Neu auf schwatzgelb.de: Ein Plädoyer für eine 4. (Profi-)Liga - Warum es mit einer Aufstiegsreform nicht getan ist (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Mittwoch, 10.06.2026, 11:43 (vor 13 Tagen)
In einer einst von der Regionalliga-Nordost gestarteten Initiative sollte eine ?Aufstiegsreform? entwickelt werden, die künftig sicher stellen soll, dass ?Meister auch aufsteigen?. Ein Gedanke, der bei vielen Fußballfans vermutlich zunächst mal Zustimmung finden wird.
Neu auf schwatzgelb.de: Ein Plädoyer für eine 4. (Profi-)Liga - Warum es mit einer Aufstiegsreform nicht getan ist
Hatebreed, Donnerstag, 11.06.2026, 00:11 (vor 13 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Verschiebt man bei diesem Modell das Problem nicht einfach eine Liga weiter nach unten?
Ich wäre ja grundsätzlich für zwei 3. Ligen (ohne Zweitvertretungen) und dann dann 4 Regionalligen, idealerweise auch ohne Zweitvertretungen.
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Block 24
dann gibts doch nur noch mehr Insolvenzen
fabian 1909, Dortmund, Mittwoch, 10.06.2026, 22:16 (vor 13 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Warum sollte das Insolvenzproblem in der Regionalliga behoben werden, nur weil man eine 4. Liga dann zur Profiliga erklärt. Nur noch mehr Risiko, also noch mehr Insolvenzen.
Warum sollte die 3. Liga keine 4 Absteiger akzeptieren? Die gibt es doch schon seit der letzten Reform, seit der es nur noch 1 statt der vorherigen 3 Aufstiegsspiele gibt.
dann gibts doch nur noch mehr Insolvenzen
Born-to-run, Mittwoch, 10.06.2026, 23:07 (vor 13 Tagen) @ fabian 1909
Warum sollte das Insolvenzproblem in der Regionalliga behoben werden, nur weil man eine 4. Liga dann zur Profiliga erklärt. Nur noch mehr Risiko, also noch mehr Insolvenzen.
Warum sollte die 3. Liga keine 4 Absteiger akzeptieren? Die gibt es doch schon seit der letzten Reform, seit der es nur noch 1 statt der vorherigen 3 Aufstiegsspiele gibt.
Das mit den 4 Drittliga Absteigern ist richtig, Da habe ich mich vertan. Sorry!.
In einer vierten Profiliga sehe ich das Insolvenzrisiko deutlich niedriger, da diese sich nach meiner Einschätzung wirtschaftlich tragen würde. Hierfür einen Fernsehsender zu finden, der diese Liga überträgt dürfte z.B deutlich einfacher zu sein als für 4/5 Regionalligen. Die wird man meiner Meinung nach nie zu echten Profiligen entwickeln können. So groß ist der „Markt“ für Profistandorte die sich dauerhaft etablieren könnten in Deutschland auch wieder nicht.
Nur dort wo die Aussicht auf ein langfristiges Profitum erfolgversprechend ist, sind auch die hierfür nötigen Investitionen in die notwendigen Strukturen (Stadion, Verkehrsanbindung usw) lohnend.
Die Ligen darunter sollten dann so definiert werden, dass sie von (durchaus ambitionierten) Amateurvereinen gestemmt werden können. Und ob im Übergang vom Amateur- in den Profi-Bereich das Motto „Meister müssen aufsteigen“ gelten soll, halte ich zumindest für diskussionswürdig. Da macht dann ein Nadelöhr namens „Aufstiegsrunde“ möglicherweise sogar Sinn. Das gab es lange Zeit an dieser Schwelle zwischen Amateur- und Profi-Sport.
Die jetzigen Regionalligen sind aber weder eindeutig das Eine noch das Andere. Und das ist m.Mg. nach ihr Kernproblem.
Denkfehler ?
patrahn, Gelsenkirchen, Mittwoch, 10.06.2026, 12:53 (vor 13 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Vielleicht mache ich einen Denkfehler aber könnte man es nicht lösen wenn man die ersten 2 Ligen auf 20 wie andere Länder es auch machen aufgestockt werden ?
Denkfehler ?
Floatdownstream, Lünen, Mittwoch, 10.06.2026, 13:54 (vor 13 Tagen) @ patrahn
Die Saison 1991/92 war eine der geilsten, an die ich mich erinnern kann. Leider ein einmaliges Erlebnis mit 20 Clubs.
