Allgemeine Newsschlagzeilen vom 09.10.2026 (Fußball und Sport allgemein)
Redaktion schwatzgelb.de , Dortmund, Freitag, 09.10.2026, 06:00 (vor 20 Stunden, 50 Minuten)
Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.
Bildstörung Zweitligakonferenz?
Eisen, DO, Freitag, 09.10.2026, 19:06 (vor 7 Stunden, 43 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Bleibt noch bei irgendwem andauernd das Bild stehen? Habe ich nur auf den Konferenz-Kanälen, bei meinem anderen Sky Kanal…
Bildstörung Zweitligakonferenz?
Floatdownstream, Lünen, Freitag, 09.10.2026, 19:09 (vor 7 Stunden, 40 Minuten) @ Eisen
Dachte schon, es liegt an meinem Receiver. Alle Kanäle laufen außer live-Fußball. Bei den Einzel-Spielen bei mir auch. Hoffentlich nicht nachher auch.
Da sitzt man 3 Wochen auf dem Trockenen, freut sich auf den Abend und dann lässt einen dieser Sender mal wieder technisch im Stich.
Bildstörung Zweitligakonferenz?
Eisen, DO, Freitag, 09.10.2026, 19:17 (vor 7 Stunden, 33 Minuten) @ Floatdownstream
Dito, bei mir genauso. Einzelkanäle hatte ich noch nicht probiert, aber ist dort genauso.
Ist das beim BVB Spiel auch noch raste ich aus…
Bildstörung Zweitligakonferenz?
Beutelwolf, Dortmund, Freitag, 09.10.2026, 19:41 (vor 7 Stunden, 9 Minuten) @ Eisen
Bei mir auch...habe jetzt auf dortmund umgestellt, da scheint es zu laufen...bisher wenigstens
Bildstörung Zweitligakonferenz?
Eisen, DO, Freitag, 09.10.2026, 19:44 (vor 7 Stunden, 6 Minuten) @ Beutelwolf
Bei mir auch, zum Glück :)
[Baseball] New York Yankees sind raus – auch weil ein Fan versuchte, den Ball zu fangen
donotrobme, Münsterland, Freitag, 09.10.2026, 14:52 (vor 11 Stunden, 57 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
spiegel.de fasst die kuriose Szene zusammen
Das passt ins Bild zur US-Fankultur. Bei den US Open im Tennis haben die Fans das Spielgeschehen auch gestört.
Was machen jetzt all die Leute mit der NY-Cap?
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Heja BVB
[Baseball] New York Yankees sind raus – auch weil ein Fan versuchte, den Ball zu fangen
Kruemelmonster09, Freitag, 09.10.2026, 17:36 (vor 9 Stunden, 13 Minuten) @ donotrobme
spiegel.de fasst die kuriose Szene zusammen
Das passt ins Bild zur US-Fankultur. Bei den US Open im Tennis haben die Fans das Spielgeschehen auch gestört.
Was machen jetzt all die Leute mit der NY-Cap?
Wie viele davon wissen in Deutschland denn überhaupt, dass es sich da um ein Baseball Franchise/Verein/Whatever handelt?
Die meisten denken doch vermutlich, dass das eine Modemarke ist.
[Baseball] New York Yankees sind raus – auch weil ein Fan versuchte, den Ball zu fangen
chief wiggum, im schönen Münsterland, Freitag, 09.10.2026, 16:16 (vor 10 Stunden, 34 Minuten) @ donotrobme
Sie haben die Serie 0:3 verloren, da würde ich nicht die eine Szene rausnehmen, zumal der Fan auch nicht alleine probiert hat, den Ball zu fangen . Ist aber auch wirklich nicht das erste Mal in der MLB, dass Fans durch ihren Eingriff das Spiel beeinflussen.
Meiner Meinung nach, viel Lärm um nichts. Außerdem haben, die Yankees schon seit 2009 keine World Series mehr gewonnen, die Caps verkaufen sich trotzdem. Ist einfach ein ikonischer Verein
[Baseball] New York Yankees sind raus – auch weil ein Fan versuchte, den Ball zu fangen
Dirk63, Holzwickede, Freitag, 09.10.2026, 15:43 (vor 11 Stunden, 6 Minuten) @ donotrobme
Du sitzt in der ersten Reihe und der Ball kommt auf dich zugeflogen. Da bleibst du natürlich emotionslos sitzen?
