Neu auf schwatzgelb.de: Profifußball und Vereine: Fußballprofis sind alle "Söldner“ – ja, was denn sonst? (BVB)
Redaktion schwatzgelb.de
, Dortmund, Monday, 13.04.2026, 20:06 (vor 3 Tagen)
Fans beklagen immer wieder mangelnde Identifikation der Spieler mit ihren Vereinen und unterstellen ihnen eine Söldnermentalität. Dabei handeln die Spieler doch eigentlich nur genau so, wie man es ihnen beigebracht hat.
Neu auf schwatzgelb.de: Profifußball und Vereine: Fußballprofis sind alle "Söldner“ – ja, was denn sonst?
istar, Dienstag, 14.04.2026, 11:48 (vor 2 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Als Ergänzung vielleicht noch, dass selbst im Amateurbereich Spieler da spielen, wo es mehr Geld gibt.
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Garum, Bornum am Harz, Dienstag, 14.04.2026, 11:03 (vor 2 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Starker Artikel.
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koom, Dienstag, 14.04.2026, 10:48 (vor 2 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Danke, finde ich gut.
Ich kann nicht für die anderen hier reden, aber ich hab Fußball in einer Zeit und Art kennengelernt, als es noch kein Millionärs-Sport war. Mainz 05, tief im Abstiegskampf der zweiten Liga. Eine Zeit, wo eine Neuverpflichtung von der Ersatzbank von Schalke als eine Sensation gefeiert wurde. Wo sicherlich auch schon einige Spieler deutlich mehr verdient haben als der normale 40h-Arbeitnehmer, aber auch wo noch so mancher Vertragsamateur "nebenher" noch ner Arbeit nachgehen musste. Wo es einen Spielereinlauftunnel vom Vereinsheim zum Stadion gab, wo man vorm Spiel beim Einlauf jeden Spieler abklatschen konnte.
In der 2. Liga heutzutage gibt es auch so manchen Gehaltsmillionär vermutlich. Und nahezu jeder wird deutlich besser verdienen, als ein normaler Arbeitnehmer. In der Bundesliga ist die Dichte an Gehaltsmillionären noch extremer. Und das spielt natürlich immer mit, gerade in Krisenzeiten. Da unten verdient einer 7- oder gar 7-stellig dafür, dass er 1-2 mal pro Woche Fußball spielt, sich körperlich fit hält, während man selbst nach der Arbeit noch ins Fitti kriecht, weil der Rücken langsam spinnt. Das macht schon etwas mit einem und auch wie man das ganze betrachtet. Fußball selbst ist durchaus immer noch Volkssport. Wer Laufen kann, kann auch Fußball spielen und es braucht meist nicht mal nen Ball dazu, ne Coladose reicht (und selbst Laufen ist nicht mal wichtig, gibt auch Behindertensportclubs).
Ein Fußballer ist heute eine Ich-AG. Das ist der absolute Regelfall. Und das schließt auch schon weite Teile der Jugendmannschaften ein. Die haben mit 15-16 vermutlich schon mehr hochdotierte Verträge gesehen und unterzeichnet als die meisten hier im Forum im doppelten Alter. Seiteneinsteiger-Profis oder Spätentwickler, die durch die NLZ rutschen oder durch das Scouting-Raster gibt es nicht mehr. Selbst der 14 jährige Brasilianer, der gerade auf einem holprigen Feld in Sao Paolo gerade ins Tor netzt, wird kein Geheimnis sein, sondern schon Scouts aus aller Welt bekannt sein - mindestens als Name.
Das da ein Spieler dann vor allem auf seinen Schnitt schaut, ist normal.
Was können WIR als Fans erwarten oder erhoffen? Anstand. Ich brauche keinen Logo-Küsser, der eine unsterbliche Liebe verkündet und dann trotzdem wechselt. All der Pomp, die Folklore mit "Echte Liebe" ist halt Quatsch heutzutage. Leider.
Unterm Strich ist mir bspw. ein Söldner wie Lewandowski, der einfach 100% professionell in jedem Spiel Vollgas gibt für sich und das Team das, was ich gerne hätte. Einen Musterprofi. Oder eine Stufe höher: Lieber einen Niko Kovac, der sichtlich gute Arbeit mit der Mannschaft macht, diese formt und auf sie wirkt, als jemand, der tränenreich pathetisch Parolen verkündet.