Und, bei einer 20er-Liga mit 4 oder 3+1 Auf-und Absteigern, wäre der HSV bereits nach 1 Jahr wieder aufgestiegen, vielleicht aber auch schon eher abgestiegen. Jedenfalls wäre "unten herum" wesentlich mehr los und mehr Fluktuation. Wenn oben schon alles für die nächsten Jahre fest zementiert ist. Und in der 2. wäre sowohl nach oben, als auch nach unten richtig Dauer-Rotation.
Aber es wird ein Traum bleiben, wir brauchen einfach noch mehr CL-Spieltage.
Denkfehler ?
nico36de, Ruhrgebiet, Mittwoch, 10.06.2026, 18:24 (vor 13 Tagen) @ Floatdownstream
Genau! Warum sollte bei 3-5 Teilnehmern pro größerer Fußballnation in der Champignons-Lieg schon Schluss sein?
Man könnte z .B. noch eine Qualifikationsrunde zum Erreichen der Vorrunde spielen.
Da geht noch mehr!
Und wieder ein Zwangsabstieg für tausende Amateurvereine?
Rekordeigentorschütze, Dortmund-Hafen, Mittwoch, 10.06.2026, 12:40 (vor 13 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Wie viele "Profiligen" benötigen wir noch? Und sollen durch die Einführung einer weiteren Spielklasse zwischen Regional- und Oberligen abermals sämtliche Amateurteams eine Liga absteigen? Die höchste Amateurliga nur noch sechstklassig? Das ist doch ein Witz, Ich bin dagegen.
Wir könnten auch 10 Profiligen einführen. Ohne entsprechende Verteilung der Einnahmen wird das nicht funktionieren. Egal, ob Profi-, Semiprofi- oder Amateurverein: die Einnahmen sind in Liga 4 zu gering für die Ausgaben und Anforderungen, das ist der Elefant im Raum.
Lösungen des Problems gerne, aber nicht auf Kosten des Amateurfußballs!
Meinst du die Zweitvertretungen?
Foreveralone, Dortmund, Mittwoch, 10.06.2026, 14:15 (vor 13 Tagen) @ Rekordeigentorschütze
Die gehören in eine separate Liga.
Meinst du die Zweitvertretungen?
Sascha, Dortmund, Mittwoch, 10.06.2026, 14:41 (vor 13 Tagen) @ Foreveralone
Da im Amateurbereich viele Teams zweite und dritte Mannschaften haben, müsste man also nichts weiter tun als das deutsche Ligensystem zu verdoppeln, oder verdreifachen.
Meinst du die Zweitvertretungen?
Ingo, Europa, Mittwoch, 10.06.2026, 15:31 (vor 13 Tagen) @ Sascha
Da im Amateurbereich viele Teams zweite und dritte Mannschaften haben, müsste man also nichts weiter tun als das deutsche Ligensystem zu verdoppeln, oder verdreifachen.
Oder man lagert nur die Zweitvertretungen der oberen Profiligaclubs aus. Bspw. der oberen beiden von 4 Profiligen.
Und wieder ein Zwangsabstieg für tausende Amateurvereine?
Born-to-run, Mittwoch, 10.06.2026, 14:11 (vor 13 Tagen) @ Rekordeigentorschütze
Wie viele "Profiligen" benötigen wir noch? Und sollen durch die Einführung einer weiteren Spielklasse zwischen Regional- und Oberligen abermals sämtliche Amateurteams eine Liga absteigen? Die höchste Amateurliga nur noch sechstklassig? Das ist doch ein Witz, Ich bin dagegen.
Wir könnten auch 10 Profiligen einführen. Ohne entsprechende Verteilung der Einnahmen wird das nicht funktionieren. Egal, ob Profi-, Semiprofi- oder Amateurverein: die Einnahmen sind in Liga 4 zu gering für die Ausgaben und Anforderungen, das ist der Elefant im Raum.
Lösungen des Problems gerne, aber nicht auf Kosten des Amateurfußballs!
Ich weis nicht, ob es für die Amateurvereine die entscheidende Frage ist, ob die höchste Amateurklasse nun ie viert-, fünft- oder sechst-höchste Liga des Landes ist. Entscheidend ist doch dass die höchste Amateurliga eine Organisationsstruktur hat, in der man als Amateur-Verein existieren kann.
Die Regionalligen in der jetzigen Form (und da ist es relativ unerheblich, ob sie in 4 oder 5 Staffeln aufgeteilt wird), für die meisten Amateur-Vereine bereits eine strukturelle "Überforderung" dar, weswegen schon häufig auf das Aufstiegesrecht in diese Liga verzichtet wurde.
Für Vereine die sich professionell aufstellen wollen (und können) stellt sie gleichzeitig eine "Unterforderung" dar, da Vollprofitum sich in den Regionalligen einfach nicht rechnet.
