sein.

Gerüchten zufolge hat er auf ein Angebot von Bayern gehofft. Im Sommer hat er im Interview noch gesagt, dass es ihn nicht in die Bundesliga zieht.

Und außerdem ist er zu teuer, er macht mir nicht den Eindruck zu verzichten. Zumal er dann bei uns auch auf teure Transfers verzichten und den Abgang von Sancho verkraften müsste. Da kann er doch nur verlieren.

Und Ruhe auf der Trainerposition hast du dann auch nicht, weil nach spätestens 4 Wochen die gleichen Leute hier über den unattraktiven Fußball jammern würden, weil das ist ja nicht BVB-DNA...

Dann hätten die PKs aber wieder einen Unterhaltungswert, wenn er vor den deutschen Journalisten mit verschränkten Armen sitzt und passt ihm eine Frage nicht, würde er sie rundmachen.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

FliZZa @, Sersheim, Montag, 07. Oktober 2019, 13:11 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Watzke wird da sicher einen kurzen Draht zu ihm haben. Insofern dürfte das längst abgeklärt sein.

Gerüchten zufolge hat er auf ein Angebot von Bayern gehofft. Im Sommer hat er im Interview noch gesagt, dass es ihn nicht in die Bundesliga zieht.

Und außerdem ist er zu teuer, er macht mir nicht den Eindruck zu verzichten. Zumal er dann bei uns auch auf teure Transfers verzichten und den Abgang von Sancho verkraften müsste. Da kann er doch nur verlieren.

Und Ruhe auf der Trainerposition hast du dann auch nicht, weil nach spätestens 4 Wochen die gleichen Leute hier über den unattraktiven Fußball jammern würden, weil das ist ja nicht BVB-DNA...

Nehmen wir die Torverhältnisse von Real Madrid (2010 bis 2013, M in Klammern, nur Liga)

07/08: 84-36
08/09: 83-52
09/10: 102-35
10/11: 102-33 (M)
11/12: 121-32 (M)
12/13: 103-42 (M)
13/14: 104-35
14/15: 118-35
15/16: 110-34

1:0-Serien waren das eher nicht.

Grüße an @snafu_47

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 13:17 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

Ich würde uns da eher mit Manchester United vergleichen wollen, bei Real hatte er Ausnahmespieler. ;)

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stfn84 @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 13:48 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Ich würde uns da eher mit Manchester United vergleichen wollen, bei Real hatte er Ausnahmespieler. ;)

2012/2013: 89 Punkte - 86:43 Tore
2013/2014: 64 Punkte - 64:43 Tore
2014/2015: 70 Punkte - 62:37 Tore
2015/2016: 66 Punkte - 49:35 Tore
2016/2017: 69 Punkte - 54:29 Tore
2017/2018: 81 Punkte - 68:28 Tore
2018/2019: 66 Punkte - 65:54 Tore (29:29 Tore in den 17 Spielen unter Mourinho)

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FliZZa @, Sersheim, Montag, 07. Oktober 2019, 13:19 (vor 36 Tagen) @ Talentförderer

Ich würde uns da eher mit Manchester United vergleichen wollen, bei Real hatte er Ausnahmespieler. ;)

Und das es bei Manchester nicht so lief war alleine seine Schuld.
Deswegen stehen sie jetzt auf einem grandiosen 12. Platz.

Aber gut.
Mourinho ist dann wohl einfach zu schlecht für den BVB.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

Poeta_Doctus @, Osnabrück, Montag, 07. Oktober 2019, 23:56 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

Aber gut.
Mourinho ist dann wohl einfach zu schlecht für den BVB.

Davon nredet doch keiner? Es ist aber mMn. schon richtig, dass Mourinho bei seinen englischen Klubs mit extrem destruktiven Taktiken hat spielen lassen. Und wem Favres Spiel schon nicht genug Feuerwerk liefert, der wird mit Mou wohl erst recht nicht glücklich.
Edit: Da würde Wenger schon deutlich eher passen, spricht sogar die wichtigsten Sprachen alle. Auch wenn er bei Arsenal wahrscheinlich den richtigen Moment des Absprungs verpasst hat, halte ich ihn nach wie vor für einen guten Trainer. Ist aber natürlich auch sehr hypothetisch, weil keiner weiß, ob er überhaupt wollen würde.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 13:32 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

