schwatzgelb.de das Fanzine rund um Borussia Dortmund
A- A+
schwatzgelb.de das Fanzine rund um Borussia Dortmund
Startseite | FAQ | schwatzgelb.de unterstützen
Login | Registrieren

Allgemeine Newsschlagzeilen vom 21.08.2026 (Fußball und Sport allgemein)

Redaktion schwatzgelb.de ⌂ @, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 08:00 (vor 13 Stunden, 37 Minuten)

Aktuelle Fußballnews, die den BVB nicht betreffen, bitte in diesen Thread posten.

Ausraster nach WM-Finale: Argentiniens Paredes für zehn Spiele gesperrt

hoelle0308, Freitag, 21.08.2026, 16:44 (vor 4 Stunden, 52 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de

Kicker.de

Bin auf die mögliche Berufung gespannt...

Julian Brandt mit Traumtor zum 2:4 Ajax-Sieg

Carpzov, Dormagen, Freitag, 21.08.2026, 14:57 (vor 6 Stunden, 39 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de

Julian Brandt mit Traumtor zum 2:4 Ajax-Sieg

Motzki09, Ort, Freitag, 21.08.2026, 16:34 (vor 5 Stunden, 2 Minuten) @ Carpzov

https://www.instagram.com/p/DcRnTLJMc5d/

https://www.kicker.de/sion-gegen-ajax-2026-uefa-conference-league-qualifikation-5254356/spielbericht

Mich freut es, wie er dort aufblüht!

Ja. Und da geht es nicht darum, dass wir einen Fehler gemacht haben ihn abzugeben.
Bei uns hat er ja auch Traumtore geschossen, zB diese eine Tor gegen Pauli.

Julian Brandt mit Traumtor zum 2:4 Ajax-Sieg

Kayldall, Luxemburg, Freitag, 21.08.2026, 16:45 (vor 4 Stunden, 51 Minuten) @ Motzki09

Das Brandt Tor gegen Stuttgart!

Erkrankung Musialas: Die Verantwortlichen bei Bayern waren die gesamte letzte Saison informiert

Will Kane, Biosphärenreservat Bliesgau, Freitag, 21.08.2026, 14:48 (vor 6 Stunden, 49 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de

Uli Hoeneß, Max Eberl und Vincent Kompany haben sich jeweils zum Zustand Jamla Musialas geäußert. Dabei wiesen sie jeweils daraus hin, dass die Verantwortlichen bei Bayern bereits die gesamte letzte Saison informiert und involviert waren. Ob man schon zum Zeitpunkt seiner schweren Verletzung bei der Club-WM informiert war, wurde nicht thematisiert.

Demnach war es Musialas Wunsch, seine Erkrankung nicht in der Öffentlichkeit zu thematisieren. Er war wohl medikamentös soweit gut eingestellt, dass seinem Comeback auf Platz nichts entgegenstand. Man habe sich von den behandelnden Ärzten ‚schriftlich bestätigen lassen‘, dass einer gefahrlose Rückkehr auf das Spielfeld nichts entgegenstünde. Die Mitspieler waren informiert. Inwieweit es im Training zu Vorfällen gekommen ist, falle unter die Zuständigkeit der medizinischen Abteilung, dies diesbezüglich nichts veröffentliche. Dass es nun zweimal in kurzem Abstand hintereinander zu diesen Vorfällen gekommen sei, wäre für alle überraschend gewesen, läge aber daran, dass an der Medikation etwas geändert worden sei. Ob die Ärzte die Dosis reduziert hatten oder Musiala selbst in Eigenregie bleibt genauso offen wie
die Frage, ob auf eine andere Medikation umgestellt worden sei.

Kompany lobte ausdrücklich die Form Musialas, die an die Zeit vor seiner schweren Verletzung erinnere. Zum Kader für den Supercup wird er nicht zählen, zum Bundesligaauftakt soll er wieder dabei. Hoeneß betonte, dass man Musiala voll unterstützen werde. Eberl meinte, man werde auf den Trqnsgeemarkt keine entsprechende Verpflichtung mehr tätigen (Anmerkung: Der Transfer Saibaris erscheint jetzt schon etwas in einem anderen Licht).,

U.a. ‚Kicker‘ berichtet:
https://www.kicker.de/bayern-wusste-die-ganze-letzte-saison-bescheid-musiala-fehlt-im-supercup-1245429/artikel

Erkrankung Musialas: Die Verantwortlichen bei Bayern waren die gesamte letzte Saison informiert

allesaufhorst, Freitag, 21.08.2026, 18:00 (vor 3 Stunden, 36 Minuten) @ Will Kane

Ich musste im Zusammenhang mit der Info, dass Jamal die Erkrankung schon seit längerem hat, an seinen Unfall im letzten Jahr denken. Nicht dass ich glaube, dass dieser eigentlich durch eine Absence verursacht wurde, aber Auto wird er im Moment hoffentlich nicht fahren...

Erkrankung Musialas: Die Verantwortlichen bei Bayern waren die gesamte letzte Saison informiert

AGraute, Freitag, 21.08.2026, 16:40 (vor 4 Stunden, 56 Minuten) @ Will Kane

Interessant finde ich vor dem Hintergrund das kolportierte Interesse Galatasarays an Musiala. Möglicherweise gab es branchenintern durchaus einige mit Insiderwissen und nur deshalb hat Gala sich überhaupt mit Musiala beschäftigt. Das Gala über einen fitten Musiala nachdenkt, wirkte ja schon etwas befremdlich.

Erkrankung Musialas: Die Verantwortlichen bei Bayern waren die gesamte letzte Saison informiert

bobschulz, MS, Freitag, 21.08.2026, 16:34 (vor 5 Stunden, 3 Minuten) @ Will Kane

Uli Hoeneß, Max Eberl und Vincent Kompany haben sich jeweils zum Zustand Jamla Musialas geäußert. Dabei wiesen sie jeweils daraus hin, dass die Verantwortlichen bei Bayern bereits die gesamte letzte Saison informiert und involviert waren. Ob man schon zum Zeitpunkt seiner schweren Verletzung bei der Club-WM informiert war, wurde nicht thematisiert.

Demnach war es Musialas Wunsch, seine Erkrankung nicht in der Öffentlichkeit zu thematisieren. Er war wohl medikamentös soweit gut eingestellt, dass seinem Comeback auf Platz nichts entgegenstand. Man habe sich von den behandelnden Ärzten ‚schriftlich bestätigen lassen‘, dass einer gefahrlose Rückkehr auf das Spielfeld nichts entgegenstünde. Die Mitspieler waren informiert. Inwieweit es im Training zu Vorfällen gekommen ist, falle unter die Zuständigkeit der medizinischen Abteilung, dies diesbezüglich nichts veröffentliche. Dass es nun zweimal in kurzem Abstand hintereinander zu diesen Vorfällen gekommen sei, wäre für alle überraschend gewesen, läge aber daran, dass an der Medikation etwas geändert worden sei. Ob die Ärzte die Dosis reduziert hatten oder Musiala selbst in Eigenregie bleibt genauso offen wie
die Frage, ob auf eine andere Medikation umgestellt worden sei.

Kompany lobte ausdrücklich die Form Musialas, die an die Zeit vor seiner schweren Verletzung erinnere. Zum Kader für den Supercup wird er nicht zählen, zum Bundesligaauftakt soll er wieder dabei. Hoeneß betonte, dass man Musiala voll unterstützen werde. Eberl meinte, man werde auf den Trqnsgeemarkt keine entsprechende Verpflichtung mehr tätigen (Anmerkung: Der Transfer Saibaris erscheint jetzt schon etwas in einem anderen Licht).,

U.a. ‚Kicker‘ berichtet:
https://www.kicker.de/bayern-wusste-die-ganze-letzte-saison-bescheid-musiala-fehlt-im-supercup-1245429/artikel

Du meinst mit dem Wissen um Musialas Erkrankung und demzufolge mögliche Ausfälle hat man vorgesorgt, bevor der Markt den Bedarf kannte und somit den Preis erhöht hätte?! Gut möglich und dann halt cleveres Management. Auch wenn es natürlich nicht das komplette Vertrauen in Musiala oder besser seine medizinischen Vorhersagen zeigt, so konnte man es öffentlich natürlich mit Spitze in der Breite rechtfertigen. Und das wird es ja dann auch bei Musialas Rückkehr: eine gute Option mehr.
Wünsche JM eine vollständige Genesung!

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Newsteam ⌂, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 07:03 (vor 14 Stunden, 33 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de

"Nicht weiter verschlimmbessern"

Quelle: Kicker

Gruß

Newsteam

Schaut mal in Liga 3

chief wiggum, im schönen Münsterland, Freitag, 21.08.2026, 12:09 (vor 9 Stunden, 27 Minuten) @ Newsteam

Ich tue mich in der aktuellen Form mit dem VAR auch schwer, weil er nicht bei groben Fehlentscheidungen eingreift, sondern detektivisch mit der Lupe sucht, ob ein Regelverstoß vorgelegen haben könnte, dabei eine Grauzone, die der Kontaktsport Fußball nun mal bietet, nicht berücksichtigt. Nicht jeder Kontakt ist ein Foul. Vielleicht müsste man es via Challenge mehr in die Hände der Trainer legen und nur, wenn die Fernsehbilder die Entscheidung des SR klar widerlegen, gilt der Videobeweis.
In den letzten beiden Wochen habe ich viel 3. Liga gesehen und festgestellt, dass es ohne VAR auch scheiße ist. Was es da an hanebüchenen Fehlentscheidungen in vielen Spielen in allen Bereichen gab- Handspiel, Abseits, rote Karte- ging auf keine Kuhhaut mehr. Und das waren keine kann- sondern muss-Entscheidungen. In dem Zusammenhang frage ich mich aber auch, wofür die Linienrichter da sind. Ganz oft haben sie die bessere Sicht, zeigen aber gar nichts mehr an oder erst wenn der SR pfeift.

Ist der Fussball durch VAR fairer geworden?

Hatebreed, Freitag, 21.08.2026, 11:37 (vor 9 Stunden, 59 Minuten) @ Newsteam

Die entscheidende Frage ist doch:
Ist der Fussball durch VAR fairer geworden?
Und dann bin ich bei: nein.

--
Block 24

Ist der Fussball durch VAR fairer geworden?

Talentförderer, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 15:22 (vor 6 Stunden, 15 Minuten) @ Hatebreed

Natürlich ist er das.

Ist der Fussball durch VAR fairer geworden?

markus93, Sauerland, Freitag, 21.08.2026, 15:30 (vor 6 Stunden, 6 Minuten) @ Talentförderer

Was wäre das Forum nur ohne deine Einzeiler?

Ist der Fussball durch VAR fairer geworden?

Blarry, Essen, Freitag, 21.08.2026, 15:42 (vor 5 Stunden, 54 Minuten) @ markus93

Präzisieren wir mal:

"Natürlich ist er das.
Wer was anderes behauptet, möchte keinen fairen Wettbewerb."

Ist der Fussball durch VAR fairer geworden?

Invis, Freitag, 21.08.2026, 13:12 (vor 8 Stunden, 24 Minuten) @ Hatebreed

Für mich gar nicht so entscheidend. Vielmehr wäre für mich die Frage: ist er dadurch besser geworden? Und da bin ich eher bei Nein. Fairer vermutlich schon weil klare Fehler bereinigt werden. Wenn ich an das nicht gegebene Hummels Tor denke oder wie viele rote Karten Ribéry nicht bekommen hat… das wäre anders gelaufen. Aber auf der anderen Seite: es hat mir die Emotionen nach den Toren genommen. Die erste Frage ist immer ob nicht doch noch was war. Finde ich furchtbar.

Ich glaube ich würde die Fairness gegen die Emotionen wieder tauschen.

Ist der Fussball durch VAR fairer geworden?

toni82, Ort, Freitag, 21.08.2026, 15:00 (vor 6 Stunden, 37 Minuten) @ Invis

Für das Tor braucht es keinen VAR, da reicht die Torlinientechnik. Und ob Ribéry nur eine Karte mehr gesehen hätte mit VAR, wage ich zu bezweifeln. Der hat schon nie was bekommen, wenn Schiedsrichter direkt daneben standen, oder sich von ihm die Schuhe haben zusammen knoten lassen. Selbst wenn sich da jemand im Keller gemeldet hätte, gab es ja noch nie eine Pflicht, die Entscheidung tatsächlich zu überdenken.

Ist der Fussball durch VAR fairer geworden?

Nietzsche, Freitag, 21.08.2026, 13:28 (vor 8 Stunden, 8 Minuten) @ Invis

Ich glaube ich würde die Fairness gegen die Emotionen wieder tauschen.

Dir ist aber klar, dass Du den Sport als solchen weniger schätzt, als das Ereignis. Das ist, ohne Dir zu nahe treten zu wollen, die Definition von Event-Fan.

Ist der Fussball durch VAR fairer geworden?

Invis, Freitag, 21.08.2026, 14:50 (vor 6 Stunden, 46 Minuten) @ Nietzsche

Selten so einen Bullshit gelesen. Aber klar mag ich auch das Ereignis beim Fußball sonst könnte ich ja ggf auch hallenhalma schauen ist bestimmt auch ein toller Sport.

Ist der Fussball durch VAR fairer geworden?

virz3, Oberhausen, Freitag, 21.08.2026, 13:54 (vor 7 Stunden, 42 Minuten) @ Nietzsche

Ich glaube ich würde die Fairness gegen die Emotionen wieder tauschen.


