BVB-Newsthread vom 22.08.2026 (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 08:09 (vor 15 Stunden, 14 Minuten)
Aktuelle News rund um den BVB bitte in diesen Thread posten.
Handball-Damen verlieren Supercup im 7m Werfen
bobschulz, MS, Samstag, 22.08.2026, 16:42 (vor 6 Stunden, 41 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Leider 2 7-Meter verfehlt
https://www.kicker.de/blomberg-lippe-gegen-dortmund-2026-handball-supercup-frauen-5208398/ticker
Eberl blickt auf den neuen BVB
Newsteam
, Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 13:09 (vor 10 Stunden, 13 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Countdown zum Supercup: Schiedsrichter, Übertragung, Tickets
Newsteam
, Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 07:28 (vor 15 Stunden, 55 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Neues Gesicht auf dem BVB-Trainingsplatz: Die erste Einheit von Giannis Konstantelias
Newsteam
, Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 07:27 (vor 15 Stunden, 55 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Zwei Tabellenführer auf Auswärtsfahrt: BVB-Nachwuchs will nachlegen
Newsteam
, Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 07:27 (vor 15 Stunden, 56 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Bilanzpressekonferenz 2026: BVB kerngesund, kostenoptimiert und wachstumsstark
Newsteam
, Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 07:26 (vor 15 Stunden, 57 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
„wachstumsstark“
markus, Samstag, 22.08.2026, 12:48 (vor 10 Stunden, 35 Minuten) @ Newsteam
Ich habe die Konferenz nicht gesehen. Ist dort erklärt worden, was mit „wachstumsstark“ gemeint ist? Wie will man denn beim Umsatz stark wachsen, wenn die TV-Erlöse stagnieren und die Ticketpreise stabil bleiben? Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es beim Sponsoring deutlich nach oben gehen wird, da z. B. Puma und Vodafone noch lange laufen und es dort ebenfalls eher stagniert.
Im direkten Vergleich zu den Bayern:
861 Mio. € Umsatz ohne Transfers (Saison 24/25, aktuellere Zahlen gibt es noch nicht) vs. 460,5 Mio. €.
Das sind mal eben 400 Mio. € mehr bzw. fast doppelt so viel.
„wachstumsstark“
CHS
, Lünen / Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 12:57 (vor 10 Stunden, 26 Minuten) @ markus
Ich habe die Konferenz nicht gesehen. Ist dort erklärt worden, was mit „wachstumsstark“ gemeint ist? Wie will man denn beim Umsatz stark wachsen, wenn die TV-Erlöse stagnieren und die Ticketpreise stabil bleiben? Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es beim Sponsoring deutlich nach oben gehen wird, da z. B. Puma und Vodafone noch lange laufen und es dort ebenfalls eher stagniert.
Für die TV-Gelder kann der Betrag schon deutlich steigern, wenn man seine Ziele erfüllt. In der CL hatte man zwei Heimspiele weniger und eben die Prämieren für das Erreichen des Achtelfinals nicht bekommen.
Im Sponsoring nimmt der BVB auch schon mehr ein als im Jahr davor. Und wenn man die Vertragsverlängerung von Sponsoren sieht und weißt, dass mit japanischen Unternehmen gerade über weitere Sponsorendeals verhandelt wird, dürfte da schon eine Steigerung sein. Nicht zu vergessen, die digitale Bandenwerbung, wo man bislang vier verschiedene, länderbezogene Werbungen (für vier verschiedenen Länder) ausstrahlt und dadurch auch weitere Einnahmen generiert.
Im direkten Vergleich zu den Bayern:
861 Mio. € Umsatz ohne Transfers (Saison 24/25, aktuellere Zahlen gibt es noch nicht) vs. 460,5 Mio. €.
Das sind mal eben 400 Mio. € mehr bzw. fast doppelt so viel.
Mit Bayern kann man sich auch schlecht vergleichen. Bayern war länger in der CL dabei und hat natürlich ganz andere Verträge als der BVB. Hinzu kommt, handelt es sich dabei um die AG oder nur der Fußball?
Der BVB sollte schon weiter seinen Weg gehen, abgesehen davon, was die Bayern machen. Läuft irgendwie besser als mit der Brechstange aufschließen zu wollen (90er Jahre).
Gruß
CHS
„wachstumsstark“
markus, Samstag, 22.08.2026, 13:13 (vor 10 Stunden, 9 Minuten) @ CHS
Mit Bayern kann man sich auch schlecht vergleichen. Bayern war länger in der CL dabei und hat natürlich ganz andere Verträge als der BVB. Hinzu kommt, handelt es sich dabei um die AG oder nur der Fußball?
KI sagt nur Fußball.
Der operative Umsatz der FC Bayern München AG (die genannten ~861 Millionen Euro) bezieht sich rein auf den Fußballbereich. Die Basketball-Abteilung ist in einer eigenen Gesellschaft, der FC Bayern Basketball GmbH, organisiert.
Die Struktur der Umsatzzahlen
Wenn der Gesamtverein seine Finanzen auf der Jahreshauptversammlung präsentiert, wird zwischen den einzelnen Bereichen genau unterschieden: Nur Fußball (FC Bayern München AG): Erwirtschaftet den absoluten Löwenanteil des Geldes (über 950 Millionen Euro Gesamtumsatz inkl. Transfers).
Nur Basketball (FC Bayern Basketball GmbH): Hat ein eigenes Budget bzw. einen Umsatz von aktuell rund 48 Millionen Euro. Damit ist der Basketball zwar der Branchenprimus in der deutschen Basketball-Bundesliga (BBL), macht im Vergleich zum Fußballkonzern jedoch nur einen kleinen Teil aus.
Konzern-Gesamtwert: Rechnet man die Fußball AG, die Basketball GmbH und den Hauptverein (FC Bayern München e.V.) zusammen, knackt die gesamte Marke die Milliarden-Grenze (zuletzt 1,017 Milliarden Euro Gesamtumsatz).
Der BVB sollte schon weiter seinen Weg gehen, abgesehen davon, was die Bayern machen. Läuft irgendwie besser als mit der Brechstange aufschließen zu wollen (90er Jahre).
Das ist richtig.
Tischtennis: Zweiter Anlauf zum ersten Sieg
Newsteam
, Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 07:25 (vor 15 Stunden, 57 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Polizei Dortmund ändert Strategie bei BVB-Spielen
markus, Samstag, 22.08.2026, 07:25 (vor 15 Stunden, 58 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Keine grundsätzliche Präsenz mehr im Stadion. Auch Fanmärsche will die Polizei nicht mehr begleiten.
Handball-Damen greifen nach dem ersten Titel der Saison
Newsteam
, Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 07:25 (vor 15 Stunden, 58 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
"Kerngesunder" BVB schreibt Millionenverlust
Newsteam
, Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 07:20 (vor 16 Stunden, 2 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Borussia Dortmund macht Verlust
Newsteam
, Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 07:16 (vor 16 Stunden, 6 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
Newsteam
, Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 07:11 (vor 16 Stunden, 12 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
Trainingskiebitz, Block 36, Samstag, 22.08.2026, 15:33 (vor 7 Stunden, 50 Minuten) @ Newsteam
Solche Rollen werden in der Wirtschaft geschaffen, weil es theoretisch einen Mehrwert geben kann - praktisch dürfte der Schaden aber bei der kommunizierten Rollenverteilung großer sein.
Aus mehreren Gründen:
- Der Verhandlungsgegner ist schon aufgrund der Personalien „vorgewarnt“ und wittert hinter jedem Angebot einen Verhandlungstrick.
- Ernst gemeinte Angebote können nicht ernst genommen werden, weil Herr Rödder ja seinen Job machen muss. Signal an die Gegensejte also: Hochverhandeln, da muss noch Luft sein.