Guter Punkt. Wohl genauso wie es bei uns wahlweise die Schuld von Bosz, Stöger und jetzt Favre war/ist. ;)

Soll ja jeder seine Meinung haben, ich hoffe wir bleiben verschont, vor allem von den 15-20 Mio. Jahresgehältern.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

stfn84 @, Köln, Montag, 07. Oktober 2019, 13:14 (vor 36 Tagen) @ FliZZa

Mourinho lässt immer nur den Bus parken. Ich fühle, dass keines seiner Teams je mehr als 2 Tore in einem Spiel erzielte.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

Floatdownstream @, Lünen, Montag, 07. Oktober 2019, 12:33 (vor 36 Tagen) @ Sascha

Der Typ ist äußerst schwer zu ertragen aber glücklicherweise auch nicht bezahlbar.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

Daniel09 @, Montag, 07. Oktober 2019, 11:09 (vor 36 Tagen) @ thospe

Alternativen gäbe es einige. Ich finde nur, dass ein abwarten das schlimmste wäre. Wenn man nicht überzeugt ist, muss man sofort die Reißleine ziehen. Was soll passieren. Wir gewinnen gegen Gladbach glücklich und verlieren gegen Schalke. Dann ist man doch wieder so weit. Wenn man nicht mehr überzeugt ist und das schreien die Spatzen vom Dach, dann sollte man sofort handeln. Anders wird es ein unwürdiges Gewürge bis zur Pause.

Die da wären?

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

thospe @, saaarwellingen, Montag, 07. Oktober 2019, 11:36 (vor 36 Tagen) @ Daniel09

Alternativen gäbe es einige. Ich finde nur, dass ein abwarten das schlimmste wäre. Wenn man nicht überzeugt ist, muss man sofort die Reißleine ziehen. Was soll passieren. Wir gewinnen gegen Gladbach glücklich und verlieren gegen Schalke. Dann ist man doch wieder so weit. Wenn man nicht mehr überzeugt ist und das schreien die Spatzen vom Dach, dann sollte man sofort handeln. Anders wird es ein unwürdiges Gewürge bis zur Pause.


Die da wären?

Phil hat doch die sofort verfügbaren aufgezählt. ...“Mourinho, Allegri, Spalletti, Wenger, Marcelino, Blanc, Ranieri, Rudi Garcia um nur mal Arbeitslose zu nennen...“ aber das tut auch nix zur Sache. Wenn er die Mannschaft nicht erreicht, muss gehandelt werden. Ein immer so weiter wird dann nicht helfen.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

-RoB- @, 35 KM vom WS entfernt, Montag, 07. Oktober 2019, 11:06 (vor 36 Tagen) @ Daniel09

Wie wird denn hier ein Mourinho eingeschätzt? Wir hatten am Wochenende die Diskussion. Von geiler Typ würde ich gern mal beim BVB sehen bis hin zu. Der macht alles kaputt was wir aufgebaut haben war alles dabei.

Können wir einen Mourinho überhaupt bezahlen? Hätte für mich auch Charme (ein Typ mit einer natürlichen Autorität würde der Mannschaft ggf. gut tun...allerdings weiss ich nicht ob vom Fussballverständnis wirklich kompatibel mit der aktuellen Mannschaft ist) - auch wenn ich einen deutschen Trainer bevorzugen würde.

Kohlfeldt wird bestimmt mal eine Option, aber ich schätze ihn tatsächlich so ein, dass ihm das "Projekt Werder" am Herzen liegt und er - bei Erfolg - dort noch 2-3 Jahre bleiben wird.

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

dozer, Montag, 07. Oktober 2019, 11:12 (vor 36 Tagen) @ -RoB-

Wie wird denn hier ein Mourinho eingeschätzt? Wir hatten am Wochenende die Diskussion. Von geiler Typ würde ich gern mal beim BVB sehen bis hin zu. Der macht alles kaputt was wir aufgebaut haben war alles dabei.


Können wir einen Mourinho überhaupt bezahlen? Hätte für mich auch Charme (ein Typ mit einer natürlichen Autorität würde der Mannschaft ggf. gut tun...allerdings weiss ich nicht ob vom Fussballverständnis wirklich kompatibel mit der aktuellen Mannschaft ist) - auch wenn ich einen deutschen Trainer bevorzugen würde.

Kohlfeldt wird bestimmt mal eine Option, aber ich schätze ihn tatsächlich so ein, dass ihm das "Projekt Werder" am Herzen liegt und er - bei Erfolg - dort noch 2-3 Jahre bleiben wird.