Dir ist aber klar, dass Du den Sport als solchen weniger schätzt, als das Ereignis. Das ist, ohne Dir zu nahe treten zu wollen, die Definition von Event-Fan.

Was für ein Quatsch...

Wir alle wollen Emotionen, gehen wegen dieser ins Westfalenstadion, wollen den BVB zum Sieg brüllen und Tore bejubeln. Das hat nichts, aber auch gar nix mit Eventfans zu tun.

Ist der Fussball durch VAR fairer geworden?

Nietzsche, Freitag, 21.08.2026, 17:36 (vor 4 Stunden, 0 Minuten) @ virz3

Ich glaube ich würde die Fairness gegen die Emotionen wieder tauschen.


Dir ist aber klar, dass Du den Sport als solchen weniger schätzt, als das Ereignis. Das ist, ohne Dir zu nahe treten zu wollen, die Definition von Event-Fan.


Was für ein Quatsch...

Wir alle wollen Emotionen, gehen wegen dieser ins Westfalenstadion, wollen den BVB zum Sieg brüllen und Tore bejubeln. Das hat nichts, aber auch gar nix mit Eventfans zu tun.

Machen wir die Gegenprobe: Was ist einem Eventfan wichtig?

Ist der Fussball durch VAR fairer geworden?

Billinho, Mannheim, Freitag, 21.08.2026, 12:51 (vor 8 Stunden, 46 Minuten) @ Hatebreed

Ich bin bei: ja.

Du musst nur akzeptieren, dass er nicht 100% fair sein kann, weil Menschen im Spiel sind. Und schlechte Schiedsrichter und VARs.

Vom Grundsatz her: ja

Floatdownstream, Lünen, Freitag, 21.08.2026, 12:44 (vor 8 Stunden, 53 Minuten) @ Hatebreed
bearbeitet von Floatdownstream, Freitag, 21.08.2026, 12:48

Zumindest werden 100%ige Fehlentscheidungen korrigiert. Dass es trotzdem noch eine viel zu große Grauzone und keine klare Entscheidungs-Linie gibt, liegt an der Unfähigkeit des deutschen Schiedsrichter-Wesens.
Wenn man Spiele der PL guckt, sieht man den Unterschied. Entscheidungen werden in einem Bruchteil der Zeit getroffen, die hier vertrödelt wird und sie sind i.d.R. richtig. Große Diskussionen über SR-Entscheidungen, gibt es da drüben vielleicht im Laufe einer Saison so oft, wie hier an einem einzigen Spieltag.
Und ja, Den Bayern-Bonus gibt es immer noch, aber ich möchte nicht erleben, wie dies ohne VAR wäre.
Ich möchte auch nicht wissen, wie überfordert dieser unfähige Haufen wäre, wenn er ohne die Keller-Unterstützung pfeifen müsste, s. hierzu auch den Kommentar hier über die 3. Liga.

Ist der Fussball durch VAR fairer geworden?

MarcBVB, עַם יִשְׂרָאֵל חַי, Freitag, 21.08.2026, 12:00 (vor 9 Stunden, 37 Minuten) @ Hatebreed

Die entscheidende Frage ist doch:
Ist der Fussball durch VAR fairer geworden?
Und dann bin ich bei: nein.

Das liegt halt auch daran, dass unsere Schiris in Gänze erbärmlich schlecht geworden sind. Früher hattest du nur einen Rafati, inzwischen hast du u.a. Harmore.

Ist der Fussball durch VAR fairer geworden?

Sascha, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 11:46 (vor 9 Stunden, 51 Minuten) @ Hatebreed

Kann er nur schwer, weil ja schon die Eingrenzung auf bestimmte Einsatzbereiche an sich unfair ist. So zählt dann ein Tor, das aus einem irregulär ausgeführten Einwurf entstanden ist, aber keins, bei dem der Ball den Arm des Torschützen leicht gestreift hat

DAS ist es

SebWagn, HH Harvestehude, Freitag, 21.08.2026, 09:49 (vor 11 Stunden, 47 Minuten) @ Newsteam

Die Tatsache, dass bei VAR-Entscheidungen weiterhin munter interpretiert werden kann, stellt laut FCA auch das zentrale Problem dar, denn: "Klare schwarz-weiß Entscheidungen wie die Torlinientechnologie oder auch eine klare Abseitserkennung in kürzester Zeit können weiterhin sinnvoll sein. Diese werden von der überwiegenden Mehrheit auch akzeptiert, da es hier keinen Interpretationsspielraum gibt."

Exakt. Das was wir, auch bald mit KI/Auswertung, hinbekommen sollte der Kern sein. Das wird auch akzeptiert

DAS ist es

Nietzsche, Freitag, 21.08.2026, 10:05 (vor 11 Stunden, 32 Minuten) @ SebWagn

Exakt. Das was wir, auch bald mit KI/Auswertung, hinbekommen sollte der Kern sein. Das wird auch akzeptiert

Nein, das wird nicht passieren. Wo läge der Vorteil halluzinierter Entscheidungen?

Abgesehen davon argumentierst Du doch genau gegen einen Anwendungsfall von KI. Wenn man einen Sachverhalt klar deterministisch auflösen kann, was sollte eine KI tun? Eine KI ist theoretisch überhaupt nur dann sinnvoll, wenn das zu bearbeitende Problem zu komplex ist, um einen klaren Algrorithmus nutzen zu können.

Wenn Du also nur Torlinientechnik und Abseitsüberprüfung und sowas nutzen willst, willst Du gerade keine KI.

DAS ist es

Lattenknaller, Madrid, Freitag, 21.08.2026, 11:05 (vor 10 Stunden, 32 Minuten) @ Nietzsche

Exakt. Das was wir, auch bald mit KI/Auswertung, hinbekommen sollte der Kern sein. Das wird auch akzeptiert


Nein, das wird nicht passieren. Wo läge der Vorteil halluzinierter Entscheidungen?

Abgesehen davon argumentierst Du doch genau gegen einen Anwendungsfall von KI. Wenn man einen Sachverhalt klar deterministisch auflösen kann, was sollte eine KI tun? Eine KI ist theoretisch überhaupt nur dann sinnvoll, wenn das zu bearbeitende Problem zu komplex ist, um einen klaren Algrorithmus nutzen zu können.

Wenn Du also nur Torlinientechnik und Abseitsüberprüfung und sowas nutzen willst, willst Du gerade keine KI.

Ich weiß jetzt nicht, was Du für eine Definition von KI nimmst und ja fur komplexe Probleme nimmt man dann eher eine generellere Form von KI. Aber es gibt mittlerweile sehr viele Anwendungsfälle bei denen man spezifischer trainierte Modelle nimmt, v.a. In der Text-, Sprach- und Bilderkennung. Das nennt man dann KI. Ich runzle dann auch immer meine Stirn aber ist halt so mittlerweile Sprachgebrauch auch in den entsprechenden Industrien. Die Modelle halluzinieren auch nicht, da sie entsprechend trainiert sind. Sind sie 100% perfekt? Nein. Aber ich habe beruflich Fälle wo wir schlagwortbasierte Parser durch KI-Modelle ersetzt haben und da 98 % kommen. Das schafft kein Mensch in der Geschwindigkeit. Das dass für Abseitsentscheidungen mit einer geringeren Komplexität funktioniert ist komplett logisch. Du hast eine riesige Anzahl an Trainingsfällen und baust darauf ein Abseitsmodell. Man benötigt dann halt die entsprechenden Kamerapositionen. Ob ich das als Fussballfan so möchte ist eine andere Frage, ob das günstiger ist als so ein paar Fahnenschwenker am Spielfeldrand auch. Aber Du wirst technisch sehr wahrscheinlich bessere und konsistentere Entscheidungen erzielen können.

DAS ist es

Nietzsche, Freitag, 21.08.2026, 13:16 (vor 8 Stunden, 20 Minuten) @ Lattenknaller

Die Modelle halluzinieren auch nicht, da sie entsprechend trainiert sind. Sind sie 100% perfekt? Nein.

Wie schade. Wenn ich ein Programm schreibe, arbeitet das 100% perfekt.

Aber ich habe beruflich Fälle wo wir schlagwortbasierte Parser durch KI-Modelle ersetzt haben und da 98 % kommen. Das schafft kein Mensch in der Geschwindigkeit.

Ein Mensch vielleicht nicht, aber ein Computer, der ein Programm abarteitet schon. Die Torlinientechnik willst Du doch nicht mit KI machen.

Das dass für Abseitsentscheidungen mit einer geringeren Komplexität funktioniert ist komplett logisch. Du hast eine riesige Anzahl an Trainingsfällen und baust darauf ein Abseitsmodell. Man benötigt dann halt die entsprechenden Kamerapositionen.

Wenn man die hat, kann man einfach erkennen, ob es Abeits ist. Also stellt man Kameras an genormten Stellen auf und misst nach. Wie bei der Torlinientechnik. Einfach, effizient, genau.
Wozu sollte man da jetzt eine KI reinquetschen? Die hat doch gar keine Aufgabe mehr.

Ob ich das als Fussballfan so möchte ist eine andere Frage, ob das günstiger ist als so ein paar Fahnenschwenker am Spielfeldrand auch. Aber Du wirst technisch sehr wahrscheinlich bessere und konsistentere Entscheidungen erzielen können.

Es ging nicht um KI vs Mensch, sondern um KI vs. deterministisches Programm. Niemand will Abseits von der KI entscheiden lassen. Das misst man mit einer gewissen Genauigkeit und dann ist es eben Abseits, oder nicht. Eine KI ist dafür das falsche Werkzeug.

Und eine automatische Messung, ob es Abseits ist, für alle Mannschaften gleich, wäre doch super. Dabei kommt es auch nicht darauf an, ob es supergenau ist, solange die Ungenauigkeiten für alle Mannschaften gleich sind. Klar will man das.


Lustige Überlegung am Rande: Die Trainingsdaten beinhalten genau die Schwächen, die man gerne eliminieren möchte. Nähme man Aufzeichnungen der Bundesligaspiele, wäre die KI immer pro Bayern.
Aber das Wäre natürlich ein anderes Problem. ;-)

DAS ist es

majae, Muc, Freitag, 21.08.2026, 11:19 (vor 10 Stunden, 17 Minuten) @ Lattenknaller

Exakt. Das was wir, auch bald mit KI/Auswertung, hinbekommen sollte der Kern sein. Das wird auch akzeptiert


Nein, das wird nicht passieren. Wo läge der Vorteil halluzinierter Entscheidungen?

Abgesehen davon argumentierst Du doch genau gegen einen Anwendungsfall von KI. Wenn man einen Sachverhalt klar deterministisch auflösen kann, was sollte eine KI tun? Eine KI ist theoretisch überhaupt nur dann sinnvoll, wenn das zu bearbeitende Problem zu komplex ist, um einen klaren Algrorithmus nutzen zu können.

Wenn Du also nur Torlinientechnik und Abseitsüberprüfung und sowas nutzen willst, willst Du gerade keine KI.


Ich weiß jetzt nicht, was Du für eine Definition von KI nimmst und ja fur komplexe Probleme nimmt man dann eher eine generellere Form von KI. Aber es gibt mittlerweile sehr viele Anwendungsfälle bei denen man spezifischer trainierte Modelle nimmt, v.a. In der Text-, Sprach- und Bilderkennung. Das nennt man dann KI. Ich runzle dann auch immer meine Stirn aber ist halt so mittlerweile Sprachgebrauch auch in den entsprechenden Industrien. Die Modelle halluzinieren auch nicht, da sie entsprechend trainiert sind. Sind sie 100% perfekt? Nein. Aber ich habe beruflich Fälle wo wir schlagwortbasierte Parser durch KI-Modelle ersetzt haben und da 98 % kommen. Das schafft kein Mensch in der Geschwindigkeit. Das dass für Abseitsentscheidungen mit einer geringeren Komplexität funktioniert ist komplett logisch. Du hast eine riesige Anzahl an Trainingsfällen und baust darauf ein Abseitsmodell. Man benötigt dann halt die entsprechenden Kamerapositionen. Ob ich das als Fussballfan so möchte ist eine andere Frage, ob das günstiger ist als so ein paar Fahnenschwenker am Spielfeldrand auch. Aber Du wirst technisch sehr wahrscheinlich bessere und konsistentere Entscheidungen erzielen können.

Der Begriff KI wird von vielen auch falsch verstanden und oft mit LLMs/Chatbots gleichgesetzt. Dabei gibt es sie seit den 1960ern und sind von Schachcomputern, über Spam-Filtern, Sprachassistenten, Google Maps Vorhersagen, Netflix Empfehlungen, bilderkennung usw. schon längst in all unserem Alltag integriert.
Ein speziell auf den Anwendungsgebiet trainiertes Modell liefert oft bessere Ergebnisse als ein Mensch das je leisten könnten. Deswegen leisten sich Firmen auch Lizenzen mit dreistelligen Kosten pro Monat und Mitarbeiter.
In diesem Fall müsste das Modell nur die Muster der Fußball Regeln erlernen. Problematischer wird es bei all den Entscheidungen die zur „persönlichen Linie“ des Schiedsrichters gehören. Da gibt es eben keine universellen Muster. Aber dass sie den Menschen komplett ersetzt, davon sind wir aktuell eh noch weit entfernt.