- Der interne Verhandlungsdruck wächst weiter. Jedes Ergebnis wird daran gemessen, dass es durch Herrn Rödder ja besser ausgehen muss als es ohne ihn ausgegangen wäre. Was sich, wie die ersten beiden Punkte ziehen, aber faktisch gerade ausschließt.
Verhandlungspsychologisch also eine mittlere Katastrophe. Hoffen wir, dass das schnell wieder eingedampft wird und maximal eine Rolle im Hintergrund zugewiesen wird.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
Motzki09, Ort, Samstag, 22.08.2026, 09:01 (vor 14 Stunden, 22 Minuten) @ Newsteam
Quelle: Sky Sport
Gruß
Newsteam
Bei der Verpflichtung etwa von Aaron Anselmino vom FC Chelsea im vergangenen Winter soll er eine wichtige Rolle gespielt haben.
Ist das ein positiver Arbeitsnachweis? Diese Klausel.
Oder hier:
Ein Beispiel ist der Poker um Said El Mala vom 1. FC Köln. Die Dortmunder haben in den Verhandlungen zunächst mit einem vergleichsweise niedrigen Fixbetrag und hohen Bonuszahlungen gearbeitet. ... In Köln kam diese Strategie allerdings nicht gut an.
Finde den Weg aber richtig, komischer Artikel von Sky.
Sky muss halt auch verkaufen
CHS
, Lünen / Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 12:49 (vor 10 Stunden, 33 Minuten) @ Motzki09
Finde den Weg aber richtig, komischer Artikel von Sky.
Ich finde den Weg eigentlich auch richtig (nicht immer von Beratern und Vereinen auf der Nase rumtanzen lassen), aber an dem Artikel kann der BVB ja nichts ändern. Irgendwie muss Sky ja seine Seiten und Sendungen füllen.
Gruß
CHS
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
markus, Samstag, 22.08.2026, 12:06 (vor 11 Stunden, 17 Minuten) @ Motzki09
Quelle: Sky Sport
Gruß
Newsteam
Bei der Verpflichtung etwa von Aaron Anselmino vom FC Chelsea im vergangenen Winter soll er eine wichtige Rolle gespielt haben.Ist das ein positiver Arbeitsnachweis? Diese Klausel.
Oder hier:
Ein Beispiel ist der Poker um Said El Mala vom 1. FC Köln. Die Dortmunder haben in den Verhandlungen zunächst mit einem vergleichsweise niedrigen Fixbetrag und hohen Bonuszahlungen gearbeitet. ... In Köln kam diese Strategie allerdings nicht gut an.
Finde den Weg aber richtig, komischer Artikel von Sky.
Wenn der Weg zu einer wochenlangen Hängepartie und dann nicht zum Erfolg führt, hat man aber etwas verkehrt gemacht.
Wenn alles stimmt, was dazu zu lesen war, lief eine Menge schief. Am Ende hatte man die 50 Mio. in der Tasche und hat es dann daran scheitern lassen, dass man 46 + 7 Mio. geboten hat (oder so ähnlich).
Ich kann zudem verstehen, dass man lieber mit Ricken und Kehl verhandeln möchte und nicht mit einem Vermittler, der eigentlich nichts zu sagen hat und alles per Mail macht.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
TeddyNr1, Samstag, 22.08.2026, 15:14 (vor 8 Stunden, 9 Minuten) @ markus
Wenn der Weg zu einer wochenlangen Hängepartie und dann nicht zum Erfolg führt, hat man aber etwas verkehrt gemacht.
Nicht zwangsläufig !! Wenn man sich halt nicht einigen kann, dann ist das einfach so. Daraus muss man nicht immer eine Gewinner/Verlierer-Rechnung machen !!
Wenn alles stimmt, was dazu zu lesen war, lief eine Menge schief. Am Ende hatte man die 50 Mio. in der Tasche und hat es dann daran scheitern lassen, dass man 46 + 7 Mio. geboten hat (oder so ähnlich).
Sie haben versucht in den vermeindlichen ersten Angeboten die Summe zu drücken, daran ist überhaupt nichts verwerfliches. Warum Köln am Ende tatsächlich nicht eingeschlagen haben, werden Sie sicherlich nicht in Gänze in der Presse breittreten. Da gibt es sicherlich noch Gründe, die man als Außenstehender nicht wissen kann und wird.
Ich kann zudem verstehen, dass man lieber mit Ricken und Kehl verhandeln möchte und nicht mit einem Vermittler, der eigentlich nichts zu sagen hat und alles per Mail macht.
Warum?? Es ist doch völlig scheissegal, wer da verhandelt und wen die Vereine (oder auch Spieler !!) als Ihren "Verhandlungsführer" auserkoren. Die Zeiten sind vorbei, wo wichtige Verhandlungen nur vom Chef durchgeführt wurden....sowohl im Fussball, als auch in der freien Wirtschaft....
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
markus, Samstag, 22.08.2026, 20:58 (vor 2 Stunden, 24 Minuten) @ TeddyNr1
Wenn der Weg zu einer wochenlangen Hängepartie und dann nicht zum Erfolg führt, hat man aber etwas verkehrt gemacht.
Nicht zwangsläufig !! Wenn man sich halt nicht einigen kann, dann ist das einfach so. Daraus muss man nicht immer eine Gewinner/Verlierer-Rechnung machen !!
Betonung liegt auf „wochenlange Hängepartie“.
Wenn alles stimmt, was dazu zu lesen war, lief eine Menge schief. Am Ende hatte man die 50 Mio. in der Tasche und hat es dann daran scheitern lassen, dass man 46 + 7 Mio. geboten hat (oder so ähnlich).
Sie haben versucht in den vermeindlichen ersten Angeboten die Summe zu drücken, daran ist überhaupt nichts verwerfliches. Warum Köln am Ende tatsächlich nicht eingeschlagen haben, werden Sie sicherlich nicht in Gänze in der Presse breittreten. Da gibt es sicherlich noch Gründe, die man als Außenstehender nicht wissen kann und wird.
Ich kann zudem verstehen, dass man lieber mit Ricken und Kehl verhandeln möchte und nicht mit einem Vermittler, der eigentlich nichts zu sagen hat und alles per Mail macht.
Warum?? Es ist doch völlig scheissegal, wer da verhandelt und wen die Vereine (oder auch Spieler !!) als Ihren "Verhandlungsführer" auserkoren. Die Zeiten sind vorbei, wo wichtige Verhandlungen nur vom Chef durchgeführt wurden....sowohl im Fussball, als auch in der freien Wirtschaft....
Es ist auch in der freien Wirtschaft total nervig, wenn du nicht mit Leuten verhandelst, die tatsächlich auch Entscheidungen treffen können. Dadurch entstehen ja erst diese ganzen Extraschleifen und Verzögerungen.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
DomJay, Köln, Samstag, 22.08.2026, 15:21 (vor 8 Stunden, 1 Minuten) @ TeddyNr1
Wenn der Weg zu einer wochenlangen Hängepartie und dann nicht zum Erfolg führt, hat man aber etwas verkehrt gemacht.
Nicht zwangsläufig !! Wenn man sich halt nicht einigen kann, dann ist das einfach so. Daraus muss man nicht immer eine Gewinner/Verlierer-Rechnung machen !!
Wenn alles stimmt, was dazu zu lesen war, lief eine Menge schief. Am Ende hatte man die 50 Mio. in der Tasche und hat es dann daran scheitern lassen, dass man 46 + 7 Mio. geboten hat (oder so ähnlich).
