In der israelischen Länderausstellung erreichen wir das Buch der Namen. Seite um Seite, Band um Band füllen die Namen der ermordeten Jüdinnen und Juden einen ganzen Raum. 4 Millionen Namen stehen drin, für die anderen 2 Millionen wurden die Seiten leer gelassen.
Ich war 2016 da und war auch in diesem Raum. In dem Buch habe ich dann auch ein paar Leute mit dem Nachnamen von meinem Opa gesehen. Da er einen sehr seltenen Nachnamen hat und die Menschen aus der Ukraine stammten, müssen die mit ihm irgendwie verwandt gewesen sein.
Ich finde es auch super (und wichtig), dass der BVB so eine (und Lublin) Reise organisiert/anbietet.