DAS ist es

Nietzsche, Freitag, 21.08.2026, 13:04 (vor 8 Stunden, 32 Minuten) @ majae
bearbeitet von Nietzsche, Freitag, 21.08.2026, 13:19

Der Begriff KI wird von vielen auch falsch verstanden und oft mit LLMs/Chatbots gleichgesetzt. Dabei gibt es sie seit den 1960ern und sind von Schachcomputern, über Spam-Filtern, Sprachassistenten, Google Maps Vorhersagen, Netflix Empfehlungen, bilderkennung usw. schon längst in all unserem Alltag integriert.
Ein speziell auf den Anwendungsgebiet trainiertes Modell liefert oft bessere Ergebnisse als ein Mensch das je leisten könnten. Deswegen leisten sich Firmen auch Lizenzen mit dreistelligen Kosten pro Monat und Mitarbeiter.
In diesem Fall müsste das Modell nur die Muster der Fußball Regeln erlernen. Problematischer wird es bei all den Entscheidungen die zur „persönlichen Linie“ des Schiedsrichters gehören. Da gibt es eben keine universellen Muster. Aber dass sie den Menschen komplett ersetzt, davon sind wir aktuell eh noch weit entfernt.

Der Gegensatz war nicht Mensch vs KI, sondern "KI vs deterministisches Programm".

Wieso sollte man eine KI darauf trainieren, dass sie die Regeln versteht, wenn ein Programmierer das in ein paar Stunden fehlerfrei, überprüfbar, wartbar, leicht anpassbar (bei Regeländerungen) runterprogrammieren kann?

Nicht jede Automation ist KI, auch wenn das immer so gesagt wird. Ziemlich oft ist es einfach ein herkömmlich programmierter Computer. Die haben nämlich den Vorteil, dass sie niemals halluzinieren, anpassbar und leicht wartbar sind.

DAS ist es

Earl Chekov, Köln, Freitag, 21.08.2026, 10:08 (vor 11 Stunden, 28 Minuten) @ Nietzsche

Exakt. Das was wir, auch bald mit KI/Auswertung, hinbekommen sollte der Kern sein. Das wird auch akzeptiert


Nein, das wird nicht passieren. Wo läge der Vorteil halluzinierter Entscheidungen?

Abgesehen davon argumentierst Du doch genau gegen einen Anwendungsfall von KI. Wenn man einen Sachverhalt klar deterministisch auflösen kann, was sollte eine KI tun? Eine KI ist theoretisch überhaupt nur dann sinnvoll, wenn das zu bearbeitende Problem zu komplex ist, um einen klaren Algrorithmus nutzen zu können.

Wenn Du also nur Torlinientechnik und Abseitsüberprüfung und sowas nutzen willst, willst Du gerade keine KI.

Ja, ich bin auch immer wieder erstaunt, wie häufig die Fähigkeiten von KI falsch eingeschätzt werden.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

AGraute, Freitag, 21.08.2026, 07:35 (vor 14 Stunden, 1 Minuten) @ Newsteam

"Nicht weiter verschlimmbessern"

Quelle: Kicker

Gruß

Newsteam

Wow,ist dies die erste 'offizielle' Forderung eines Vereinsverantwortlichen bzgl der Abschaffung des VAR?
Immer wieder mal haben Trainer aus der Emotion heraus nach Spielen etwas in die Richtung 'dann können wir den VAR auch abschaffen' gesagt, aber diese Aussage von Ströll ist dann schon nochmal anders zu bewerten.

Top, dass sich endlich auch Vereine trauen etwas zu sagen - Augsburg hätte ich da zwar nicht erwartet, aber eventuell bringt Ströll Steine ins Rollen. Hoffentlich zieht der BVB als zweitwichtigster Verein mit...

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Scherben, Kiel, Freitag, 21.08.2026, 08:03 (vor 13 Stunden, 33 Minuten) @ AGraute

Top, dass sich endlich auch Vereine trauen etwas zu sagen - Augsburg hätte ich da zwar nicht erwartet, aber eventuell bringt Ströll Steine ins Rollen. Hoffentlich zieht der BVB als zweitwichtigster Verein mit...

Ich halte das Wort "verschlimmbessern" in solchen Beiträgen grundsätzlich für katastrophal, weil es unterstellt, dass gar keine Verbesserung möglich sei. Ich kann (und werde) nicht verstehen, was gegen eine Variante spricht, die offensichtliche Fehlentscheidungen korrigiert und alles andere in Ruhe lässt. Offensichtliche Fehlentscheidungen sind solche, die ich binnen 15 Sekunden (zwei Wiederholungen) zweifelsfrei als solche erkennen kann, also klare Abseitsstellungen, Schwalben, etc. Case closed.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

markus, Freitag, 21.08.2026, 11:09 (vor 10 Stunden, 27 Minuten) @ Scherben

Top, dass sich endlich auch Vereine trauen etwas zu sagen - Augsburg hätte ich da zwar nicht erwartet, aber eventuell bringt Ströll Steine ins Rollen. Hoffentlich zieht der BVB als zweitwichtigster Verein mit...


Ich halte das Wort "verschlimmbessern" in solchen Beiträgen grundsätzlich für katastrophal, weil es unterstellt, dass gar keine Verbesserung möglich sei. Ich kann (und werde) nicht verstehen, was gegen eine Variante spricht, die offensichtliche Fehlentscheidungen korrigiert und alles andere in Ruhe lässt. Offensichtliche Fehlentscheidungen sind solche, die ich binnen 15 Sekunden (zwei Wiederholungen) zweifelsfrei als solche erkennen kann, also klare Abseitsstellungen, Schwalben, etc. Case closed.

Dann kommt es aber zu Argumenten wie

- „Am TV habe ich das schon nach 14 Sekunden gesehen, warum braucht der Idiot 16 Sekunden?“
- „Wäre die zweite Zeitlupe vor der ersten eingespielt worden, hätte er es schneller gesehen.“
- „Die Zeitlupe hätte langsamer/schneller ablaufen müssen, dann hätte man alles in 15 Sekunden sehen können.“

Man kann aus Grauzonen keine harten Schwarz-Weiß-Entscheidungen machen.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sascha, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 11:31 (vor 10 Stunden, 5 Minuten) @ markus

Zeitlupe ist das erste, was ich konsequent dabei abschaffen würde. Eine eindeutige Fehlentscheidung ist eine, die der Schiedsrichter mit dem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln hätte anders treffen müssen und eine Zeitlupe hat er nicht auf dem Platz.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

markus, Freitag, 21.08.2026, 12:19 (vor 9 Stunden, 17 Minuten) @ Sascha

Zeitlupe ist das erste, was ich konsequent dabei abschaffen würde. Eine eindeutige Fehlentscheidung ist eine, die der Schiedsrichter mit dem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln hätte anders treffen müssen und eine Zeitlupe hat er nicht auf dem Platz.

Naja, wer sagt denn, dass klare Fehlentscheidungen nur dann vorliegen, wenn man es in Realgeschwindigkeit erkennen kann? Das würde ja bedeuten, dass Vergehen in Ordnung sind, wenn sie nur schnell genug durchgeführt werden.

Weiteres Problem: Im TV sieht man weiterhin alles in Zeitlupe. Wenn der Schiedsrichter dieses Material nicht sieht, werden recht schnell die Stimmen laut, die meinen, dass es unsinnig sei, das volle Potential an Technik nicht auszuschöpfen.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sascha, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 12:28 (vor 9 Stunden, 9 Minuten) @ markus

Weil es eben einfach nicht klar ist, wenn man zur Identifizierung technische Hilfsmittel benötigt.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Scherben, Kiel, Freitag, 21.08.2026, 13:17 (vor 8 Stunden, 19 Minuten) @ Sascha

Weil es eben einfach nicht klar ist, wenn man zur Identifizierung technische Hilfsmittel benötigt.

Warum sollte das so sein? Der Punkt ist doch gerade, dass die meisten groben Fehlentscheidungen darauf zurückzuführen sind, dass ein Schiedsrichter (oder ein Linienrichter) aufgrund seiner Positionierung Dinge nicht richtig wahrnehmen konnte.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sascha, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 13:23 (vor 8 Stunden, 14 Minuten) @ Scherben

Die Positionierung hat aber nichts mit Zeitlupe zu tun.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Scherben, Kiel, Freitag, 21.08.2026, 13:29 (vor 8 Stunden, 8 Minuten) @ Sascha

Die Positionierung hat aber nichts mit Zeitlupe zu tun.

Das ist richtig, aber Du sprachst hier von "technischen Hilfsmitteln", und dazu zählt ja bereits die Möglichkeit verschiedener Kameraperspektiven. Verstehe den Punkt aber so oder so nicht, muss ich sagen.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sascha, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 13:32 (vor 8 Stunden, 4 Minuten) @ Scherben

Ich verstehe da deinen Punkt ebenfalls nicht, wenn du einerseits von klaren Fehlentscheidungen sprichst und da auf der anderen Seite Situationen einschließt, der der Schiedsrichter nur anders entschieden hätte, wenn er eine Hilfe (Zeitlupe) nutzen muss, die ihm bei der Entscheidungsfindung gar nicht zur Verfügung steht. Das widerspricht sich mir in meinen Augen komplett und sorgt am Ende für genau die gleiche Schwammigkeit, die jetzt schon vorliegt.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Scherben, Kiel, Freitag, 21.08.2026, 14:40 (vor 6 Stunden, 56 Minuten) @ Sascha

Ich verstehe da deinen Punkt ebenfalls nicht, wenn du einerseits von klaren Fehlentscheidungen sprichst und da auf der anderen Seite Situationen einschließt, der der Schiedsrichter nur anders entschieden hätte, wenn er eine Hilfe (Zeitlupe) nutzen muss, die ihm bei der Entscheidungsfindung gar nicht zur Verfügung steht.

Für mich ist es eine klare Fehlentscheidung, wenn der Schiedsrichter z.B. ein Handspiel erkennt, wo die verlangsamte Wiederholung belegt, dass der Ball die Hand nicht berührt. Denn Klarheit bezieht sich hier nicht darauf, dass Ball und Hand weit auseinander sein müssen, sondern dass eindeutig nachgewiesen werden kann, dass das vermutete Vergehen nicht vorliegt.

In meiner Vorstellung prüft der VAR in solchen Situationen nur, inwieweit in Realgeschwindigkeit überhaupt die Möglichkeit eines derartigen klaren Fehlers wirklich besteht. Sollte dem nicht so sein, weil z.B. erkennbar ist, dass die Hand den Ball berührt, dann bleibt es bei der alten Entscheidung, selbst wenn aus verschiedenen Gründen eigentlich ein Weiterspielen besser gewesen wäre.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sascha, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 15:17 (vor 6 Stunden, 19 Minuten) @ Scherben

Wie gesagt, wenn die Bilder in realer Geschwindigkeit ein Handspiel nicht unmöglich erscheinen lassen, ist es für mich keine klare Fehlentscheidung.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Scherben, Kiel, Freitag, 21.08.2026, 15:23 (vor 6 Stunden, 14 Minuten) @ Sascha

Wie gesagt, wenn die Bilder in realer Geschwindigkeit ein Handspiel nicht unmöglich erscheinen lassen, ist es für mich keine klare Fehlentscheidung.

Krass. Okay. Da sind wir mal extrem anderer Meinung.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sascha, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 15:32 (vor 6 Stunden, 4 Minuten) @ Scherben

Wie gesagt, für mich ist es eine klare Fehlentscheidung, wenn der Schiedsrichter in realer Geschwindigkeit zwingend eine andere Entscheidung hätte treffen müssen. Ansonsten ist nur eine mögliche Fehlentscheidung.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Scherben, Kiel, Freitag, 21.08.2026, 15:42 (vor 5 Stunden, 55 Minuten) @ Sascha

Wie gesagt, für mich ist es eine klare Fehlentscheidung, wenn der Schiedsrichter in realer Geschwindigkeit zwingend eine andere Entscheidung hätte treffen müssen. Ansonsten ist nur eine mögliche Fehlentscheidung.

Keine Ahnung, ob das jetzt hier semantische Unterschiede sind, aber für mich hätte ein Schiedsrichter zwingend eine andere Entscheidung treffen müssen, wenn er sich eine Berührung von Ball und Hand in Realgeschwindigkeit nur herbeihalluziniert hat. :)

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sascha, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 16:06 (vor 5 Stunden, 30 Minuten) @ Scherben

Ein "Herbeihallutinieren" sollte ja auch in der realen Geschwindigkeit sichtbar sein. Ansonsten bist du wieder genau bei diesem kleinteiligen Unsinn wie jetzt, wo in zig Zeitlupen analysiert wird, ob der Ball jetzt die Haarspitzen der Unterarmhaare berüht hat, oder nicht.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

toni82, Ort, Freitag, 21.08.2026, 15:56 (vor 5 Stunden, 40 Minuten) @ Scherben

Das nennt sich leider "Wahrnehmung". Nach dieser hat der Schiedsrichter zu entscheiden. Wenn er einen Zusammenstoß von Ball und Hand wahrgenommen hat ("Hab da so n Geräusch gehört, und meine eine Veränderung der Flugbahn gesehen zu haben."), den es laut Zeitlupe aber nicht gab, entscheidet er trotzdem danach. Und wenn man dann aber 3 Minuten Zeitlupen braucht, um nachweisen zu können, daß das Geräusch nicht da her kommen kann, ist die Fehlentscheidung trotzdem nicht so klar.