Sie haben versucht in den vermeindlichen ersten Angeboten die Summe zu drücken, daran ist überhaupt nichts verwerfliches. Warum Köln am Ende tatsächlich nicht eingeschlagen haben, werden Sie sicherlich nicht in Gänze in der Presse breittreten. Da gibt es sicherlich noch Gründe, die man als Außenstehender nicht wissen kann und wird.
Ich kann zudem verstehen, dass man lieber mit Ricken und Kehl verhandeln möchte und nicht mit einem Vermittler, der eigentlich nichts zu sagen hat und alles per Mail macht.
Warum?? Es ist doch völlig scheissegal, wer da verhandelt und wen die Vereine (oder auch Spieler !!) als Ihren "Verhandlungsführer" auserkoren. Die Zeiten sind vorbei, wo wichtige Verhandlungen nur vom Chef durchgeführt wurden....sowohl im Fussball, als auch in der freien Wirtschaft....
Die gleichen Leute, die zurecht fragen warum Ex Spieler plötzlich solche Posten bekommen sind die, die nun Profis bemängeln. Natürlich wird Rödder nicht der Verhandlungsmessias überhaupt sein, jeder hat Stärken und Schwächen. Dennoch ist der Ansatz hier die Professionalität über den Namen zu stellen absolut richtig.
Was der BVB macht, ist verkehrt!
CHS
, Lünen / Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 12:47 (vor 10 Stunden, 35 Minuten) @ markus
Wenn der Weg zu einer wochenlangen Hängepartie und dann nicht zum Erfolg führt, hat man aber etwas verkehrt gemacht.
Das passiert ja so selten, z.B. Woltemade und Wirtz bei den Bayern.
Wenn alles stimmt, was dazu zu lesen war, lief eine Menge schief. Am Ende hatte man die 50 Mio. in der Tasche und hat es dann daran scheitern lassen, dass man 46 + 7 Mio. geboten hat (oder so ähnlich).
Also, was wollt ihr eigentlich? Natürlich kann man für El Mala gleich 50 Fastillionen bieten, aber dann kommt gleich die Kritik, warum man so viel Geld für einen Spieler bezahlt hat. Jetzt hat man aber gesagt, wenn ihr das Angebot nicht wollt, dann lassen wir es (wurde übrigens auch bei einem gewissen Troprak gemacht, was dem damaligen Trainer gar nicht gefallen hat). Aber auch das ist nicht richtig. Der BVB muss halt auch immer auf das Geld gucken.
Übrigens, die Auswirkungen wird man nächstes Jahr sehen, wenn plötzlich die Personalkosten für den Kader mal so eben über 20 Mio. Euro weniger werden (geplant).
Ich kann zudem verstehen, dass man lieber mit Ricken und Kehl verhandeln möchte und nicht mit einem Vermittler, der eigentlich nichts zu sagen hat und alles per Mail macht.
Ähm, die sportlichen Sachen mit dem Spieler verhandelt immer noch der Sportdirektor (nach Freigabe vom Sportgeschäftsführer). Nur bei den Vertragsinhalten (wie Beraterzahlung und Ablösesummen) wird der Rödder eingesetzt. Und dass der entscheidet, man gibt nur so und so viel aus, glaubt ihr doch nicht wirklich, oder?
Gruß
CHS
Was der BVB macht, ist verkehrt!
DomJay, Köln, Samstag, 22.08.2026, 13:15 (vor 10 Stunden, 8 Minuten) @ CHS
Es war wichtig, dass der BVB hier professionell aufgestellt wurde.
Ich finde alle erfolgten Transfers sehen gut aus, auch bezogen auf die Zahlen.
Beim FC hat man sich rangetastet. Die Wahrnehmung war stark durch ein britisches PL Angebot getrieben. Übrigens nur durch das, welches er nicht annahm. Brighton war ja am Ende weniger als der BVB bot
Was der BVB macht, ist verkehrt!
CHS
, Lünen / Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 13:31 (vor 9 Stunden, 52 Minuten) @ DomJay
Es war wichtig, dass der BVB hier professionell aufgestellt wurde.
War doch immer ein Kritikpunk hier im Forum. Auch andere Personalentscheidungen zeigen doch, dass man sich Gedanken gemacht hat. Wurde sogar bei der PK gesagt, dass man einen Kommunikationsdirektor geholt hat, der eben nicht in der Fußball-Blase vorher gelebt hat.
Ich finde alle erfolgten Transfers sehen gut aus, auch bezogen auf die Zahlen.
Naja, wirkliche Schnäppchen sind bei den Profis nicht dabei, aber halt die Spielerpositionen, die man besetzten wollte, sind jetzt besetzt. Jetzt müssen sie nur noch einschlagen.
Beim FC hat man sich rangetastet. Die Wahrnehmung war stark durch ein britisches PL Angebot getrieben. Übrigens nur durch das, welches er nicht annahm. Brighton war ja am Ende weniger als der BVB bot
Wird übrigens gerne übersehen, dass El Mala schon vor der heißen Phase die Kölner gebeten hat, auch andere Finanzmodelle sich anzuhören und auch kompromissbereit zu sein. Hat die Kölner nicht interessiert.
Irgendwie hat mich diese Verhandlungen damals an die Leverkusener mit Toprak erinnert. Ist ja auch egal, wir haben jetzt zwei andere Spieler. Was man Ende besser war, werden wir in dieser Saison sehen.
Gruß
CHS
Was der BVB macht, ist verkehrt!
Sascha, Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 14:27 (vor 8 Stunden, 56 Minuten) @ CHS
Muss der BVB mal in Vorleistung gehen und zeigen, dass solche Veränderungen im Organisatorischen auch einen echten Mehrwert bringen. In der Vergangenheit gab es mehr als genug sicherlich sehr gut bezahlte Berater- und Direktorenposten, bei denen man sich fragt, ob der finanzielle Aufwand wirklich einen entsprechenden Mehrwert gebracht hat.
Was der BVB macht, ist verkehrt!
Yogi, Neuhonrath bei Overath, Samstag, 22.08.2026, 13:57 (vor 9 Stunden, 26 Minuten) @ CHS
Und was sagst du zu den BVB Verantwortlichen denen vor zwei
Jahren 150000€ für El Mala zu viel waren und jetzt 50 Mio +
geboten haben?
Hör auf mit deiner Schnappatmung. Bist doch auch nicht mehr der
Jüngere.
Was der BVB macht, ist verkehrt!
Trainingskiebitz, Block 36, Samstag, 22.08.2026, 16:07 (vor 7 Stunden, 16 Minuten) @ Yogi
Das ist doch eine ganz andere Fragestellung. Da geht es um sie Bewertung eines jungen Spielers, bei der jeder Club mal richtig und mal falsch liegt. Der FC übrigens mit sehr hoher Quote schlechter Treffer.
Hier ging es um konkrete Transferverhandlungen und die Taktik des BVB. Und die war - weitgehend einhellige Meinung - schlecht.
Was der BVB macht, ist verkehrt!
DomJay, Köln, Samstag, 22.08.2026, 14:50 (vor 8 Stunden, 32 Minuten) @ Yogi
Und was sagst du zu den BVB Verantwortlichen denen vor zwei
Jahren 150000€ für El Mala zu viel waren und jetzt 50 Mio +
geboten haben?
Hör auf mit deiner Schnappatmung. Bist doch auch nicht mehr der
Jüngere.
Müßig, bei Jugendspielern gibt es immer eine Wette. El Mala ist uns ebenso aufgefallen wie dem FC. Der FC war aber auch in der größeren Notlage. Daher das Konstrukt 1 Jahr 3 Liga und dann erst zum FC.
