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Sancho every day of the week and twice on a CL-Night :)ü (BVB)

Intertanked, Berlin, Donnerstag, 30.07.2026, 13:46 (vor 5 Stunden, 48 Minuten) @ CF

Also wenn ich das Gesamtpaket bei El Mala betrachte und dem gegenüber Stelle, dass Sancho erst 26 glaube ich ist...

Sagen wir mal wir verpflichten Sancho für drei Jahre.

Dann sind wir bei 30 Mio Gesamtpaket.

Wenn El Mala kommt sind wir bei 40 - 45 Mio Ablöse+ 30 Mio Gehalt auf 5 Jahre.

Ich glaube ein El Mala würde nicht doppelt so viele Scorer wie ein Sancho generieren.

Was für El Mala sprechen könnte ist sein Wiederverkaufswert.

Hier wurde insbesondere die psychische Gesundheit von ihm angesprochen und da sehe ich halt ein ganz großes Thema.

Auf mich wirkt Sancho so, als ob er in Dortmund etwas hat, dass ihm mental viel gibt.

Wenn wir ihn holen macht er mindestens 15 Scorer in der Buli. Da bin ich mir ziemlich sicher


Uuhh, da wird die ganz große Psychologie-Karte gespielt. So weit sind wir schon.


Das ist bei Sancho definitiv ein Thema. Das ist ja weiterhin wohl ein Tabu, dass man diese Sachen anspricht.

In Verbindung mit dem auf finanzielle Dinge fokussierten Geschäft, sollte man das nicht außer Acht lassen. Wir betrachten Fußballer offensichtlich oft als Maschienen, die irgendwie keine Emotionen oder private Dinge haben dürfen.

Ich erinnere da an Schürrle oder Süle, wahrscheinlich auch Götze, Deisler, Broich usw.


Ist letztendlich wie in so vielen anderen Jobs auch. Nur werden da die Leute nicht von vorne bis hinten gepampert, haben Familie/Berater/die besten Ärzte und Psychologen um sich, die sie unterstützen. Warum ist da für Fans alles so offensichtlich und für die wirklich Beteiligten nicht? Es hindert keinen seiner Berater oder Sancho selbst daran, von selbst auf die Idee zu kommen, was das beste Umfeld sein könnte. Oder ist dann tatsächlich das Problem, dass man dafür auf die eine oder andere Million verzichten muss? Für das eigene Wohlergehen?
Nee lass mal! Bevor hier Fans wilde Fantasien erdenken, was für einen Spieler wohl das Beste sein könnte, sollten sich die Beteiligten erstmal selbst reflektieren.

Sicher ist es wichtig und vermutlich noch völlig unterschätzt von Vereinen den eigenen Spielern in diesen Fragen zu helfen. Letztlich ist es aber auch legitim für einen Verein wie den BVB Spieler mit mentalen Problemen nicht zu holen. Selbst wenn Dortmund therapeutisch auf Sancho wirken würde. Was ja toll klingt, aber auch nur ne These ist. Da liegt die Verantwortung – wie du sagst – dann bei Leute die sich Berater nennen.


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