Oder so ähnlich. Interessant wäre hier sofort die Kommunikation zwischen Schiedsrichter und VAR.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

markus, Freitag, 21.08.2026, 14:36 (vor 7 Stunden, 0 Minuten) @ Sascha

Ich verstehe da deinen Punkt ebenfalls nicht, wenn du einerseits von klaren Fehlentscheidungen sprichst und da auf der anderen Seite Situationen einschließt, der der Schiedsrichter nur anders entschieden hätte, wenn er eine Hilfe (Zeitlupe) nutzen muss, die ihm bei der Entscheidungsfindung gar nicht zur Verfügung steht. Das widerspricht sich mir in meinen Augen komplett und sorgt am Ende für genau die gleiche Schwammigkeit, die jetzt schon vorliegt.

Das setzt aber voraus, dass man grundsätzlich erwartet, dass der Schiedsrichter die Situation in Realgeschwindigkeit hätte erkennen können. Das menschliche Auge kann das aber nicht unbedingt. Wenn in Zeitlupe erkennbar ist, dass klar der Ball gespielt wurde, liegt in meinen Augen eine klare Fehlentscheidung vor, wenn fälschlicherweise auf Elfmeter gepfiffen wurde. Nur weil das menschliche Auge so träge ist, heißt das ja nicht, dass nicht trotzdem klar der Ball gespielt wurde.

Am befremdlichsten würde ich aber finden, wenn der TV Zuschauer diese Zeitlupen sieht, der Schiedsrichter bei seiner Entscheidung bleibt, weil es nicht erkennbar ist in Realgeschwindigkeit. Da werden viele Zuschauer ein Problem mit haben.

Für mich gibt es nur zwei Optionen. Entweder ganz weg mit dem VAR oder die bestmögliche Technik. Alles andere ist nicht Fisch und nicht Fleisch.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sascha, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 15:00 (vor 6 Stunden, 37 Minuten) @ markus

Eine Entscheidung trifft man auf Basis der vorhandenen Wissens und Wahrnehmung. Wenn der Schiedsrichter das in realer Wahrnehmung genau so entscheiden musste, kann für mich keine Fehlentscheidung vorliegen.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

markus, Freitag, 21.08.2026, 15:14 (vor 6 Stunden, 22 Minuten) @ Sascha

Eine Entscheidung trifft man auf Basis der vorhandenen Wissens und Wahrnehmung. Wenn der Schiedsrichter das in realer Wahrnehmung genau so entscheiden musste, kann für mich keine Fehlentscheidung vorliegen.

In meinem Beispiel ist es jedoch eine eindeutig falsche Wahrnehmung und somit eine klare Fehlentscheidung, wenn die entscheidende Frage (Ball gespielt oder nicht) falsch beurteilt wird.

Wenn die Situation erst ab einer bestimmten Geschwindigkeit, Auflösung oder einem bestimmten Kamerawinkel klar erkennbar ist, dann ist das eben so. Der Sinn der Technik liegt doch gerade darin, Dinge sichtbar zu machen, die man übersehen hat.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sascha, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 15:35 (vor 6 Stunden, 1 Minuten) @ markus

Ich sehe in deinem Beispiel einen Fall, in dem der Schiedsrichter es so, oder so wahrnehmen konnte. Wenn ein Kontakt erst in Zeitlupe bejaht, oder verneint werden kann, liegt für mich keine klare, falsche Wahrnehmung vor.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

markus, Freitag, 21.08.2026, 15:51 (vor 5 Stunden, 46 Minuten) @ Sascha

Ich sehe in deinem Beispiel einen Fall, in dem der Schiedsrichter es so, oder so wahrnehmen konnte. Wenn ein Kontakt erst in Zeitlupe bejaht, oder verneint werden kann, liegt für mich keine klare, falsche Wahrnehmung vor.

Ich verstehe nicht ganz, warum neben Auflösung, Zahl der Bilder pro Sekunde und Kamerawinkel die Geschwindigkeit keine Rolle spielen soll. All diese Eigenschaften sind technischer Natur und sollen sichtbar machen, was das menschliche Auge nicht gesehen hat.

Wenn die Technik etwas eindeutig sichtbar macht, sollte diese Information auch korrekt bewertet werden. Wenn eindeutig erkennbar ist, dass der Ball gespielt wurde, ist es in meinen Augen schlicht eine klare Fehlentscheidung.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

majae, Muc, Freitag, 21.08.2026, 13:06 (vor 8 Stunden, 30 Minuten) @ Sascha

Weil es eben einfach nicht klar ist, wenn man zur Identifizierung technische Hilfsmittel benötigt.

Wie soll denn ein VAR gänzlich ohne technische Hilfsmittel auskommen? Eine Wiederholung aus einer anderen Perspektive ist doch bereits eins.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sascha, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 13:29 (vor 8 Stunden, 7 Minuten) @ majae

Ok, gänzlich ohne technische Hilfsmittel funktioniert es natürlich nicht, aber eine Zeitlupe verändert die Wahrnehmung einer Situation massiv.

Wenn man die Situation aus einer anderen Perspektive betrachtet, könnte der Schiedsrichter die Situation auch so aufgenommen haben, wenn er anders gestanden hätte. Die Zeitlupeneinstellung ist aber etwas, was er nie leisten könnte.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Bensi16, Freitag, 21.08.2026, 12:49 (vor 8 Stunden, 47 Minuten) @ Sascha

Aber "man" ist in dem Fall halt auch nur die eine Person am Bildschirm. Dann ist es für die Person keine eindeutige Fehlentscheidung. Ich oder du sehen den Treffer vielleicht doch im ersten Moment, auch weil wir vielleich an eine andere Stelle schauen etc. und schon haben wir doch wieder oder weiterhin den Salat..

Halte ich nicht für so zielführend.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Trainingskiebitz, Block 36, Freitag, 21.08.2026, 11:10 (vor 10 Stunden, 26 Minuten) @ markus

Genau so ist es. Und wurde bereits durch die Realität mehr als belegt.

Zeitbegrenzung beim VAR halte ich für sinnvoll

Cthulhu, Essen, Freitag, 21.08.2026, 11:03 (vor 10 Stunden, 33 Minuten) @ Scherben

Top, dass sich endlich auch Vereine trauen etwas zu sagen - Augsburg hätte ich da zwar nicht erwartet, aber eventuell bringt Ströll Steine ins Rollen. Hoffentlich zieht der BVB als zweitwichtigster Verein mit...


Ich halte das Wort "verschlimmbessern" in solchen Beiträgen grundsätzlich für katastrophal, weil es unterstellt, dass gar keine Verbesserung möglich sei. Ich kann (und werde) nicht verstehen, was gegen eine Variante spricht, die offensichtliche Fehlentscheidungen korrigiert und alles andere in Ruhe lässt. Offensichtliche Fehlentscheidungen sind solche, die ich binnen 15 Sekunden (zwei Wiederholungen) zweifelsfrei als solche erkennen kann, also klare Abseitsstellungen, Schwalben, etc. Case closed.

Damit kann man klare Fehlentscheidungen aufschlüsseln, insbesondere, wenn der Schiedsrichter etwas überstehen hat. Abseitsentscheidungen, die man innerhalb von 15 Sekunden (von mir aus auch 30) nicht auflösen kann, dürften so knapp sein, dass der Angreifer daraus im Zweifelsfall kaum einen relevanten Vorteil bekommt.

Schafft der VAR es nicht, innerhalb des Zeitlimits eine Fehlentscheidung festzustellen, steht die Entscheidung des Feldschiedsrichters.

Zumal man damit dann auch irgendwelche fünfminütigen Spielunterbrechungen vermeiden könnte.

Zeitbegrenzung beim VAR halte ich für sinnvoll

BVBMenden ⌂ @, Menden (Sauerland), Freitag, 21.08.2026, 12:42 (vor 8 Stunden, 54 Minuten) @ Cthulhu

Top, dass sich endlich auch Vereine trauen etwas zu sagen - Augsburg hätte ich da zwar nicht erwartet, aber eventuell bringt Ströll Steine ins Rollen. Hoffentlich zieht der BVB als zweitwichtigster Verein mit...


Ich halte das Wort "verschlimmbessern" in solchen Beiträgen grundsätzlich für katastrophal, weil es unterstellt, dass gar keine Verbesserung möglich sei. Ich kann (und werde) nicht verstehen, was gegen eine Variante spricht, die offensichtliche Fehlentscheidungen korrigiert und alles andere in Ruhe lässt. Offensichtliche Fehlentscheidungen sind solche, die ich binnen 15 Sekunden (zwei Wiederholungen) zweifelsfrei als solche erkennen kann, also klare Abseitsstellungen, Schwalben, etc. Case closed.


Damit kann man klare Fehlentscheidungen aufschlüsseln, insbesondere, wenn der Schiedsrichter etwas überstehen hat. Abseitsentscheidungen, die man innerhalb von 15 Sekunden (von mir aus auch 30) nicht auflösen kann, dürften so knapp sein, dass der Angreifer daraus im Zweifelsfall kaum einen relevanten Vorteil bekommt.

Schafft der VAR es nicht, innerhalb des Zeitlimits eine Fehlentscheidung festzustellen, steht die Entscheidung des Feldschiedsrichters.

Zumal man damit dann auch irgendwelche fünfminütigen Spielunterbrechungen vermeiden könnte.

Das führt dann zwangsläufig dazu, dass der VAR sich innerhalb der vorgegebenen Zeit (falsch) entscheidet.

Alles Makkulatur - gebt den Trainer zwei Challenges und nehmt ihnen dann bei negativer Challenge ein Wechselfenster oder dergleichen.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

pappnase, Freitag, 21.08.2026, 08:58 (vor 12 Stunden, 38 Minuten) @ Scherben

Bin schon bei dir, dass man den VAR mit ein paar Eingriffen praxistauglicher hinbekommt.
Ich kann mir die Wortwahl nur so erklären, dass die "Lebenserfahrung" zeigt, dass die Verbände schlecht darin sind solches Verbesserungspotential zu heben. Das sehen wir bei der Handspielregel, das sehen wir bei der Rudelbildung, bei der Ahndung von taktischen Fouls mit gelb, bei der Ahndung von Spielverzögerungen,...
Im vielen Fällen liegt eine sinnvolle Optimierung auf dem Tisch. Die Chance wird aber nicht ergriffen sondern es werden sich neue Regeln und Handreichungen ausgedacht.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Motzki09, Ort, Freitag, 21.08.2026, 08:06 (vor 13 Stunden, 30 Minuten) @ Scherben

Top, dass sich endlich auch Vereine trauen etwas zu sagen - Augsburg hätte ich da zwar nicht erwartet, aber eventuell bringt Ströll Steine ins Rollen. Hoffentlich zieht der BVB als zweitwichtigster Verein mit...


Ich halte das Wort "verschlimmbessern" in solchen Beiträgen grundsätzlich für katastrophal, weil es unterstellt, dass gar keine Verbesserung möglich sei. Ich kann (und werde) nicht verstehen, was gegen eine Variante spricht, die offensichtliche Fehlentscheidungen korrigiert und alles andere in Ruhe lässt. Offensichtliche Fehlentscheidungen sind solche, die ich binnen 15 Sekunden (zwei Wiederholungen) zweifelsfrei als solche erkennen kann, also klare Abseitsstellungen, Schwalben, etc. Case closed.

Genau das sagt er ja. Aus dem Artikel:

Die Tatsache, dass bei VAR-Entscheidungen weiterhin munter interpretiert werden kann, stellt laut FCA auch das zentrale Problem dar, denn: "Klare schwarz-weiß Entscheidungen wie die Torlinientechnologie oder auch eine klare Abseitserkennung in kürzester Zeit können weiterhin sinnvoll sein. Diese werden von der überwiegenden Mehrheit auch akzeptiert, da es hier keinen Interpretationsspielraum gibt."

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Scherben, Kiel, Freitag, 21.08.2026, 08:11 (vor 13 Stunden, 25 Minuten) @ Motzki09

Top, dass sich endlich auch Vereine trauen etwas zu sagen - Augsburg hätte ich da zwar nicht erwartet, aber eventuell bringt Ströll Steine ins Rollen. Hoffentlich zieht der BVB als zweitwichtigster Verein mit...


Ich halte das Wort "verschlimmbessern" in solchen Beiträgen grundsätzlich für katastrophal, weil es unterstellt, dass gar keine Verbesserung möglich sei. Ich kann (und werde) nicht verstehen, was gegen eine Variante spricht, die offensichtliche Fehlentscheidungen korrigiert und alles andere in Ruhe lässt. Offensichtliche Fehlentscheidungen sind solche, die ich binnen 15 Sekunden (zwei Wiederholungen) zweifelsfrei als solche erkennen kann, also klare Abseitsstellungen, Schwalben, etc. Case closed.


Genau das sagt er ja. Aus dem Artikel:

Die Tatsache, dass bei VAR-Entscheidungen weiterhin munter interpretiert werden kann, stellt laut FCA auch das zentrale Problem dar, denn: "Klare schwarz-weiß Entscheidungen wie die Torlinientechnologie oder auch eine klare Abseitserkennung in kürzester Zeit können weiterhin sinnvoll sein. Diese werden von der überwiegenden Mehrheit auch akzeptiert, da es hier keinen Interpretationsspielraum gibt."