Bisher lief es super positiv für den FC. Gleichzeitig ging man bei Moukoko All-in lief mies. Bayern auch öfters mit Hit (Davies) und Miss (Kurt)
Fakt ist aber, eine Saison als fixer Kaderspieler bei Inacio und auch der ist bei 40-80 Millionen. Selbst heute 25-35 schätze ich. Mane und Reggiani noch, also viel Einnahme Potenzial erzeugt durch eben jene Verantwortlichen
Was der BVB macht, ist verkehrt!
simie, Krefeld, Samstag, 22.08.2026, 14:06 (vor 9 Stunden, 17 Minuten) @ Yogi
Dass man die Entwicklung eines Spielers im Juniorenbereich tatsächlich nur bedingt vorhersehen kann und solche Leistungssprünge wie bei el Mala immer mal wieder vorkommen und eben nicht stabil vorhersagbar sind.
Entwicklungen wie bei Jude Bellingham, wo man sich extrem sicher war, dass er den Sprung in den Seniorenbereich schaffen wird, und dementsprechend dann auch bei der Ablöse, die noch immer eine der höchsten für einen U18 Spieler ist, enorm ins Risiko gegangen ist, sind dann eben die Ausnahme. Und bei El Mala war man sich bezüglich der Entwicklungschancen eben nicht sicher genug um die Forderungen von ihm zu erfüllen. Wird immer wieder vorkommen. In beide Richtungen.
Was der BVB macht, ist verkehrt!
CHS
, Lünen / Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 14:04 (vor 9 Stunden, 19 Minuten) @ Yogi
Und was sagst du zu den BVB Verantwortlichen denen vor zwei
Jahren 150000€ für El Mala zu viel waren und jetzt 50 Mio +
geboten haben?
Ähm, dir ist schon klar, dass man das schlecht vergleichen kann? Welche Jugendspieler hatte man vor zwei Jahren? Übrigens müsste man sich ja auch bei den Verpflichtungen von Reus und Großkreuz darüber aufregen, die hätte man auch günstiger haben kann. Ganz abgesehen davon, das ist doch nur eine Boulevard-Geschichte. Ob das wirklich am Geld gescheitert ist oder eher an der sportlichen Ausblick, lassen wir dahingestellt.
Hör auf mit deiner Schnappatmung. Bist doch auch nicht mehr der
Jüngere.
Es gibt keine Schnappatmung, ich kann mich auch ohne Aufregung darüber diskutieren. Du auch?
Gruß
CHS
Was der BVB macht, ist verkehrt!
markus, Samstag, 22.08.2026, 13:06 (vor 10 Stunden, 16 Minuten) @ CHS
Mein Punkt war eher, dass ich es nachvollziehbar finde, dass der Verhandlungspartner mit Ricken und Book (hatte versehentlich Kehl geschrieben wie ich gerade merke :)) bei einem solchen Transfer möglichst direkt verhandeln möchte und nicht sämtliche Kommunikation über einen Vermittler läuft, der am Ende ohnehin nur im Rahmen der Vorgaben des Vereins agieren kann.
Und gerade wenn es am Ende tatsächlich daran gescheitert sein sollte, dass man bei 46 + 7 Mio. geblieben ist, obwohl 50 Mio. fix im Raum standen, dann kann man schon die Frage stellen, ob man sich mit dieser Verhandlungsführung nicht selbst ein Bein gestellt hat. Das hat nichts damit zu tun, dass man für El Mala „50 Fastillionen“ zahlen sollte. Es geht darum, ob man einen Transfer an ein paar Millionen Unterschied scheitern lässt, nachdem man wochenlang verhandelt hat. Denn ob man 50 Mio. fix zahlt oder 46+7 Mio fix. hat doch so gut wie keine finanziellen Auswirkungen.
Was der BVB macht, ist verkehrt!
CHS
, Lünen / Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 13:42 (vor 9 Stunden, 40 Minuten) @ markus
Mein Punkt war eher, dass ich es nachvollziehbar finde, dass der Verhandlungspartner mit Ricken und Book (hatte versehentlich Kehl geschrieben wie ich gerade merke :)) bei einem solchen Transfer möglichst direkt verhandeln möchte und nicht sämtliche Kommunikation über einen Vermittler läuft, der am Ende ohnehin nur im Rahmen der Vorgaben des Vereins agieren kann.
Ricken weniger, aber in der Regel werden die Verhandlungen durch den Sportdirektor (ich glaube, er war schon unter Kehl ein paar Tage da, daher habe ich dich nicht korrigiert). Wenn es dann in die heiße Phase geht, dann kommt Rödder dabei. War doch auch unter Karetsas so, wo Book mit Rödder nach Belgien gefahren ist.
Und gerade wenn es am Ende tatsächlich daran gescheitert sein sollte, dass man bei 46 + 7 Mio. geblieben ist, obwohl 50 Mio. fix im Raum standen, dann kann man schon die Frage stellen, ob man sich mit dieser Verhandlungsführung nicht selbst ein Bein gestellt hat. Das hat nichts damit zu tun, dass man für El Mala „50 Fastillionen“ zahlen sollte. Es geht darum, ob man einen Transfer an ein paar Millionen Unterschied scheitern lässt, nachdem man wochenlang verhandelt hat. Denn ob man 50 Mio. fix zahlt oder 46+7 Mio fix. hat doch so gut wie keine finanziellen Auswirkungen.
Da wir nicht bei den Verhandlungen dabei sind, kann man es schlecht beurteilen. Aber der BVB muss sich an seine Vorgaben halten. Wenn man diese 50 Mio. Euro nicht zahlen will (kann), dann muss man sich zurückziehen oder ein Finanzmodell mit ähnlichen Zahlen anbieten. Dies hat der BVB gemacht. Da sich Köln gar nicht bewegt hat, war irgendwann die Zeit erreicht, wo der BVB sagte, wenn ihr das nicht wollt, dann lassen wir es. Und das hat der BVB gemacht.
Und es hat schon finanzielle Auswirkungen (kommt immer auf die Klauseln an). Statt dass sofort 50 Mio. Euro Transfersumme in der Bilanz steht, würde erst einmal 46 Mio. Euro dort drin stehen. Die sieben Mio. Euro würden zu einer anderen Zeit (nächstes Geschäftsjahr?) in der Bilanz auftauchen. Okay, es sind nur "vier" Mio. Euro, aber trotzdem geht es um das Prinzip.
Natürlich könnte man das fehlende Geld über Kredite finanzieren, aber das will halt der BVB nicht. Im Gegenteil, der BVB baut seine Verbindlichkeiten, auch trotz des Minus im Geschäftsjahr, weiter ab.
Gruß
CHS
Was der BVB macht, ist verkehrt!
Trainingskiebitz, Block 36, Samstag, 22.08.2026, 15:37 (vor 7 Stunden, 45 Minuten) @ CHS
Prinzipien sind immer schlecht in Verhandlungen. Wenn der Spieler 46 Mio. wert sein soll, ist er auch 50 Mio. wert - so viele Szenarien sind denkbar, dass diese Größenordnung an sich überdimensioniert oder eben in Ordnung / günstig ist. Wir sprechen über ca. 10% Abweichung.
Ich habe jedenfalls seit langer Zeit keine Transferdiskussion erlebt, wo es letztlich an 10% Abweichung gescheitert wäre. Der gesamte Ansatz war einfach miserabel gemacht seitens des BVB, worüber - mit Dir als Ausnahme - fast vollständig Einigkeit herrscht.
Was der BVB macht, ist verkehrt!
DomJay, Köln, Samstag, 22.08.2026, 15:58 (vor 7 Stunden, 25 Minuten) @ Trainingskiebitz
Prinzipien sind immer schlecht in Verhandlungen. Wenn der Spieler 46 Mio. wert sein soll, ist er auch 50 Mio. wert - so viele Szenarien sind denkbar, dass diese Größenordnung an sich überdimensioniert oder eben in Ordnung / günstig ist. Wir sprechen über ca. 10% Abweichung.