Ein Home Run wäre es eh nicht gewesen, da der Ball ohne Fan Interference gegen die Wand gegangen wäre.
Mit anderen Worten: Viel Lärm um nichts.
Gruß Dirk
Podcast- bzw. Youtube-Tipp: Rasenfunk Tribünengespräch zu Manchester City
Pa1n, Freitag, 09.10.2026, 10:11 (vor 16 Stunden, 38 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Max-Jacob Ost bespricht mit Joachim Hebel (Sky Sport, kümmert sich vorwiegend um die Premier League, ist also durchaus im Thema) im Rasenfunk Tribünengespräch in knapp 3 Stunden das Urteil und mögliche Folgen für Manchester City
Links:
- Rasenfunk @ Youtube
- Rasenfunk.de
- oder via Podcatcher, wenn man Rasenfunk Tribünengespräch sucht ;-)
--
- Anhänger der linksextremen Kampfschrift "Grundgesetz" -
[...] DAZN-Konferenz der Champions League gratis zu sehen
donotrobme, Münsterland, Freitag, 09.10.2026, 10:04 (vor 16 Stunden, 46 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
bearbeitet von donotrobme, Freitag, 09.10.2026, 10:19
transfermarkt.de nach Infos der dpa
Leider ist kein bvb spiel dabei, aber für die viel-gucker, die nicht alle Abos bezahlen möchten, ist es sicherlich eine gute Möglichkeit
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Heja BVB
Kircher über VAR-Modifizierung: „Schiris fühlen sich wohler“
Newsteam , Dortmund, Freitag, 09.10.2026, 09:41 (vor 17 Stunden, 8 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Kircher über VAR-Modifizierung: „Schiris fühlen sich wohler“
Sascha, Dortmund, Freitag, 09.10.2026, 10:46 (vor 16 Stunden, 4 Minuten) @ Newsteam
Das ist ja eigentlich ziemlich lustig, dass sich selbst die Schiedsrichter wohler fühlen, je weniger der VAR zum Einsatz kommt. Dabei war doch eigentlich ein Antrieb der Einführung des VAR, dass er den Schiedsrichtern Sicherheit geben und eine Hilfe sein sollte. Augenscheinlich war der Ansatz aber eher in der Theorie erfolgsversprechend und Schiedsrichter wollen doch lieber Freiräume und nicht dauerhaft unter dem Mikroskop des Frankfurter Kellers agieren.
Überhaupt ein erstaunlicher Paradigmenwechsel. In den letzten Jahren hat die Leitung der Schiedsrichter permanent vorgebetet, dass der Fußball ja viel gerechter geworden sei und das mit Zahlenmaterial korrigierter Fehlentscheidungen argumentiert. Und jetzt gestehen selbst die Schiedsrichter ein, dass Fehlentscheidungen eigentlich zum Fußball gehören und man eben mit einer gewissen Fehlerquote bei den Entscheidungen leben muss. Mehr noch, die Schiedsrichter als Regelhüter wollen selber lieber mit einer höheren Fehlerquote leben.
Kircher über VAR-Modifizierung: „Schiris fühlen sich wohler“
CF, Freitag, 09.10.2026, 10:53 (vor 15 Stunden, 56 Minuten) @ Sascha
Das ist ja eigentlich ziemlich lustig, dass sich selbst die Schiedsrichter wohler fühlen, je weniger der VAR zum Einsatz kommt. Dabei war doch eigentlich ein Antrieb der Einführung des VAR, dass er den Schiedsrichtern Sicherheit geben und eine Hilfe sein sollte. Augenscheinlich war der Ansatz aber eher in der Theorie erfolgsversprechend und Schiedsrichter wollen doch lieber Freiräume und nicht dauerhaft unter dem Mikroskop des Frankfurter Kellers agieren.