Aber das kann sich doch auch auf Foul- oder Handspiele beziehen. Ich verstehe begrifflich einfach nicht, warum man sich nicht darauf kapriziert, dass man wirklich nur offensichtliche Fehler korrigieren will, sondern generell die Möglichkeit verneint.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Brulence, an der Ruhr, Freitag, 21.08.2026, 09:47 (vor 11 Stunden, 50 Minuten) @ Scherben

Aber das kann sich doch auch auf Foul- oder Handspiele beziehen. Ich verstehe begrifflich einfach nicht, warum man sich nicht darauf kapriziert, dass man wirklich nur offensichtliche Fehler korrigieren will, sondern generell die Möglichkeit verneint.

Der Punkt der Offensichtlichkeit ist doch aber ebenso ein Schwieriger, solange Entscheidungen vielmals auf (z.B.) "Kontakt war da" beruhen. Der Fussball bietet leider/zum Glück erheblichen Ermessensspielraum - die einzige sinnvolle Möglichkeit, nicht jede Entscheidung reviewen zu wollen, besteht im Challenge-System, bei dem dann z.B. pro Spiel zwei Challenges durch den Trainer angemeldet werden dürfen.

PS: Die Abseits-Überprüfung sollte als einfachstes Vehikel natürlich bestehen bleiben.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Zaungast, Freitag, 21.08.2026, 08:34 (vor 13 Stunden, 2 Minuten) @ Scherben

Bin da zwiegespalten. Wenn es beispielsweise darum geht, dass eine Tätlichkeit oder ein Foul in der Gemengelage übersehen wurde, sollte ein Videoschiedsrichter darauf hinweisen dürfen.
Ansonsten finde ich, dass die Ansicht von Foulspielen in Zeitlupen-Minisequenzen häufig die Beurteilung verfälschen. Da gibt es durchaus Verbesserungspotential.

Die Handspielregel ist meiner Meinung nach erst mit Einführung des VARs so komplex geworden, wie wir sie heute erleben, wo es um Kleinstkontakt bei Torerzielung, abgewinkelte oder aufgestützte Arme geht, um Winkel usw. Hier fällt es mir heute sehr schwer eine Schablone über die verschiedenen Situationen im Laufe einer Saison zu legen und eine einheitliche Urteilsfindung zu erzielen. Das ist aber Grundlage um einen Eingriff von Außen zu rechtfertigen, dass dieser Eingriff von Meyer am 2. Spieltag in München genauso erfolgt wie am 31. Spieltag von Schulze in Elverberg.
Wenn man mich fragt, sollte es wieder ausschließlich um Absicht und Erzielung eines Vorteils gehen. Im Zweifel wird das Spiel laufen gelassen. Würde die Anzahl an Handelfmetern vermutlich deutlich reduzieren. Hier braucht es keinen VAR, der nach Ansicht der Bilder darauf hinweist, dass die Hand des Abwehrspielers die Flanke leicht touchiert hat.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sauerländer Nordlicht, Oldenburg, Freitag, 21.08.2026, 08:54 (vor 12 Stunden, 42 Minuten) @ Zaungast

Bin da zwiegespalten. Wenn es beispielsweise darum geht, dass eine Tätlichkeit oder ein Foul in der Gemengelage übersehen wurde, sollte ein Videoschiedsrichter darauf hinweisen dürfen.
Ansonsten finde ich, dass die Ansicht von Foulspielen in Zeitlupen-Minisequenzen häufig die Beurteilung verfälschen. Da gibt es durchaus Verbesserungspotential.

Die Handspielregel ist meiner Meinung nach erst mit Einführung des VARs so komplex geworden, wie wir sie heute erleben, wo es um Kleinstkontakt bei Torerzielung, abgewinkelte oder aufgestützte Arme geht, um Winkel usw. Hier fällt es mir heute sehr schwer eine Schablone über die verschiedenen Situationen im Laufe einer Saison zu legen und eine einheitliche Urteilsfindung zu erzielen. Das ist aber Grundlage um einen Eingriff von Außen zu rechtfertigen, dass dieser Eingriff von Meyer am 2. Spieltag in München genauso erfolgt wie am 31. Spieltag von Schulze in Elverberg.
Wenn man mich fragt, sollte es wieder ausschließlich um Absicht und Erzielung eines Vorteils gehen. Im Zweifel wird das Spiel laufen gelassen. Würde die Anzahl an Handelfmetern vermutlich deutlich reduzieren. Hier braucht es keinen VAR, der nach Ansicht der Bilder darauf hinweist, dass die Hand des Abwehrspielers die Flanke leicht touchiert hat.

Harry Kane gefällt das nicht

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Ricola1, Ort, Freitag, 21.08.2026, 12:38 (vor 8 Stunden, 58 Minuten) @ Sauerländer Nordlicht

Bin da zwiegespalten. Wenn es beispielsweise darum geht, dass eine Tätlichkeit oder ein Foul in der Gemengelage übersehen wurde, sollte ein Videoschiedsrichter darauf hinweisen dürfen.
Ansonsten finde ich, dass die Ansicht von Foulspielen in Zeitlupen-Minisequenzen häufig die Beurteilung verfälschen. Da gibt es durchaus Verbesserungspotential.

Die Handspielregel ist meiner Meinung nach erst mit Einführung des VARs so komplex geworden, wie wir sie heute erleben, wo es um Kleinstkontakt bei Torerzielung, abgewinkelte oder aufgestützte Arme geht, um Winkel usw. Hier fällt es mir heute sehr schwer eine Schablone über die verschiedenen Situationen im Laufe einer Saison zu legen und eine einheitliche Urteilsfindung zu erzielen. Das ist aber Grundlage um einen Eingriff von Außen zu rechtfertigen, dass dieser Eingriff von Meyer am 2. Spieltag in München genauso erfolgt wie am 31. Spieltag von Schulze in Elverberg.
Wenn man mich fragt, sollte es wieder ausschließlich um Absicht und Erzielung eines Vorteils gehen. Im Zweifel wird das Spiel laufen gelassen. Würde die Anzahl an Handelfmetern vermutlich deutlich reduzieren. Hier braucht es keinen VAR, der nach Ansicht der Bilder darauf hinweist, dass die Hand des Abwehrspielers die Flanke leicht touchiert hat.


Harry Kane gefällt das nicht

Ich schätze mal, in der Realität, also jenseits des allgemeinen Geplärres ohne Fakten, ist das nicht bedeutend. Ich denke, dass die 3 Bayern-Handelfmeter in der vergangenen BL-Saison versus 2 BVB-Handelfmeter in der vergangenen BL-Saison die Meisterschaft schon nicht entschieden haben werden.

Wenn ich mich richtig erinner, hat Bayern so 120 Tore geschossen (das sehe ich jetzt nicht nach). 3/120 wären so 2,5 % aller Tore (wenn die Elfmeter verwandelt worden sind, was ich gleichfalls nicht nachsehe) per Handelfmeter.

Man kann das Rad weiter drehen. Der BVB hat 9 Elfmeter insgesamt bekommen, Bayern 12. So richtig meisterschaftsentscheidend ist das in Summe dann auch nicht. Jetzt habe ich mir die Statistik doch angesehen: 122 Tore bei Bayern, BVB bekanntlich 70. Anteil gepfiffener Elfmeter / tatsächlich erzielten Toren Bayern 9,8 %, BVB 12,9 % (ich nehme allerdings an, dass Kane treffsicherer war, das spielt aber keine Rolle bei der Statistik).

Solche Statistiken, ehrlich gesagt, liebe ich abgöttisch. Denn da dreht sich alles im Kreis. Zeigen sie exakt, dass die vermeintliche Trainerweisheit, im Laufe der Saison gleicht sich alles aus, gefühlsmäßig näher an der Wahrheit ist als das, was das allgemeine Geplärre um die ganzen Situatione in den vergangenen Jahren hervorgerufen hat: Jeder darf sich zu jeder Zeit irgendwie als Opfer fühlen.

Tatsächlich korrelieren Tore und Chancen zumindest grob so gut zu Elfmeterpfiffen, dass es ziemlich naheliegt, dass es überhaupt keine langfristige Bevor- oder nachteiligung gibt. Ob Paderborn, Dortmund oder München. Wer öfter angreift bzw. den Ball in den Strafraum bringt, erhält am Ende auch entsprechend mehr Elfmeter.

Leider, und das ist der für mich entscheidendere Punkt als das Fingerpointing auf die bevorteilte Konkurrenz, sind Elfmeter in dem vergleichsweise torarmen Spiel noch immer zu bedeutend. Was bedeutet, dass ich z. B. auf Handspiel-Elfmeter eigentlich immer verzichten würde. Es sei denn, ein Ball fliegt auf das Tor zu und der Arm wird absichtlich bewegt.

Bei "Fouls" a la Lewandowski, Kane, Bellingham oder in Teilen auch Reus würde ich generell auf 11-m-Pfiffe verzichten. Persönliche Strafen in Kombination mit Freistößen sind hier die bessere Variante. Dann kann man (weil die Schauspielerei in größeren Teilen verschwindet) auch auf den VAR für 11m komplett verzichten.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

toni82, Ort, Freitag, 21.08.2026, 15:36 (vor 6 Stunden, 0 Minuten) @ Ricola1

... dass die vermeintliche Trainerweisheit, im Laufe der Saison gleicht sich alles aus, gefühlsmäßig näher an der Wahrheit ist ...

Fakten und Statistiken, dann aber gefühlsmäßig nahe an der Wahrheit? Das ist doch Käse. In einer Saison gleicht sich alles aus? Als Beispiel: Wenn uns im Hinspiel gegen die Buyern durch eine Fehlentscheidung aus drei Punkten nur einer gemacht wird, sind die Buyern drei Punkte weiter vorne als sie es sein dürften (wir zwei weniger, die einen mehr). Wie kann das ein zu Unrecht gegebener Elfmeter gegen Paderborn wieder ausgleichen? Wenn wir gegen Paderborn gewinnen statt unentschieden zu spielen, kommen wir zwar zwei unverdiente Punkte näher, aber die Buyern haben dann trotzdem noch einen Punkt vor.

Und wie gleicht sich dann der Nachteil Paderborns wieder aus?

Das soll sich alles ausgleichen? Wenn das überhaupt möglich sein soll, dann müssten wir ja im Rückspiel gegen die Buyern gewinnen, obwohl es eigentlich ein Unentschieden hätte geben müssen. Und was, wenn die Fehlentscheidung aber erst im Rückspiel passiert? Wie soll sich das in der Saison wieder ausgleichen? Wiederholungsspiel?

Das ist für mich gefühlsmäßig einfach nur näher an "totaler Unsinn".

Wer öfter angreift bzw. den Ball in den Strafraum bringt, erhält am Ende auch entsprechend mehr Elfmeter.

Das Problem ist eher, daß am Ende derjenige in den roten Trikots mehr Elfmeter erhält, obwohl das Vergehen exakt gleich zu bewerten ist. Vollkommen vergleichbare Foul- oder Handspiele werden mal als Elfmeter entschieden und mal eben nicht. Und das trotz VAR. Und da liegt das eigentliche Problem.


Es sei denn, ein Ball fliegt auf das Tor zu und der Arm wird absichtlich bewegt.

So war die Regel mal gedacht. Aber wenn der Arm sich dann nur absichtlich in die Flugbahn bewegt, weil man sich ... äh... puh... sagen wir mal abstützen möchte, während man über den Boden rutscht? Es lässt sich im Nachgang an ein Spiel immer relativ leicht eine Ausrede - also Begründung - finden, warum das nicht so entschieden wurde.

Hier würde der Mauschelei eigentlich nur Offenlegung der Kommunikation zwischen VAR und Schiedsrichter helfen. Wenn die Kommunikation transparent wäre, könnte da nichts gemauschelt werden. Das würde dem "Hilfsmittel VAR" helfen, eine höhere Akzeptanz zu erfahren. Transparenz. Fehler macht jeder Mal, und Fehler kann man verzeihen. Aber so gibt es doch immer noch wieder gefühlsmäßig einfach nur Fehlentscheidungen, die willentlich nicht korrigiert werden.


Persönliche Strafen in Kombination mit Freistößen sind hier die bessere Variante.

Und was ist an "gelb/rote Karte und Freistoß" besser als "Elfmeter"? Auch wenn das Spiel torarm ist, ist noch lange nicht jeder Elfmeter verwandelt. Die persönliche Strafe kann aber mal eben aus "Wir haben noch 60 Minuten, um das Tor aufzuholen." ein "Wir spielen jetzt 60 Minuten in Unterzahl, um das Tor aufzuholen." machen. Und das nur wegen "Der Kontakt war aber da.", "Das macht er clever." oder "Warum sollte er sich fallen lassen, er will doch Tore schießen."?

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Zaungast, Freitag, 21.08.2026, 13:18 (vor 8 Stunden, 18 Minuten) @ Ricola1

Ich glaube es geht nicht darum, dass dadurch die deutsche Meisterschaft beeinflusst wird. Es geht einfach darum, dass die Entscheidungsfindung in diesem Bereich durch den VAR sehr viel kleinlicher geworden ist.