Ich habe jedenfalls seit langer Zeit keine Transferdiskussion erlebt, wo es letztlich an 10% Abweichung gescheitert wäre. Der gesamte Ansatz war einfach miserabel gemacht seitens des BVB, worüber - mit Dir als Ausnahme - fast vollständig Einigkeit herrscht.
Hauptsächlich bei späteren Kunden der Schuldnerberatung. In der Philosophie gibt es keine Grenze. Es ist keine Frage der 10% sondern deutlich mehr. Der FC wollte nicht 50 Millionen sondern 50+x vom gesamten nächsten Verkauf.
Was der BVB macht, ist verkehrt!
SantiagoKinderBueno, Samstag, 22.08.2026, 13:04 (vor 10 Stunden, 19 Minuten) @ CHS
Also, was wollt ihr eigentlich? Natürlich kann man für El Mala gleich 50 Fastillionen bieten, aber dann kommt gleich die Kritik, warum man so viel Geld für einen Spieler bezahlt hat.
Ich glaube das heißt Fantastillionen
Was der BVB macht, ist verkehrt!
kolibri, Samstag, 22.08.2026, 14:16 (vor 9 Stunden, 7 Minuten) @ SantiagoKinderBueno
Bei Erika Fuchs auf jeden Fall :-)
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
Sascha, Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 09:46 (vor 13 Stunden, 37 Minuten) @ Motzki09
Mein äußerer Eindruck ist ja eher, dass so eine Position im Fußball auf der Käuferseite eh nur einen sehr begrenzten Einfluss hat. Zum einen haben umworbene Spieler und ihre Berater eine enorme Marktmacht, zum anderen ist, anders als Wirtschaftsmarkt, das Verkaufen nicht das Leitmotiv des abgebenden Vereins, sondern der sportliche Erfolg. Wenn ein Verein keine finanzielle Not hat, einen Spieler, den man gerne halten würde, zu verkaufen, kann der es sich locker leisten, eine starke Position einzunehmen, die auch das Scheitern der Verhandlungen als positives Ergebnis betrachtet.
Hier hat Köln genau das gemacht und wenn der Spieler da nicht selber Druck auf seinen Verein ausübt, kann man sich als Kaufverein auch mit einem Verhandlungsberater auf den Kopf stellen.
Darüber hinaus fand ich in diesem konkreten Fall das Gebaren des BVB auch merkwürdig. Dieser Berater hätte schnell die Situation und die Position der Kölner richtig einschätzen und wissen müssen, dass man bei denen in dieser Situation auf Granit beißt. Das ist eigentlich das A und O bei sowas. Die Gegebseite richtig einschätzen und prognostizieren, wie sie sich verhalten. Bei El Mala, bzw. beim FC scheint das hier ziemlich in die Hose gegangen zu sein. Und das lässt mich am Sinn dieser Beraterpersonalie schon etwas zweifeln.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
Zebulon, Wattenscheid, Samstag, 22.08.2026, 12:46 (vor 10 Stunden, 36 Minuten) @ Sascha
Bei diesen Verhandlungen saß ja quasi eine Boulvardzeitung mit am Tisch und vermeldete jede Regung, das ist ja nicht gerade typisch, anderenfalls hätte man die Details doch gar nicht erfahren.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
Timo_89, Samstag, 22.08.2026, 10:43 (vor 12 Stunden, 40 Minuten) @ Sascha
Darüber hinaus fand ich in diesem konkreten Fall das Gebaren des BVB auch merkwürdig. Dieser Berater hätte schnell die Situation und die Position der Kölner richtig einschätzen und wissen müssen, dass man bei denen in dieser Situation auf Granit beißt. Das ist eigentlich das A und O bei sowas. Die Gegebseite richtig einschätzen und prognostizieren, wie sie sich verhalten. Bei El Mala, bzw. beim FC scheint das hier ziemlich in die Hose gegangen zu sein. Und das lässt mich am Sinn dieser Beraterpersonalie schon etwas zweifeln.
Ich bin zumindest auch überrascht gewesen, dass der BVB wohl im ersten Angebot 26 Millionen Euro geboten hat (als Fixum), während nur Wochen zuvor für das selbe "Wirtschaftsgut" ein Beitrag um die 50 Millionen Euro von einem Marktteilnehmer geboten wurden. Als Kölner Verantwortlicher würdest du ja geschäftsschädigend agieren, wenn du über dieses Angebot ernsthaft nachdenken würdest.
Natürlich ist klar, dass Rödder hier den alten "Verhandlungsklassiker" versucht hat mit dem ersten Angebot einen psychologischen Anker zu setzen, der dann die Richtung der weiteren Verhandlungen vorgibt. Dies ist aber ziemlich theoretisch gedacht, in einem Vakuum, in dem man sich hier nicht befand. Und auch nicht besonders innovativ.
Wenn das allerdings echt sein Plan war (im Verbindung mit gestaffelten Boni), dann empfinde ich das zumindest von Außen als reichlich durchschaubar und die Kölner Seite scheint ja auch über die Banalität und Höhe dieses ersten Angebots, als auch die Art und Weise (Mail von Rödder) eher vergrätzt gewesen sein, was natürlich die Verhandlungsatmosphäre nicht gerade verbessert hat.
Vielleicht steckte da aber auch einfach mehr als das dahinter und ich kann es nur nicht sehen. Grundsätzlich, und das ist ja mit früheren Beiträgen von mir belegt, find ich die Einstellung des Herren und die Schaffung dieser Position super und kann das Warum da hinter sehr nachvollziehen.
In Gänze scheint die "Transfer-Maschine" beim BVB ja ganz gut zu funktionieren. Und am Ende ist der Rödder auch eher ausführendes Organ und das Trio Book, Ricken, Kovac entscheidet. Ist aber vielleicht die Frage, wie sehr sich ein Ricken, der ihn ja geholt hat, von ihm "einflüstern" lässt.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
weissewiese, Samstag, 22.08.2026, 10:12 (vor 13 Stunden, 10 Minuten) @ Sascha
Hatte die Tage auch schon geäußert, dass ich den Eindruck habe, dass uns derzeit das Fingerspitzengefühl in Verhandlungen abgeht. Was der Artikel zusammenfasst, überrascht mich insofern nicht.
Sein Verhandlungsansatz sei ja, sich über Fixsumme + Boni dem Gegenüber immer weiter anzunähern. Und so lässt sich auch diese letzte äußerst fragwürdige Offerte von 48 + 2 erklären. Das Prinzip sollte offenbar bis zum bitteren Ende durchgezogen werden.
Nur, genau wie du sagst, wenn dein Gegenüber aus starker Verhandlungsposition sagt: "Gebt uns 50" und du kommst am Ende so, weil deine Verhandlungstaktik leider in solchen Fällen nicht aufgeht, dann würde ich aucxh sagen: "Weißte was, kauf doch woanders du Nase".
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
bobschulz, MS, Samstag, 22.08.2026, 10:10 (vor 13 Stunden, 13 Minuten) @ Sascha
Mein äußerer Eindruck ist ja eher, dass so eine Position im Fußball auf der Käuferseite eh nur einen sehr begrenzten Einfluss hat. Zum einen haben umworbene Spieler und ihre Berater eine enorme Marktmacht, zum anderen ist, anders als Wirtschaftsmarkt, das Verkaufen nicht das Leitmotiv des abgebenden Vereins, sondern der sportliche Erfolg. Wenn ein Verein keine finanzielle Not hat, einen Spieler, den man gerne halten würde, zu verkaufen, kann der es sich locker leisten, eine starke Position einzunehmen, die auch das Scheitern der Verhandlungen als positives Ergebnis betrachtet.
