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Negativseite des neuen CL-Modus (Spieltage)

donotrobme, Münsterland, Donnerstag, 10.09.2026, 07:31 (vor 3 Stunden, 27 Minuten) @ Knolli

Stuttgart spielt in dieser Saison gegen Gala, Inter und Atleti.
Wir hingegen haben Partien gegen Arsenal, Inter und Aston Villa, den aktuellen El Sieger und 4. der letzten PL-Saison.
In dem aktuellen Gruppenmodus hatten wir gefühlt jährlich dieselben Gegner: Real, Arsenal und weitere. Auf ein Spiel gegen Barcelona im WS mussten wir Jahrzehnte warten, Messi war da nicht mehr dabei. Das wir nun so viele kleinere, unattraktivere Gegner haben liegt auch daran, dass aktuell 36 Teams an der Cl-Hauptrunde teilnehmen. Davon würde ich so ca. 10 Vereine als attraktiv bezeichnen. Also sind doppelt so viele Mannschaften "unattraktiv", dafür sind es wenigstens Flutlichtspiele.

Mich stören eher andere Dinge am Cl-Format. Es gibt 36 Mannschaften, aber nur 8 Spieltage. Die Platzierung in der Gruppenphase hängt auch vom Losglück ab. Letzte Saison trennten den 5. (Barca) und den 12. (Newcastle) ganze 2 Punkte.
Das ist für mich zu wenig, um die guten von den sehr guten Teams zu trennen. Gerade da es beim Fußball häufig auch auf GLück ankommt. Ein Tor verändert ein Spiel, genau so wie eine rote Karte.
Außerdem kann man bei so vielen Mannschaften und so wenig Partien kaum aussagen, wer weiterkommen wird. Das Format so unübersichtlich, da man bis zum Schluss nicht weiß, wo man steht. Hinzu kommt der parallel angesetzte letzte Spieltag, das Chaos wird dadurch gefördert.

In der Cl, wie in jedem Wettbewerb, soll die beste Mannschaft gewinnen. Im Endeffekt ist jeder Modus übeflüssig, am Ende stehen quasi die selben Mannschaften in den letzten Endrunden. Der Rest ist nur Show.

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Heja BVB


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