Reguläre Tore zurücknehmen, weil der Stürmer den Ball zuvor ohne Vorteil versehentlich mit dem Arm touchiert hat oder Allerweltsflanken, die plötzlich mit einem Elfmeterpfiff sanktioniert werden, weil der Verteidiger vergessen hat seine Arm im Sprung unnatürlich hinterm Rücken zu verstecken - das war früher undenkbar.
Das sind alles in allem strittige Entscheidungen, die heute vielleicht auch häufiger „korrekt“ bzw. einheitlich bewertet werden als in der Anfangszeit, aber das Spiel fühlt sich dadurch keineswegs gerechter an.

Ich bin voll bei dir, dass man dann vielleicht darüber nachdenken muss nicht jede Hand oder jedes „Foul“ im Strafraum automatisch mit Elfmeter zu sanktionieren. Genau wie die zusätzliche persönliche Bestrafung dann auch irgendwo an Absicht gekoppelt sein sollte.
Meinetwegen dann auch mit VAR-Check, aber den großen, mitunter spielbestimmenden Entscheidungen sollten auch relevante Vergehen vorausgehen. Und hier habe ich das Gefühl, dass der VAR exakt das Gegenteil bewirkt hat. Letztlich natürlich zum Vorteil der dominierenden Mannschaften.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Zaungast, Freitag, 21.08.2026, 13:52 (vor 7 Stunden, 44 Minuten) @ Zaungast

Kurze Ergänzung…

Reguläre Tore zurücknehmen, weil der Stürmer den Ball zuvor ohne Vorteil versehentlich mit dem Arm touchiert hat oder Allerweltsflanken, die plötzlich mit einem Elfmeterpfiff sanktioniert werden, weil der Verteidiger vergessen hat seine Arm im Sprung unnatürlich hinterm Rücken zu verstecken - das war früher undenkbar.
Das sind alles in allem strittige Entscheidungen, die heute vielleicht auch häufiger „korrekt“ bzw. einheitlich bewertet werden als in der Anfangszeit, aber das Spiel fühlt sich dadurch keineswegs gerechter an.

…erst Recht wenn die letzten Jahre ganz „klare“ Handelfmeter verwehrt wurden, beispielsweise Boateng gegen uns, Koussounou auf der Linie gegen Hertha oder die viel diskutierte Szene von Cucurella.

Auch wenn diese Szenen (zum Teil) nachträglich als klare Fehlentscheidungen eingeräumt wurden. Das waren alles Situationen in denen ein gefährlicher Torschuss mit dem Arm abgewehrt wurde und somit ein mögliches Tor verhindert wurde.
So kleinlich wie heute an Absicht vorbeiargumentiert wird und bei „blinden“ Kopfballduellen auf Winkel der Arme geachtet wird, hätten die obigen Entscheidungen mit VAR nie Bestand haben dürfen - weil der Vorteil unstrittig war. Entscheidet der Schiedsrichter zudem auf Absicht, dürfte er meiner Meinung nach zusätzlich einen Platzverweis aussprechen, wenn nicht, dann eben nur Elfmeter.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Ricola1, Ort, Freitag, 21.08.2026, 15:04 (vor 6 Stunden, 32 Minuten) @ Zaungast

Kurze Ergänzung…

Reguläre Tore zurücknehmen, weil der Stürmer den Ball zuvor ohne Vorteil versehentlich mit dem Arm touchiert hat oder Allerweltsflanken, die plötzlich mit einem Elfmeterpfiff sanktioniert werden, weil der Verteidiger vergessen hat seine Arm im Sprung unnatürlich hinterm Rücken zu verstecken - das war früher undenkbar.
Das sind alles in allem strittige Entscheidungen, die heute vielleicht auch häufiger „korrekt“ bzw. einheitlich bewertet werden als in der Anfangszeit, aber das Spiel fühlt sich dadurch keineswegs gerechter an.


…erst Recht wenn die letzten Jahre ganz „klare“ Handelfmeter verwehrt wurden, beispielsweise Boateng gegen uns, Koussounou auf der Linie gegen Hertha oder die viel diskutierte Szene von Cucurella.

Auch wenn diese Szenen (zum Teil) nachträglich als klare Fehlentscheidungen eingeräumt wurden. Das waren alles Situationen in denen ein gefährlicher Torschuss mit dem Arm abgewehrt wurde und somit ein mögliches Tor verhindert wurde.
So kleinlich wie heute an Absicht vorbeiargumentiert wird und bei „blinden“ Kopfballduellen auf Winkel der Arme geachtet wird, hätten die obigen Entscheidungen mit VAR nie Bestand haben dürfen - weil der Vorteil unstrittig war. Entscheidet der Schiedsrichter zudem auf Absicht, dürfte er meiner Meinung nach zusätzlich einen Platzverweis aussprechen, wenn nicht, dann eben nur Elfmeter.

Ich persönlich bin der Meinung, dass der Boateng-"Elfmeter" keiner war in dem Sinn, dass der sich schlicht abgestützt hat. Dass der damit den Torschuss verhindern wollte, glaube ich nie und nimmer. Elfmeter und Hand passen bei solchen Situationen meiner Meinung nach nicht. Tatsächlich aber, weil wir über die Zukunft reden, im Sinne meiner Meinung über 11-m-Regeln, nicht faktisch bezogen auf die damalige Situation (ich kenne die Regelauslegung von damals, war ja 2020, gar nicht mehr).

Ebensowenig vor Jahren bei uns, als Hummels einen Handelfmeter gegen Bayern gegen sich bekommen hat. Das ist bezogen auf Bewegung und Anlass der Bewegung, auf den Einfluss im Spiel, vollkommener Unsinn gewesen (war ein Siegtor von Bayern im Westfalenstadion, Jahr weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr). Oder 2019 der Elfmeter gegen den BVB zu Hause gegen die Blauen, als man die Meisterschaft sozusagen endgültig verlor (Reus wurde später vom Platz gestellt, das war aber alles nur eine Folgewirkung dessen, was da passierte): Nie und nimmer das, was ich als Match zwischen Vergehen und Folgen akzeptieren würde. Oder natürlich der 11 m in der vergangenen Saison: Schlotterbeck vs. Stanisic. Im (rein meinem Geschmack nach selbstverständlich) sportlichen Sinn passen da Folge (11m) und Anlass absolut Null zusammen.

Deshalb: Quasi keine Hand-Elfmeter mehr und eigentlich überhaupt keine Foul-Elfmeter. Just my 2 Cent.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Trainingskiebitz, Block 36, Freitag, 21.08.2026, 08:20 (vor 13 Stunden, 17 Minuten) @ Scherben

Im Gegensatz zu digitalen Entscheidungen - Ball über Linie / Abseits - bedarf eine „offensichtliche“ Fehlentscheidung der Wertung. Was „offensichtlich“ ist, muss fur jede Szene bewertet werden. Und genau hier kommt es dann immer wieder zu Diskussionen, die sich naturgemäß auch gar nicht vermeiden lassen.

Ist die Hand so stark abgespreizt, dass es ein Handspiel ist und daher die gegenteilige Entscheidung „offensichtlich“ falsch war? Hat der Verteidiger den Stürmer so stark berührt, dass es „offensichtlich“ falsch war, keinen Elfmeter zu geben?

Die Lösung kann nur digital ausfallen: Entweder wir beschränken den VAR auf die ohne Bewertung erfolgenden Entscheidungen oder wir lassen - wie aktuell - letztlich alles überprüfen, was für den Spielausgang entscheidend sein kann. Es gibt Argumente für Beides. Eine Grenze bei „Offensichtlichkeit“ zu ziehen, ergibt wie dargestellt jedoch keinen Sinn.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Scherben, Kiel, Freitag, 21.08.2026, 08:27 (vor 13 Stunden, 9 Minuten) @ Trainingskiebitz

Ich wollte hier eigentlich keine philosophische Diskussion eröffnen, denn dann landen wir wieder bei Frames und Messungenauigkeiten, und damit kann man jedes ernsthafte Gespräch killen.

In der Praxis müsste es m.E. so sein, dass da jemand am TV sitzt und nach einem Tor (oder nach einer Strafraumaktion) nochmal checkt, ob ihm bei der ersten Wiederholung etwas direkt ins Auge springt. Damit meine ich nicht die Frage, ob der Arm bei der Berührung mit dem Ball vielleicht etwas zu weit abgespreizt ist, sondern dass man direkt sieht, dass der Verteidiger hier den Hampelmann gemacht hat. Dass selbst da Grauzonen entstehen, ist mir völlig klar und liegt in der Natur der Sache, aber es verschiebt einfach die Grenze von "wir korrigieren 60:40-Szenen" zu "80:20-Szenen lassen wir in der Regel stehen, selbst wenn sie vermutlich falsch entschieden sind".

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Trainingskiebitz, Block 36, Freitag, 21.08.2026, 11:09 (vor 10 Stunden, 27 Minuten) @ Scherben

Es ist nicht philosophisch, sondern ganz praktisch - zumal diese Maßgabe ja bei Einführung des VAR versucht wurde. Es funktioniert aber einfach nicht, weil immer die Frage sein wird, weshalb in der einen Szene eine Offensichtlichkeit angenommen wurde, in der anderen Szene aber nicht.

In Deine Richtung könnte es, wenn überhaupt, mit der oft zitierten NFL-Regulierung gehen: Falls nicht aufklarbar, ob Entscheidung falsch = Call stands. Dies führt aber genauso zu teilweise langen Videostudien.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Scherben, Kiel, Freitag, 21.08.2026, 11:53 (vor 9 Stunden, 43 Minuten) @ Trainingskiebitz

Es ist nicht philosophisch, sondern ganz praktisch - zumal diese Maßgabe ja bei Einführung des VAR versucht wurde. Es funktioniert aber einfach nicht, weil immer die Frage sein wird, weshalb in der einen Szene eine Offensichtlichkeit angenommen wurde, in der anderen Szene aber nicht.

In Deine Richtung könnte es, wenn überhaupt, mit der oft zitierten NFL-Regulierung gehen: Falls nicht aufklarbar, ob Entscheidung falsch = Call stands. Dies führt aber genauso zu teilweise langen Videostudien.

Gerade die NFL ist doch in den letzten Jahren dahin gekommen, genau so vorzugehen wie von mir vorgeschlagen. Wo man direkt den Fehler sieht, kommt der "Sky Judge" ins Spiel und korrigiert die Entscheidung. Alles andere bleibt meist stehen, und der Anteil der Challenges ist entsprechend auch ordentlich gesunken.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Bensi16, Freitag, 21.08.2026, 12:01 (vor 9 Stunden, 35 Minuten) @ Scherben

Absolut. Und was für mich die Akzeptanz dort auch erhöht, ist die offizielle Anerkennung, dass es nicht nur schwarz und weiß gibt, sondern grau explizit hervorgehoben wird.

Es gibt die Bestätigung der Entscheidung, eine Änderung bei falscher Entscheidung und eben die dritte Ebene, dass die Entscheidung bleibt, weil sie nicht eindeutig widerlegt werden kann.

Genau der Punkt fehlt mir im Fußball obwohl jedem klar ist, dass es diesen Bereich einer Vielzahl an Entscheidungen gibt. Wenn es Argumente für beides gibt, muss es so bleiben wie es entschieden wurde, da sind wir eben bei 70-30 Entscheidungen, die nicht umgedreht werden sollten.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sauerländer Nordlicht, Oldenburg, Freitag, 21.08.2026, 10:21 (vor 11 Stunden, 16 Minuten) @ Scherben

Vielleicht sollte es eine zeitliche Begrenzung geben, einen Timer oder ähnliches, der die Korrekturzeit begrenzt. Sodass es am Ende nicht 5 Minuten bis zu einer Entscheidung dauert, sondern nur 1. Wenn sich selbst der VAR nach 2-3 Minuten und zahlreichen Wiederholungen aus allen erdenklichen Winkeln und Standbildern nicht sicher ist und er den Schiri zum Monitor bittet, dann kann man eigentlich schon nicht von einer Fehlentscheidung sprechen und der VAR darf dann nicht eingreifen, fertig.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sascha, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 11:36 (vor 10 Stunden, 0 Minuten) @ Sauerländer Nordlicht

Ob 5 Minuten, oder eine Minute - im Stadion macht das keinen Unterschied, weil die emotionale Luft eh raus ist.

Für mich ist nur eine Lösung haltbar, bei der man endlich wieder davon ausgehen muss, dass ein Tor auch wirklich zählt und nur in seltenen Ausnahmefällen dann zurückgenommen wird.

Aktuell sind ja gefühlt 50 % aller Tore nur unter Vorbehalt und erst dann gültig, wenn der Griff ans Ohr ausbleibt.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Didi, Schweiz, Freitag, 21.08.2026, 09:11 (vor 12 Stunden, 26 Minuten) @ Scherben

Diese Linie wurde doch nun an beiden Weltmeisterschaften praktiziert und war mE auch deutlich angenehmer.

Wenn was da beim DFB nach der siebten Zeitlupe 20 Sekunden vor dem Tor noch zurückgenommen wird, weil ein Foul vorlag, habe ich am TV doch eh kaum gesehen oder lange vergessen. Und so ein 90/10 gibt dem Schiri auch wieder deutlich mehr Entscheidkompetenz und es wird wieder in voller Verantwortung gepfiffen, ohne dass man Angst haben muss als Schiri, dass man wegen jeder 40/60 Szene an den Monitor muss.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Windmill-Agogo, Pattaya, Freitag, 21.08.2026, 09:15 (vor 12 Stunden, 21 Minuten) @ Didi

Diese Linie wurde doch nun an beiden Weltmeisterschaften praktiziert und war mE auch deutlich angenehmer.