Hier hat Köln genau das gemacht und wenn der Spieler da nicht selber Druck auf seinen Verein ausübt, kann man sich als Kaufverein auch mit einem Verhandlungsberater auf den Kopf stellen.
Darüber hinaus fand ich in diesem konkreten Fall das Gebaren des BVB auch merkwürdig. Dieser Berater hätte schnell die Situation und die Position der Kölner richtig einschätzen und wissen müssen, dass man bei denen in dieser Situation auf Granit beißt. Das ist eigentlich das A und O bei sowas. Die Gegebseite richtig einschätzen und prognostizieren, wie sie sich verhalten. Bei El Mala, bzw. beim FC scheint das hier ziemlich in die Hose gegangen zu sein. Und das lässt mich am Sinn dieser Beraterpersonalie schon etwas zweifeln.
Naja, so schnell wie Konstantelias und Veerman dann da waren, scheinen wir ja auch parallel vorbereitet gewesen zu sein auf ein Scheitern der Verhandlung. Ob es die Länge dann gebraucht hätte? Vielleicht gerade deshalb:
Meine Theorie ist, dass man tatsächlich auch PAOKs Ausscheiden abwarten wollte/ musste und da im Schatten der El Mala-Verhandlungen schon viel festgezurrt hatte. Und mit den berüchtigten PAOK-"Fans" im Hintergrund kann das auch wichtig gewesen sein. Bei Veerman war es ja "nur" die AK, aber auch mit dem musste man ja zumindest annähernd die Vertragsinhalte geklärt haben. Evtl wollte man El Mala halt gerne als Statement-Transfer machen, aber war doch von den Preisvorstellungen nicht komplett überzeugt?! Sah aber für die Öffentlichkeit nicht gut aus, da gehe ich mit.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Samstag, 22.08.2026, 12:30 (vor 10 Stunden, 53 Minuten) @ bobschulz
Mein äußerer Eindruck ist ja eher, dass so eine Position im Fußball auf der Käuferseite eh nur einen sehr begrenzten Einfluss hat. Zum einen haben umworbene Spieler und ihre Berater eine enorme Marktmacht, zum anderen ist, anders als Wirtschaftsmarkt, das Verkaufen nicht das Leitmotiv des abgebenden Vereins, sondern der sportliche Erfolg. Wenn ein Verein keine finanzielle Not hat, einen Spieler, den man gerne halten würde, zu verkaufen, kann der es sich locker leisten, eine starke Position einzunehmen, die auch das Scheitern der Verhandlungen als positives Ergebnis betrachtet.
Hier hat Köln genau das gemacht und wenn der Spieler da nicht selber Druck auf seinen Verein ausübt, kann man sich als Kaufverein auch mit einem Verhandlungsberater auf den Kopf stellen.
Darüber hinaus fand ich in diesem konkreten Fall das Gebaren des BVB auch merkwürdig. Dieser Berater hätte schnell die Situation und die Position der Kölner richtig einschätzen und wissen müssen, dass man bei denen in dieser Situation auf Granit beißt. Das ist eigentlich das A und O bei sowas. Die Gegebseite richtig einschätzen und prognostizieren, wie sie sich verhalten. Bei El Mala, bzw. beim FC scheint das hier ziemlich in die Hose gegangen zu sein. Und das lässt mich am Sinn dieser Beraterpersonalie schon etwas zweifeln.
Naja, so schnell wie Konstantelias und Veerman dann da waren, scheinen wir ja auch parallel vorbereitet gewesen zu sein auf ein Scheitern der Verhandlung. Ob es die Länge dann gebraucht hätte? Vielleicht gerade deshalb:
Meine Theorie ist, dass man tatsächlich auch PAOKs Ausscheiden abwarten wollte/ musste und da im Schatten der El Mala-Verhandlungen schon viel festgezurrt hatte. Und mit den berüchtigten PAOK-"Fans" im Hintergrund kann das auch wichtig gewesen sein. Bei Veerman war es ja "nur" die AK, aber auch mit dem musste man ja zumindest annähernd die Vertragsinhalte geklärt haben. Evtl wollte man El Mala halt gerne als Statement-Transfer machen, aber war doch von den Preisvorstellungen nicht komplett überzeugt?! Sah aber für die Öffentlichkeit nicht gut aus, da gehe ich mit.
Den quasi so gut wie fertigen ‚Plan B‘ in der Schublade gehabt zu haben, was ja Verhandlungen mit den betreffenden Clubs und Spielern schon vor der offiziellen Verhandlungsaufnahme mit dem EffZeh bedurfte, dürfte nach meiner Einschätzung allerdings nicht auf Initiative Rödders zurückgegangen sein. So etwas muss man Ricken und Book nicht sagen; eine ‚doppelgleisige‘ Strategie gehört zum Kleinen Einmaleins in jeder Transferphase. Das dürfte Ricken auch ohne die große jahrelange Erfahrung wissen und für Book ist es jahrelang geübte Praxis. Rödder mag im Hintergrund an den konkreten Verhandlungen über die Transfersummen mitgewirkt haben; den Wunsch der Spieler nur zum BVB wechseln zu wollen hat er mit absoluter Sicherheit nicht geweckt. Beim Veermantransfer war Rödder gar nicht vonnöten.
Die Verhandlungsstrategie hinsichtlich eines El-Mala-Transfers mit dem EffZeh erschließt sich mir auch nach mehrmaligem darüber Nachdenken nicht. Zumindest nicht, wenn man den Spieler wirklich verpflichten wollte.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
weissewiese, Samstag, 22.08.2026, 10:33 (vor 12 Stunden, 49 Minuten) @ bobschulz
Ich gehe nach dem Artikel davon aus, das nach dem Scheitern des El Mala Transfers nicht der Rödder die Verhandlungen geführt hat. Er scheint ja ausschließlich per E-Mail zu verhandeln. Da wird direkt kommunziert worden sein, um da direkt Nägel mit Köpfen zu machen. Da steht ja am Ende auch eine recht klassische Ablösesumme + prozentual übliche Bonuszahlungen.
Und genau an der Stelle zeigt sich dann auch die Schwäche der Verhandlungstaktik üer einen langen Zeitraum mit Häppchenweise-Angeboten. In vielen Fällen im Fussballgeschäft funktioniert das eben nicht. Und bei Verhandlungen geht es auch nicht immer nur um Zahlen, da bringen die Leute auch immer ihre Egos mit an den Tisch. Die muss man auch mit einberechnen.
Es ist aber am Ende, wie der Artikel sagt, ein Versuch, der Marktmacht der Spieler und deren Beratern zu begegnen. Auch wenn der Artkel letzlich eher die Verhandlungen mit den Klubs konkretisiert.
Und das begrüße ich in jedem Fall. Dass da noch viel nach oben ist, um dem zu begegnen, sollte klar sein. Es ist aber schon mal ein Anfang.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
Blarry, Essen, Samstag, 22.08.2026, 11:33 (vor 11 Stunden, 50 Minuten) @ weissewiese
Also wenn ich Köln wäre, und die Dortmunder Delegation hätte einen im Schlepptau, dessen einzige kommunizierte Aufgabe es ist, mich übers Ohr zu hauen, hätte ich von Anfang an eine kurze Zündschnur.
Bin irritiert, wie offensiv der Rödder gerade in der Öffentlichkeit präsentiert wird. So jemand weckt in Verhandlungen nur Misstrauen. Eigentlich sollten wir den in einem schwach beleuchteten Kellerbüro werkeln lassen, ohne dass es außerhalb jemand mitkriegt, idealerweise nicht einmal innerhalb der Transferverhandlungen.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
weissewiese, Samstag, 22.08.2026, 11:52 (vor 11 Stunden, 30 Minuten) @ Blarry
Gehe ich voll mit. Hab oben ja auch geschrieben, an Kölner Stelle hätte ich auch gesagt, „Kauf doch woanders du Nase“.