Es dauert manchmal halt eine Weile, bis sich neu eingeführte Mechanismen oder Technologien etabliert haben und die richtige Balance gefunden wurde. Hätte schneller gehen können, aber gut.
Überhaupt ein erstaunlicher Paradigmenwechsel. In den letzten Jahren hat die Leitung der Schiedsrichter permanent vorgebetet, dass der Fußball ja viel gerechter geworden sei und das mit Zahlenmaterial korrigierter Fehlentscheidungen argumentiert. Und jetzt gestehen selbst die Schiedsrichter ein, dass Fehlentscheidungen eigentlich zum Fußball gehören und man eben mit einer gewissen Fehlerquote bei den Entscheidungen leben muss. Mehr noch, die Schiedsrichter als Regelhüter wollen selber lieber mit einer höheren Fehlerquote leben.
Das kann ich in dem kurzen Artikel nicht herauslesen. Der Fussball ist auf jeden Fall gerechter geworden, weil viele Fehlentscheidungen korrigiert werden. Vielleicht nicht alle zu 100%, aber das ist ja auch nicht zwangsläufig der Anspruch.
Kircher über VAR-Modifizierung: „Schiris fühlen sich wohler“
Sascha, Dortmund, Freitag, 09.10.2026, 11:14 (vor 15 Stunden, 35 Minuten) @ CF
Das ist ja eigentlich ziemlich lustig, dass sich selbst die Schiedsrichter wohler fühlen, je weniger der VAR zum Einsatz kommt. Dabei war doch eigentlich ein Antrieb der Einführung des VAR, dass er den Schiedsrichtern Sicherheit geben und eine Hilfe sein sollte. Augenscheinlich war der Ansatz aber eher in der Theorie erfolgsversprechend und Schiedsrichter wollen doch lieber Freiräume und nicht dauerhaft unter dem Mikroskop des Frankfurter Kellers agieren.
Es dauert manchmal halt eine Weile, bis sich neu eingeführte Mechanismen oder Technologien etabliert haben und die richtige Balance gefunden wurde. Hätte schneller gehen können, aber gut.
Überhaupt ein erstaunlicher Paradigmenwechsel. In den letzten Jahren hat die Leitung der Schiedsrichter permanent vorgebetet, dass der Fußball ja viel gerechter geworden sei und das mit Zahlenmaterial korrigierter Fehlentscheidungen argumentiert. Und jetzt gestehen selbst die Schiedsrichter ein, dass Fehlentscheidungen eigentlich zum Fußball gehören und man eben mit einer gewissen Fehlerquote bei den Entscheidungen leben muss. Mehr noch, die Schiedsrichter als Regelhüter wollen selber lieber mit einer höheren Fehlerquote leben.
Das kann ich in dem kurzen Artikel nicht herauslesen. Der Fussball ist auf jeden Fall gerechter geworden, weil viele Fehlentscheidungen korrigiert werden. Vielleicht nicht alle zu 100%, aber das ist ja auch nicht zwangsläufig der Anspruch.
Das ist aber die Konsequenz darauf, wenn die Schiedsrichter mit einer Situation zufrieden sind, in der der VAR nur noch dann eingreift, wenn ein auf den ersten Blick offen erkennbarer Fehler vorliegt. Damit akzeptiert man dann eben implizit, dass Fehler, die erst bei genauerer Betrachtung erkennbar sind, dazu gehören.
Kircher über VAR-Modifizierung: „Schiris fühlen sich wohler“
Didi, Schweiz, Freitag, 09.10.2026, 11:43 (vor 15 Stunden, 7 Minuten) @ Sascha
Es ist wohl primär die Einsicht, dass ein handlungsfähiger Schiri, der sich nicht unterbewusst auf das Fangnetz VAR verlässt, einfach besser pfeift. Mit VAR wurde das Heft des Handelns doch oftmals nach Köln verschoben.