Das ist doch Quatsch. Wir Vereinsfans sind einfach mit weniger Emotionen dabei. Passierte uns "Tah" oder "EGY-ARG" in Champions League gäbe es ganze Threads über die Ungleichbehandlung. Und es gibt sicherlich viele weitere Beispiele, aber ich war auch nicht so emotional involviert...

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Scherben, Kiel, Freitag, 21.08.2026, 09:18 (vor 12 Stunden, 18 Minuten) @ Windmill-Agogo

Diese Linie wurde doch nun an beiden Weltmeisterschaften praktiziert und war mE auch deutlich angenehmer.


Das ist doch Quatsch. Wir Vereinsfans sind einfach mit weniger Emotionen dabei. Passierte uns "Tah" oder "EGY-ARG" in Champions League gäbe es ganze Threads über die Ungleichbehandlung. Und es gibt sicherlich viele weitere Beispiele, aber ich war auch nicht so emotional involviert...

Ich habe das anders wahrgenommen, und zumindest das vermeintliche 0:2 für Ägypten ist für mich auch ein klassisches Beispiel für einen sinnvollen Einsatz des VAR. Das Foul ist offensichtlich, es führt direkt zur Angriffsphase, also nimmt man das Tor zurück.

Mir ist außer dem 2:1 gegen Paraguay keine Szene in Erinnerung, wo wirklich die Zeitlupe genutzt wurde, um in einem Graubereich sich auf eine andere Seite als die ursprüngliche Entscheidung zu schlagen.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Didi, Schweiz, Freitag, 21.08.2026, 09:17 (vor 12 Stunden, 19 Minuten) @ Windmill-Agogo

Dass es bei 104 Spielen auch mal 4-5 Fälle gibt, in denen die Linie nicht eingehalten wurde, ist auch klar. Aber trotzdem gab es nicht pro Halbzeit drei Überprüfungen und ich sah selten einen Schiri am Monitor.

Edit: steht auch hier

Auch beim Video-Assistenten soll sich die Bundesliga künftig stärker zurückhalten. Der VAR soll nur noch bei klaren und offensichtlichen Fehlentscheidungen eingreifen. Ziel ist es, längere Unterbrechungen und häufige Bildschirmkontrollen deutlich zu reduzieren.
Videochef Jochen Drees bestätigte diese Linie. Bundesliga-Sportdirektor Benjamin Schmedes ergänzte: "Für den Eingriff des Video-Assistenten soll es eine höhere Schwelle geben. Es soll um klare und offensichtliche Fehlentscheidungen gehen. Wir wollen die Zeit am Bildschirm minimieren." Gleichzeitig räumte er ein: "Trotz allem werden wir Diskussionen nicht vollends vermeiden können."


https://www.online-zeitung-deutschland.de/a/48447/weniger-var-harter-gegen-unsportlichkeit-so-verandert-sich-die-bundesliga

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

markus, Freitag, 21.08.2026, 11:02 (vor 10 Stunden, 35 Minuten) @ Didi

Dass es bei 104 Spielen auch mal 4-5 Fälle gibt, in denen die Linie nicht eingehalten wurde, ist auch klar. Aber trotzdem gab es nicht pro Halbzeit drei Überprüfungen und ich sah selten einen Schiri am Monitor.

Edit: steht auch hier

Auch beim Video-Assistenten soll sich die Bundesliga künftig stärker zurückhalten. Der VAR soll nur noch bei klaren und offensichtlichen Fehlentscheidungen eingreifen. Ziel ist es, längere Unterbrechungen und häufige Bildschirmkontrollen deutlich zu reduzieren.
Videochef Jochen Drees bestätigte diese Linie. Bundesliga-Sportdirektor Benjamin Schmedes ergänzte: "Für den Eingriff des Video-Assistenten soll es eine höhere Schwelle geben. Es soll um klare und offensichtliche Fehlentscheidungen gehen. Wir wollen die Zeit am Bildschirm minimieren." Gleichzeitig räumte er ein: "Trotz allem werden wir Diskussionen nicht vollends vermeiden können."


https://www.online-zeitung-deutschland.de/a/48447/weniger-var-harter-gegen-unsportlichkeit-so-verandert-sich-die-bundesliga

Wird dann aber zu noch mehr Situationen führen, in denen sich der Schiedsrichter sicher ist und Fans, Trainer etc. kein Verständnis dafür zeigen, dass der Schiedsrichter sich das nicht wenigstens anguckt.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Scherben, Kiel, Freitag, 21.08.2026, 12:32 (vor 9 Stunden, 4 Minuten) @ markus

Dass es bei 104 Spielen auch mal 4-5 Fälle gibt, in denen die Linie nicht eingehalten wurde, ist auch klar. Aber trotzdem gab es nicht pro Halbzeit drei Überprüfungen und ich sah selten einen Schiri am Monitor.

Edit: steht auch hier

Auch beim Video-Assistenten soll sich die Bundesliga künftig stärker zurückhalten. Der VAR soll nur noch bei klaren und offensichtlichen Fehlentscheidungen eingreifen. Ziel ist es, längere Unterbrechungen und häufige Bildschirmkontrollen deutlich zu reduzieren.
Videochef Jochen Drees bestätigte diese Linie. Bundesliga-Sportdirektor Benjamin Schmedes ergänzte: "Für den Eingriff des Video-Assistenten soll es eine höhere Schwelle geben. Es soll um klare und offensichtliche Fehlentscheidungen gehen. Wir wollen die Zeit am Bildschirm minimieren." Gleichzeitig räumte er ein: "Trotz allem werden wir Diskussionen nicht vollends vermeiden können."


https://www.online-zeitung-deutschland.de/a/48447/weniger-var-harter-gegen-unsportlichkeit-so-verandert-sich-die-bundesliga


Wird dann aber zu noch mehr Situationen führen, in denen sich der Schiedsrichter sicher ist und Fans, Trainer etc. kein Verständnis dafür zeigen, dass der Schiedsrichter sich das nicht wenigstens anguckt.

Man kann nicht alles haben.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

markus, Freitag, 21.08.2026, 15:23 (vor 6 Stunden, 14 Minuten) @ Scherben

Dass es bei 104 Spielen auch mal 4-5 Fälle gibt, in denen die Linie nicht eingehalten wurde, ist auch klar. Aber trotzdem gab es nicht pro Halbzeit drei Überprüfungen und ich sah selten einen Schiri am Monitor.

Edit: steht auch hier

Auch beim Video-Assistenten soll sich die Bundesliga künftig stärker zurückhalten. Der VAR soll nur noch bei klaren und offensichtlichen Fehlentscheidungen eingreifen. Ziel ist es, längere Unterbrechungen und häufige Bildschirmkontrollen deutlich zu reduzieren.
Videochef Jochen Drees bestätigte diese Linie. Bundesliga-Sportdirektor Benjamin Schmedes ergänzte: "Für den Eingriff des Video-Assistenten soll es eine höhere Schwelle geben. Es soll um klare und offensichtliche Fehlentscheidungen gehen. Wir wollen die Zeit am Bildschirm minimieren." Gleichzeitig räumte er ein: "Trotz allem werden wir Diskussionen nicht vollends vermeiden können."


https://www.online-zeitung-deutschland.de/a/48447/weniger-var-harter-gegen-unsportlichkeit-so-verandert-sich-die-bundesliga


Wird dann aber zu noch mehr Situationen führen, in denen sich der Schiedsrichter sicher ist und Fans, Trainer etc. kein Verständnis dafür zeigen, dass der Schiedsrichter sich das nicht wenigstens anguckt.


Man kann nicht alles haben.

Das ist richtig. Ich habe es nur erwähnt, weil die Empörung beträchtlich war, als Stegemann ein klares Foulspiel in Bochum nicht gesehen und sich die Szene auch nicht angesehen hat. Es muss dann halt auch jedem bewusst sein, dass sowas mehr wird.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Scherben, Kiel, Freitag, 21.08.2026, 19:54 (vor 1 Stunden, 42 Minuten) @ markus

Dass es bei 104 Spielen auch mal 4-5 Fälle gibt, in denen die Linie nicht eingehalten wurde, ist auch klar. Aber trotzdem gab es nicht pro Halbzeit drei Überprüfungen und ich sah selten einen Schiri am Monitor.

Edit: steht auch hier

Auch beim Video-Assistenten soll sich die Bundesliga künftig stärker zurückhalten. Der VAR soll nur noch bei klaren und offensichtlichen Fehlentscheidungen eingreifen. Ziel ist es, längere Unterbrechungen und häufige Bildschirmkontrollen deutlich zu reduzieren.
Videochef Jochen Drees bestätigte diese Linie. Bundesliga-Sportdirektor Benjamin Schmedes ergänzte: "Für den Eingriff des Video-Assistenten soll es eine höhere Schwelle geben. Es soll um klare und offensichtliche Fehlentscheidungen gehen. Wir wollen die Zeit am Bildschirm minimieren." Gleichzeitig räumte er ein: "Trotz allem werden wir Diskussionen nicht vollends vermeiden können."


https://www.online-zeitung-deutschland.de/a/48447/weniger-var-harter-gegen-unsportlichkeit-so-verandert-sich-die-bundesliga


Wird dann aber zu noch mehr Situationen führen, in denen sich der Schiedsrichter sicher ist und Fans, Trainer etc. kein Verständnis dafür zeigen, dass der Schiedsrichter sich das nicht wenigstens anguckt.


Man kann nicht alles haben.


Das ist richtig. Ich habe es nur erwähnt, weil die Empörung beträchtlich war, als Stegemann ein klares Foulspiel in Bochum nicht gesehen und sich die Szene auch nicht angesehen hat. Es muss dann halt auch jedem bewusst sein, dass sowas mehr wird.

Stegemann in Bochum war aber auch ein klarer Fall für den VAR in jedweder Ausgestaltung.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Litze80, Freitag, 21.08.2026, 08:45 (vor 12 Stunden, 51 Minuten) @ Scherben

Die Frage ist nur, wie viele Fälle sind das? Und muss man diesen Aufwand dann wirklich fahren, oder kann man nicht einfach sagen... Wir akzeptieren, dass ein Schiedsrichter Fehler macht.

Klar, wenn eine falsche Entscheidung gegen den BVB fällt, werde ich mich aufregen. Aber wenn wir uns nicht mehr aufregen, nicht mehr diskutieren und am Ende nicht mehr der Schiri Schuld ist... Was bleibt dann noch? Außer: Trainer XY raus!

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Scherben, Kiel, Freitag, 21.08.2026, 09:02 (vor 12 Stunden, 35 Minuten) @ Litze80

Die Frage ist nur, wie viele Fälle sind das? Und muss man diesen Aufwand dann wirklich fahren, oder kann man nicht einfach sagen... Wir akzeptieren, dass ein Schiedsrichter Fehler macht.

Ich halte das gar nicht für viel Aufwand. Mein Ziel wäre schlicht (aber das war es von Anfang an), dass man die Szenen korrigiert, bei denen bereits die erste TV-Zeitlupe deutlich zeigt, dass hier falsch entschieden wurde. Einfach damit man nicht in die Situation kommt, dass z.B. ein Tor zählt, bei dem bereits vor dem Anstoß das halbe Stadion weiß, dass hier ein klarer Fehler vorlag. Und wenn es das halbe Stadion weiß, dann kann es auch der Schiedsrichter wissen.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sascha, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 11:39 (vor 9 Stunden, 57 Minuten) @ Scherben

Wie ich oben schrieb, widerspricht für mich schon die Nutzung einer Zeitlupe der Definition einer klaren Fehlentscheidung. Die liegt nur vor, wenn der Schiedsrichter aus seiner Sicht eine andere Entscheidung hätte treffen müssen. Eine Zeitlupe gehört aber nicht zu seinen Mitteln.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Scherben, Kiel, Freitag, 21.08.2026, 11:55 (vor 9 Stunden, 41 Minuten) @ Sascha

Wie ich oben schrieb, widerspricht für mich schon die Nutzung einer Zeitlupe der Definition einer klaren Fehlentscheidung. Die liegt nur vor, wenn der Schiedsrichter aus seiner Sicht eine andere Entscheidung hätte treffen müssen. Eine Zeitlupe gehört aber nicht zu seinen Mitteln.

Ich verstehe dieses Argument nicht. Warum sollte man nicht mit Zeitlupen arbeiten, um z.B. eine Schwalbe zu identifizieren?

Feld-Schiri pfeift Elfmeter
VAR sieht am TV in den ersten Wiederholungen, dass da wohl keine Berührung vorlag
VAR lässt sich daraufhin (und das wäre die Änderung zu heute) nochmal Zeitlupen geben und empfiehlt danach dem Feld-Schiri eine Korrektur der Entscheidung

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sascha, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 12:05 (vor 9 Stunden, 31 Minuten) @ Scherben

Wie ich oben schrieb, widerspricht für mich schon die Nutzung einer Zeitlupe der Definition einer klaren Fehlentscheidung. Die liegt nur vor, wenn der Schiedsrichter aus seiner Sicht eine andere Entscheidung hätte treffen müssen. Eine Zeitlupe gehört aber nicht zu seinen Mitteln.


Ich verstehe dieses Argument nicht. Warum sollte man nicht mit Zeitlupen arbeiten, um z.B. eine Schwalbe zu identifizieren?