Für den Amateur-Bereich müsste man eben auch mal ermitteln, wie eine höchste Amateurliga gestaltet sein müsste, damit sie für solche Vereine zu stemmen ist. Und was spräche eigentlich für eine Wiedereinführung einer Deutschen Amateur-Meisterschaft?
Ich denke eine klarere Abgrenzung von Amateur- und Profi-Fussball wäre für beide Bereiche ein Gewinn. Das heißt aber nicht, dass ich den Profibereich zum "Closed-Shop" machen würde. Wie man die Schnittstelle vernünftig organisiert, ist eine Frage, die natürlich noch geklärt werden müsste. Aber die jetzige Situation ist nach meiner Einschätzung nicht einer klaren Strategie geschuldet, sondern auch ein "fußballspezifisches Restproblem" der Wiedervereinigung.
Und wieder ein Zwangsabstieg für tausende Amateurvereine?
MDomi, Mittwoch, 10.06.2026, 13:12 (vor 13 Tagen) @ Rekordeigentorschütze
Bin ich voll dabei. Es muss besser in die zweite, dritte Liga verteilt werden. Gerne auch schon perspektivisch (vllt. an Infrastruktur gekoppelt) in die vierte Liga. ABer das System soll so bestehen bleiben (bis auf die Aufstiegsregelung).
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Garum, Bornum am Harz, Wednesday, 10.06.2026, 10:06 (vor 13 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Ich glaube egal wie man es macht, irgend ein Problem wird es immer geben.
Mein Favorit wären zwei 3. Ligen, eine Nord und Süd. Aber auch da gibt es dann Probleme
wenn die 2.Ligaabsteiger aus eine Region kommen.
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1890er, Mittwoch, 10.06.2026, 15:09 (vor 13 Tagen) @ Garum
Dann wird der Strich halt jedes Jahr woanders gezogen. Irgendwer in den Reihen der Verantwortlichen wird ja in der Lage sein ChatGBT zu befehlen, die Ligenaufteilung mit dem geringsten Abstand zwischen den Stadien zu berechnen.
Meine Lieblingslösung wäre es auch, aber irgendwie scheint da niemand sonst Interesse dran zu haben :-D
Ich lebe an der Ostsee und um mich herum ist alles in Hansa-Hand.
Die scheinen es wirklich geil zu finden, montagmorgens um 3 aus Osnabrück, Ingolstadt oder Hoffenheim wiederzukommen...
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CF, Wednesday, 10.06.2026, 10:16 (vor 13 Tagen) @ Garum
Ich glaube egal wie man es macht, irgend ein Problem wird es immer geben.
Mein Favorit wären zwei 3. Ligen, eine Nord und Süd. Aber auch da gibt es dann Probleme
wenn die 2.Ligaabsteiger aus eine Region kommen.
Für Teams, die nahe an der Nord-Süd-Grenze residieren, ist es ja fast egal, ob sie zum Norden oder zum Süden zugeordnet werden. Da könnte man ja nach jeder Saison entsprechend neu aufteilen.
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Sascha, Dortmund, Wednesday, 10.06.2026, 10:25 (vor 13 Tagen) @ CF
Die werden sich dann beschweren, dass sie nun 300 km in den Norden reisen müssen und dafür dann ein finanziell wichtiges Derby mit einem alten Konkurrenten 30 km weiter südlich wegfällt.
Egal welche Lösung, man wird nie alle zufrieden stellen.
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Born-to-run, Mittwoch, 10.06.2026, 14:30 (vor 13 Tagen) @ Sascha
Egal welche Lösung, man wird nie alle zufrieden stellen.
Aber wäre es dann nicht sinnvoll, wenigsten nach einer Lösung zu suchen, die möglichst viele vernunftbasierte Sachargumente beinhaltet und eine gewisse Logik aufweist?
Klar, auch das ist womöglich zu viel Wunschdenken (wie ein spannender sportlicher Wettbewerb in der 1. Bundesliga...)
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Floatdownstream, Lünen, Wednesday, 10.06.2026, 10:15 (vor 13 Tagen) @ Garum
Reines Wunschdenken meinerseits: 80 Vereine - ja.
In folgender Aufteilung: Liga 1 - 20 (4 Feste Absteiger, oder 3 + 1 Relegation).
Liga 2 - 20 (4 feste Aufsteiger, oder 3+1, 4 feste Absteiger).
Darunter entweder 2 Staffeln Liga 3 mit je 20, die ersten 2 steigen fest auf, oder eine 4. Liga mit 20. Jeweils 4 (oder 3-1) steigen auf und ab. Der Vorteil wäre mehr Partizipation am "großen Kuchen" und eine hohe Durchlässigkeit, bei der man einen Gau (Abstieg) auch mal schneller wieder beheben kann.