Dass der Artikel genau jetzt erscheint, ist vielleicht kein Zufall.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
Blarry, Essen, Samstag, 22.08.2026, 10:25 (vor 12 Stunden, 58 Minuten) @ bobschulz
Bei solchen Plan-B-Transfers wird es aber üblich sein, von vornherein näher an der Forderung des abgebenden Vereins zu starten, um noch mehr langwierige Hängepartien zu vermeiden. Wäre man zum Beispiel nach dem Scheitern der Verhandlungen mit Köln mit zehn Millionen plus Boni bei Giannis eingestiegen, hätten wir den Kader vielleicht erst Anfang übernächster Woche zusammen. Irgendwann muss man den Abzug drücken.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
Melange, Berlin, Samstag, 22.08.2026, 10:36 (vor 12 Stunden, 46 Minuten) @ Blarry
Vielleicht will man sich auch ein Image zulegen, dass man auch beim vermeintlichen Königstransfer nicht alles mitmacht und selbst kurz vor der Einigung noch aussteigt. Das wissen jetzt alle in der Branche. Die Optimierung scheint ja auch zu sein, dass es auch um kleinere Summen (Provisionen, die letzen Millionen in den Verhandlungen) geht, die vielleicht sonst in der Branche dann doch bereitwillig gezahlt werden, weil man sich kein Scheitern anlasten lassen möchte.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
weissewiese, Samstag, 22.08.2026, 10:50 (vor 12 Stunden, 32 Minuten) @ Melange
Ich würde es eher so sehen, dass die Transfer-Saga in der Branche eher Stirnrunzeln verursacht hat. Weniger, dass man da gestärkt daraus hervorgegangen ist.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
DomJay, Köln, Samstag, 22.08.2026, 11:22 (vor 12 Stunden, 1 Minuten) @ weissewiese
Ich würde es eher so sehen, dass die Transfer-Saga in der Branche eher Stirnrunzeln verursacht hat. Weniger, dass man da gestärkt daraus hervorgegangen ist.
Dafür gibt es aktuell keinen Anlass. El Mala hat ja auch verlängert anstatt zu wechseln. Ob wir gestärkt rausgehen oder nicht entscheidet die Saison.
Wenn die beiden Griechen hier liefern, wird man das zurecht als kurzfristigen Sieg interpretieren. Wenn nicht, dann eben nicht.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
weissewiese, Samstag, 22.08.2026, 15:30 (vor 7 Stunden, 53 Minuten) @ DomJay
Sehe ich anders, das Abschneiden der Griechen ist das eine, unser Image als Verhandlungspartner ist das andere.
Allein für unser schwarzgelbes Seelenheil wäre es sicher befriedigend, wenn unser Plan B (ich weiß, das wird ja jetzt anders verkauft) besser funktioniert als Plan A mit El Mala.
Für mich hat diese Verhandlungsstrategie wenig Sinn ergeben. Erst die niedrigen Angebote, dann die Dauer, der daraus entstandene Druck, potenziert durch die öffentlichen Kommentierungen, dann diese ominösen 48 + 2 + 5 anstatt zu sagen, "Komm, ihr kriegt die fixen 50 + 5, der Spieler ist es wert – und aus dem Grunde wollen wir ihn auch."
Bei mir bleibt hängen: "Die haben das echt noch platzen lassen? Warum? Wolten sie ihr Gesicht nicht verlieren?".
Und eben nicht: "Wow, da hat aber jemand Eier gezeigt."
Kann man anders sehen. Kein Ding. Allerdings finde ich, dass man die Verhandlung an sich durchaus zu diesem Zeitpunkt schon beurteilen darf.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
DomJay, Köln, Samstag, 22.08.2026, 16:01 (vor 7 Stunden, 22 Minuten) @ weissewiese
bearbeitet von DomJay, Samstag, 22.08.2026, 16:04
Sehe ich anders, das Abschneiden der Griechen ist das eine, unser Image als Verhandlungspartner ist das andere.
Allein für unser schwarzgelbes Seelenheil wäre es sicher befriedigend, wenn unser Plan B (ich weiß, das wird ja jetzt anders verkauft) besser funktioniert als Plan A mit El Mala.
Für mich hat diese Verhandlungsstrategie wenig Sinn ergeben. Erst die niedrigen Angebote, dann die Dauer, der daraus entstandene Druck, potenziert durch die öffentlichen Kommentierungen, dann diese ominösen 48 + 2 + 5 anstatt zu sagen, "Komm, ihr kriegt die fixen 50 + 5, der Spieler ist es wert – und aus dem Grunde wollen wir ihn auch."
Bei mir bleibt hängen: "Die haben das echt noch platzen lassen? Warum? Wolten sie ihr Gesicht nicht verlieren?".
Und eben nicht: "Wow, da hat aber jemand Eier gezeigt."
Kann man anders sehen. Kein Ding. Allerdings finde ich, dass man die Verhandlung an sich durchaus zu diesem Zeitpunkt schon beurteilen darf.
Davon musst Du Dich trennen. Medaillen werden nie vorher verteilt.
Schlechte Saison von El Mala oder selbst ne mittelmäßige und das Konstrukt FC bricht zusammen.
Die Parallelität war dann beeindruckend, weil Konstantelias ging ja komplett ohne Geräusch. Also wie Gadou eben auch.
Auch Adeyemi hat man wirklich Null mitbekommen. Beim FC verhandelt man eben auch mit dem Schweizer Käse des Aufsichtsrats.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
Tom Frost, Samstag, 22.08.2026, 17:54 (vor 5 Stunden, 29 Minuten) @ DomJay
Davon musst Du Dich trennen. Medaillen werden nie vorher verteilt.
Das sind aber zwei Paar Schuhe.
Das eine ist das Bewerten der Transfers oder des Transferfensters, da kann man jetzt nur Prognosen abgeben und auch im Nachgang wird man nicht sicher bewerten können, wie es sonst gelaufen wäre.
Spielt El Mala eine Bombensaison für Köln, heißt das nicht, dass ihm das auch hier gelungen wäre, zum Beidpiel aufgrund einer Verletzung.
Das andere ist die Art der Verhandlung. Die ist nun abgeschlossen und genau jetzt kann man sie bewerten.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
DomJay, Köln, Samstag, 22.08.2026, 18:16 (vor 5 Stunden, 7 Minuten) @ Tom Frost
bearbeitet von DomJay, Samstag, 22.08.2026, 18:21
Davon musst Du Dich trennen. Medaillen werden nie vorher verteilt.
Das sind aber zwei Paar Schuhe.
Das eine ist das Bewerten der Transfers oder des Transferfensters, da kann man jetzt nur Prognosen abgeben und auch im Nachgang wird man nicht sicher bewerten können, wie es sonst gelaufen wäre.
Spielt El Mala eine Bombensaison für Köln, heißt das nicht, dass ihm das auch hier gelungen wäre, zum Beidpiel aufgrund einer Verletzung.Das andere ist die Art der Verhandlung. Die ist nun abgeschlossen und genau jetzt kann man sie bewerten.
Um zu bewerten bräuchte man alle Details und gesicherte Informationen. Alles nicht vorhanden.
Aber ich verstehe, dass viele so eine klare Aussage benötigen um zu einer Bewertung zu kommen. Es muss schließlich ein irgendwie geartetes Ergebnis geben. ;)
Das kann es aber nicht gebend solange man die Wirkung nicht kennt. Das gefällt dem Kopf überhaupt nicht, weil man da abwarten muss. Aber isso.