Feld-Schiri pfeift Elfmeter
VAR sieht am TV in den ersten Wiederholungen, dass da wohl keine Berührung vorlag
VAR lässt sich daraufhin (und das wäre die Änderung zu heute) nochmal Zeitlupen geben und empfiehlt danach dem Feld-Schiri eine Korrektur der Entscheidung

Weil ein Regelverstoß, der sich in realer Geschwindigkeit nicht erkennen lässt, nur eine Fehlentscheidung ist, aber keine klare. Das ist dann eben die Fehlertoleranz, mit der man leben muss, wenn man das als Handlungsmaxime ansetzt. Bei allem anderen bist du wieder bei schwammigen Individualentscheidungen. Warum sonst sollte eine leichte, nur in der Zeitlupe erkennbare Berührung mit der Hand als Beispiel keine klare Fehlentscheidung sein, aber eine Schwalbe, die so knapp und "gut" ausgeführt wurde, dass sie in realer Geschwindigkeit nicht erkennbar ist? Da bist du nämlich schon wieder in der kleinteiligen Diskussion, ob nicht doch irgendwo eine kleine Berührung an der Wade o.ä. vorlag.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

markus, Freitag, 21.08.2026, 17:02 (vor 4 Stunden, 34 Minuten) @ Sascha

Wie ich oben schrieb, widerspricht für mich schon die Nutzung einer Zeitlupe der Definition einer klaren Fehlentscheidung. Die liegt nur vor, wenn der Schiedsrichter aus seiner Sicht eine andere Entscheidung hätte treffen müssen. Eine Zeitlupe gehört aber nicht zu seinen Mitteln.


Ich verstehe dieses Argument nicht. Warum sollte man nicht mit Zeitlupen arbeiten, um z.B. eine Schwalbe zu identifizieren?

Feld-Schiri pfeift Elfmeter
VAR sieht am TV in den ersten Wiederholungen, dass da wohl keine Berührung vorlag
VAR lässt sich daraufhin (und das wäre die Änderung zu heute) nochmal Zeitlupen geben und empfiehlt danach dem Feld-Schiri eine Korrektur der Entscheidung


Weil ein Regelverstoß, der sich in realer Geschwindigkeit nicht erkennen lässt, nur eine Fehlentscheidung ist, aber keine klare. Das ist dann eben die Fehlertoleranz, mit der man leben muss, wenn man das als Handlungsmaxime ansetzt. Bei allem anderen bist du wieder bei schwammigen Individualentscheidungen. Warum sonst sollte eine leichte, nur in der Zeitlupe erkennbare Berührung mit der Hand als Beispiel keine klare Fehlentscheidung sein, aber eine Schwalbe, die so knapp und "gut" ausgeführt wurde, dass sie in realer Geschwindigkeit nicht erkennbar ist? Da bist du nämlich schon wieder in der kleinteiligen Diskussion, ob nicht doch irgendwo eine kleine Berührung an der Wade o.ä. vorlag.

Aber ob die Berührung klein oder groß war, sieht man in Zeitlupe doch viel besser.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

markus, Freitag, 21.08.2026, 10:58 (vor 10 Stunden, 39 Minuten) @ Scherben

Die Frage ist nur, wie viele Fälle sind das? Und muss man diesen Aufwand dann wirklich fahren, oder kann man nicht einfach sagen... Wir akzeptieren, dass ein Schiedsrichter Fehler macht.


Ich halte das gar nicht für viel Aufwand. Mein Ziel wäre schlicht (aber das war es von Anfang an), dass man die Szenen korrigiert, bei denen bereits die erste TV-Zeitlupe deutlich zeigt, dass hier falsch entschieden wurde. Einfach damit man nicht in die Situation kommt, dass z.B. ein Tor zählt, bei dem bereits vor dem Anstoß das halbe Stadion weiß, dass hier ein klarer Fehler vorlag. Und wenn es das halbe Stadion weiß, dann kann es auch der Schiedsrichter wissen.

Was ist denn „die erste Zeitlupe“? Wenn zufällig die Kamera aus dem ungünstigen Winkel zuerst angezeigt wird, kommt dann eine andere Entscheidung zustande als wenn zufällig eine bessere Perspektive angezeigt wird?

Und das „halbe Stadion“ erkennt natürlich ein Vergehen gegen die Heimmannschaft. Das kann überhaupt kein Gradmesser sein.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Scherben, Kiel, Freitag, 21.08.2026, 11:00 (vor 10 Stunden, 36 Minuten) @ markus

Die Frage ist nur, wie viele Fälle sind das? Und muss man diesen Aufwand dann wirklich fahren, oder kann man nicht einfach sagen... Wir akzeptieren, dass ein Schiedsrichter Fehler macht.


Ich halte das gar nicht für viel Aufwand. Mein Ziel wäre schlicht (aber das war es von Anfang an), dass man die Szenen korrigiert, bei denen bereits die erste TV-Zeitlupe deutlich zeigt, dass hier falsch entschieden wurde. Einfach damit man nicht in die Situation kommt, dass z.B. ein Tor zählt, bei dem bereits vor dem Anstoß das halbe Stadion weiß, dass hier ein klarer Fehler vorlag. Und wenn es das halbe Stadion weiß, dann kann es auch der Schiedsrichter wissen.


Was ist denn „die erste Zeitlupe“? Wenn zufällig die Kamera aus dem ungünstigen Winkel zuerst angezeigt wird, kommt dann eine andere Entscheidung zustande als wenn zufällig eine bessere Perspektive angezeigt wird?

Und das „halbe Stadion“ erkennt natürlich ein Vergehen gegen die Heimmannschaft. Das kann überhaupt kein Gradmesser sein.

Du missverstehst mich. Ich meinte nicht "das halbe Stadion weiß" im Sinne von "das halbe Stadion hätte gern", sondern dahingehend, dass sie über Live-Ticker bzw. Wiederholungen auf dem eigenen Smartphone bereits explizit Bescheid wissen.

Und natürlich solltest Du "erste Zeitlupe" nicht wörtlich nehmen, sondern schlicht so lesen, dass sich der VAR (wie bisher) die Szene einmal aus drei Blickwinkeln oder so ansieht.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sascha, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 09:40 (vor 11 Stunden, 57 Minuten) @ Scherben

Viele Szenen sind aber nicht schwarz/weiß, weil Regelbrüche im Fußball immer akzeptiert werden. Vergehen, die im Mittelfeld gepfiffen werden, reichen im Strafraum nicht. Verteidiger dürfen im Strafraum in einem gewissen Umfang am Trikot ziehen, rempeln und mit den Armen arbeiten. Da wird immer ein Gefühl der Ungerechtigkeit bleiben, weil selbst der VAR und Feldschiri häufig wohl nicht einer Meinung sein werden, wann es zu viel und die Entscheidung eindeutig falsch ist.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Scherben, Kiel, Freitag, 21.08.2026, 09:46 (vor 11 Stunden, 51 Minuten) @ Sascha

Viele Szenen sind aber nicht schwarz/weiß, weil Regelbrüche im Fußball immer akzeptiert werden. Vergehen, die im Mittelfeld gepfiffen werden, reichen im Strafraum nicht. Verteidiger dürfen im Strafraum in einem gewissen Umfang am Trikot ziehen, rempeln und mit den Armen arbeiten. Da wird immer ein Gefühl der Ungerechtigkeit bleiben, weil selbst der VAR und Feldschiri häufig wohl nicht einer Meinung sein werden, wann es zu viel und die Entscheidung eindeutig falsch ist.

Aber das kann der Feld-Schiri dann ja nochmal überprüfen, um es mit seiner Linie in Einklang zu bringen, und das wäre natürlich auch generell akzeptierter, wenn sowas einmal pro Spieltag in der Bundesliga passiert und nicht fünfmal.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Mob-Jenson, Siegen, Freitag, 21.08.2026, 08:18 (vor 13 Stunden, 18 Minuten) @ Scherben

Top, dass sich endlich auch Vereine trauen etwas zu sagen - Augsburg hätte ich da zwar nicht erwartet, aber eventuell bringt Ströll Steine ins Rollen. Hoffentlich zieht der BVB als zweitwichtigster Verein mit...


Ich halte das Wort "verschlimmbessern" in solchen Beiträgen grundsätzlich für katastrophal, weil es unterstellt, dass gar keine Verbesserung möglich sei. Ich kann (und werde) nicht verstehen, was gegen eine Variante spricht, die offensichtliche Fehlentscheidungen korrigiert und alles andere in Ruhe lässt. Offensichtliche Fehlentscheidungen sind solche, die ich binnen 15 Sekunden (zwei Wiederholungen) zweifelsfrei als solche erkennen kann, also klare Abseitsstellungen, Schwalben, etc. Case closed.


Genau das sagt er ja. Aus dem Artikel:

Die Tatsache, dass bei VAR-Entscheidungen weiterhin munter interpretiert werden kann, stellt laut FCA auch das zentrale Problem dar, denn: "Klare schwarz-weiß Entscheidungen wie die Torlinientechnologie oder auch eine klare Abseitserkennung in kürzester Zeit können weiterhin sinnvoll sein. Diese werden von der überwiegenden Mehrheit auch akzeptiert, da es hier keinen Interpretationsspielraum gibt."


Aber das kann sich doch auch auf Foul- oder Handspiele beziehen. Ich verstehe begrifflich einfach nicht, warum man sich nicht darauf kapriziert, dass man wirklich nur offensichtliche Fehler korrigieren will, sondern generell die Möglichkeit verneint.

Paradoxerweise ist aber doch genau die Abseitsentscheidungsfindung nach Toren sowohl das klarste/gerechteste als auch das emotionenkillendste Instrument...

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Talentförderer, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 07:54 (vor 13 Stunden, 42 Minuten) @ AGraute

Hoffentlich nicht. Sich selbst Nachteile zu verschaffen wäre aus Vereinssicht extrem unklug und schädigend. Ich weiß nicht was die Aktionäre dazu sagen.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

AGraute, Freitag, 21.08.2026, 08:01 (vor 13 Stunden, 35 Minuten) @ Talentförderer

Hoffentlich nicht. Sich selbst Nachteile zu verschaffen wäre aus Vereinssicht extrem unklug und schädigend. Ich weiß nicht was die Aktionäre dazu sagen.

Ich als Aktionär wäre fein damit.

Welche Nachteile siehst du für den BVB in dem von Ströll beschriebenen Szenario?

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Motzki09, Ort, Freitag, 21.08.2026, 08:05 (vor 13 Stunden, 31 Minuten) @ AGraute

Hoffentlich nicht. Sich selbst Nachteile zu verschaffen wäre aus Vereinssicht extrem unklug und schädigend. Ich weiß nicht was die Aktionäre dazu sagen.


Ich als Aktionär wäre fein damit.

Welche Nachteile siehst du für den BVB in dem von Ströll beschriebenen Szenario?

Vermutlich den Artikel nicht gelesen.

An sich sei die Idee des Videoassistenten gut gewesen, nur sei das Modell eben an der Praxis gescheitert. "Der Grundgedanke zu Beginn war ein guter, aber die Umsetzung funktioniert seit neun Jahren nicht so, wie es sein sollte und angedacht war. Es bleiben schlichtweg zu viele Interpretationsspielräume bestehen."

Finde da kann man kaum anderer Meinung sein.

"Es hat nicht funktioniert": FC Augsburg spricht sich für das Ende des VAR aus

Sauerländer Nordlicht, Oldenburg, Freitag, 21.08.2026, 08:47 (vor 12 Stunden, 50 Minuten) @ Motzki09

Hoffentlich nicht. Sich selbst Nachteile zu verschaffen wäre aus Vereinssicht extrem unklug und schädigend. Ich weiß nicht was die Aktionäre dazu sagen.


Ich als Aktionär wäre fein damit.

Welche Nachteile siehst du für den BVB in dem von Ströll beschriebenen Szenario?


Vermutlich den Artikel nicht gelesen.

An sich sei die Idee des Videoassistenten gut gewesen, nur sei das Modell eben an der Praxis gescheitert. "Der Grundgedanke zu Beginn war ein guter, aber die Umsetzung funktioniert seit neun Jahren nicht so, wie es sein sollte und angedacht war. Es bleiben schlichtweg zu viele Interpretationsspielräume bestehen."

Finde da kann man kaum anderer Meinung sein.

Hab den auch nicht gelesen, aber es liegt doch am Regelwerk selbst, welches zu viel Interpretationsspielraum lässt. Sehr vieles ist "Ermessensspielraum", "Fingerspitzengefühl" und was weiß ich nicht alles.
Das der VAR in der BL nicht funktioniert, weil falsch eingesetzt, da geh ich mit.
Ich habe ja die leise Hoffnung, dass es irgendwann eine KI Lösung gibt, die die Regeln klar auslegt und zwar für jede Situation gleich und nicht für die Einen so und die Anderen so

Dank Ginters Novum: Freiburg stößt Tür zur Conference League auf

Newsteam ⌂, Dortmund, Freitag, 21.08.2026, 07:02 (vor 14 Stunden, 34 Minuten) @ Redaktion schwatzgelb.de

Motherwell mit frühem Treffer

Quelle: Kicker

Gruß

Newsteam

1609855 Einträge in 17212 Threads, 14422 registrierte Benutzer Forumszeit: 21.08.2026, 21:37
RSS Einträge  RSS Threads | Kontakt | Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung | Forumsregeln