Kircher über VAR-Modifizierung: „Schiris fühlen sich wohler“
Scherben, Kiel, Freitag, 09.10.2026, 12:34 (vor 14 Stunden, 15 Minuten) @ Didi
Es ist wohl primär die Einsicht, dass ein handlungsfähiger Schiri, der sich nicht unterbewusst auf das Fangnetz VAR verlässt, einfach besser pfeift. Mit VAR wurde das Heft des Handelns doch oftmals nach Köln verschoben.
Man kann das ja auch mit einem Begriff untermauern: "klare Linie".
Ich kann theoretisch durchaus etwas mit der Idee anfangen, dass Schiedsrichter und VAR die Wahrnehmung einer Szene und die Bilder vor dem TV miteinander abgleichen, aber trotzdem geht dabei häufig etwas verloren, was mit der Art zusammenhängt, mit der ein guter Schiedsrichter ein Spiel leitet. Wenn man nun dabei ankommt, die Eingriffsschwelle deutlich zu verlegen, dann hilft das sicher dabei, wieder stärker auch eine einheitliche Linie verfolgen zu können.
Kircher über VAR-Modifizierung: „Schiris fühlen sich wohler“
Didi, Schweiz, Freitag, 09.10.2026, 14:57 (vor 11 Stunden, 53 Minuten) @ Scherben
Ist doch einfach auch klar, dass es die Schiris massiv verunsichert, wenn sie permanent von einem VAR übersteuert werden können, wenn sie mal leicht daneben liegen.
Ich würde jedenfalls nur ungerne meine Slides präsentieren, wenn bei jeder minimalen Ungenauigkeit jemand aus Köln zugeschaltet wird.
Kircher über VAR-Modifizierung: „Schiris fühlen sich wohler“
DomJay, Köln, Freitag, 09.10.2026, 12:17 (vor 14 Stunden, 33 Minuten) @ Didi
Es ist wohl primär die Einsicht, dass ein handlungsfähiger Schiri, der sich nicht unterbewusst auf das Fangnetz VAR verlässt, einfach besser pfeift. Mit VAR wurde das Heft des Handelns doch oftmals nach Köln verschoben.
Ich hatte sehr oft den Eindruck, man war nahezu besessen davon irgendwas zu finden. In der Realität des Spiels stellte man aber über die letzten Jahre fest, es gibt immer etwas
Kircher über VAR-Modifizierung: „Schiris fühlen sich wohler“
CF, Freitag, 09.10.2026, 11:31 (vor 15 Stunden, 19 Minuten) @ Sascha
Das ist ja eigentlich ziemlich lustig, dass sich selbst die Schiedsrichter wohler fühlen, je weniger der VAR zum Einsatz kommt. Dabei war doch eigentlich ein Antrieb der Einführung des VAR, dass er den Schiedsrichtern Sicherheit geben und eine Hilfe sein sollte. Augenscheinlich war der Ansatz aber eher in der Theorie erfolgsversprechend und Schiedsrichter wollen doch lieber Freiräume und nicht dauerhaft unter dem Mikroskop des Frankfurter Kellers agieren.
Es dauert manchmal halt eine Weile, bis sich neu eingeführte Mechanismen oder Technologien etabliert haben und die richtige Balance gefunden wurde. Hätte schneller gehen können, aber gut.
Überhaupt ein erstaunlicher Paradigmenwechsel. In den letzten Jahren hat die Leitung der Schiedsrichter permanent vorgebetet, dass der Fußball ja viel gerechter geworden sei und das mit Zahlenmaterial korrigierter Fehlentscheidungen argumentiert. Und jetzt gestehen selbst die Schiedsrichter ein, dass Fehlentscheidungen eigentlich zum Fußball gehören und man eben mit einer gewissen Fehlerquote bei den Entscheidungen leben muss. Mehr noch, die Schiedsrichter als Regelhüter wollen selber lieber mit einer höheren Fehlerquote leben.
Das kann ich in dem kurzen Artikel nicht herauslesen. Der Fussball ist auf jeden Fall gerechter geworden, weil viele Fehlentscheidungen korrigiert werden. Vielleicht nicht alle zu 100%, aber das ist ja auch nicht zwangsläufig der Anspruch.