Der BVB war gerüchteweise damals auch bei Arp in der Verlosung. Hätte wahrscheinlich für viele Millionen an Ablöse und Gehalt mehr geklappt. Wäre das dann ne gute Verhandlung gewesen?
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
waldstadion, Galway, Samstag, 22.08.2026, 18:13 (vor 5 Stunden, 10 Minuten) @ Tom Frost
Ich bin da bei Dir. Vor allem, statt El Mala hat man jetzt zwei Spieler geholt. Wäre Veerman auch gekommen, wenn das mit Köln geklappt hätte?
Irgendwie passt da was nicht, wenn man all in geht weil es DER Baustein ist, ok. Dann lässt man es nicht an Details scheitern.
Aber irgendwie war es der Versuch, auf dem Flohmarkt das Perlenarmband für 48 Euro zu holen, um es dann für 120 weiterzuverticken. Das geht schief.
Am nächsten Tisch kauft man dann nen Armreif und weil man noch nen Zwanni hat ne Vase dazu.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
Motzki09, Ort, Samstag, 22.08.2026, 18:25 (vor 4 Stunden, 57 Minuten) @ waldstadion
Ich bin da bei Dir. Vor allem, statt El Mala hat man jetzt zwei Spieler geholt. Wäre Veerman auch gekommen, wenn das mit Köln geklappt hätte?
Irgendwie passt da was nicht, wenn man all in geht weil es DER Baustein ist, ok. Dann lässt man es nicht an Details scheitern.
Aber irgendwie war es der Versuch, auf dem Flohmarkt das Perlenarmband für 48 Euro zu holen, um es dann für 120 weiterzuverticken. Das geht schief.
Am nächsten Tisch kauft man dann nen Armreif und weil man noch nen Zwanni hat ne Vase dazu.
Netter Versuch ;)
Aber der Verkäufer wollte 48 Eure beste Preis, bar Kralle. Wir wollten 20 Euro jetzt geben, dann den Rest verteilt an den nächsten Flohmärkten. Dazu wollte der Verkäufer auch noch eine Beteiligung am Weiterverkauf des Armandes (nicht nut was über 48 EUR hinausgeht).
Da schnappe ich mir dann auch die Vase und den Armreif. Mit etwas polieren kommen da die Perlen zum Vorschein. In die Vase passt dann die Asche, die sich die Foristen auf ihr Haupt rieseln lassen können wenn sie Oles Küche huldigen müssen weil es jetzt in der Mannschaft funktioniert.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
waldstadion, Galway, Samstag, 22.08.2026, 18:46 (vor 4 Stunden, 37 Minuten) @ Motzki09
Joa, aber wir haben ja irgendwie die 48 doch auf Kralle gehabt. Und 52 jetzt, dafür keine Beteiligung hätte geklappt wenn das Perlenband nur zu uns wollen würde.
So war es offenbar dann doch nicht
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
Motzki09, Ort, Samstag, 22.08.2026, 19:50 (vor 3 Stunden, 33 Minuten) @ waldstadion
Joa, aber wir haben ja irgendwie die 48 doch auf Kralle gehabt. Und 52 jetzt, dafür keine Beteiligung hätte geklappt wenn das Perlenband nur zu uns wollen würde.
So war es offenbar dann doch nicht
Wissen wir das? So genau sind die Modalitäten mir jedenfalls nicht bekannt. Kann sein, wäre ich aber skeptisch. Diese Details kamen ja aus dem Kölner Express.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
weissewiese, Samstag, 22.08.2026, 16:11 (vor 7 Stunden, 12 Minuten) @ DomJay
So in etwa stelle ich mit die Verhandlungen vom FC und dem BVB vor ;) Mein Fazit dazu lautet einfach: Das war nix, worauf sich ein nachhaltiges Verhandlungs-Image aufbauen lässt, vollkommen unabhängig vomn sportlichen Abschneiden, schon gar nicht von dem des FC.
Ich muss mich jedenfalls von nix trennen, verlange von dir aber auch nicht, dass du dich vn deinem Standpunkt trennen musst, wir haben da offensichtlich einfach eine unterschiedliche Auffassung.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
Tom Frost, Samstag, 22.08.2026, 15:28 (vor 7 Stunden, 55 Minuten) @ DomJay
Ich würde es eher so sehen, dass die Transfer-Saga in der Branche eher Stirnrunzeln verursacht hat. Weniger, dass man da gestärkt daraus hervorgegangen ist.
Dafür gibt es aktuell keinen Anlass. El Mala hat ja auch verlängert anstatt zu wechseln. Ob wir gestärkt rausgehen oder nicht entscheidet die Saison.Wenn die beiden Griechen hier liefern, wird man das zurecht als kurzfristigen Sieg interpretieren. Wenn nicht, dann eben nicht.
Ich finde, welchen Eindruck man dabei hinterlassen hat, kann oder sollte man auch losgelöst von der sportlichen Entwicklung betrachten.
Ich hab das nicht immer komplett verfolgt, aber mein Eindruck war
- Wir bieten 30 Mio
- Nein
Ein paar Tage später
-Wir bieten 35 Mio
- Nein
Ein paar Tage später
- Wir bieten 40 Mio
- Nein
Usw.
Das war natürlich auch seltsam umfassend von Express begleitet, das hat man sicherlich auch nicht bei jedem Transfer, aber das sah schon nach seltsamen Verhandlungsschritten aus.
Man hat die Zeit ja anscheinend sinnvoll genutzt und parallel geschaut, aber da ging auch einiges an Zeit ins Land. Hätte man direkt zu lesen gewusst, dass Köln nur Modalitäten akzeptiert, die für uns nicht passen, hätte man die anderen Transfers früher eintüten können.
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
waldstadion, Galway, Samstag, 22.08.2026, 18:50 (vor 4 Stunden, 32 Minuten) @ Tom Frost
Köln hat vor einem Jahr bereits eine 35Mio Offerte samt 20% Weiterverkaufsbeteiligung aus England abgelehnt.
Wenn du da dann mit 28 reingehst, dann nur weil der Spieler nur zu uns will. Bayern/Real like ein Jahr vor Vertragsende.
Ich mein, wenn jetzt Leipzig mit nem 55 Mio Angebot für Nmecha kommt, dass dann schrittweise auf 68 erhöht. Lächeln wir das doch auch weg
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
bobschulz, MS, Samstag, 22.08.2026, 10:32 (vor 12 Stunden, 51 Minuten) @ Blarry
Bei solchen Plan-B-Transfers wird es aber üblich sein, von vornherein näher an der Forderung des abgebenden Vereins zu starten, um noch mehr langwierige Hängepartien zu vermeiden. Wäre man zum Beispiel nach dem Scheitern der Verhandlungen mit Köln mit zehn Millionen plus Boni bei Giannis eingestiegen, hätten wir den Kader vielleicht erst Anfang übernächster Woche zusammen. Irgendwann muss man den Abzug drücken.
Meine Idee war eher: in GR konkreter mit nahe an den Forderungen des Spinners aka PAOK-Präsidenten gelegenen Summen gehandelt zu haben und in Köln coram publico ein Ablenkungsmanöver verhandelt / gefochten zu haben. Für die Ruhe in Saloniki. :-)
Simon Rödder: So arbeitet Dortmunds Verhandlungsführer beim BVB
weissewiese, Samstag, 22.08.2026, 10:36 (vor 12 Stunden, 47 Minuten) @ bobschulz
Da wäre der Bau des trojanischen Pferds ja nichts dagegen ;)
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, Dortmund, Samstag, 22.08.2026, 07:09 (vor 16 Stunden, 14 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de
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