Lässt Mourinho sich nicht ne Aberwitzige Entschädigung in den Vertrag schreiben, wenn er gefeuert wird? Da sind wir ja bald wieder pleite :O

Phil´s Twitter-Beitrag Trainerfrage Alternative?

Talentförderer @, Dortmund, Montag, 07. Oktober 2019, 13:03 (vor 36 Tagen) @ dozer

Im Prinzip bekommt man das Gehalt über die restliche Vertragslaufzeit weiter gezahlt. Bei Manchester hat er 22,5 Mio Euro Abfindung für 1,5 Jahre Restlaufzeit bekommen.

Phil´s Twitter-Beitrag

bobschulz @, MS, Montag, 07. Oktober 2019, 10:56 (vor 36 Tagen) @ thospe

Was hat er den geschrieben? Ich habe kein Twitter.

Das die Saison so läuft, war nicht schwer vorherzusagen. Wenn man im Archiv schaut, habe ich genau dies vorausgesehen. Nach der letzten Rückrunde war Favre fertig. Wenn die Spieler nicht bewusst gegen ihn spielen, sind sie maximal verunsichert. Diese Truppe musst du marschieren lassen und Fehler zugestehen. Stattdessen wird du versucht krampfhaft Fehler zu vermeiden und die durchaus herausragende Offensive in ein Korsett gesteckt, dass ihnen ihre individuellen Stärke beraubt. Die Saison ist gelaufen und nach der Saison beginnt dann der xte Neuanfang.


Es scheint "Closing Time" zu sein:
"Every new beginning comes from some other beginning's end." :-)

Der "Pro-Favre-Thread"

mulcohol @, Montag, 07. Oktober 2019, 08:31 (vor 37 Tagen) @ TiRo


Was macht Favre gut?

....>

Ich fände es gut, wen wir hier wirklich nur die positiven Dinge erwähnen und nicht wieder zum x-ten Mal die negativen rauskamen ;)

Also?

Favre ist mit den Vorschußlorbeeren hier angetreten, dass er jeden Spieler individuell besser macht. Laut unserem Capitano ist Favre sogar der beste Trainer, der er jemals hatte.

Das wäre eine durchaus erwähnenswerte positive Eigenschaft.

Das Problem ist nun leider, dass man ganz schnell doch wieder bei den negativen Dingen landet, die Du auslassen möchtest. Wenn man nämlich anfängt, die Spieler aufzuzählen, die unter Favre sichtbar einen Qualitätssprung nach oben gemacht haben (also besser geworden sind, sonst wäre es ja zu einfach).

WTF - Am Montagmorgen ein Powerthread für Favre

AM @, Montag, 07. Oktober 2019, 08:01 (vor 37 Tagen) @ TiRo

... danke für das Grinsen ;)

Ich meine damit nicht "Er hat ne 42er Runde gespielt" sondern eher konkrete Dinge wie "Er kann Gegner gut analysieren --> Bsp.: er hat erkannt, dass wir gegen Prag Räume kriegen und Hakimi mit seiner Schnelligkeit auf die offensive Außenbahn gestellt."

Sowohl Kohfeldt als auch Streich haben beide im vorhinein unsere Spielweise ebenfalls simple runterbrechen können und so jeweils einen Punkt mit einer qualitativ vergleichbaren "minderwertigen" Mannschaft erzielen können.
Dies erinnert mich aktuell alles an Breitenreiter (mit Hannover gegen Bosz), wie er bei PK vor dem Spiel seinen primitiven Plan offenbart und dies dann auch noch 100%ig aufgeht.

Ich fände es gut, wen wir hier wirklich nur die positiven Dinge erwähnen und nicht wieder zum x-ten Mal die negativen rauskamen ;)

Also?

Nachdem ihm in der Vergangenheit vorgeworfen wurde mehrmals hingeworfen zu haben, befürchte ich, dass er uns diesmal nicht den gefallen tun wird... Um am Ende allen zu zeigen, dass er kein Quitter ist.
Positiv, oder? :P

WTF - Am Montagmorgen ein Powerthread für Favre

vegasfire, Montag, 07. Oktober 2019, 08:24 (vor 37 Tagen) @ AM

Favre wäre ein überragender Co Trainer bzw. U19 / U21 Trainer.

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