Wird aber nicht kommen, man sieht sich lieber zum x.ten Mal City gegen Real an.
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Born-to-run, Mittwoch, 10.06.2026, 14:20 (vor 13 Tagen) @ Floatdownstream
Reines Wunschdenken meinerseits: 80 Vereine - ja.
In folgender Aufteilung: Liga 1 - 20 (4 Feste Absteiger, oder 3 + 1 Relegation).
Liga 2 - 20 (4 feste Aufsteiger, oder 3+1, 4 feste Absteiger).
Darunter entweder 2 Staffeln Liga 3 mit je 20, die ersten 2 steigen fest auf, oder eine 4. Liga mit 20. Jeweils 4 (oder 3-1) steigen auf und ab. Der Vorteil wäre mehr Partizipation am "großen Kuchen" und eine hohe Durchlässigkeit, bei der man einen Gau (Abstieg) auch mal schneller wieder beheben kann.
Wird aber nicht kommen, man sieht sich lieber zum x.ten Mal City gegen Real an.
Klar ist das reines Wunschdenken, und der Starrsinn von Verbands- und Liga-Vertretern wird es vermutlich zu verhindern wissen. Obwohl in dem vorgestellten Modell vermutlich mehr Logik steckt, als in den Vorschlägen zur "Aufstiegs-Reform".
Ob nachher eine aufgeteilte 3.Liga oder eine 4.Liga unter der "3." die bessere Lösung ist, müsste man in Ruhe abwägen. Da gibt es wahrscheinlich für Beides Argumente dafür und dagegen. Entscheiden, ist am Ende, dass es Ligen ergibt, die wirtschaftlich tragfähig sind.
Bitte etwas Reallistmus
CHS
, Lünen / Dortmund, Wednesday, 10.06.2026, 10:24 (vor 13 Tagen) @ Floatdownstream
bearbeitet von CHS, Wednesday, 10.06.2026, 10:32
Reines Wunschdenken meinerseits: 80 Vereine - ja.
In folgender Aufteilung: Liga 1 - 20 (4 Feste Absteiger, oder 3 + 1 Relegation).
Liga 2 - 20 (4 feste Aufsteiger, oder 3+1, 4 feste Absteiger).
Wir haben doch schon jetzt Probleme mit den Terminen, wo sollen dann noch vier weitere Spiele eingeplant werden. Dazu kommt, vor 2029/30 kann da nichts passieren, solange geht noch der TV-Vertrag
Darunter entweder 2 Staffeln Liga 3 mit je 20, die ersten 2 steigen fest auf, oder eine 4. Liga mit 20. Jeweils 4 (oder 3-1) steigen auf und ab. Der Vorteil wäre mehr Partizipation am "großen Kuchen" und eine hohe Durchlässigkeit, bei der man einen Gau (Abstieg) auch mal schneller wieder beheben kann.
Dürfte unwahrscheinlich sein, da man ja bekanntlich schon jetzt Probleme mit Aufsteigern hat, die die Auflagen nicht erfüllen können. Natürlich könnte eine zweigleisige 3. Liga was ändern, aber genau das ist der Grund, warum man zweigleisige Ligen (2. Bundesliga, Regionalliga) abgeschafft hat. Das wird man nicht ändern.
Wichtiger wäre eine Reform in der Regionalliga, aber da habe ich bekanntlich meine Zweifel, dass Bayern da mitspielt.
Gruß
CHS
Bitte etwas Reallistmus
jniklast, Langenhagen, Mittwoch, 10.06.2026, 13:12 (vor 13 Tagen) @ CHS
Reines Wunschdenken meinerseits: 80 Vereine - ja.
In folgender Aufteilung: Liga 1 - 20 (4 Feste Absteiger, oder 3 + 1 Relegation).
Liga 2 - 20 (4 feste Aufsteiger, oder 3+1, 4 feste Absteiger).
Wir haben doch schon jetzt Probleme mit den Terminen, wo sollen dann noch vier weitere Spiele eingeplant werden. Dazu kommt, vor 2029/30 kann da nichts passieren, solange geht noch der TV-Vertrag
Naja, andere Länder kriegen das ja auch hin - und zwar nicht nur England, auch Spanien oder Italien haben 20 Vereine in Liga 1.
In jedem Fall könnten aber doch die 2. Liga und 3. Liga (auch wenn es schon 20 Teams sind) noch mehr Vereine verkraften, da dort das Problem der internationalen Spiele nicht gegeben ist. Und Rasenheizung ist doch eh schon Pflicht.