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Hüpfverbot im Ruhrstadion (Fußball und Sport allgemein)

Frank1299, Donnerstag, 08.10.2026, 14:51 (vor 6 Stunden, 58 Minuten) @ Sascha

Ich bleibe dabei, entweder macht man das Ding zu oder es ist sicher.


Ja, im Grunde sehe ich das auch so. Es ist vermutlich einfach ein fauler Kompromiss zwischen Verein (der kein Interesse auf Schließung hat) und den Behörden.


Die Behörden hatten zum Beispiel kein Problem damit, die A45 wegen Gefahren an der Lennetalbrücke unverzüglich zu sperren und damit eine Hauptverkehrsader zu kappen. Ich glaube nicht, dass man bei einer Stadiontribüne zögerlich wäre, wenn man befürchten würde, dass sie eine Gefahr für die Menschen auf ihr darstellt.


Weil es auf der A45 um Statik ging und hier eben nicht.


Gebe zu, da habe ich deinen "faulen Kompromiss" fehlinterpretiert. Weiter unten wurde ja die Brücke angeführt, die unter den Schwingungen eingestürzt ist und angedeutet, dass man eher befürchte, die Tribüne könnte unter den Schwingungen nicht mehr statisch sicher sein - und habe das fälschlicherweise miteinander kombiniert.

Ich glaube nämlich nicht, dass man in dieser Hinsicht was vertuschen will. Würde man befürchten, dass die Tribüne einstürzt, würde man sie sperren.

Genau, das sehe ich auch so. Im Grunde geht es nur um die Frage: Wie hoch ist die Panikgefahr (aufgrund der starken Schwingungen) und ab welcher Wahrscheinlichkeit sollte ich die Tribüne deshalb sperren?

Deshalb meine Anmerkung "fauler Kompromiss" (zwischen Behörde und Verein), da sich die Behörde um die Beantwortung dieser Frage erst mal gedrückt hat.


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