Das ist aber die Konsequenz darauf, wenn die Schiedsrichter mit einer Situation zufrieden sind, in der der VAR nur noch dann eingreift, wenn ein auf den ersten Blick offen erkennbarer Fehler vorliegt. Damit akzeptiert man dann eben implizit, dass Fehler, die erst bei genauerer Betrachtung erkennbar sind, dazu gehören.
Ich denke, man hat erkannt, dass man nicht ALLE Fehler vermeiden kann. Vielleicht hatte man sich das einfacher/anders gedacht zunächst, aber im Sinne des Sports erkannt, dass das zu viel verändert an der Dynamik, am Charakter dieses Sports und ist nun dabei, einen guten Kompromiss zu finden.
Kircher über VAR-Modifizierung: „Schiris fühlen sich wohler“
DomJay, Köln, Freitag, 09.10.2026, 11:29 (vor 15 Stunden, 20 Minuten) @ Sascha
Das ist ja eigentlich ziemlich lustig, dass sich selbst die Schiedsrichter wohler fühlen, je weniger der VAR zum Einsatz kommt. Dabei war doch eigentlich ein Antrieb der Einführung des VAR, dass er den Schiedsrichtern Sicherheit geben und eine Hilfe sein sollte. Augenscheinlich war der Ansatz aber eher in der Theorie erfolgsversprechend und Schiedsrichter wollen doch lieber Freiräume und nicht dauerhaft unter dem Mikroskop des Frankfurter Kellers agieren.
Es dauert manchmal halt eine Weile, bis sich neu eingeführte Mechanismen oder Technologien etabliert haben und die richtige Balance gefunden wurde. Hätte schneller gehen können, aber gut.
Überhaupt ein erstaunlicher Paradigmenwechsel. In den letzten Jahren hat die Leitung der Schiedsrichter permanent vorgebetet, dass der Fußball ja viel gerechter geworden sei und das mit Zahlenmaterial korrigierter Fehlentscheidungen argumentiert. Und jetzt gestehen selbst die Schiedsrichter ein, dass Fehlentscheidungen eigentlich zum Fußball gehören und man eben mit einer gewissen Fehlerquote bei den Entscheidungen leben muss. Mehr noch, die Schiedsrichter als Regelhüter wollen selber lieber mit einer höheren Fehlerquote leben.
Das kann ich in dem kurzen Artikel nicht herauslesen. Der Fussball ist auf jeden Fall gerechter geworden, weil viele Fehlentscheidungen korrigiert werden. Vielleicht nicht alle zu 100%, aber das ist ja auch nicht zwangsläufig der Anspruch.
Das ist aber die Konsequenz darauf, wenn die Schiedsrichter mit einer Situation zufrieden sind, in der der VAR nur noch dann eingreift, wenn ein auf den ersten Blick offen erkennbarer Fehler vorliegt. Damit akzeptiert man dann eben implizit, dass Fehler, die erst bei genauerer Betrachtung erkennbar sind, dazu gehören.
Das mag Deine Ableitung sein und man kann so argumentieren. Aber das geht nicht aus dem Artikel hervor, eigentlich sogar das Gegenteil. Da steht, dass diese Entscheidungen auf der „kann man so machen“ Seite
Für die Schiris bedeutet dies laut Kircher einen „größeren Gestaltungsspielraum“. Seinem Eindruck nach fühlen sich die Schiedsrichter „mit der aktuellen Marschroute wohler, als wenn sie sich ständig hinterfragen müssten: Das war jetzt vielleicht eine 80:20 oder 70:30-Entscheidung - greift da nachträglich noch einer ein oder nicht?“
Was gut ist, dass die Lupe ein wenig seltener benutzt wird. Ich würde eher schlussfolgern, die SR akzeptieren durchaus schlechte Bewertungen nun deutlich öfter als in den letzten Jahren.
Diese Saison kann man bisher echt zufrieden sein mit den SR, hoffe das bleibt so.
Weitere Details zur Namensfrage bei der SpVgg Greuther Fürth bekannt
Newsteam , Dortmund, Freitag, 09.10.2026, 09:39 (vor 17 Stunden, 11 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de