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Mottek, Dortmund, Montag, 13.04.2026, 22:17 (vor 3 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Hi Sascha, deinen Artikel finde ich völlig ok,
aber was mich an dem ganzen Theater um Schlotterbeck total stört, ist die Tatsache, dass er im Interview sagt, dass er weiß, was er am BVB hat, Herzchen im Stadion zeigt usw. und so tut, als empfinde er „echte Liebe“ …..( welcher aktuelle Spieler zeigt eigentlich „echte Liebe“?)
Als Fan fühle ich mich total verschaukelt, veräppelt…
Natürlich wollte er das Beste für sich und seine Zukunft rausholen, das ist völlig klar, aber dann stelle ich mich nicht hin und sabbel solch einen Bullshit….
sondern halte meine Klappe.
Und ich bin sicher, dass genau dieses Geheuchel viele Fans sehr verärgert hat.
Manchmal ist es besser, seine Klappe zu halten.
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koom, Dienstag, 14.04.2026, 11:00 (vor 2 Tagen) @ Mottek
Bisserl böse Worte, aber...
Bei Schlotterbeck sehe ich sehr ähnliche Muster wie bei Gittens. Keine Ahnung, ob das mit einem Beraterwechsel einherging oder eine anderweitig geartete Berater-Funktion. Aber unterm Strich gibt es 2 Schlotterbecks. Den vor dieser Saison und den jetzigen. Der vorige war ein eher junger Fußballer, der alles gab, sich engagierte und machte. Der sich nicht aussergewöhnlich porträtierte, sondern sich vor allem darum kümmerte, gut zu trainieren und zu spielen. Der medial eher bedeckt unterwegs war.
In dieser Saison erleben wir einen Schlotterbeck, der seine Mannschaft kritisiert (und sich nicht dabei einbezieht). Der viel mehr motzt und meckert auf dem Feld. Der auch sicherlich mehr riskiert und dadurch auch mehr Fehler macht, aber weniger dafür gerade steht (medial - auf dem Feld versucht er das auch zu reparieren). Er präsentiert sich erheblich anders.
Siehe Gittens. Da gibt es den Binoe-Gittens. Junger Spieler, großes Talent, war fleissig und mannschaftsdienlich und rackerte. Und dann wurde aus ihm "Gittens". Und spielerisch plötzlich war er deutlich eigensinniger, bezog weniger die Mitspieler ein, arbeitete weniger nach hinten und wurde reiner Abschluss-Spieler. Für die eigene Quote, für den eigenen Glanz. Und war dann für den BVB so nicht mehr wirklich nützlich gewesen, weil er mit dieser Spielweise einfach nicht gut genug war.
Aber mal anders:
Nicht falsch verstehen: Selbstbewusst auftretende Spieler sind sehr wertvoll. Mannschaften wie Bayern, Real & Co. holen verstärkt exakt diese Spielertypen, weil die natürlich um ihren Wert wissen und im Duell mit anderen selbstbewussten Ich-AGs dieser Art in einen Wettbewerb treten, den sie nicht verlieren wollen. Spielen solche Spieler in einem Team, wo die meisten eben Mannschaftsspieler sind, klicken sie schlechter, weil sie sich für deutlich überlegen halten. Sie fordern viele Bälle, bekommen diese auch, weil sie exponiert sich darstellen. Wohingegen bei Real halt 11 von 11 Spieler stets den Ball fordern, weil sie das Spiel bestimmen wollen.
Ein Klub wie der BVB hat im Grunde 2 Optionen, mehr nach oben zu kommen: Entweder eine starke Trainerpersönlichkeit haben, die das Team so sehr formt und einstellt, dass sie als Mannschaft enorm stark sind (ein bisserl die Idee ala Klopp, aber auch Rangnick und anderer). Oder mittelfristig viele selbstbewusste spielstarke Einzelspieler zusammenzubekommen, die sich in einem eigenen Wettbewerb antreiben. Letzteres ist teurer, braucht dann auch einen Trainer, der das anleiten kann (siehe den Konflikt Alonso-Real) und ist u.U. auch instabiler, wenn die Balance nicht stimmt.
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Kayldall, Luxemburg, Dienstag, 14.04.2026, 10:37 (vor 2 Tagen) @ Mottek
Was hälst du denn von Waldemar Anton? Der hat sich doch ähnlich verhalten beim VFB Stuttgart und ist dann auch durch eine Ausstiegsklausel zum BVB gewechselt.
Ich ärger mich auch über die Heuchelei, wenn jemand wie Schlotti dann solche Aussagen und Zeichen macht und dann nach der WM weg wäre. Das Ding ist, er geht ja nicht zum nächst besten Klub, der mehr bezahlt sondern will nur seine Karriere nicht bremsen indem er aus einem langen Vertrag nicht rauskommt beim BVB, wenn dann wirklich z.B. Real Madrid anklopft und ihn haben will. Ein Spieler kann auch mehrere Vereine lieben oder sogar Rivalen lieben siehe Mats Hummels(Bayern und BVB). Die Sichtweise der Spieler ist halt eine ganz Andere wie bei den Fans, die ihren Verein für den besten Verein der Welt halten.
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captain_gut, Rendsburg, Montag, 13.04.2026, 22:31 (vor 3 Tagen) @ Mottek
Hi Sascha, deinen Artikel finde ich völlig ok,
aber was mich an dem ganzen Theater um Schlotterbeck total stört, ist die Tatsache, dass er im Interview sagt, dass er weiß, was er am BVB hat, Herzchen im Stadion zeigt usw. und so tut, als empfinde er „echte Liebe“ …..( welcher aktuelle Spieler zeigt eigentlich „echte Liebe“?)
Als Fan fühle ich mich total verschaukelt, veräppelt…
Natürlich wollte er das Beste für sich und seine Zukunft rausholen, das ist völlig klar, aber dann stelle ich mich nicht hin und sabbel solch einen Bullshit….
sondern halte meine Klappe.
Und ich bin sicher, dass genau dieses Geheuchel viele Fans sehr verärgert hat.
Manchmal ist es besser, seine Klappe zu halten.
Hmm, ich hatte, ehrlich gesagt, schon den Eindruck, dass man sich bei der Verkündung etwas zurückgehalten hat. Das waren doch alles Aussagen, die man bei jeder x-beliebigen Vertragsverlängerung oder auch einem Neuzugang, der keinerlei Bezug zum BVB hat, auch hört. Sowas gehört halt (nicht erst) heutzutage dazu.
Soll der BVB einfach eine formelle Ad-Hoc-Mitteilung rausgeben, und sonst nichts dazu sagen, oder wie stellst Du Dir das vor?
Und ich muss sagen, dass ich das Schlotterbeck sogar eher abnehme als irgendeinem Neuzugang.
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FourrierTrans, Freistaat Sauerland, Montag, 13.04.2026, 20:56 (vor 3 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Fans beklagen immer wieder mangelnde Identifikation der Spieler mit ihren Vereinen und unterstellen ihnen eine Söldnermentalität. Dabei handeln die Spieler doch eigentlich nur genau so, wie man es ihnen beigebracht hat.
Zum Artikel ...
In Bezug auf die "Söldnermentalität" gebe ich dir recht. Das war
auch nie groß anders, wenn man ehrlich ist. Am Ende gehört das im
Leistungssport auch ein wenig dazu.
Was mir persönlich aber auffällt ist, wie stark die Verhandlungsmacht, so zumindest mein Eindruck, vom Verein auf die Spieler übergegangen ist. Sollte das, was man so über den Schlotterbeck-Deal lesen kann, stimmen, dann sieht man, welch verrückte Züge das mittlerweile annimmt. Auch sieht man, dass absolute Top-Clubs immer schneller zugreifen, obwohl Spieler teilweise eine gute nationale und internationale Saison gespielt haben. Es gab Zeiten, da musste sich ein CR7 erst einmal bei Manchester tiefergehend "beweisen", bevor Real angeklopft hat.
Ein anderer Aspekt:
"Es ist ein intensiver Verdrängungswettbewerb, ein „survival
of the fittest“. Die Spieler befinden sich dabei untereinander im
Kampf um die Plätze in den Mannschaften und die Vereine belohnen
die Sieger dieser Konkurrenzkämpfe mit enorm viel Geld. Die
Verlierer ziehen weiter und müssen woanders um eine vielleicht
letzte Chance kämpfen."
Ist an und für sich auch richtig, die Zeiten haben sich aber für Profifußballer schon sehr goldig entwickelt. Heutzutage kann man auch 10 Jahre 2. Bundesliga bei einem Durchschnittsverein spielen, und man hat auf jeden Fall ausgesorgt. Durchschnittsgehalt liegt gegenwärtig bei 373.577 € brutto pro Jahr, in 10 Jahren hat man dann 3,7 Mio. € brutto zusammen. Nehmen wir mal einen Angestellten im öffentlichen Dienst, der 70.000 € brutto kassiert und 40 Jahre arbeitet, der kommt bei knapp 1 Mio. € weniger raus. Ich kann es nicht so richtig belegen, mein Bauchgefühl sagt mir aber, dass das für den Durchschnittsprofi in der 2. Bundesliga vor 25 Jahren noch anders aussah.
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Fummelkutte, Berlin, Monday, 13.04.2026, 19:30 (vor 3 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Danke Sascha. Ich finde diesen ganzen Zinnober rund um die Causa Schlotterbeck einfach nur wild. Zumal doch von Fanseite mittlerweile selbst total auf die Spieler geschissen wird. Wenn da einer mal eine schlechte Halbserie spielt, kommen hier doch viele direkt wieder mit der scheiß Schubkarre an. Und weil das noch nicht reicht, werden in solchen Fällen lange Verweildauern im Verein am besten noch als Negativargument angebracht („Wohlfühloase“, „Stallgeruch“, bla). Selbst verdienteste Spieler wie Marco Reus oder Schmelle standen doch z.B. bei nicht zu verachtenden Teilen dieses Forums irgendwann permanent im Kreuzfeuer. Da fällt es mir echt schwer, von Spielern in diesem Business was anderes zu erwarten.
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markus, Monday, 13.04.2026, 20:31 (vor 3 Tagen) @ Fummelkutte
Danke Sascha. Ich finde diesen ganzen Zinnober rund um die Causa Schlotterbeck einfach nur wild. Zumal doch von Fanseite mittlerweile selbst total auf die Spieler geschissen wird. Wenn da einer mal eine schlechte Halbserie spielt, kommen hier doch viele direkt wieder mit der scheiß Schubkarre an. Und weil das noch nicht reicht, werden in solchen Fällen lange Verweildauern im Verein am besten noch als Negativargument angebracht („Wohlfühloase“, „Stallgeruch“, bla). Selbst verdienteste Spieler wie Marco Reus oder Schmelle standen doch z.B. bei nicht zu verachtenden Teilen dieses Forums irgendwann permanent im Kreuzfeuer. Da fällt es mir echt schwer, von Spielern in diesem Business was anderes zu erwarten.
Es ging ja für viele auch nicht schnell genug, Sébastien Haller loszuwerden, damit das Geld frei wird für den nächsten Spieler.
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Dimmsonen, tiefste Eifel, Monday, 13.04.2026, 19:56 (vor 3 Tagen) @ Fummelkutte
Es liegt vorallem daran, dass sich die wenigsten in das Mindset eines Profis hinein fühlen können. Wir haben selber die Spieler dahin entwickelt, aber hassen es wenn sie sich so verhalten wie wir es vorleben. Wobei man bisher immer noch zwischen Stadion und Forum differenzieren musste. Hier gibt es jemanden für jede Meinung, aber in der Regel sind die Stadionbesucher realistischer.
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Dimmsonen, tiefste Eifel, Monday, 13.04.2026, 19:11 (vor 3 Tagen) @ Redaktion schwatzgelb.de
Traurig und wahr zugleich. Jeder merkt doch irgendwo selber, dass es sich nicht wie früher anfühlt. Und mit „früher“ meine ich nicht die Klopp Jahre. Dort hat man temporär das System überlistet und die meisten Spieler haben es auch so wahrgenommen. Damals hat eine Reziprozitätsfiktion vorgelegen, also die Vorstellung dass man wechselseitig zusammen gehört und größeres nur so erreicht werden kann. Das ist die Grundlage einer jeden funktionierenden Beziehung. Dann kam Götze und diese Vorstellung wurde aufgebrochen. Aber das was damals passierte ist nicht normal, weil es im Kern bedeutet sich selber realistisch zu sehen und gleichzeitig an etwas Größeres zu glauben. Diese Konstellation ist sowas von selten und eig kaum über Jahre aufrecht zu halten. Wir haben damit aber die Mechanismen außer Kraft gesetzt. Jetzt ist es alles wieder normal. Durch diese Zeit wirkt es so, als müsste man die selben Mechanismen einfach wieder aktivieren und es läuft.
Ohne diese besondere Konstellation sind wir ein normaler Marktteilnehmer und müssen mit den Geistern leben, die wir selbst inzwischen rufen.